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Queen
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Auch die vielen Nebenrollen sind gekonnt und meisterhaft gespielt.
Sehr sehenswert....Auch Idee mittels TV Abfilmungen Original-TV Berichte von damals einfließen zu lassen ist ne feine Sache....
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<a href=http://www.elvisclub.de/forum/index.php?showuser=964>Jimmy Harper
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- Krawalla
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aber anhand der fesselnden erzählung und interessanten hintergrundinfos über die geschehnisse in den tagen nach dianas tot, finde ich den ganzen film mehr als
gelungen.
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- User gelöscht
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Es gab einen Auto-Unfall, und neben zwei anderen Menschen ist die geschiedene Ehefrau des ewigen britischen Thronfolgers dabei ums Leben gekommen. Wen bitte interessiert das? Jeden Tag sterben Menschen bei Autounfällen, und die meisten von denen sitzen nicht abgefüllt mit Schampus und Kaviar vom "Ritz" in gepanzerten Karossen, zusammen mit einem Millionenerben samt Bodyguard und besoffenem Chauffeur.
Ich habe dieses kollektive Gejammere wegen dieser Frau nie verstanden. Da wurde laut schwadroniert über die "Prinzessin der Herzen" und wie nett sie doch im Beisein der Fotografen zu irgendwelchen Obdachlosen neben den Eingängen von Londoner Boutiquen war, während ihre Dienerschaft ihr die auf Steuerzahlerkosten prall gefüllten Einkaufstüten hinterherschleppte. Ein paar Tage später starb Mutter Teresa, die in den Slums von Kalkutta eigenhändig die Leprakranken von den Straßen aufgesammelt hat - ohne Diener und ohne Kamerateam, versteht sich. Keinen hat's mehr interessiert, weil die wohltätige, großherzige Diana sich in Paris nach einer Vergnügungstour mit der gepanzerten Luxuslimousine ihres x-ten Lovers um einen Brückenpfeiler gewickelt hat.
Da gingen sämtliche gesunde Dimensionen verloren. Warum standen Menschenmassen hysterisch heulend auf der Straße? Wegen einer völlig nutzlosen und obendrein hochgradig einfältigen und eigennützigen Person, die außer von ihren beiden Söhnen (von wem auch immer sie sind) doch von niemand ernsthaft vermisst werden kann! Unfassbar! Dieses ganze Kasperltheater um die Beerdigung war eine peinliche Inszenierung für orgasmusgestörte Hausfrauen mittleren Alters, die den richtigen Zeitpunkt für eine gewinnorientierte Scheidung verpasst haben - einfach nur zum Kotzen für jeden vernünftig denkenden Menschen.
Was den Film anbetrifft: Noch viel weniger habe ich das von der Presse hochgespielte Entsetzen über das Verhalten von Queen Elizabeth II. verstanden. Warum sollte die Königin eines Landes öffentlich Trauer heucheln, nur weil eine Person, die nichts als Ärger, Peinlichkeiten und Kosten verursacht hat, Opfer ihres eigenen Lebensstils geworden ist? Dass die Königin sich dem vermeintlichen öffentlichen Druck gebeugt hat und dann nach ein paar Tagen doch noch diese depperte Rede verlas, wie sehr Diana ihr fehlt und was sie doch für ein feiner Mensch war, war meiner Meinung nach der größte Fehler ihrer Regentschaft. Der Job einer Königin ist es, Haltung zu wahren und sich nicht denselben infantilen Gefühlswallungen hinzugeben wie der Pöbel. Sie hätte cool bleiben und ihre ursprüngliche (protokollgerechte) Schiene konsequent weiter fahren sollen, statt sich bei irgendwelchen emotional inkontinenten Heulsusen anzubiedern.
Und dass es jetzt noch einen weiteren Film darüber gibt, verstehe ich auch nicht. Egal, ich muss ihn mir ja nicht angucken, wie gut er auch gemacht sein mag.
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- Big Hunk
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Junge, Junge, Junge..... hier fehlt Dir aber jegliches Verständnis.
Ich bin auch kein Diana-Fan und interessiere mich überhaupt nicht für Königshäuser und die Geschichten der Reichen und Schönen, wie sie von der Regenwurmpresse tagtäglich feilgeboten werden.
Und ein Film darüber geht mir das gleiche wie Hakle feucht.....
Trotzdem verstehe ich die "kleine Hausfrau", die sich an Diana und co. ergötzt hat. Sie hat vielleicht sonst nichts im Leben, ist komplett von ihrem Mann abhängig, die Beziehung ist völlig abgekühlt, aber die Kinder halten halt alles zusammen ... und machen ihr einen Haufen Arbeit. Alltagstrott und Routine wo sie auch hinschaut ... und dann ist da diese Kindergärtnerin, die plötzlich Prinzessin ist. Das ist doch der Stoff, aus dem die Träume sind.
Und abgesehen davon: Natürlich wurde sie von der Presse hochgebauscht ohne Ende, aber irgendetwas muss diese Frau gehabt haben, dass sie zur "Prinzessin der Herzen" machte, denn adelige Damen gibt es mehrere, aber sie war mit Abstand die bekannteste und wohl auch beliebteste. Das schiebe ich nicht nur auf ihre "Bilderbuch-Karriere" und den Medien-Hype. Ich denke, es war auch irgendwie das "gewisse Etwas" dabei, auch wenn sich das Dich (und mir im übrigen ebenfalls) nicht erschliesst.
Das ist wie mit Elvis. Für uns Fans ist er "DER Musiker", für andere nur "einer der Fifties-Rockenroller, der im Prinzip die gleiche Mucke machte wie Little Richard, Chuck, Fats und Jerry Lee und co.
WIR sagen, Elvis hat deswegen alle überholt, weil er zusätzlich zum musikalischen Genie eben auch "das gewisse Etwas" hatte.... aber auf andere wirkt das überhaupt nicht. Und das kann man jemandem, der nicht auf der gleichen Wellenlänge ist, auch nicht erklären.
Im übrigen finde ich es prinzipiell (Donald wird feststellen, dass dieses Wort auch heute noch in meinem bescheidenen Sprachschatze weilt) schade, wenn jemand mit 36 Jahren abdankt, insbesondere, wenn der so in Saus und Braus gelebt hat (und somit hätte weiterleben können) wie Diana.
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- User gelöscht
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Na und? Dafür hat sie in ihren 36 Jahren mehr erlebt und feineren Spaß gehabt als 99,99% der Menschheit in einem langen Leben. Letztendlich genau wie Elvis, dessen frühen Tod ich unter diesem Aspekt auch nicht bedauern kann.Im übrigen finde ich es prinzipiell (Donald wird feststellen, dass dieses Wort auch heute noch in meinem bescheidenen Sprachschatze weilt) schade, wenn jemand mit 36 Jahren abdankt, insbesondere, wenn der so in Saus und Braus gelebt hat (und somit hätte weiterleben können) wie Diana.
Genau das meinte ich oben mit "orgasmusgestörte Hausfrauen mittleren Alters, die den richtigen Zeitpunkt für eine gewinnorientierte Scheidung verpasst haben" - okay, die haben auch das Recht, unterhalten zu werden, also sei's drum.Trotzdem verstehe ich die "kleine Hausfrau", die sich an Diana und co. ergötzt hat. Sie hat vielleicht sonst nichts im Leben, ist komplett von ihrem Mann abhängig, die Beziehung ist völlig abgekühlt, aber die Kinder halten halt alles zusammen ... und machen ihr einen Haufen Arbeit. Alltagstrott und Routine wo sie auch hinschaut ...
Und die Unwahrheit. Sie war mitnichten die einfache bürgerliche Kindergärtnerin, die sich für eine Bezahlung knapp überm Hartz-IV-Satz mit den Asi-Mutanten fremder Leute rumschlagen musste und dann vom schmucken Prinzen auf dem weißen Ross aus ihrem Elend weggeheiratet wurde. Sie kam schon aus adligem Hause, trug von Geburt an den Titel "Lady" und wuchs im Umfeld des Königshauses auf. Goldener Löffel also, anyway.... und dann ist da diese Kindergärtnerin, die plötzlich Prinzessin ist. Das ist doch der Stoff, aus dem die Träume sind.
Elvis hat aber wenigstens etwas geleistet, das über die adlige Geburt und die noch adligere Heirat hinausging. Etwas greifbares, das Menschen erfreut, und was seinen Ruhm - und die daraus resultierende Liebe und Treue seiner Fans - auch begründbar macht.Ich denke, es war auch irgendwie das "gewisse Etwas" dabei, auch wenn sich das Dich (und mir im übrigen ebenfalls) nicht erschliesst.
Das ist wie mit Elvis. Für uns Fans ist er "DER Musiker", für andere nur "einer der Fifties-Rockenroller, der im Prinzip die gleiche Mucke machte wie Little Richard, Chuck, Fats und Jerry Lee und co.
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- Rio Reiser´s Hamster
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Warum hast du kein Verständniß für diese "unbefriedigte Hausfrauen"?
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- User gelöscht
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Das ist Deine muslimische Denkweise: Alles, was man nicht versteht oder ablehnt, hasst man gleich. Der nächste konsequente Schritt ist dann die Vernichtung.
So denke und fühle ich nicht, das ist nicht meine Welt. Ich kann den ganzen Trublel um dieses Thema nur einfach nicht verstehen. Solche Sachen belächle ich dann, im schlimmsten Fall verachte ich sie. Aber hassen? Nein, das ist nicht mein Ding. Ich hasse weder Prinzessin Diana noch irgendwen, der sie zu seinem Idol erkoren hat. Ich übe lediglich mein Recht auf freie Meinungsäußerung aus. Aber das hasst Du ja auch, denn wenn es Dir nach ginge, wäre das hier ja längst schon verboten.
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- Rio Reiser´s Hamster
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Diana mag den Ansprüchen nicht gerecht werden, sie war aber ein Symbol für das gute im Menschen und damit wertvoll und ist es immer noch.
Merke: Freude und positive Gefühle sind immer gut, auch wenn nicht berechtigt.
Du bist gefährlich mit deiner negativen Einstellung und auch mit deiner negetiven Strahlkraft.
Wie man an deinen Arschkricherfreund und Mitläufer Jimmy Pupser sieht.
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- Jimmy Harper
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Anakin Skywalker konnte der negativen Macht auch nicht widerstehen, warum soll ich dazu in der Lage sein?Du regst dich über alles künstlich auf nur weil es nich dein Geschmack ist!
Diana mag den Ansprüchen nicht gerecht werden, sie war aber ein Symbol für das gute im Menschen und damit wertvoll und ist es immer noch.
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