Elvis Presley - This Is ... (LP - VP)
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- 06.01.2026
VPL90171Auf dem "Vinyl Passion"-Label erscheint am 20.02.2026 die LP "Elvis Presley - This Is ..." mit 19 bekannten Songs von Elvis.
VPL90171Auf dem "Vinyl Passion"-Label erscheint am 20.02.2026 die LP "Elvis Presley - This Is ..." mit 19 bekannten Songs von Elvis.
Im Januar 2026 erscheint bei "Poplar Tunes Publishing" das Buch "Elvis - Day By Day 2025: The Year In Review" mit dem jährlichen Rückblick auf das vergangene Jahr.
Auf 100 Stück ist die auf rotem bzw. klarem Vinyl erscheinende LP "Hollywood Ballads - Elvis: 1960 - 1968" limitiert, welche mit einer Bonus-CD bzw. einem Bonus-Foto bei "Polka Dot" erscheint.
Die Nummer 286 des Graceland-Magazins der "Elvis Presley Gesellschaft e. V." wird dieser Tage an die Mitglieder verschickt und wird u. a. mit folgenden Worten angekündigt:
Auf blauem und weißem Vinyl erscheint bei "Golden Globe Records" die Doppel-LP "Elvis Presley – Big Boss Man: As Recorded Live On Stage In Florida" mit den Soundboardaufnahmen vom 25. bzw. 28.04.1975 aus der Florida-Tour in Jacksonville und Lakeland.
Zur bevorstehenden Baz Luhrmann Dokummentation "EPiC: Elvis Presley in Concert" ist der gleichnamige Soundtrack für den 20.02.2026 in der Ankündigung, welche - Stand: 22.12.2025 - mittlerweile zurückgezogen wurde.
"Graceland" bzw. "Elvis Presley Enterprises" veröffentlichen zur jährlichen Weihnachtskarte, welche an die Fan-Club-Präsidenten weltweit verschickt wird, die CD-Single "Elvis Sings".
"Am Dienstag, dem 16.12.2025, gaben die Behörden der Stadt Tupelo bekannt, dass die Stadt mit der Familie Booth, den Inhabern der "Tupelo Hardware Company", eine Vereinbarung zum Kauf des berühmten Geschäfts getroffen hat.
Auch dieses Jahr pünktlich zur Weihnachtsfeier erscheint unser neues Magazin.Die Autoren haben, wie immer, fleißige Arbeit geleistet und so sind auf 64 Seiten viele interessante Themen zusammen gekommen.
Das Warten hat ein Ende! Unser neues Clubmagazin ist im Druck und erscheint pünktlich zum Clubtreffen am Freitag.
Freut euch auf eine Ausgabe, die wieder voller spannender Themen steckt – informativ, unterhaltsam und mit viel Herzblut geschrieben.
In der "Making Of"-Reihe des Sammler-Labels "Follow That Dream" erscheint im Dezember 2025 in Zusammenarbeit mit dem norwegischen Fanclub "Flaming Star" das Deluxe-Box Set "The Making Of G. I. Blues".
Die nächste Vinylveröffentlichung des Sammler-Labels "Follow That Dream" wird die auf 3500 Stück limitierte und auf "ozeanisch"-blauem Vinyl erscheinende Doppel-LP "Elvis: Good Times - The Outtakes" sein, welche bereits 2010 auf schwarzem Vinyl erschien.
Der Versuch eines Überblicks über Elvis´ Armeezeit in Deutschland im Jahre 1959, welcher immer wieder ergänzt und hoffentlich - mit Eurer Hilfe - vervollständigt wird.
Elvis´ Vater Vernon und seine Sekretärin Elizabeth Stefaniak kehren von einem Einkaufsbummel in Frankfurt zurück (Sollen am Neujahrstag die Geschäfte geöffnet worden sein?!) und haben einen Autounfall auf der Autobahn Frankfurt - Kassel. Elvis´ Mercedes hatte Totalschaden.
Wahrscheinlicher ist eine andere Quelle die diesen Unfall auf den 26.03.1959 datiert.
Elvis telefoniert mit George Klein in Memphis. Er telefoniert u. a. auch noch mit Anita Wood. Gleichzeitig kursieren die unmöglichsten Gerüchte, dass Elvis´ einem Attentat zum Opfer fallen würde. Dies entstand wahrscheinlich durch den Unfall vom Tag vorher und der seriösen Berichterstattung der deutschen Medien.
Elvis spendet mit anderen Soldaten für das Rote Kreuz in der Friedberger Wartturmkaserne Blut. Geleitet wird die Blutspendenaktion von der Ärztin Dr. med. Collischonn. Schirmherrschaft hatte der damalige Bürgermeister Fritz Geißler.
Elvis lernt Vera Tschechowa kennen, denn sie ist Teil einer Promotionskampagne, um Elvis nicht in "Vergessenheit" geraten zu lassen.
Elvis besuchte die Wohltätigkeitsveranstaltung "March Of Dimes" und man dachte sich, mit einer schönen Frau könnte man dies garnieren und da gerade Vera einen Film drehte, ging sie mit einem Fotografen nach Friedberg und machte die wohl bekannten Fotos, wo Elvis neben dem Kind Stephen Marquette kniet.
Vera - Stephen Marquette - Elvis
Vera - Elvis - Stephen Marquette
Stephen Marquette
Weitere Fotos:
Vera & Elvis
Vera & Elvis
Vera & Elvis - im Zoo
Funk und Fernseh Illustrierten - Nr.9 / 1959
Hier entstand ein Interview mit dem aus Memphis kommenden DJ Keith Sherriff.
Der gekaufte Pudel "Cherry" wechselt den Besitzer. Er gehörte dann noch dem Hotelier Otto Schmidt und später seiner im Hotel Grunewald arbeitenden Köchin Frau Reinhardt.
Er zog daraufhin in das zweigeschossige Haus in der Goethestr. 14 ein. Dieses Haus wurde um 1932 erbaut und war bis ca. 1958 eine Kurpension. Später wurde das Haus an einem Arzt verkauft und dieser wiederum verkaufte es 1978 an die jetzigen Besitzer.
Vernon - Minnie Mae - Elvis
Vernon - Minnie Mae - Elvis
Vernon - Minnie Mae - Elvis
Inhaberin und Vermieterin war zum Zeitpunkt als Elvis dort einzog Frau Maria Pieper. Sie vermietete ihm das Haus für 2000,- DM pro Monat.
Die Nachricht über den Absturz von Buddy Holly, Richie Valens und The Big Bopper erreichte auch Elvis. Tom Diskin, rechte Hand von Elvis´ Manager Col. Tom Parker, übernahm in Elvis´ Namen das Schreiben des Kondolenzbriefes. Elvis selber schrieb an die Familie Holly in Texas.
Aufgrund fehlender Promotion Fotos ist der Fotograf Don Craven von Colonel Parker beauftragt worden, welche mit Elvis zu machen. Diese entstehen u. a. im Kurpark, vor einer Kirche und hinter dem Hilbert´s Parkhotel:
links "Gasthaus zur Krone" - Burgstr. 9
Burgpforte /Burgstrasse - Bad Nauheim
Burgpforte / Burgstrasse
Die bekannte Single
Erneuter Besuch der in Frankfurt stattfindenden Holiday-On-IceShow.
Eine Kölner Filmfirma versucht vergebens Elvis zu überreden, einen Song im Rahmen einer Sendung zu singen. Elvis lehnt ab, gibt aber als Trost Autogramme.
An diesem Tag verursacht Elvis einen Verkehrsstau, nachdem er Dienstschluss hatte. Seine spontane Autogrammstunde blockierte die Straße, so dass Polizei vor Ort war.
Nicht bekannt, ob dieses Bild an diesen Tag entstanden ist.
Nicht bekannt, ob dieses Bild an diesen Tag entstanden ist.
Nicht bekannt, ob dieses Bild an diesen Tag entstanden ist.
Elvis sendet ein Beileidstelegramm an Eddie Fadal, dessen Mutter gerade verstorben war.
Mit Eddie Fadal verband Elvis eine große Freundschaft. Elvis kannte ihn bereits schon seit 1956, als Eddie Fadal noch bei einem Radiosender arbeitete. Er hatte Elvis auch des öfteren zu Auftritten in seinem Kino verpflichtet. Als Elvis seine Grundausbildung in Fort / Hood hatte, besuchte er die Familie Fadal in dessen Haus in Waco / Texas an seinen freien Wochenenden. Weitere Info´s findet Ihr auf der Homepage von Eddie Fadal!
Gegen Nachmittag fährt Elvis mit Lamar Fike und Red West Richtung München. Dort besuchen sie die Vera Tschechowa und ihre Mutter die in der Freseniusstrasse 40 in Obermenzing / München ein Haus besitzt.
Elvis und seine Begleiter sind hier für die nächsten Tage untergebracht. Zum 04.03. ziehen Sie dann in das Hotel "Edelweiss".
Elvis und Vera besuchten am Vormittag im Filmstudio von München-Geiselgasteig das Set zur US-Fernsehproduktion "The Tales Of The Vikings".
Nach einem Mittagessen in der Kantine der Bavaria machen sich Elvis, Vera, Red West und Lamar Fike auf, um eine Bootsfahrt auf dem Starnberger See zu unternehmen.
Vera Tschechowa - Red West - Elvis - Lamar Fike
Vera Tschechowa - Elvis
Elvis & Vera
Vera Tschechowa - Elvis
Vera Tschechowa - Elvis
Gegen Abend besucht Elvis im Theater "Unter den Arkaden" das Bühnenstück "Der Verführer", in dem Vera zu dieser Zeit auftrat. Andere Quellen (Ingeborg Cornelius, Mitschauspielerin im Stück) meinen Elvis wäre nach der Aufführung in die Garderobe gekommen.
Umzug ins Hotel "Edelweiss" und gegen Abend gingen Elvis und Vera ins Kino, um sich zwei Filme von Vera anzuschauen ("Der Arzt von Stalingrad" und "Noch minderjährig"). Hier entsteht auch ein Interview mit Lotte Holetz, welches am kommenden Tag in der "Münchner Abendzeitung" erscheint.
Elisabeth und Walter Brandin (Songtexter), Toni Netzel (PR-Managerin von Polydor), Elvis, sein Leibwächter Red West und Lamar Fike besuchen das "Moulin Rouge".
Hier wurden von Rudolf Paulini Fotos gemacht die 1978 in dem Buch "Private Elvis" veröffentlicht wurden. Rudolf Paulini hatte auch später noch Gelegenheit Elvis zu fotografieren.
Private Elvis
Aus dem Buch
Aus dem Buch
Am frühen Morgen verlässt Elvis und seine Begleiter das "Moulin Rouge".
Am Abend begibt sich Elvis in die "Eve Bar" (fälschlicher Weise immer als "Cinema Club" bezeichnet - Quelle: "Elvis In Munich" / Andreas Roth) und anschließend besuchen Elvis und seine Begleiter erneut das "Moulin Rouge".
Rückkehr nach Bad Nauheim.
Datum unbekannt
Datum unbekannt
Elvis´ Manager Col. Parker rührt hingegen in der Heimat, kräftig die Werbetrommel. Bei einer Pressekonferenz kündigt er Elvis Erscheinen in einer großen in Memphis stattfindenden Willkommensparty an, die in über 100 Städte übertragen werden soll. 18.03.1959 Elvis hat eine Knieverletzung. Er ist drei Tage krank geschrieben.
Elvis telefoniert wieder mit Anita Wood. 24.03.1959 An diesem Tag geht beim FBI ein Brief ein, der ursprünglich an RCA Victor Records andressiert war. In dem Brief ist von einem "Red Army Soldier" die Rede, der aus Ost-Deutschland kommt, um Elvis zu ermorden.
Wie schon zum 01.01.1959 geschrieben waren Elvis´ Vater Vernon und seine Sekretärin Elizabeth Stefaniak zu einem Einkaufsbummel in Frankfurt. Bei der Rückkehr haben beide einen Autounfall auf der Autobahn Frankfurt - Kassel. Elvis´ Mercedes hatte Totalschaden. 27.03.1959 Elvis ist Mittelpunkt einer Party. Es ist die "Over The Hump"-Party und Elvis ist anwesend.
An diesem Tag findet eine Party statt. Sie steht unter dem Motto "Elvis - Over The Hump" und bedeutet, dass Elvis´ die Hälfte seiner Militärzeit hinter sich hat.
Elvis mietet für 40,- DM je Monat ein Klavier aus dem Musikhaus Kühlwetter in Giessen.
Tag der offenen Tür in den Ray Barracks, anlässlich der Jubiläumsfeier des 32rd Armored Division. Elvis Job ist es, die Besucher über das Gelände mit den Jeep zu chauffieren.
Elvis - Vernon
Der Sohn von Ira Jones - Elvis
Vernon - Elvis
Cpt. Bett rückt um 9:30 Uhr mit 10 Mann, darunter Elvis, einem Transportfahrzeug und einem Kranwagen an, um beim Ab- und Aufbau des Ehrenmals für die Gefallenen des 1. Weltkrieges in Steinfurth mitzuhelfen. In mühevoller Arbeit zog sich das Ganze bis in die späten Nachmittagsstunden hin.
In der Goethestraße entstehen u. a. die Aufnahmen von "I`m Beginning To Forget You", "I Can Help It", "Mona Lisa", "Loving You" und "Danny Boy".
genaues Datum unbekannt
Datum nicht bekannt
genaues Datum unbekannt
Datum nicht bekannt
An diesem Tag ging für 4 Teenager (Lieselotte Zeller, Ursula Lehmann, Rosemarie Kiel und Hannelore Bartling) ein Traum in Erfüllung. Sie gewannen im Preisausschreiben einen Nachmittag mit Elvis, welches von der STAR-Revue veranstaltet wurde.
Elvis empfängt die Gewinner
In geselliger Runde
Beim Abschied
Paramount drehte in der GRUGA Halle in Essen Aufnahmen zu seinem Film "G. I. Blues" und Elvis besuchte mit Lloyd Carlin diese Aufnahmen. Autogramme auf Eintrittskarten bestätigen diese Information und sind in unserem Magazin "Memories Of Elvis" in der Nummer 146 abgebildet.
Es findet ein 8tägiges Manöver der 7. Kompanie statt an dem Elvis teilnimmt.
Der Luftwaffensoldat Currie Grant und Elvis treffen sich das erste Mal. Currie Grant ist Besitzer des Eagle´s Club, wo Elvis auch Priscilla später kennen gelernt hat.
Hier bei einem späteren Treffen - Dezember 1959
Tom Diskin, Colonel Parkers rechte Hand, verkündet, dass Elvis bei der ABC-Fernsehgesellschaft für mehrere Fernsehshows verpflichtet worden wäre und je Show 100.000 Dollar verdienen würde.
Eine Presse-Ente!
Elvis wird zum Specialist 4th Class befördert. Diese Beförderung bringt auch eine Solderhöhung mit sich. Elvis erhält jetzt 122,30 Dollar (andere Quellen geben 99,37 Dollar an). 03.06.1959 Mit einer Mandelentzündung wird Elvis in das 97. Armeekrankenhaus eingeliefert und erfährt dort von der Liason von Vernon und Dee Stanley.
Entlassung aus dem Armeekrankenhaus. 12.06.1959 Zweiter zweiwöchiger Urlaub von Elvis in München per Zug. Elvis´ Freund Charlie Hodge , sein Kamerad aus der Armee Rex Mansfield und Lamar Fike wohnen im Hotel "Bayrischer Hof" am Promenadenplatz und besuchen u. a. wieder das "Moulin Rouge".
Hier entsteht ein Interview in Elvis Suite mit Hannelore Knab, welche für den Bayerischen Rundfunk arbeitet.
Mit seinen Freunden Charlie Hodge, Rex Mansfield und Lamer Fike nahm man 2 Wohnungen im Hotel Prince de Galles V. in der Avenue George V 33.
An diesem Tag kam Elvis an der Gare de I´Est Station in Paris an, wo er von Freddie Bienstock, Manager von Hill & Range Music, empfangen wurde. An diesem Tag entstand auch ein 8mm Clip auf dem Champs-Élysées. Die vier Bilder stammen aus diesem Clip.
Elvis auf dem Champs-Élysées
Elvis auf dem Champs-Élysées
Elvis auf dem Champs-Élysées
Elvis auf dem Champs-Élysées
Elvis auf dem Champs-Élysées
Der schwedische Fotograf Jan Fridlung war an diesem Tag auch in Paris und schoss eine Anzahl von Bildern, die erstmals 1992 in dem Buch "Ären Med Elvis" veröffentlicht wurden und Elvis auf den Champs-Èlysées zeigen.
Ären Med Elvis
Elvis in Paris
Elvis in Paris
Elvis in Paris
Gegen 8 Uhr kehrte man ins Hotel zurück.
Das Hotel war natürlich Anlaufpunkt vieler Fans, die dann natürlich die Gunst der Stunde ausnutzen und sogenannte "Candid"-Bilder schossen. Und hier zwei Beispiele solcher Schnappschüsse:
Initiiert von Freddie Bienstock fand gegen 16:30 Uhr in der Hotelhalle des Hotels Prince-De-Galles Hotel eine Pressekonferenz statt. Teile von der Pressekonferenz sind, leider ohne Ton, im Film "This is Elvis" verwendet worden
Anwesend waren lokale Journalisten, der AFN und das Fernsehen, für dieses wurde Elvis von Micheline Sandrel interviewt.
Am Abend besuchte Elvis das "Lido" und sah sich u. a. die Show "Avec Plaisir!" an. Doch zuvor traf er eines der Kessler Zwillinge.
Man zog dann weiter und landete im "Le Ban Tue", wo man bis zum frühen Morgen blieb. Aber Elvis besuchte während seiner Zeit in Paris noch andere Clubs, wie z. B. das "Folies-Bergéres", das "Moulin Rouge" und das "Carrousel".
Bei einem Besuch im "Moulin Rouge" trifft Elvis auf die Sängerin Nancy Holloway, wobei eine Reihe von Fotos entstanden ist.
Nancy Holloway - Elvis
Nancy Holloway - Elvis
Nancy Holloway - Elvis
Weitere Bilder auf der Homepage von Nancy Holloway, wo das Treffen auf den 14.06.1959 "gelegt" wird: NancyHolloway.Com
Nach einem Auftritt der Kessler Zwillinge im "Lido" verbringt Elvis mit einer der beiden Damen die Nacht im "Folies Bergeres" oder "Carrousel" - Quelle: Memories Of Elvis" (Nr. 147)
Rückkehr aus Paris nach Bad Nauheim. Diese Rückkehr war etwas chaotisch, denn man mietet auf den letzten Drücker einen Cadillac in Paris, damit Elvis noch rechtzeitig wieder in der Kaserne eintrifft.
Es ist kurz vor Mitternacht als Elvis die Kaserne erreicht - Puh!
Hier fand ein Trans-Atlantik-Telefoninterview zwischen Elvis in Bad Nauheim und Tom Moffet in Honolulu statt.
Elvis verschickt einen Brief an eine gewisse Mary, mit den folgenden Worten:
“Dear Mary, Thanks for remembering me during my illness. May God bless you and protect you always. Your friend, Elvis Presley."
Im Juni entstanden auch diese bekannten Fotos, die u. a. später für die LP´s "Elvis´ Golden Records - Volume 2", "Elvis Is Back" und "Elvis´ Christmas Album" verwendet wurden.
Genaues Datum unbekannt
Genaues Datum unbekannt
Genaues Datum unbekannt
Genaues Datum unbekannt
Genaues Datum unbekannt
Genaues Datum unbekannt
Genaues Datum unbekannt
Genaues Datum unbekannt
Pim Maas, Nachwuchssänger aus Holland trifft Elvis an zwei Tagen in den Ray Barracks und Don Owens interviewt Elvis.
Elvis besucht Jacob Herrmann´s Garten-Center und erwirbt dort einen Rasenmäher.
Elvis triff die Poni-Tails ("Born To Late") in der Goethestrasse. Leider erinnern sich die drei Mitglieder alle etwas anders an das Treffen. Nach zu lesen in unserem Magagzin "Memories Of Elvis" Nr. 148.
Wann genau die folgenden Bilder entstanden sind, konnte bis jetzt noch nicht verifiziert werden. Da sie aber - scheinbar - im Sommer entstanden sind, platzieren wir sie in diesen Monat.
Elvis im Garten / Goethestr 14
Elvis im Garten / Goethestr 14
Elvis im Garten / Goethestr 14
Elvis im Garten / Goethestr 14
Es entstehen weitere Aufnahmen mit besagten Tonbandgerät (Grundig TK 32). U. a. sind dabei folgende Lieder entstanden: "I Asked The Lord", "Apron Strings", "Soldier Boy", "Earth Angel", "I´ll Take You Home Again Kathleen", "Que Sera, Sera / Hound Dog", It´s Been So Long Darling", "I Will Be True", "There´s No Tomorrow", "Number Eight", "Send Me Some Lovin´" und "The Fool".
Datum unbekannt
Datum nicht bekannt
Datum nicht bekannt
Datum unbekannt
Elvis ist in Hattsteinweiher bei Usingen (Nähe Bad Homburg).
Elvis in Hattsteinweiher
Elvis in Hattsteinweiher
Elvis in Hattsteinweiher
Regisseur Hal Wallis (Produzent von "Casablanca") trifft sich mit Elvis in Bad Nauheim, um über den zukünftigen Film "G. I. Blues" zu reden. Hal Wallis lässt schon mal Aufnahmen in Deutschland machen. Leider ohne Elvis. Wallis nahm ein Double namens T. W. Creel für die Außenaufnahmen in Frankfurt, Wiesbaden und Rüdersheim.
Manfred Weinhofer überreicht Elvis in Bad Nauheim eine Ehrenurkunde des "Internationalen Rock and Roll Club" bzw. "Hit Club" Graz.
Gegen 18 Uhr hat Elvis dann noch ein Treffen mit dem Bravo-Reporter Thomas Beyl der dann sogar für eine Woche bei Elvis in der Goethestrasse lebt. 20.08.1959 Elvis erhält königlichen Besuch. Der Sohn des saudi-arabischen Scheichs trifft in der Goethestrasse ein.
Lee Gordon, australischer Konzertveranstalter, gab der Presse bekannt, dass Elvis eine Australien-Tournee im nächsten Jahr (1960) absolvieren werde. Leider nur eine Ente.
Elvis ist für zwei Wochen (wahrscheinlich bei einer Pause während eines Manövers) am Gederner See zu Gast und begegnete dort u. a. eine Familie aus Frankfurt/Main, welche dort campte.
Verne L. Bowers, Ltd. Colonel, versendete folgenden Brief an Frank Kowalski.
An diesem Tag soll Elvis die damals 14-jährige Priscilla Beaulieu , Tochter von Ann und Joseph Paul Beaulieu, die kurz zuvor mit ihrer Familie nach Wiesbaden gezogen war, das erste Mal getroffen haben.
Tom Moffet telefoniert mit Elvis und ein Interview mit John Paris entsteht.
Nochmalige "Erkrankung" von Elvis an einer Mandelentzündung und Einweisung ins bekannte Krankenhaus.
Zu diesem Zeitpunkt fand ab dem 19.10.1959 ausgerechnet ein Manöver ("Big Lift") der 32nd Armored Division in Wildflecken stattfand, so dass Elvis leider nicht teilnehmen konnte.
Nähere Info´s zu Wildflecken - hier!
Entlassung aus dem Krankenhaus
15 Leipziger werden zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 4 1/2 Jahren verurteilt, weil sie u. a. "Long Live Elvis Presley" gerufen hatten.
Ab diesen Tag hat Elvis von 15:30 Uhr bis zum 15.11.1959 24:00 Uhr Ausgang.
Elvis erhält Urlaub über´s Wochenende und wird vor "seinem" Haus entdeckt:
Elvis´ Urlaubsschein
November 1959
Elvis nimmt erstmals Karateunterricht. Sein Lehrer ist Jürgen Seydel und er unterrichtet ihn bis zum Ende seiner Dienstzeit in Deutschland.
In der BRAVO 51, welche an diesem Tag erschien, gibt es eine Vorschau zum Starschnitt "Elvis Presley".

Hier findet eine Weihnachtsfeier in einer Turnhalle Bad Nauheims statt, an der Elvis und viele höhere Offiziere teilnehmen.
Eine großzügige Spende von Elvis an das Landesjugendheim bei Friedberg erfolgte an diesem Tag.
Weihnachtsfeier in der Goethestraße. Zu den Gästen zählen u. a. Priscilla, Dee Stanley mit ihrem Ehemann. Elvis schenkt Priscilla eine goldene Uhr, die mit einem Diamanten besetzt ist.
01.03.1960 - Letzte Pressekonferenz in Deutschland
Der Versuch eines Überblick´s über Elvis´ Armeezeit in Deutschland im Jahre 1960, welcher immer wieder ergänzt und hoffentlich - mit Eurer Hilfe - vervollständigt wird.
Johnny Morris interviewt Elvis.
Tom Diskin, die rechte Hand von Elvis´ Manager Colonel Parker, schreibt an Elvis einen Brief in dem er u. a. zu seinem künftigen Geburtstag gratuliert wird.
Elvis´ 25. Geburtstag, den er mit über 200 Gästen in dem öffentlichen Erholungszentrum (andere nennen ein Jugendzentrum in Bad Nauheim) feierte.
Zweiter Parisbesuch. Elvis und seine Begleiter, diesmal mit dabei Jürgen Seydel - Elvis´ Karatelehrer - stiegen auf der Gare de I`Est Station aus und man nächtigte wieder im Prince-de-Galles Hotel. Anlass dieser Reise war u. a. Karateunterricht bei dem Meister Murakami Tetusji zunehmen.
Am Abend besuchte man dann das Lido, wo Elvis Currie Grant wiedertraf, der gerade wegen der Hochzeit seiner Schwester mit dem Sänger Tony Bennett in Paris war.
Nach der Show "Avec Plaisir!" traf Elvis diesmal beide Kessler-Zwillinge. Da es noch eine weile dauerte bis die Zwillinge Elvis´ trafen, gab Elvis bereitwillig dem Personal und Fans Autogramme.
An diesem Tag entstand ein kurzes Interview mit Marlyse Schaeffer für das Journal de Dimanche, welches dann in der Kolumne "Une femme vous parle" am 17. Januar veröffentlicht wurde. Auch Arlette Gordon interviewte Elvis für das Magazin "Cinémonde".
Am Abend besuchte Elvis das "Casino de Paris", wo er sich die Show "Plaisirs" mit Line Renaud und dem Golden Gate Quartet ansah.
Hier endet der Karateunterricht des Meisters Murakami Tetusji. 20.01.1960 Um 10:05 ging Elvis Zug Richtung Deutschland vom Gare de I´Est.
Der Fotograf André Lefebvre hatte die Gelegenheit Elvis im Taxi zu fotografieren:
Elvis wird zum Acting Sergeant (Zugführer) befördert.
Es findet ein Wintermanöver im Schwarzwald statt. Es geht über 14 Tage und trägt den Namen Operation "Snowshield".
Elvis-Besuch in Weiden. Er, ein Dolmetscher und ein Chauffeur besuchen u. a. Auto-Wies, in der Bahnhofstrasse und das Gasthaus "Goldenes Lamm" in Hirschau.
In der Gaststätte "Zum weißem Lamm"
In der Gaststätte "Zum weißem Lamm"
Vor dem weißem Lamm
Beförderung zum Sergeant.
Elvis gibt ein Interview für "Stars And Stripes" mit Wally Beene.
Ein Möbelwagen fährt in die Goethestraße vor, um Elvis´ Sachen (u. a. Sackweise Fanpost, an die 3000 Platten) zu verstauen.
Um 9:17 Uhr beginnt eine Pressekonferenz in der Unteroffiziersmesse in den Ray Barracks. Sieben Film- und TV-Kameras, acht Rundfunkmikros sind auf Elvis gerichtet, als die Pressekonferenz begann.
Genau 71 Journalisten, lassen sich dieses Ereignis, dass Entlassen aus der Armee, nicht entgehen.
Bei dieser Gelegenheit traf Elvis Marion Keisker wieder. Sie war zu dieser Zeit ebenfalls bei der Armee. Und zwar im Range eines Hauptmanns bei dem weiblichen Personal der U. S. Luftwaffe.
Die Pressekonferenz geht bis ca. 11:00 Uhr. Danach geht es in die Schreibstube und anschließend verabschiedet sich Elvis von seinen Kameraden. Elvis steigt in den Wagen des Presseoffiziers der 3. Division, Cpt. Mawn, und fährt aus der Kaserne.
Unterwegs wechselt Elvis den Wagen. Er sitzt nun in einem lindgrünen Fleetwood (G 7100), der von seinem Vater gefahren wird. Es geht Richtung Goethestraße, wo der Redakteur Harmut Wrede (Filmjournal) Elvis´ Abschiedsgrüße der deutschen Fans ausrichtet.
Während des Mittagessens wird das Klavier, welches nur ausgeliehen war, abgeholt. Gegen 14:00 Uhr dann wird Elvis zurück in die Kaserne gefahren. Am späten Nachmittag kehrt Elvis zur Ghoethestraße zurück und gibt der wartenden Menge Autogramme.
Das deutsche Fernsehen (ARD-Tagesschau) berichtete natürlich auch über dieses Ereignis. Als Hintergrundmusik wählte man "Dixieland Rock", wie passend?!
Gegen 16:45 Uhr fuhr Elvis mit dem Military Air Transport Service (MATS) C-118 und weiteren 97 anderen Soldaten von Friedberg zur "Rhein-Main-Air-Base", dem amerikanischen Bereich des Frankfurter Flughafens. Er bestieg die viermotorige DC 8 (mit der Nummer: 33 239) der U. S. Luftwaffe und flog mit ihr Richtung Fort Dix, New Jersey.
Elvis und Priscilla auf dem Weg zum Flughafen
Eine Zwischenlandung findet noch in Prestwick / Schottland statt, so dass er auch England einen kurzen Besuch abstattete, bevor er wieder amerikanischen Boden betrat!
Elvis, der während des Höhepunktes der Depression in Tupelo / Mississippi am 08.01.1935 geboren wurde - wobei sein Bruder, Jesse Garon Presley, ca. eine halbe Stunde vor ihm tot zur Welt kam, wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und zog im Teenageralter mit seinen Eltern Vernon und Gladys Presley nach Memphis, wo er den pulsierenden Schmelztiegel populärer Südstaatenmusik in Form von Blues, Country, Bluegrass und Gospel in sich aufsog.
Nachdem er seinen Abschluß auf der Humes High School, die er von 1949 - 1953 besuchte, gemacht hatte, arbeitete er u. a. als LKW-Fahrer und sang, wenn überhaupt, nur selten in der Öffentlichkeit. Einige Demos von 1953 und 1954, die beim Memphis Recording Service in Memphis in erster Linie zum Privatvergnügen von Elvis eingespielt worden waren, sorgten, durch Nachdruck seiner Sekretärin Marion Keisker, beim Sun-Eigner Sam Phillips für steigendes Interesse.
Mitte 1954 brachte Phillips, der nach einem weißen Sänger mit schwarzem Feeling Ausschau gehalten hatte, Presley mit dem Gitarristen Scotty Moore und dem Bassisten Bill Black zusammen. Das Trio stieß offenbar beinahe zufällig auf eine Version eines Bluessongs von Arthur Crudup, und zwar „That's All Right Mama“, der dann, nach 9 Takes, die erste Single von Elvis wurde.
Elvis - Bill Black - Scotty Moore - Sam Philipps
Die fünf unter Sun veröffentlichten Elvis-Singles waren Wegbereiter für die Mischung von R&B und C&W, die schließlich Rockabilly-Musik auszeichnete. Die Behauptung, dass Elvis für die Akzeptanz von Blues auf dem weißen Musikmarkt sorgte, ist nicht die ganze Wahrheit; die Singles vereinten gewöhnlich Coverversionen von Bluessongs mit solchen von Country und Pop, und diese Mischung wurde zu Rock 'n' Roll (eine Bezeichnung die damals eigentlich noch gar nicht existierte) verarbeitet, mit dem typisch pulsierenden Beat, den Halleffekten und Elvis' mitreißenden, frenetischen Vocals. „That's All Right Mama“, „Blue Moon Of Kentucky“, „Good Rockin' Tonight“, „Baby Let's Play House“ und „Mystery Train“ bilden den Kern früher Rockklassiker.
Die Singles verkauften sich in der Umgebung von Memphis sofort sehr gut, und Ende 1955 kamen sie allmählich auch bei der Landbevölkerung der gesamten Südstaaten gut an. Presley, Moore und Black gingen mit einer Bühnenshow auf Tour, die immer ungebändigter und provokativer wurde und bei denen Elvis' kreisenden Hüften enorme Kontroversen auslösten. Als zur Instrumentierung schließlich noch Drums - gespielt von D. J. Fontana - hinzukamen, war der Schritt zu ausgewachsenem Rock vollzogen.
01.09.1955 - ganz rechts Elvis
Die letzte Single unter Sun, „I Forgot to Remember Forget“ / “Mystery Train“, landete in den nationalen Country-Charts Ende 1955 auf Platz 1. Elvis war offensichtlich ein Musiker mit dem Potential zum Superstar, und zog so das Interesse größerer Label und von Colonel Tom Parker auf sich, der später Elvis' Manager wurde. Da Sam Phillips dringend Kapital zur Expansion seines Sun-Labels benötigte, verkaufte er den Vertrag mit Presley Ende 1955 für 35.000 Dollar an RCA – ein Sonderangebot, wenn man zurückblickt, aber für damalige Verhältnisse eine astronomische Summe.
Von da an teilen sich die Meinungen der Musikhistoriker. Für Viele waren seine gesamten nachfolgenden Werke für RCA – die immerhin über 20 Jahre umspannten – ein stetiger Niedergang, die nie wieder die pure, ursprüngliche Energie einfingen, die er bei den wenigen Singles unter Sun so effektiv eingesetzt hatte. Elvis war jedoch alles andere als ein Purist. Sein größter Wunsch war es, erfolgreich zu sein. Um das zu erreichen, mußte seine Musik poppiger werden. Auf jeden Fall hatte er nie zu jenen gehört, die den Mainstream verachteten, und nannte Dean Martin von Anfang an als seinen Favoriten. Bei RCA floß in seinen Rockabilly reichlich Pop ein, um so in sämtlichen Charts gut abzuschneiden, nicht nur in den Country-Charts.
01.12.1955 - Col. Tom Parker - Eddy Arnold - Elvis - Steve Sholes
Zumindest zu Beginn waren seine Werke kaum gebändigter als seine Aufnahmen bei Sun. „Heartbreak Hotel“, seine erste Single, stieg bis auf den ersten Platz, was zusammen mit einigen Auftritten im nationalen Fernsehen dazu beitrug, dass Elvis auf der Stelle zum Superstar wurde. „I Want You, I Need You, I Love You“ war der nächste Nummer-Eins-Hit; und der doppelseitige Smash-Hit „Hound Dog“/„Don't Be Cruel“ gehörte zu den bestverkauften Singles, die die Musikbranche bis dahin je erlebt hatte. Auch seine Alben und EPs gehörten zu den Chart-Stürmern, und das nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern weltweit. Die Aufnahmen bei RCA von 1956, wenngleich auch produktionstechnisch etwas anspruchsvoller und in der Ausrichtung etwas weniger ursprünglich als seine früheren Werke, waren dennoch höchst beeindruckend und werden zu den besten und einflußreichsten Songs des frühen Rock 'n' Roll gezählt.
Elvis' (und Colonel Parkers) Ambitionen waren zu groß, um sich auf Platten und Live-Auftritte zu beschränken. Ende 1956 kam sein erster Hollywood-Film, "Love Me Tender", in die Kinos; weitere Filme sollten in den nächsten Jahren folgen. Wobei er produzierte auch weiterhin unablässig Hits und häufig profitierten sie von den Fähigkeiten des frühen Rock-Songwriters Otis Blackwell und des aufstrebenden Teams Jerry Leiber - Mike Stoller. Die Jordanaires sorgten mit ihren sanften Background-Vocals für die Pop- und Gospel-Elemente.
Doch allmählich tauchten ruhige Signale auf. Der Einfluß Dean Martin´s begann sich in rauchigen, sentimentalen Balladen wie „Loving You“ zu äußern; sein markanter Gesangsstil, vor allem der schnelle Wechsel von hohen und tiefen Tönen, wurde immer offensichtlicher, obwohl die Qualität seiner Werke insgesamt hoch blieb. Und obwohl Moore und Black Elvis bei seinen frühen RCA-Aufnahmen immer noch zur Seite standen, gingen die Musiker nach ein paar Jahren ihre eigenen Wege.
Als man Elvis Presley Anfang 1958 zum Militärdienst einzog, wurde seine Karriere für zwei Jahre unterbrochen und ein Schicksalsschlag sollte Elvis´ Leben erschüttern. Denn während der Grundausbildung, erkrankte seine Mutter Gladys. Sie wurde ins Krankenhaus in Memphis eingeliefert, wo sie am 14.08.1958 an Hepatitis starb.
Ausführliche Infos über den Deutschlandaufenthalt von Elvis!
Als er 1960 wieder zum Leben eines Zivilisten zurückkehrte, war seine Popularität bemerkenswerterweise unvermindert. Elvis' rebellisches, ungezügeltes Image war einem zahmeren Bild gewichen, da Parker und er anfingen, seine Karriere um Hollywood-Filme herum aufzubauen. Kurz nachdem er seinen Militärdienst beendet hatte, zog sich Elvis für beinahe ein Jahrzehnt vollständig von Live-Auftritten zurück, um sich auf seine Filmkarriere zu konzentrieren, die zu diesem Zeitpunkt noch äußerst vielversprechend war.
Frank Sinatra´s Timex TV-Special "Welcome Home Elvis"
Doch bevor er einen Film nach dem anderen drehte war er noch für 6 Minuten zu Gast bei Frank Sinatra´s Timex TV-Special "Welcome Home Elvis" für ein Gage von 125.000 Dollar.
Die Filme dienten dann als Medium, um sowohl als Promotion für seine Platten herzuhalten als auch maximale Einnahmen mit minimalem Aufwand abzuwerfen. Im Verlaufe der Sechziger drehte Elvis zwei bis drei Filme pro Jahr, die zwar überwiegend profitabel waren, aber in Bezug auf Story, Schauspielkunst und gesellschaftlichen Wert nicht allzuviel hermachten. Jedoch aber im Vergleich zu anderen Filmen (Beatles´ "Help Me") ihre Berechtigung hatten.
Obwohl auf seinen Platten der frühen Sechziger viele anspruchsvollere Werke vertreten waren, wurde seine Discographie bald von Soundtracks dominiert. Nach und nach verlor er immer mehr das Interesse, für seine Musik viel Zeit im Studio zu opfern. Selbst die Soundtracks wurden teilweise mit Material gestopft, dass seit Jahren im Archiv geschlummert hatte (traurigerweise waren dies oft die Highlights eines Albums). In den frühen Sechzigern gab es viele gute Singles wie beispielsweise „Return To Sender“; gelegentlich tauchten exzellente, harte Rockstücke wie „Little Sister“ oder „(Marie's the Name) His Latest Flame“ auf.
Elvis und Ann-Margret in "Viva Las Vegas"
Der Zeitraum von etwa 1962 - 1967 hat eine Schar von Elvis-Anhängern hervorgebracht, die bereit waren, auch um das kleinste bißchen Qualität hinsichtlich seiner Aufnahmen aus dieser Zeit zu kämpfen. Sie weisen darauf hin, dass Elvis eben schlechtes Material erhalten hätte und dass vor allem Colonel Parker für Presleys Verweichlichung verantwortlich war. Bis zu einem gewissen Punkt mag dies zutreffen, aber andererseits kann man auch mit einiger Sicherheit behaupten, dass Presley selbst wenig getan hatte, um sich aus seiner künstlerischen Ohnmacht zu erheben. Schließlich ließ er zu, dass Parker seine Glaubwürdigkeit als Künstler zerstörte, ohne großartig zu protestieren und verkroch sich mit einem Gefolge von Duckmäusern in seiner großen Villa, die ihren Gönner vor dem alltäglichen Kontakt mit einer sich schnell verändernden Welt weitestgehend abschirmten.
Die Beatles, allesamt große Elvis-Fans, verdrängten Presley 1964 vorerst von der Position des größten Rock-Acts der Welt. Und noch viel wichtiger ist, dass ihnen dies gelang, indem sie ihre Musik selbst schrieben und ihre eigenen Instrumente spielten. Die Beatles -- und die britischen und amerikanischen Gruppen, die sie beeinflußt haben -- hielten sich nicht damit zurück, ihre Meinung zu äußern, musikalische Experimente zu wagen und die Zügel ihrer künstlerischen Entfaltung in die eigenen Hände zu nehmen. Im Endeffekt führte dies dazu, dass Elvis Presley – der immer noch am laufenden Band Hollywood-Filme produzierte, während Psychedelic und Soulmusik angesagt waren – unwichtig erschien, selbst als es ihm gelang, 1966 eine düstere Coverversion eines Dylan-Songs („Tomorrow Is Aa Long Time“) auf einen Soundtrack zu bannen.
Privat feierte Elvis jedoch andere Erfolge. Er heiratete Priscilla Presley und diese schenkte Elvis am 01.02.1968, genau 9 Monate später, eine Tochter die den Namen Lisa Marie Presley bekam.
1967 und 1968 gab es leichte Anzeichen einer musikalischen "Wiederauferstehung" von Elvis. Bei Singles wie „Guitar Man“, „Big Boss Man“ und „U.S. Male“, die zwar nicht unbedingt Klassiker waren, handelte es sich zumindest um authentischen Rock 'n' Roll, der weitaus besser klang, als das Meiste, was er seit Jahren herausgebracht hatte. Bei einem Fernseh-Special bekam Elvis 1968 Gelegenheit, sich als kompromißlosen Rockmusiker in Lederkluft zu präsentieren, der immer noch in der Lage war, sein Publikum zu fesseln und zu seinen Blues- und Country-Wurzeln zurückzukehren.
Das Album "Elvis In Memphis" von 1968 war die erste LP nach beinahe einem Jahrzehnt, in der sich Elvis aktueller Musiktrends bewußt zu sein schien. Er peppte seinen Sound mit zeitgenössischen Kompositionen und Anklängen von Soul auf, und schuf so einen weiteren Meilenstein seiner Karriere. Dieses Material und Hits von 1969 wie „Suspicious Minds“ und „In the Ghetto“ brachten ihn wieder an die Spitze der Charts.
Dies alles führt 1969 zu seiner Rückkehr auf die Bühne. In Las Vegas trat er im neu erbauten International Hilton (später Hilton) erstmals seit acht Jahren wieder vor Publikum auf, das Haar länger als zuvor, und stimmlich besser als je zuvor. Elvis war mittlerweile zum König des Entertainment geworden: er sang aktuelle Lieder von Neil Diamond, den Beatles, Simon & Garfunkel und interpretierte sie so, als seien sie für ihn geschrieben.
Darauf folgten nationale Tourneen, die zeigten, dass er immer noch ein hervorragender Live- Entertainer war, obwohl die Auftritte oft nach extravagantem Showbusiness rochen. (Elvis war nie außerhalb von Nordamerika und Hawaii aufgetreten, möglicherweise weil Colonel Parker, wie später bekanntgegeben wurde, ein illegaler Einwanderer war, der ernsthafte Probleme bekommen hätte, wenn er ins Ausland gereist wäre.) Hollywood war nun Geschichte, Studio- und Live-Alben wurden in atemberaubenden Tempo ausgeworfen.
Im allgemeinen verkauften sich seine Platten immer noch recht gut, obwohl Elvis nach „Burning Love“ (1972) keinen Top-Ten-Hit mehr hatte. In dieser Zeit entstanden zwei Dokumentarfilme, die den Elvis der siebziger Jahre zeigten: "Elvis - That’s The Way It Is (TTWII)" und "Elvis On Tour".
Elvis in "That´s The Way It Is"
Seine Aufnahmen aus den Siebziger Jahren sind, wie auch seine meisten Werke aus den Sechzigern, Fokus grundverschiedener Anschauungen der Kritiker. Einige bezeichnen sie als ebenbürtig mit allem anderen, was Elvis gemacht hat, besonders im Hinblick auf musikalische Vielfalt. Sicher, das Material war ziemlich vielschichtig und umfaßte ein Spektrum von Country über Blues und kompromißlosen Rock bis hin zu Soul und Gospel. Jedoch waren auch hier, so die andere Meinung, keine Bezugspunkte zu erkennen, dass Elvis sich musikalisch vorbeugen wollte oder konnte.
Die wohl größte Herausforderung der Siebziger, war das Im Januar 1973 stattfindende Konzert aus Hawaii. Es wurde live in fernöstliche Länder übertragen und hier gab es Einschaltquoten, die zum Teil bei 90 % lagen. In den folgenden Wochen wurde die Show unter dem Namen "Aloha From Hawaii Via Satellit" auch in über 30 europäische Ländern und in den USA gezeigt. Über eine Milliarde Menschen erlebten dieses Konzert insgesamt am Bildschirm mit. Damit schrieb Elvis ein Stück Fernsehgeschichte...
Seine letzten Jahre waren Thema einer Heimindustrie für Star-Biografien, Enthüllungsberichte und Klatschtiraden von jenen Menschen, die ihn gut gekannt haben oder (was wahrscheinlicher ist) ihn gut gekannt haben wollen. Seine Aktivitäten würden den Rahmen von Mini-Biografien wie dieser hier sprengen, aber es sei erwähnt, dass sein Verhalten in steigendem Masse schwankte. Sein Körpergewicht veränderte sich stark, seine Ehe zerbrach und er wurde von einer ganzen Reihe verschreibungspflichtiger Medikamente abhängig. Das größte Problem war allerdings, dass er sich von der Außenwelt isolierte, außer wenn berufliche Gründe ihn hinauszwangen (er war bis zuletzt auf Tour gegangen). Nur selten wagte er sich aus seiner Graceland-Villa in Memphis. Reichlich Anlaß zur Kritik fanden auch Colonel Parkers' finanzielle Entscheidungen bezüglich seines Klienten.
Vernon - Elvis - Cincinnati (25.06.1977)
Am 19., 20. und 21.Juni 1977 wurden seine Auftritte von CBS mitgefilmt. Dieses Filmmaterial verwendete CBS dann für "Elvis In Concert", welches erst nach seinem Tod ausgestrahlt wurde. Fälschlicher Weise werden diese Aufnahmen immer als letztes Konzert ausgewiesen. Das stimmt natürlich nicht. Elvis gab sein letztes Konzert in Indianapolis am 26.Juni 1977.
Ein Ruck der Bestürzung ging durch die Welt, als Elvis am 16.08.1977 gestorben war. Elvis hatte nie etwas über seine Gesundheit verlauten lassen. Krankheit macht auch vor einem Superstar nicht halt. Die Todesursache ist heute noch Gegenstand weitverbreiteter Spekulationen, obwohl es als sehr wahrscheinlich gilt, dass die gesundheitsbedingte Einnahme verschiedenster Medikamente dabei eine Rolle spielte.
Um sein Vermächtnis kam unmittelbar ein Kult auf (wenn das Wort Kult die richtige Beschreibung für Millionen von Menschen ist), der von den hunderttausenden Besuchern, die jährlich nach Graceland pilgern, immer noch aufrechterhalten wird. Elvis-Memorabilien, vieles davon Kitsch, nähren einen weiteren, ganz eigenen Industriezweig. Dutzende, wenn nicht Hunderte, bestreiten ein passablen Lebensunterhalt damit, dass sie bei Live-Auftritten in die Rolle des Kings schlüpfen. Und dann gibt es noch all diese Berichte von Leuten, die Elvis gesehen haben wollen, über die in Boulevardzeitungen beinahe wöchentlich geschrieben zu werden scheint.
Obwohl Elvis eine unglaubliche Menge Material für RCA eingespielt hat, dass zum Teil noch nicht einmal veröffentlicht wurde, zeigte das Label nicht viel Interesse daran, dieses mit dem entsprechenden Respekt für einen solchen Pionier neu aufzulegen. Willkürliche Zusammenstellungen von Studiowerken und Live-Auftritten waren viel seltener als billige Neuauflagen und zahllose Neuverpackungen der größten Hits.
Im Zeitalter der CD hat BMG / RCA endlich damit begonnen, den Katalog mit einer gewissen, ihm gebührenden Ehrfurcht zu behandeln und stellte nun endlich u. a. ein CD-Set zusammen, das beinahe sämtliche Aufnahmen aus den Fünfzigern beinhaltet. Ähnliche CD-Sets dokumentieren die Sechziger, die Siebziger und seine Soundtrack-Aufnahmen. Und profitable Neuauflagen von Elvis-Material tauchen mit stetiger Regelmäßigkeit auf, oft mit ein oder zwei raren Stücken. Und auch ganze CD-Sets sind nun vertreten, die mehr oder minder seltene bzw. unbekanntere Aufnahmen enthalten.
In der 10teiligen Dokumentation "Das Gesetz von Las Vegas" ist auch kurz Elvis zu sehen. In der Spezialkanzlei für Pflichtverteidigung sieht kurz ein Plakat auf der linken Seite:
Dies soll ein Versuch werden, alle möglichen Elvis Club´s in Deutschland in alphabetischer Reihenfolge kurz vorzustellen. Egal ob sie noch bestehen oder nicht.
Sollte sich der eine oder andere Club nicht richtig dargestellt fühlen, bitten wir um weitere Informationen, damit Änderungen vorgenommen werden können. Auch sollte man sich melden, wenn man nicht in diese Aufstellung aufgenommen werden möchte. Alles wird respektiert!!!!
Also, wenn Ihr noch Ergänzungen, andere Info´s und vor allen Dingen Bilder zur Verfügung stellen könnt (von den Magazinen o. ä.), dann
Uns - den Elvis-Club-Berlin e. V. - werdet Ihr vergeblich suchen, denn genaueres über unseren Club könnt Ihr unter "Die Clubgeschichte" nachlesen!
Hier nun - alphabetisch - geordnet:
- Hubert Klaffenböck - einzige Info
Elvis Club GöppingenGegründet wurde dieser Club am 08.01.1999 und seit April 1999 erscheint das Magazin "Elvis Is Back" erschien im April 1999.
Website: Elvis-Presley-Will-Never-Die.De
Stefan Ochs, Wandererstr. 140, Nürnberg
"Elvis - Der Club" bestand seit 2006 und hatte zwischenzeitlich fast 600 Mitglieder (Stand: April 2008). Er war der größte beitragsfreie Elvis Fan Club in Deutschland und schloss am 05.05.2008 seine Pforten.
Der Club arbeitete mit Sony / BMG zusammen, veranstaltete seid 2003 Treffen und veröffentlichte seit 2007 das Club Magazin "In Touch With Elvis".
Ehemalige Adresse: Elvis - Der Club: Offizieller Elvis Presley Fan Club Deutschland, Postfach 20 03 14, D-47019 Duisburg
Neumayerstr. 4, Hamburg
Knooper Weg 108, Kiel
Der Elvis Club in Kiel ist nicht mehr da. Reinbek und Kiel wurden durch Hochzeit der beiden Leiter der Clubs im August 1986 "zusammengelegt"
Den Fan-Club gibt es seid ca. 1991 nicht mehr, trotzdem gibt es noch eine Ansprechpartnerin:
Andrea Sangotta, Kurt-Schumacher Str. 79, 50374 Erftstadt
Dieser Club wurde im Sommer 2006 gegründet und z. Zt. (10/2007) drei Mitglieder.
Vierbergentwiete 8, Hamburg
Dieser Club existiert seid Sommer 1973 und er entstand aus dem Rock´n´Roll Club Berlin.
Kein direkter, klassischer Club aber auch hier steht Elvis im Mittelpunkt und soll deshalb erwähnt werden.
Die Zusammenkunft der "Elvis Freunde Schönesberg" wurde von Alexander Richter am 16.08.1997 mittels einer größeren Veranstaltung ins Leben gerufen. Es werden vierteljährliche Treffen von Elvis Freunden durchgeführt mit folgenden Schwerpunkten:
- Elvis mit Videoprojektor auf der Großleinwand
- Talks und Diskussionen zu bestimmten Themen
- Ehrengäste zum Thema "Elvis"
- gelegentliche Live-Auftritte
Der Eintritt zu den Meetings ist frei! Spenden sind erwünscht.
Alexander Richter, Rohrenfelder Straße 77, 86633 Neuburg
Tel. + Fax: 08431-42578
1978 wurde der Club von Willi Haas geführt und Peter Klinger leitete ihn dann, bis zu seiner Auflösung, bis 1995.
Anschrift war: Traute Falmert, Schöppinger Str. 1 B, Berlin, dann Umbenennung ab ca. 1982 = "That´s The Way It Is Fan Club Berlin"
Heinz Godlinksi, Ostlandring 10, Reinbek
Der Elvis Club in Reinbeck ist nicht mehr da. Reinbek und Kiel wurden durch Hochzeit der beiden Leiter der Clubs im August 1986 "zusammengelegt"
MitgliedsheftElvis Presley Club GöttingenDieser Club veröffentlichte vierteljährlich das Magazin "Elvis" mit einer Auflage von 1000 Stück, wobei die damalige Vertriebsfirma TELDEC jeweils 500 Stück abgenommen haben um sie an Vertreter, Außendienstmitarbeiter, DJ´s usw. gratis zu verteilen.
Einer der Mitarbeiter am Magazin (er hat einiges an Artikeln geschrieben) war Helmut Radermacher.
MitgliedsheftElvis Presley Club Halle e. V.Dieser Club wurde am 15.05.1990 in Halle gegründet. Sein Vorsitzender ist oder war (?) Alexander Bunzel.
Dieser Club war eine Interessengemeinschaft im Nordosten Deutschlands mit monatlichen Stammtischen und jährlichen Veranstaltungen. Der Club war für alle Interessierte offen - und vor allem kostenlos und ohne Verpflichtungen.
Dieser Club existiert schon seit 1972 und er veröffentlicht 6 x im Jahr eine Club-Info.
Elvis Presley Club Reinbeck, 21465 Reinbek, Königsberger Str. 12
oder per E-Mail:
Elke Peters, Grünbaumstr. 54, Solingen
Dieser Club existierte ebenfalls 7 Jahre und wurde am 16.08.1994 aufgelöst.
Vorreiter dieses Club´s in Amelinghausen, war Hans Richter. Der Club wurde 1981 gegründet und war 5 Jahre in der Öffentlichkeit aktiv.
Pagenfelder Str. 19, Hamburg
MitgliedsheftElvis Presley Fan Club / InteressengemeinschaftDiesen Club / Interessengemeinschaft gibt es seit 1996. 1/4 jährlich erscheint ein Magazin und in unregelmäßigen Abständen erscheinen Sonderhefte.
Präsidentin: Claudia Agnes Henn
Vizepräsidentin: Elvira Khan
Schriftführerin: Astrid Gahler
E-Mail:
Martina Bölckow
Dieser Club wird von Christa Rickert seit dem 12.11.1982 geleitet und hatte jahrelang ca. 135 Mitglieder. Z. Zt (10/2007) hat der Club ca. 35 Mitglieder, hat das Ziel jedes Jahr 1000 $ zu sammeln, welche dann, als Scheck, karitativen Zwecken in Memphis zugute kommt.
Christa Rickert, Konradstr. 4, Ismaning
MitgliedsheftElvis-Presley-Fanclub NürnbergDieser Club wurde etwa im Herbst 1970 gegründet. President war oder ist Harald Tröger?! Hier rechts eines der frühen Hefte des Clubs von 1974.
Anschrift war: Postfach 1511, Marl
Graceland - Ausgabe 1Elvis-Presley-Gesellschaft e. V.Gegründet wurde die Elvis-Presley-Gesellschaft e. V. am 08.01.1978 in Coburg und ist die größte Elvis-Vereinigung in deutschsprachigen Raum.
Das Magazin erscheint in 2-monatigen Abstand im A4-Format. Die EPG (so die geläufige Kurzbezeichnung) veranstaltete und veranstaltet Treffen, zu denen fast immer Menschen aus Elvis unmittelbaren Umgebimg eingeladen wurden bzw. werden.
Desweiteren hat sie schon einige Veröffentlichungen mit RCA zu Stande gebracht und war u. a. auch Initiator der Elvis-Stele in Bad Nauheim.
Alles aufzuzählen, was die EPG schon alles geschafft hat, würde den Rahmen dieser Aufstellung sprengen. Deshalb verweisen wir auf Ihre Homepage, wo weitere Info´s zu finden sind.
Website: EPG-eV.de
Dieser ehemals in Schwabach (bei Nürnberg) ansässige Club existierte von 1977 bis ca. 1980.
Thomas Fröber hatte diesen Club bereits mit 13 Jahren (!) aus der Taufe gehoben, ein Magazin aufgelegt und organisierte etliche Treffen. Bis nach ca. 3 Jahren die Arbeit "eingestellt" wurde.
Heisterbacher Str. 58, Königswinter
Der Elvis Presley Verein Bad Nauheim-Friedberg e. V. wurde am 13.03.1998 in Bad Nauheim gegründet, wo Elvis wohnte während er in Friedberg / Hessen seinen Militärdienst absolvierte.
Anschrift: 61215 Bad Nauheim, Postfach 1507
Homepage: Elvis-Presley-Verein-Bad-Nauheim-Friedberg.de
E-Mail:
Am 12. Februar 2000 wurde diese Vereinigung gegründet und ist somit der jüngste Elvis-Club Deutschlands! "THE KING´S JOURNAL" ist das Magazin des neuen Clubs, welches vierteljährlich vertrieben wird.
E-Mail:
Dieser Club aus Göppingen hat mehrere Veranstaltungen im Jahr, so auch mit Oldtimern. Die Clubveranstaltungen finden im Key West Restaurant bzw. dem neuen Key West Club in Göppingen im Stauferpark neben dem Golfplatz (ehemalige US Kaserne) statt.
Leider keine Kontaktadresse bzw. Email.
Sophie-Charlotten-Str. 104, Berlin
1980 entstand dieser älteste Club in Berlin. Vorsitzender war (oder ist?) Horst Demski. Bei den Treffen legte man wert auf Live-Auftritte von Bands, stellte Kontakte zu Rock ´n´ Roll- und Countrystars her und man besuchte Rock ´n´ Roll-Veranstaltungen.
Der EOCC übernahm auch anfangs die Organisation des schon traditionellen Gedenkmarsches zu Elvis´ Todestages auf dem Ku´damm.
Übrigens: Der erste Gedenkmarsch fand 1981 statt, damals noch wild und wurde alsbald auch von der Polizei aufgelöst. 1982 lief man dann noch vom Bundesplatz zum Café Kranzler und 1983 wurde er erstmals angemeldet.
MitgliedsheftE. P. Moody Blue Fan ClubDer Club wurde am 08.04.1991 gegründet. Bei Aufnahme erhielt jedes neue Mitglied ein kostenloses T-Shirt mit dem Vereinsemblem. Der Club veröffentlichte auch ein Clubmagazin, es hieß "Moody Blue Magazin" und war in A4 produziert.
Der Club existiert immer noch, jedoch ohne Heft und mit ca. 20 Elvis-Enthusiasten aus dem Raum Wuppertal / Düsseldorf / Herne, die sich regelmäßig zu Elvis Abenden treffen und gemeinsam Veranstaltungen besuchen. Der Club bietet auch Gruppenreisen nach Memphis an!
Kontaktadresse:
E.P.Moody Blue Fan Club
c/o Andreas Grzywatz
In der Fleute 32
42389 Wuppertal
E-Mail:
IG Elvis CrimmitschauSeit dem 16.08.2005 gibt es einen neuen Elvis Presley Fan Club in Crimmitschau. Der damit, die Tradition „Elvis Fan Clubs" in dieser Region fortsetzt.Wir organisieren Treffen zur Zeit in Sachsen und bald auch in Bayern und dem Norden Deutschlands.
Der Elvis Presley Fan Club >TODAY< hat sich zur Aufgabe gemacht Elvis Fans zusammen zu bringen, über neues und altes rund um Elvis zu Informieren und Spaß am Gemeinsamen Hobby zu haben.
MitgliedsheftInternationaler Elvis Presley ClubAnschrift war: Postfach 1822, Lüneburg
Unterstützt wurde dieser Club damals von dem "Star Foto"-Verlag in Lüneberg.
Dies war der Erste "offizielle" Elvis-Club in der DDR und er wurde am 16.08.1988 gegründet. Ehemaliger Clubvorsitzender war Hans-Jürgen Groß. Die Kontaktadresse war Straße der Jugend 42g in Crimmitschau.
"Elvis Presley Fan Club >Today<":
Seit dem 16.08.2005 gibt es einen neuen Elvis Presley Fan Club in Crimmitschau. Der damit, die Tradition „Elvis Fan Clubs“ in dieser Region fortsetzt.
Maik Rubner - einzige Info.
1963 wurde dieser gegründet und existierte bis Anfang 1967. Das Club-Lokal hieß "Schützenhof" und 120 Mitglieder gehörten dem Club einmal an.
Der Club veranstaltete damals an jedem Wochenende ein Kreidler / Avanti-Geschicklichkeitsfahren mit anschließendem Jugendtanz und Livemusik.
Präsident war Günter Mletzko
Let´s Be Friends With ElvisSabine und Michael Witzel, Guardinistr. 137, München
Gegründet wurde dieser Club ca. 1988 (?) und existierte 7 Jahre. Ein Club-Magazin war auch vorhanden, welches vierteljährlich erschien. Neben diesen regulären Ausgaben gesellten sich noch Sonderausgaben.
Darüber hinaus half dieser Club an den Soester-Treffen von Lothar Köhler.
Anschrift war: Thomas Köppen, Feuerdornweg 87, Bremerhaven
Und auch in der 2005er-Fortsetzung "Stitch völlig abgedreht" des 2002er Animationsfilms "Lilo & Stitch" ist Elvis mit verschiedenen Songs vertreten. So sind zu hören "I Need Your Love Tonight", "Rubberneckin" und "A Little Less Conversation (JXL Radio Edit Remix)".
Und auch Merchandising ist zu sehen...
... und Elvis dient als "Vorlage" für die Frisurgestaltung von Stitch:
Allen dürfte auch die Verwendung des JXL-Remixes in der "Nike"-Fußballwerbung in Erinnerung sein, welche nach der seperaten Veröffentlichung des Songs, Elvis´ eine weitere Nummer 1 einbrachte: