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Chaos In College Park
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31.08.2006 12:06 #508313
von Datcheffe
Datcheffe antwortete auf Chaos In College Park
Elvis bereitete sich speziell im Herbst 1974 auf das hart-am-Limit-pushende Jahr 1975 vor.
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- allerteuerste
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25.09.2006 12:29 #515436
von allerteuerste
allerteuerste antwortete auf Chaos In College Park
nun, ja, ein top konzert war es nicht, aber nicht annähernd so schlimm wie die kritiken vermuten ließen. wer immer das behauptete, hat wahrscheinlich nur den anfang des konzertes mitbekommen.
der läßt allerdings wirklich auf ein zu erwartendes horror konzert schließen! gleich nach c.c.rider fängt elvis auch schon übemäßig lang zu quasseln an und - ich hoffe immer noch, ich habe mich verhört - stellt uns doch glatt den toningineur vor!!!
auch woman läßt sich zäh an und während der ersten paar songs redet elvis, wie für diese zeit einfach typisch, recht viel. er klingt wie eine live werbung für sich selbst - er zählt song nach song und film nach film auf, well, einige, aber immerhin, fast peinlich. allerdings: nur fast, die texte werden immerhin zusammenhängend vorgetragen und scheinen auch beim publikum gut an zu kommen.
aber zum glück kriegt elvis dann doch die kurve (wacht auf??) und so ab it´s midnight geht die show realtiv flott durch und big boss man fetzt richtig los!
stimmlich ist elvis nicht in bester verfassung, obwohl er dieses problem während der show dann doch in den griff bekommt.
die bandvorstellung gehört nicht zu den kürzesten, weist aber erfrischenderweise ein paar andere soli auf als sonst (möglicherweise trügt mich aber nur meine erinnerung).
da wir uns im jahre 1974 befinden, müssen wir neben ein paar altbewährten scherzchen (störungsversuch seitens elvis bei why me lord und charlie´s blödes "elvis" gekreische während fever) leider auch killing me softly von voice über uns ergehen lassen - keine ahnung, w s elvis an denen so toll fand!
der rest der show verläuft in gewohnt profesioneller manier.
der sound ist KLASSE!!!! AR, aber echt gut. man hört gerade soviel publikum, dass eine angenehme konzert atmosphäre vermittelt wird. mehr aber auch nicht, keine wild ins mikro rstöhnenden / kreischenden fans. einfach angenehm. gefällt mir.
resümee: elvis zwar nicht in höchstform, aber dennoch professionell - man kann schlechter investieren.
der läßt allerdings wirklich auf ein zu erwartendes horror konzert schließen! gleich nach c.c.rider fängt elvis auch schon übemäßig lang zu quasseln an und - ich hoffe immer noch, ich habe mich verhört - stellt uns doch glatt den toningineur vor!!!
auch woman läßt sich zäh an und während der ersten paar songs redet elvis, wie für diese zeit einfach typisch, recht viel. er klingt wie eine live werbung für sich selbst - er zählt song nach song und film nach film auf, well, einige, aber immerhin, fast peinlich. allerdings: nur fast, die texte werden immerhin zusammenhängend vorgetragen und scheinen auch beim publikum gut an zu kommen.
aber zum glück kriegt elvis dann doch die kurve (wacht auf??) und so ab it´s midnight geht die show realtiv flott durch und big boss man fetzt richtig los!
stimmlich ist elvis nicht in bester verfassung, obwohl er dieses problem während der show dann doch in den griff bekommt.
die bandvorstellung gehört nicht zu den kürzesten, weist aber erfrischenderweise ein paar andere soli auf als sonst (möglicherweise trügt mich aber nur meine erinnerung).
da wir uns im jahre 1974 befinden, müssen wir neben ein paar altbewährten scherzchen (störungsversuch seitens elvis bei why me lord und charlie´s blödes "elvis" gekreische während fever) leider auch killing me softly von voice über uns ergehen lassen - keine ahnung, w s elvis an denen so toll fand!
der rest der show verläuft in gewohnt profesioneller manier.
der sound ist KLASSE!!!! AR, aber echt gut. man hört gerade soviel publikum, dass eine angenehme konzert atmosphäre vermittelt wird. mehr aber auch nicht, keine wild ins mikro rstöhnenden / kreischenden fans. einfach angenehm. gefällt mir.
resümee: elvis zwar nicht in höchstform, aber dennoch professionell - man kann schlechter investieren.
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