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Elvis Presley: Christmas Duets
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Streng genommen an einigen Stellen schon, aber das nennt man dann ja "Blues"...eben es ist die gleiche Version und bei der bekannten Version singt Elvis nicht schief
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"Santa Claus is back in town" hätte Mahalia Jackson nie im Leben gesungen, wegen der ganzen Anzüglichkeiten darin. Und bei "Silent Night" wäre Elvis gegen sie gnadenlos abgekackt, erst recht der 57er- Elvis..
Stimmt schon mit Santa Claus, ich dachte aber rein an die Stimme. Natürlich kann man die existierenden Versionen beider Sänger von Silent Night nicht vergleichen. Aber Mahalia Jackson sang ja auch andere Songs anders als Silent Night. So beispielsweise "The Old Rocket Cross" oder "How I Got Over", und das ist ähnlich, wie Wynona Judd es singt. Sicher, solche Vergleiche hinken. Es ging mir eben rein darum beide zusammen singen zu hören bei so einem Lied. Das Elvis sie hier, oder sie ihn da an die Wand singen konnte, ist doch klar.
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Also ganz so einfach ists nicht. Ich danke euch jedenfalls erstmal für den Hinweis, denn für mich waren die Version der Original US CD (7:10 min und fälschlich mit 5:45 min angegeben) und die der If Every Day Was Like Christmas beispielsweise (5:45 min) immer zwei völlig verschiedene Versionen gesanglich, sodass für mich klar war das es zwei unterschiedliche Takes waren und ich da nie nachgelesen habe.Lange vs kurze Version vielleicht?
Auch jetzt beim Vergleich dachte ich das noch weil es zuviele Unterschiedlichkeiten im singen gab. Was in Büchern steht darauf verlasse ich mich nicht immer. Um ganz sicher zu gehen - und zum Glück - habe ich nunmal beide Versionen direkt nebeneinandergelegt - Links Original, Rechts If Every Day Version. Dabei kam zu meinem Erstaunen erstmal raus, das die Every Day Version schneller läuft als das Original, mal abgesehen von der Schneiderei an Elvis' Vocaltrack, und zwar macht das am Ende satte 2,5 Sekunden aus. Das ist schon heftig. Und dann hörte ich, das es mindestens 4 Cuts innerhalb des Vocaltracks gibt. Also nicht bloß einfach nur lange und kurze Version.
Abgesehen davon das mir die Originalversion nun noch mehr besser gefällt, nicht nur wegen dem nicht vorhandenen Singfehler sondern auch weil der Rest der später ausgetauschten Strophen auch besser klingt, frage ich mich nun, welche der Versionen sich denn nun mehr ans Original hält? Kann mir da einer weiterhelfen? Ich will nun auch wissen welche in der Originalgeschwindigkeit läuft? Ich meine, auf CD und bei der heutigen Transfertechnik darf sowas nicht passieren. Wenns da schon an der Authentizität hapert...
Ich dächte auch irgendwo mal gelesen zu haben, die Uncutversion sei insgesamt "nur" 8 Minuten. Nachdem was ich jetzt aber zusammenzähle (Eine Singversion mal hier, die andere mal da) müsste der Originaltake - auf Basis dessen was ich bis jetzt kenne - mindestens 10 Minuten lang sein. Sorry wenn das vielleicht schon lange geklärt ist und irgendwo steht, aber für mich ist das gerade neu.
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...was in dem Falle ein Hinweis darauf wäre, das man mindestens 2 mal das analoge Band benutzt und transferiert hat. Denn ich dachte eigentlich - und darum sagte ich das oben auch - das man bei EMJ EINMAL ALLES digitalisiert hat im Zuge der digitalisierung von Elvis' Lebenswerk, von diesen digitalen Mastern bzw. Matrizen einmal eine Kopie gemacht hat, die digitalen Matrizen dann eingelagert wurden, und als digitales Master, quasi als Gegenstück zum analogen Band galten. Und die digitalen Kopien erst als Grundlage für jede weitere Bearbeitung und jede weitere VÖ galten. Wo hab ich das denn bloß gelesen? Also das man immer wieder das analoge Originalband nimmt und damit auch noch wirbt ist schon fast kriminell. Aber das würde natürlich die unterschiedlichen Geschwindigkeiten erklären.Dass ein Song ein wenig zu schnell oder zu langsam läuft, kommt häufiger vor als man denkt. Das liegt aber nicht an der CD, sondern an der analogen Bandmaschine, auf der das Original Master Tape abgespielt wurde, um es aufs digitale Medium zu transferieren.
Das Phänomen kenne ich übrigens noch von Kassettenrekordern. In einem Gerät ne Radiosendung aufgenommen lief sie im anderen Gerät später immer zu schnell oder zu langsam. Damals hatte Markenware wirklich noch eine Bedeutung, denn bei teuren Philips oder Sony Geräten wurde das durch Qualitätskontrolle weitgehend vermieden oder die Geräte brachten gleich die Möglichkeit mit, die Spannung vom Motor und damit die Laufgeschwindigkeit direkt zu beeinflußen, während man bei Billiggeräten häufig solche Gleichlaufschwankungen erlebte. Der entscheidende Punkt ist der Motor und das verwendete Öl für die Mechanik. Ohnehin DAS Verschleißteil leidet der Motor im Laufe der Zeit am meisten unter Korrosion der Eisenkerne und fängt an nicht mehr sauber zu laufen, und wenn dann noch alterndes oder billiges Öl nach einer gewissen Zeit die Mechanik verklebt, muss man die komplette Bandmaschine überholen.
Diese "Authentizitätsfehler" aber die sich auf die Geschwindigkeit von Songs beziehen sind gar nichts im Vergleich zur gigantischen und schleichenden Vernichtung des Originalklanges, weil alles nur noch und immer wieder heutzutage über digitale verlustbehaftete Kompressionsalgorithmen wie mp3 vervielfältigt wird. Es wird irgendwann mal die Zeit kommen, da gewinnen Bänder, LPs und CDs noch einmal ganz großen Wert, weil es kaum noch unkomprimierte und natürlich klingende, also nicht entstellte Speicherungen bestimmter Künstler gibt, und man sie suchen wird.
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- Vincent-The-Falcon
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Man kann sie sich auf den gängigen Seiten schon runterladen.
Das werden wohl einige gemacht haben.
Nein!
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Ja, das sind tatsächlich die Probleme bei Cassettenrecordern gewesen. Fast jedes Gerät hatte seine eigene Auslegung davon, was 47,625 mm/s genau sind. Ich denke mit Schrecken zurück an die Zeit, wo man noch keine CDs brennen konnte, wenn ich dann den Musikern meiner Band die Songs, die wir spielen wollten, auf Cassette aufgenommen habe, und sie beim Üben Ohrenschmerzen bekamen, weil die Musik gerne mal bis zu einem knappen Halbton verstimmt erklang.Das Phänomen kenne ich übrigens noch von Kassettenrekordern. In einem Gerät ne Radiosendung aufgenommen lief sie im anderen Gerät später immer zu schnell oder zu langsam. Damals hatte Markenware wirklich noch eine Bedeutung, denn bei teuren Philips oder Sony Geräten wurde das durch Qualitätskontrolle weitgehend vermieden oder die Geräte brachten gleich die Möglichkeit mit, die Spannung vom Motor und damit die Laufgeschwindigkeit direkt zu beeinflußen, während man bei Billiggeräten häufig solche Gleichlaufschwankungen erlebte.
Bei der heutigen Digitaltechnik passiert das zum Glück nicht mehr, wenn eine Aufnahme komplett digital erstellt wurde, und bei analogen Überspielungen nur dann, wenn die Bandmaschine nicht geeicht ist.
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- ManInBlack
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"The Old Rocket Cross"
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- Mickey
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