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Eure Lieblingsalben von Elvis
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Absolute Zustimmung. Die Nummer ist ein Kracher, der Sound ist sowieso der Oberhammer. Der Kerl kommt nach 2 Jahren Pause aus der Armee zurück und spielt - ohne sich erst mal warmzulaufen - eine so perfekte Perle ein. Man höre sich nur den Unterschied zur letzten Nummer davor an, "I Got Stung" - da liegen Welten zwischen. "I Got Stung" klingt muffig und dahingerotzt, "Make Me Know It" hingegen klingt so frisch wie eben aufgenommen.Ich war gerade erschrocken, dass "Make me know it" anscheinend gar nicht so beliebt ist. Für mich absolut großartig. Nicht nur dass es mitreißt, nicht nur Elvis' toller Gesang, auch der Sound is fantastisch. Schon eine Art "Wall-of-sound" Jahre bevor Spector damit punktete.
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- User gelöscht
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Du hast es voll kapiert, Wisdummy, oder? Hier mit originalen Chartplatzierungen anzukommen und neben eine Liste zu stellen, in der die Werke eines einzelnen Künstlers in Relation zueinander gesetzt werden, das ist schon großes Kino.Interessant auch die Diskrepanz zwischen dem was Fans heute - oder die Fans des ECB Berlin, um genau zu sein - favorisieren und dem, was die Öffentlichkeit damals kaufte und für gut befand.
Hier landen 6 Alben nur in den Top 50, die damals allesamt mindestens Top 10 Hits waren, davon 3 Alben, die damals sogar No. 1 waren.
Loving You damals 1 / hier 29
Roustabout 1 / 43
Blue Hawaii 1 / 32
Moody Blue 3 / 30
NBC Special 8 / 31
Harum Scarum 8 / 33
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Aber unter Berücksichtigung der jeweiligen Kaufkraft sowie De- und Inflation.Der Wechselkurs zum Zeitpunkt der jeweiligen Veröffentlichung wäre auch interessant.
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- Copperhead
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Damit kann man bestimmt auch manche Chartsposition schöner-rechnen.Aber unter Berücksichtigung der jeweiligen Kaufkraft sowie De- und Inflation.
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Wie bereits erwähnt, ist "Elvis Is Back!" recht R'n'B-lastig - selbst Songs wie "Soldier Boy" oder "Make Me Know It" fallen bei etwas großzügigerer Betrachtung noch in diese Kategorie. Irgendwie ist noch was von den 50ern zu spüren - und doch klingt es für 1960 modern. Die großartige Produktion, die ausgewogene Mischung und Elvis' Gesang, der noch ausgefeilter ist als in den 50ern lassen eine deutliche Weiterentwicklung spüren und doch bleibt Elvis dem treu, was er vorher gemacht hat.
Das Album ist in sich sehr rund, keine wirklich schwache Nummer drauf.
"Pot Luck" hingegen enthält R'n'B-Elemente nur in homöopathischen Dosen, setzt mehr auf reinen Pop. Doch auch hier ist die Mischung irgendwie ausgewogen, "Steppin' Out Of Line" tanzt wirklich etwas aus der Reihe - gefällt mir aber trotzdem irgendwie. Ganz im Gegensatz zum grässlichen "i'm Yours" - wenn man das durch das wunderbare "You'll Be Gone" oder "I Met Her Today" ersetzt hätte, wäre das Album noch besser.
Insgesamt ist "Pot Luck" etwas schnulziger und wirkt deswegen ein kleines bisschen angestaubter als das coole "Elvis Is Back!", welches ich daher auch eindeutig vorne sehe.
Um noch den Bogen zum dritten (bzw. zweiten) Nashville-Album zu schlagen ("Something For Everybody"), würde ich sagen, es ist einfach unspektakulärer, langweiliger als "Pot Luck" und "Elvis Is Back!". Das liegt zum einen an der strikten Trennung zwischen Balladen und Uptempo-Nummern, zum anderen aber auch daran, dass es bis auf "There's Always Me" kein wirklich herausstechendes Highlight gibt. Alle Songs sind gut ("I Slipped, ..." nicht ganz so) aber die Über-Nummern fehlen.
Die 63er-Session hätte auch ein starkes Album bringen können, dort sind auch wieder großartige Songs entstanden ("Long Lonely Highway", "Witchcraft"), ich würde es aber hinter "Pot Luck" sehen. Wenn es 1964 erschienen wäre mit "It Hurts Me" und "Memphis, Tennessee" vielleicht sogar davor.
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- Lonegan
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Damit kann man sogar alles schön rechnen.Damit kann man bestimmt auch manche Chartsposition schöner-rechnen.
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- Wisdomy
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Du sagst es.Der Wechselkurs zum Zeitpunkt der jeweiligen Veröffentlichung wäre auch interessant. So als völlig wertlose und intelligenzfreie Gegenüberstellung.
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- Wisdomy
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Man kann verschiedene Alben EINES Künstlers überhaupt nicht miteinder vergleichen.Zum Thema "Elvis Is Back!" vs. "Pot Luck" würde ich sagen, dass die Alben doch zu verschieden sind, um sie direkt Song für Song zu vergleichen.
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