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Neues Elvis Vinyl 2011
- Laser-Freak
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Sie mögen nicht offensichtlich in den Regalen gestanden haben, wären aber über die meisten Händler sicherlich zu bestellen gewesen.Und auch ganz sicher in 95 % der damaligen deutschen Plattengeschäfte nicht käuflich zu erwerben war....
Hätte man Anfang `93 entsprechendes Kaufinteresse z.B. dem COLLECTORS SERVICE (Bamberg) mitgeteilt, so hätte Händler Schweinsmann dir 10 (verschiedene) Ausgaben dieser "Elvis 15th Anniversary"-Kollektion im Komplettangebot für 770,-DM (+ Porto) geliefert!
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- Wisdomy
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Das stimmt natürlich beides. Ich weiß gar nicht was damals so eine 180G Pressung gekostet hat, oder obs das überhaupt gab. Ich hab damals nur die dünnen Scheiben gesehen. Ende der 80er kann ich mich erinnern gabs noch dickes Vinyl, das war aber auch steinhart und spröde. Und zum E-Stereo Sound: Nur diesen Sound ohne die originale Alternative würde ich heute auch niemals hören wollen. Aber wie gesagt, man erinnert sich an alte Zeiten wenn man das anhört, zumal es mir wie dir ging, damals dachte ich auch, das Elvis Scheiben von Anfang an so klangen.2) Für das Geld bekamst Du früher in Deutschland aber auch nur diese dünnen Vinylscheiben und keine 180 g Pressungen.
3) Diese hier hat ein Gatefold Cover wie die Erstpressung und DAS hast Du sicher nicht vor 20 Jahren gekauft.
Ich hatte vor ein paar Wochen auch so ein Anfall von Nostalgie und habe mir ein paar meiner alten Elvis Scheiben in elektronischen Stereo angehört. Bis zur Rocker LP kannte ich die 50s Aufnahmen nur mit Hall entstellt und glaubte auch bis dahin, das wäre normal. Dennoch kommt man nicht umhin festzustellen, dass es eine Vergewaltigung des ursprünglich beabsichtigten Sounds ist und insofern glaube ich nicht, dass das in nächster Zeit wiederveröffentlicht wird, aber wer weiß...
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- Earth Boy
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Ich weiß gar nicht was damals so eine 180G Pressung gekostet hat, oder obs das überhaupt gab. Ich hab damals nur die dünnen Scheiben gesehen.
Vermutlich kommt jetzt gleich Laser-Freak mit irgend einem Import um die Ecke, den man damals zu horrenden Preisen bei irgend einem Händler kaufen konnte, aber ich habe damals auch nie etwas anderes in den Plattenläden gesehen als dieses dünne Vinyl.
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- Colonel
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2) Für das Geld bekamst Du früher in Deutschland aber auch nur diese dünnen Vinylscheiben und keine 180 g Pressungen.
Diese dünnen 70s/80s "Wabbel-Scheiben" waren ja größtenteils gar kein Vinyl mehr, sondern diese schimpften sich "Dynaflex", ein Material, dass aus alten Autoreifen gefertigt wurde.
Soweit ich weiß waren die Scheiben solange die noch aus Vinyl waren mehrheitich "schwere Platten"....meine mal gelesen zu haben, dass man "echtes" Vinyl technisch gesehen garnicht so dünn herstellen kann...
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- Wisdomy
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Die dünnen "Wabbeldinger" sind gar nicht so schlecht muss ich sagen, auch nach zigfachem Abspielen bemerke ich da kaum Abnutzungsspuren und durch ihre Flexibilität gehen die nicht so schnell kaputt. Man kann sogar Knackser reparieren.
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- Richard Burton
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Ich hab früher wenn ein Knackser drin war eine Nähnadel genommen, die in die Rillen gehalten in der Nähe vom Knackser und dann bei
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Ein Thema was ich wirklich interessant finde. Ich hatte mal uralte Schellack Platten, aus Ende der 40er Jahre bei meinen Großeltern gefunden. Glenn Miller. Die Dinger sind ca. 5 mm dick und sehr schwer, und sehr leicht zerbrechlich.
Das ist typisch für Schellackplatten.
Man kann sogar Knackser reparieren.
Vinylfreaks werden jetzt die Hände über den Kopf zuzsammenschlagen: Ich hab früher wenn ein Knackser drin war eine Nähnadel genommen, die in die Rillen gehalten in der Nähe vom Knackser und dann bei der Knackserstelle etwas stärker gedrückt und schwupps war der Knackser wieder raus.
Ich bin wirklich kein Vinylfreak und habe auch keine Waschmaschine für Schallplatten, aber solche Reinigungsmethoden machen mich sprachlos. :sick0013:
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- blueeyedsoul
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Wenn eine Platte allerdings schon solche Aussetzer hat, dann kann man mit der Nadelanwendung auch nich mehr viel verschlimmern. Daher kann man es je nach Seltenheit der Platte meines Erachtens durchaus mal auf einen Versuch ankommen lassen.
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- Earth Boy
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