Elvis At 3am Sahara Tahoe, Lake Tahoe 1973 (DCD - MRS)

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14 Feb. 2024 17:00 - 14 Feb. 2024 17:11 #975519 von Taniolo
Voller Demut möchte ich bei dieser Gelegenheit an ein Review erinnern, welches vor nunmehr über 20 Jahren im legendären ECB Magazin Memories Of Elvis anlässlich der VÖ der FTD Takin' Tahoe Tonight erschien. Ich hoffe, es ist legitim, den Text aus beinahe längst vergangenen Zeiten hier zu posten.

Takin’ Tahoe Tonight –  The Mother’s Day Concert in Lake Tahoe

Als Elvis im Mai 1973 zum zweiten Mal in Lake Tahoe gastierte, führte das fast zu heftigsten Tumulten. Allerdings hatte das diesmal weniger mit Elvis’ Erscheinen selbst zu tun, sondern entwickelte sich aus der Tatsache, dass das Management des Del Webb’s Sahara Tahoe Hotels deutlich mehr Eintrittskarten für die ersten Shows dieser Season verkauft hatte, als Plätze vorhanden waren, was verständlicherweise zur Verärgerung unter den teilweise von weit her angereisten Fans führte.  Fast 100 enttäuschte Besucher standen bei der Dinner Show vom 5. Mai vor verschlossenen Türen, und zur Midnight Show vom selben Tag wiederholte sich die kleine Katastrophe in noch größerem Ausmaße.

Elvis selbst startete seine Auftritte in diesem Mai 1973 in Lake Tahoe, nachdem er gerade erst eine Städte-Tour hinter sich gebracht hatte, die am 22. April in Phoenix, Arizona begann und in Denver, Colorado am 30. April ihre letzte Station machte. Damit bleiben ihm kaum fünf Tage, um in Lake Tahoe erneut 34 geplante Auftritte zu absolvieren. Als Elvis dann aber am 19.5.73 wieder heim nach Memphis kehrte, waren es tatsächlich „nur“  26 Auftritte, während derer er sich in Tahoe seinem Publikum präsentierte. Die letzten acht Shows fielen der Streichung zum Opfer. Eine Absage, die aus gesundheitlichen Gründen erforderlich war – wie man von offizieller Seite verlauten ließ. Elvis hatte die Grippe und das passende Statement lautete damals „chest congestion and „soar throat“.

Während Elvis sich noch während seiner April-Konzerte auf der West-Coast-Städte-Tour in Top-Form präsentierte, war er während seines anschließenden Gastspiels in Tahoe ein gutes Stück von dieser entfernt. Dennoch wird eine dieser Shows als eine seiner besten und überzeugendsten während dieser Tahoe-Tage immer wieder genannt. Dabei handelt es sich um jenes Extra-Konzert, das Elvis in der Nacht auf den 13. Mai 1973, dem Mother’s Day, gab und aus welchem die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern dem Barton Memorial Hospital in Lake Tahoe für die Anschaffung neuer technischer Ausrüstungen zur Verfügung gestellt wurden.

Diese spezielle Show wurde vom Sammlerlabel FTD im Oktober 2003 (inklusive zwei weiterer Bonussongs von der Midnight Show vom Vortag) als qualitativ sehr guter Soundboardmitschnitt veröffentlicht. Aber zurück in den Mai 1973 ...
Diese Show startete mitten in der Nacht – morgens um 3 Uhr um präzise zu sein. Das Al Tronti Orchestra (unter der Leitung von Joe Guercio), das hier in Lake Tahoe Joe Guercio’s Combo ersetzt, eröffnete die Show mit dem altbekannten 2001 Theme – das Signal: Der König kommt! Und Elvis kam wie fast immer mit „See See Rider“. Dieses „See See Rider“ ist von der Betonung her jener Version aus der Aloha-Show, die nur vier Monate zuvor stattfand, sehr ähnlich. Elvis singt es in A-Dur und relativ „straight“, also ohne größere gesangliche Spielereien. Fast ohne einmal durch zu atmen, steigt Elvis in „I Got A Woman / Amen“ ein. Die vielen „Well’s“, die Elvis in den  späteren Jahren als Einstieg zu diesem Song zur Gewohnheit wurden, gibt’s hier noch nicht und auch die spannungssteigernden Tonartwechsel während des „Amen“-Parts fehlen hier noch. Einem einzigen „Well“ folgt „I said I got a woman ...”. Man möchte beinahe sagen, Elvis beginnt diesen Song leise, auf jeden Fall aber verhalten. Der Druck, die Power in der Stimme fehlt ein wenig, er klingt weniger kräftig, obgleich die Atmosphäre da ist und die Stimme warm und angenehm klingt.Auf die letzten Takte von „I Got Woman“ folgt ein kurzes Good Morning an das Publikum gerichtet und Elvis setzt mit „Help Me Make It Through the Night“ fort. Elvis sang diese Kristofferson-Komposition nicht sehr häufig, trotzdem hatte er sie während dieses Tahoe-Engagements einige Male im Programm. Während in der ersten Tahoe-Woche noch regelmäßig „Love Me Tender“ auf die beiden Eröffnungsnummern folgte, nahm Elvis in Woche 2 diese schöne Ballade ins Programm. Auch hier beginnt er beinahe vorsichtig, so als wolle er die Stimme nicht zu sehr strapazieren und ist sich dem Herannahen der Erkältung bereits bewusst. Erst im Mittelteil, wenn „I won’t try to understand“ singt, zieht er mit der Stimme etwas hoch und singt kräftiger. Trotzdem ein schöner Vortrag und in gewisser Weise auch ein Messagesong für jene Nacht, wenn er kurz vor Schluss den Text noch einmal leicht verändert und „Help Us make it through the night“ singt.

Weiter geht es mit „Steamroller Blues“. Beinahe verpasst Elvis den Einstieg und setzt um Augenblicke zu spät ein. Es ist eine sehr gute Version dieses Songs, der ebenfalls in der bereits erwähnten Aloha Show zum Einsatz kam und den Elvis zum ersten Mal im August 1972 im Programm hatte – damals allerdings in vielen Passagen noch deutlich anders klingend. Während „Steamroller Blues“ ist auch deutlich zu hören wie gut doch der Sound im Showroom des Sahara Tahoe war, denn obwohl es sich bei dem, was uns derzeit vorliegt, nur um eine Publikumsaufnahme handelt, kommt der Bass speziell hier sehr gut herüber. Erwähnenswert ist hier auch, dass die gespielten Bassläufe hier doch deutlich anders sind, als bei den bekannteren Versionen dieses Blues-lastigen Titels, was natürlich in erster Linie darauf zurück zu führen ist, dass Emory Gordy hier in Tahoe den Platz von Jerry Scheff einnahm. Und wenn während der vorangegangenen Songs Elvis noch etwas zu sanft in der Stimme klang, so singt er hier doch wesentlich druckvoller.

Noch mehr Druck und Power legt Elvis in „You Gave Me A Mountain“. Kurz vor Schluss geht Elvis mit seiner Stimme ganz kurz runter und dann wieder rauf – so als ob er sich nicht ganz sicher wäre, wie er das Ende bringen soll. Eine nette Spielerei.

„Love Me“ dürfte wohl in die Kategorie „lustloser Vortrag“ fallen, nichts besonderes, nichts bewegendes. Elvis spult hier sein Programm herunter und das war’s dann auch für seinen alten Wegbegleiter aus den Fifties, den er im September 1956 zum ersten Mal im Studio einspielte. Die Versionen aus der Aloha Show oder gerade auch jene von seinen Auftritten im Madison Square Garden sind hier deutlich besser. Gleiches gilt auch für die „Love Me“-Versionen aus den Jahren 1976/77, auch dadurch dass er es dann wieder länger sang und auch seine Stimme noch tiefer klang.

Das folgende „Blue Suede Shoes“ bewegt sich auf einem ähnlichen Level. Elvis klingt irgendwie gehetzt und scheint ebenso kaum Freude an diesem Rocker zu haben. Nicht dass es nicht hörenswert wäre, wie Elvis hier rockt, aber aus der Distanz der Jahre betrachtet, hinterlässt es einen eher traurigen Eindruck zu hören, wie Elvis innerhalb eine Minute durch die Carl-Perkins-Nummer jagt.Obwohl auch das sich anschließende Rock-Medley, welches Elvis mit „Long Tall Sally“ eröffnet und mit „Whole Lotta Shakin’ Goin’ On“ fortsetzt, nach gut zweieinhalb Minuten etwas zu schnell vorbei ist, so scheint Elvis hier doch mehr Spass zu haben. Das Ganze wirkt improvisiert und macht Spa8. Dieses Mal vertauscht Elvis im Text von „Whole Lotta Shakin’“ ein wenig die Zeilen, singt zuerst „bull by the horn“ und erst danach „chicken in the barn“, und nach „Mama Don’t Dance“ gibt’s fast überraschend den Refrain von „Shake, Rattle And Roll“, denn gewöhnlicher Weise setzte Elvis – auch in späteren Jahren – hier mit „Flip, Flop And Fly“ ein. Das Medley beendet er mit „Whole Lotta Shakin’ Goin’ On“, womit aber irgendwie fast niemand von der Band gerechnet zu haben scheint: Das Orchester scheint irgendwie im Begriff zu sein, bereits das Finale zu spielen und Glen D. Hardin bringt seinen Jerry-Lee-Lewis-inspirierten Pianolauf erst zur zweiten Zeile. Elvis scheint alle noch mal an zu feuern und hat hier sichtlich mehr Spaß – das Publikum ebenso.

Besinnlich geht es weiter mit „My Way“. Das Arrangement, das sich 1976 noch einmal ändern sollte, ist hier demjenigen aus der Aloha Show mit viel Streicherdominanz sehr ähnlich, jedoch die ganz große Dramatik im Vortag, wie man sie noch vom Januar 1973 kennt, fehlt hier etwas – was vielleicht auch daran liegt, dass Evis hier nicht ganz so textsicher ist.

„Hound Dog“ beginnt Elvis schneller und weniger bluesig als z.B. 1972 im Madison Square Garden. Er beginnt zwar verhaltener als bei der Aloha Show und steigt erst im zweiten Teil des Songs in den schnellen und heftigen Rhythmus ein, aber genau das mittelschnelle Tempo zum Beginn und Elvis tiefe Stimme (er geht herunter bis zum F) geben dieser Version ein eigenes Flair.

Mit „What Now My Love“ schließt sich ein regelmäßiger Konzerthöhepunkt an. Ähnlich wie bei „My Way“ vermisst man auch hier die Dramatik und Ernsthaftigkeit vom Januar des selben Jahres. Dafür ist es dann aber wieder einmal das Ende des Stückes, dass dem Zuhörer die altbekannten Schauer über den Rücken jagt, wenn er während „for you my last goodbye“ ein D-F-A-G herein zieht, wobei das letzte hohe G fast gänzlich im Chor verschwindet, dass man es beinahe nicht bemerkt, wie lange er es wirklich hält.

„Suspicious Minds“ ist beinahe unspektakulär und dauert knapp 4 Minuten, dafür zieht Elvis aber – wie auch schon im „Garden“ – auf „can’t go on“ bis hinauf zum B – höher als gemein üblich.

„I’ll Remember You“ beginnt er ohne eine Ansage, ist mit E-Dur sofort in der richtigen Tonlage, was von einer vorzüglichen Kontrolle der eigenen Stimme zeugt. Trotzdem ist der  leider nicht sonderlich textsicher, was zum Abbruch führt. „This is from the tv special, we had recently“ kündigt Elvis den Song dann doch noch an und singt sehr kraftvoll „I’ll remember you“. Leider verändert Elvis absichtlich an einigen Stellen die Worte. Gepaart mit der Textunsicherheit, die er dann selbst mit ein paar Lachern quittiert, macht er aus diesem sehr schönen Liebeslied eine recht alberne Nummer.

Auch „I Can’t Stop Loving You“ beginnt mit einem Fehlstart. Elvis singt relativ flott und nicht sonderlich ernsthaft. In der zweiten Strophe zieht er das „can’t“ wieder hoch – und um auch hier wieder in den Vergleich zu strapazieren: ebenso wie in der Aloha Show. Aber dann geht er noch einmal höher und singt darauf eine völlig andere „stop warning you“-Schleife – so zu sagen die Oberstimme, wobei er kurz bis zum H hinauf zieht. Ganz zum Schluss, bei der im Solo gesungenen Stimmakrobatik zu „in dreams of yesterday“ zieht der Toningenieur im plötzlich noch mehr Hall in die Stimme. Ein netter Effekt. In den Schlussakkord haut er noch ein kurzes, aber geschmettertes A ein, ist aber in diesem Moment so weit vom Mikro entfernt, dass man es kaum ausmachen kann.Elvis hat sich inzwischen das, was man gut und gerne als „sich richtig warm gesungen“ bezeichnen kann und die Stimme ist zweifelsohne voll da.

Man hört nach diesem Vortrag einen Zuschauer „Heartbreak Hotel“ rufen, aber „Bridge Over Troubled Water“ schließt sich an, einen Song, den er zum ersten Mal 1970 in Las Vegas ins Programm nahm und der es hier in Tahoe nach langer Abstinenz wieder zurück auf die Setlist schaffte. Er singt diesen Hit von Simon & Garfunkel so sauber und gekonnt durch und auch hier hört das Publikum eine wirklich gute Version, wie immer in C-Dur. Dem einsetzenden Ablauf nach der letzten Strophe entgegnet Elvis mit einer Wiederholung der „silver girl“-Strophe.

Elvis sagt danach kurz „for the good times“ und wieder hört man einen Fan lautstark nach „Heartbreak Hotel“ verlangen, doch Elvis antwortet mit einem „well hello there“ und stimmt damit ein unspektakuläres „Funny How Time Slips Away“ an. Elvis scheint sich hier mehr mit dem Publikum als mit dem Song zu beschäftigen, was dem Ganzen wiederum einen sehr spaßigen und heiteren Charakter verleiht. Das Publikum dankt es mit Gelächter und zwischenzeitlichem spontanen Applaus. Elvis geht an einer Stelle wieder in die Kopfstimme und schafft es bis zum A, während ihm aber dann im Schlussteil das tiefe F nicht ganz gelingt, aber bereits ein paar Sekundenbruchteile später hat J.D. auch das „abgefangen“.

Deutlich ernsthafter ist „It’s Over“, welches er auch schon seit August 1971 immer mal wieder im Programm hatte und was ebenfalls in der nun schon häufig zitierten Aloha Show zu hören und zu sehen war.

Dann folgt wirklich überraschend ein kurzes „Release Me“, was auch die Band relativ unvorbereitet trifft, die dann aber gleich mit einfällt. Elvis singt es viel zu hoch in C-Dur, jener Tonart, die er ganz offensichtlich noch vom vorangegangenem „It’s Over“ im Ohr hatte. Normalerweise sang Elvis „Release Me“ in G-Dur – das sind ganze fünf Töne tiefer. Somit wird der Vortrag fast zur Quälerei und leider ist dann konsequenterweise auch schon nach einer Strophe Schluss, und dennoch gibt es kurz vor Schluss noch eine weitere relativ rare Live-Version: Elvis fordert die Band auf, mit ihm „Faded Love“ zu spielen und es folgt eine sehr schöne, wenn auch anfangs leicht holprige Version von „Faded Love“ in G-Dur, während der Song auf der LP „Elvis Country“ noch in A-Dur zu hören gewesen war. Was hier zu hören ist, ist eine sehr schöne Version, bei der Charlie eine angenehme Zweitstimme singt und es gibt Bläsereinwürfe und ein sehr gutes Gitarrensolo. Und obwohl die Band zu schnell beginnt und erst auf Elvis’ „too fast“ Zuruf das Tempo reduziert, klingt der Song nicht ganz ungeprobt, zumal Elvis mittendrin Charlie an seinen Einsatz „erinnert“, ist aber am Ende mit knapp zweieinhalb Minuten recht kurz und besteht leider nur aus einer Strophe, Refrain, Solo und wieder Refrain.

Danach kündigt Elvis noch mit sehr knappen Worten seinen Song aus „Blue Hawaii“ an und läutet mit „Can’t Help Falling In Love“ das ultimative Ende der Show ein.

Erwähnenswert bleibt, dass nach dem anschließenden „Closing Vamp“ noch einmal das „2001 Theme“ erklingt – beinahe so als wolle das Al Tronti Orchestra die Show noch ein zweites Mal eröffnen. Das Publikum scheint ebenso überrascht und applaudiert ein weiteres Mal. Zu guter Letzt meldet sich der Announcer zu Wort und weist sowohl auf den Verkauf der Elvis-Presley-Souvenirs hin als auch auf die Tatsache, dass die Einnahmen aus diesem Souvenirverkauf zu 100 Prozent dem Elvis-Presley-Barton-Memorial-Hospital-Fund zu gute kommen werden.

Dieses 1973er Tahoe Engagement ist (bisher) in Bezug auf vorhandenes Audiomaterial vergleichsweise dürftig dokumentiert. Die oben beschriebene Show vom 13. Mai 1973 gab es vor Jahren bereits auf der Import CD „Live In Lake Tahoe“. Ebenfalls auf Import CD erschien die Midnight Show vom 10. Mai 1973 und obwohl verschiedene Quellen die „Stateline California“ immer noch als eine Aufnahme aus der Dinner Show dieses Tages aufführen, handelt es sich sowohl bei dieser CD als auch bei „Return To Lake Tahoe“ um die Midnight Show. Zwei weitere Shows – die Midnight Performance vom 9. Mai und die Dinner Show vom 11ten des Monats kursieren als Audio-Tapes/CDRs, obgleich die Qualität zu wünschen übrig lässt. Weitere existente Audioaufnahmen aus dieser Tahoe Season sind mir nicht bekannt.

Ebenfalls im Jahre 2003 wurde diese 3AM-Show des 13. Mai auf den Import CDs „The Man In White Vol. 4” und “A Perfect Gift” veröffentlicht. In beiden Fällen handelte es sich zwar grundsätzlich um die selbe Source, wie sie für die Bootleg „Live In Lake Tahoe“ Verwendung fand, jedoch ist die Soundqualität erheblich besser als bei der Veröffentlichung aus dem Jahre 1991 und zählt als typisches  Rick-Rennie-Recording zu den qualitativ besten Publikumsmitschnitten.Zweifelsohne ist die von den Fans langersehnte Veröffentlichung des Soundboard-Aufnahme auf dem FTD Label unter dem bedeutungsschwangeren Titel „Takin’ Tahoe Tonight“ der letztendliche Gewinner – nicht zuletzt aufgrund der sehr guten Soundqualität.

Als Autoren zeichneten sich damals ein gewisser Big Hunk (seines Zeichens Admin der Herzen) und sein (damals noch) junger Freund Taniolo verantwortlich. Letzterer bittet um Nachsicht. Womöglich würde er heute manches anders formulieren. Das hier war eine Jugendsünde. 

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Letzte Änderung: 14 Feb. 2024 17:11 von Taniolo.
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15 Feb. 2024 12:00 - 15 Feb. 2024 12:00 #975560 von Rider
Generell zu viel Text. 

Beim Überfliegen ist mir allerdings ein kleiner Fehler aufgefallen. 

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 So handelt es sich bei TTT natürlich nicht um einen Publikumsmitschnitt. Da muss einer der Autoren etwas gayschlampt haben. 

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Letzte Änderung: 15 Feb. 2024 12:00 von Rider.
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15 Feb. 2024 12:12 - 15 Feb. 2024 12:16 #975564 von Taniolo
Das mit dem Publikumsmitschnitt ist mir gestern beim erneuten Überfliegen auch aufgefallen. Ich dachte, ich lasse es mal so und schaue, wer es bemerkt. Du tatest so. Scheinbar doch nicht zu viel Text. 
Der falsche Hinweis "Publikumsmitschnitt" hat sich nämlich mittendrin bei Erwähnung des Songs "Steamroller Blues" eingeschlichen. Generell ist aus dem Text eigentlich ersichtlich, dass es sich um ein SB handelt:

Zweifelsohne ist die von den Fans langersehnte Veröffentlichung des Soundboard-Aufnahme auf dem FTD Label unter dem bedeutungsschwangeren Titel „Takin’ Tahoe Tonight“ der letztendliche Gewinner – nicht zuletzt aufgrund der sehr guten Soundqualität.


Alles, was zuvor an Material von dieser Show veröffentlicht wurde, war allerdings AR.

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17 Feb. 2024 06:05 #975634 von Teddybear1967
Habe die erste CD gehört und kann nur sagen, dass mir der Sound außerordentlich gut gefällt 😍 auch die ganze Aufmachung finde ich klasse - auch wenn meine Lesebrille auf der einen oder anderen Seite an ihre Grenzen stößt 😉 Wenn die Vinylausgabe ein Begleitheft in LP Größe hätte, würde ich mir diese allein deswegen zulegen.
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18 Feb. 2024 11:41 #975645 von ronb57

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22 Feb. 2024 15:47 - 22 Feb. 2024 15:48 #975698 von Kay65
Habe nun auch - endlich - beide Shows hören können. Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Beide Shows klingen frisch und nicht muffelig. DES kommt gut rüber und ist dezent eingesetzt. Insgesamt gesehen ein gutes und zum Teil kraftvolles Klangbild. Das hat MRS wirklich gut gemacht diesmal. Ich hätte jedoch - einige werden das vielleicht anders sehen - die erste Show vom 12.05. auf Vinyl gepresst. Elvis geht hier viel fokussierter zu Werke und albert auch nicht soviel rum wie bei der 3am Show. Zum durchhören und auch öfter anhören finde ich die erste Show daher etwas besser geeignet. 
Letzte Änderung: 22 Feb. 2024 15:48 von Kay65.
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22 Feb. 2024 18:44 - 22 Feb. 2024 18:45 #975700 von Nordlicht
Möchte mich hier anschließen. Bin wirklich vom Sound beider Shows begeistert. Gerade die erste Show hat mich positiv überrascht. Hätte mit zwei, drei Liedern gerne 10 Minuten länger gehen können. Da sieht man aber, was ein frischer Sound machen kann. Beide Shows sind bei FTD durch den trockenen Sound völlig in Vergessenheit geraten. Übrigens bin ich (bis auf der "Boston 71) von allen MRS Konzert Veröffentlichen positiv angetan bis begeistert. Was die Vinyl Veröffentlichung angeht, hätte man sich nicht entscheiden brauchen, sondern einfach beide Shows als Doppelalbum bringen können. Hat man doch bei MRS schon dreimal gemacht.
Letzte Änderung: 22 Feb. 2024 18:45 von Nordlicht.
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