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Was macht für euch in gutes Konzert aus?
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" Immerhin spräche nichts dagegen, wenn der Meister auch im Winter 1971 die gleiche Ernsthaftigkeit und akribische Besessenheit an den Tag gelegt hätte wie 1970 zu den TTWII Aufnahmen oder 1973 zu Aloha, um nur zwei Beispiele zu nennen."
Yeah. Ich nehme Elvis als Momentum Künstler wahr. Seine innere Antriebskraft war immer nur von kurzer Dauer. TWWI war ein großes Filmprojekt initiert von Parker unter Mithilfe von MGM. Eigentlich auch eine große Ehrung für den Ausnahmekünstler Elvis Presley. Man erlebt Elvis hinter den Kulissen und auf der Bühne mit viel Freude. Man spürt seine Energie, die Lust. Nach dem Projekt kehrte wieder der Alltag ein. Der Antrieb von Elvis war immer nur von kurzer Dauer. Ich erwähnte die ursprünglich geplante Pferdezucht auf der Circle G Ranch. Die Idee der Umsetzung war nur von kurzer Dauer. Parker wusste das. Er kannte Elvis seit 1955 und wusste wie sein Klient tickt. Elvis benötigte immer eine Aufgabe , ein Projekt um aktiv zu sein und sein Können zu zeigen. On tour war ein weiterer Parker Trick um Elvis aktiver zu gestalten. Die Krönung , dazu stehe ich weiterhin, war Aloha. Bei der Ankündigung des Events war Elvis in irgendeinem Dilerium. Elvis ist vollkommen weggetreten. Glücklicherweise wachte er rechtzeitig auf
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I got a woman, All shook up, Love me tender, Don't be cruel, Heartbreak hotel, Hound dog, I can't stop loving you, Johnny b good, Are you lonrsome tonight, Suspicious minds , Blue suede shoes und natürlich Can't help fallung in love. Songs wie In the ghetto, Kentucky rain, Runway, Yeaterday überlebten nicht lange. Später fügte Elvis als Opener CC Rider hinzu. Das Grundgerüst bliebt meist gleich mit neuen Filler Songs.
Was tat er ? Er kürzte soäter derart seine Oldies damit neue Songs in dem Zeitkorsett 60-70 Minuten Platz haben. Clever hingegen ist das Rock'nRoll Medley mit Mama don't dance von Kenny Loggins und Flip flop and fly , teilweise auch mit Shake Rattle and roll. Die Idee mit Mystery train / Tiger man ist auch gelungen. Leider gibt es das Medley Blue suede Shoes / Whole lotta shakin in keiner guten Qualität. Elvis uberraschte uns durchaus mit Ideen. Let me be there mit dem Reprise ist auch pfiffig.
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... with a barefoot ballad you just can't go wrong.
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CD 2 komplette Show von 1969
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Oder aber es war vielleicht doch anders. Wenn man sich 1972 anschaut, da hat er eigentlich ein neues Set gebaut. Nicht umsonst tauchen in Elvis on Tour kaum Oldies auf, dafür aber die "1972er Trilogie", wie ich es nenne, Proud Mary, Never Been to Spain und Polk Salad Annie. Letzteres in einer völlig neuen Gestalt. Dazu kamen You Gave Me a Mountain und natürlich American Trilogy. Außerdem Until It's Time for You to Go. Später im Jahr dann noch I'll Remember You. Filler waren nun die Oldies.Das sind keine langweiligen Shows. Im Gegenteil: Rockig, bluesig und am Ende schon mit Can't help falling in love. Johnny B Good war ebenso ein Kracher. Wenn man aber auf die Setlist schaut, hat Elvis doch etliche Songs weitere Jahre fest im Programm gehabt:
I got a woman, All shook up, Love me tender, Don't be cruel, Heartbreak hotel, Hound dog, I can't stop loving you, Johnny b good, Are you lonrsome tonight, Suspicious minds , Blue suede shoes und natürlich Can't help fallung in love. Songs wie In the ghetto, Kentucky rain, Runway, Yeaterday überlebten nicht lange. Später fügte Elvis als Opener CC Rider hinzu. Das Grundgerüst bliebt meist gleich mit neuen Filler Songs.
Das fand ich auch immer geil. Das hätte er ruhig ein bisschen länger beibehalten können.Clever hingegen ist das Rock'nRoll Medley mit Mama don't dance von Kenny Loggins und Flip flop and fly , teilweise auch mit Shake Rattle and roll.
Was die 69er Shows betrifft, muss ich allerdings auch sagen, dass mit bestimmte Songs und Elemente dann noch fehlen. Mir persönlich ist es einfach zuuu rockig. Da fehlt mir vielfach die Melancholie und Tragik. Dem Ganzen fehlt außerdem der oben beschriebene Stimmungsbogen. Es ist einfach Vollgas. Sicherlich cool, dabei gewesen zu sein, aber es nimmt der Show natürlicha auch die Dynamik späterer Shows. Wie Gypsy anderenorts sagte: Der Übergang von "Trilogy" zu "Big Hunk" ist einfach Hammer. Aus dem 74er Memphis Konzert würde ich den von How Great Thou Art zu Suspicious Minds nennen. So etwas konnte halt nur Elvis. Sachen wie "Softly" würden mir fehlen. Außerdem "Mountain", "Bridge", Polk Salad Annie, "Trilogy" usw.. Die 69er Klamotten sind der Hammer, aber sie sind auch noch ein bisschen "unreif", finde ich.
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Also sprach Zarathustra war dabei, das Cape bei Falling in Love und die Bombast Nummer American Trilogy.
Auch das Spiel der Band hatte sich gegenüber 69 deutlich weiter entwickelt. Man vergleiche nur mal den Flow bei Suspicious Minds in Vegas 69 mit MSG 72. Komplett andre Gestalt , ähnlich wie bei Polk Salad.
Und wenn man das nur mal auf Elvis Gesang bezieht, dann ist die Version von Suspicious Minds aus Richmond so unfassbar geil gesungen. Besser noch als die ohne hin schon sehr guten Versionen aus dem MSG
72 ist sowieso mein Lieblingsjahr. Kann mit 69 nicht so viel anfangen. Es sei denn, ich habe Bock drauf das die Bude rockt bis die Fetzen fliegen.
Aber wie man ja meiner Vorliebe für Aloha entnehmen kann, ist der Umstand wie sehr es rockt, nicht zwangsläufig ein Maßstab dafür wie gut eine Show für mich ist. Vielleicht bei ACDC, bei Elvis allerdings nicht.
Zumal was den Härtegrad an geht, Elvis69 und ACDC mit ihrem E Gitarren Sound sich in unterschiedlichen Welten bewegten.
Aber natürlich hat Elvis 69 für seine Verhältnisse schon arg stark gerockt.
Beim Training im Gym, dann aber doch lieber ACDC😎
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