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Elvis sings Memphis Tennessee
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Grundsätzlich klangen die ersten CDs, die "digitally remastered" waren für meine Ohren steril. Das galt beispielsweise für die Elvis is back, die man 1991 veröffentlichte, wo der Anfang von Make me know it ein Störgeräusch aufweist oder für die Memphis CD aus dem Jahre 1987.Wobei ich mich daran erinnern kann, dass ich mich erst sehr an den Klang gewöhnen musste. Die ersten CD-Releases, die LPs sowieso, klangen viel wärmer. Auch kamen mir manche Abmischungen anders vor - u.a. bei Devil in disguise.
Bei der 60s Box hatte ich dieses Problem ehrlich gesagt nicht mehr.
Wobei ich mich frage, ob der Klang wirklich so steril war oder man es einfach nur nicht gewohnt war. Ich sollte mal die Elvis is back '91 mit der FTD vergleichen.
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Finde ich nicht. Die tracks auf der FTD von "Pot Luck" klingen auch transparenter als auf der 60`s Box.Interessante Frage. Wüsste ich auch mal gerne.
Ich habe beispielsweise bei der Pot Luck CD keine große Klangverbesserung feststellen können, wie überall geschrieben wurde. Die Ganze Sache kam mir lediglich ein wenig lauter vor.
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Interessant - mir ging es nämlich genau umgekehrt. Ich habe die Nashville-Aufnahmen erst wirklich zu schätzen gelernt, als sich mir dank der präzisen Wiedergabe von CD erst einmal erschloss, wie genial die damals produziert haben. Viele Feinheiten, besonders instrumentaler Natur, habe ich da erstmalig bewusst gehört.Wobei ich mich daran erinnern kann, dass ich mich erst sehr an den Klang gewöhnen musste. Die ersten CD-Releases, die LPs sowieso, klangen viel wärmer. Auch kamen mir manche Abmischungen anders vor - u.a. bei Devil in disguise.
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Ich tippe letzteres. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und das weite Feld der Psycho-Akustik (also das, was man zu hören glaubt, und nicht das, was wirklich da ist - quasi das Gegenstück zur optischen Täuschung) tut sein übriges.Wobei ich mich frage, ob der Klang wirklich so steril war oder man es einfach nur nicht gewohnt war.
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- glen d.
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Klar hört sich laute Musik besser an wie leise- Allerdings höre ich - wenn ich konzentriert Musik höre- diese immer in der gleichen "Lautstärke/bzw. Dezibelstärke". Jeder hat doch für sich einen Pegel, bei dem er am besten genießen kann. Ist die CD nun leiser oder lauter aufgenommen, stellt man den Drehknopf eben anders ein. Somit dürfte einem also die auf CD gepresste Lautstärke nicht in die Irre führen "können"Wenn das so ist, dann bin ich auch drauf reingefallen... Der älteste Trick der Musikwelt: Lauter machen, klingt gleich geiler.
Man stellt aber schnell fest, daß man CDs, die übersteuert (also zu laut aufgenommen) sind nicht so laut hören/ertragen kann wie "anständig" ausgesteuerte Alben, da es sich dann sehr schnell verzerrt und schräg anhört....
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- Earth Boy
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Obwohl das Cover ja schon von der der Vorankündigung bekannt war, war ich doch im ersten Moment überrascht, als ich die CD in Händen hielt. Gelbe-brauner Hintergrund mit einem Elvis, der fasst die gleiche Gesichtsfarbe hat, das wirkt unvorteilhaft. Das Originalcover wäre mir da lieber gewesen. Überraschend für mich, dass das For the asking Cover auch im Booklet nirgends zu finden ist.
Ganz amüsant finde ich die Idee, dass man auf der erfunden Rückseite des „Classic-Albums“ auch eine LSP Nummer findet, ganz so, als wäre die LP damals veröffentlicht worden.
Der Klang ist sehr gut, ob allerdings eine Verbesserung zu früheren Veröffentlichungen erzielt wurde, kann ich nicht sagen, da ich keine Vergleiche angestellt habe.
Wie von anderen geschrieben, halten sich die Überraschungen in Grenzen. Echoes of love (Take 1) fiel mir jedoch auf, etwas schneller als der Master und die Jordanaires setzen später ein.
Fazit: Ein schönes Album, mit sehr gutem Sound und (fast?) allen Takes der Session.
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Ich habe gehört, das es Lieferungen gibt, wo das Booklet nicht dabei ist; kann das wer von euch bestätigen ???
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