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Mein Führer
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Man KANN dem Ruf der Juden nicht schaden, denn der Ruf der Juden ist gut und tadellos, grundsätzlich und immer.
Dann schau mal <a href=' www.zentralratdjuden.de/de/article/1176.html ' target='_blank'>hier, diesem etwas kruden Propaganda-Artikel zufolge steht ihr Ruf (wieder) zwischen Weimarer Republik und drittem Reich.
Das würde dann bedeuten, dass deren Ruf gar nicht so gut ist, die Leute bei denen das so ist, aber nur nicht diejenigen sind die am lautesten schreien.
Es gibt niemandem, der ihm zu widersprechen wagt, selbst nicht bei den abstrusesten Behauptungen oder Forderungen.
Da gab es mindestens einen, Stichwort Möllemann.
Auf Wikipedia kann man lesen, was er denn eigentlich gesagt, das war (höchstens bis auf die Tatsache, dass er provozieren wollte) fast harmlos.
Und dass er, wie sich ja auch schnell rausgestellt hat, mindestens in Bezug auf "Paolo Pinkel" recht hatte, ist nachgerade eine Ironie der Geschichte.
Allerdings ist der Zentralrat unter Juden auch nicht unumstritten und somit sollte man auch nicht davon ausgehen, daß er die Meinung aller in Deutschland lebender Juden wiedergibt.
Das ist schon richtig, es sind ja auch nicht alle Juden streng gläubig.
Allerdings gibt es laut dieser Website über 100.000 Mitglieder, ebenso viele Juden leben in Deutschland.
Übrigens kenne ich persönlich einen (ehemaligen) Juden, der zum Christentum konvertiert ist.
Er war nicht streng gläubig und es laut eigener Aussage leid, als Jude auf den Holocaust reduziert zu werden.
Dass das keine leeren Worte sind zeigt ja die Tatsache, dass kaum jemand auch nur annähernd etwas von jüdischenTraditionen weiß, so kommt es dann dass die im allgemeinen Bewusstsein nicht viel mehr als arme Nachfahren von Holocaust-Opfern sind.
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Dass ein kleiner, dunkelhaariger, dunkeläugiger Mann es geschafft hat, einem ganzen Volk einzureden, dass der ideale Deutsche groß, blond und blauäigig ist, und sich dafür als Führer der Deutschen hat feiern lassen, ist für mich der größte Geniestreich der Weltgeschichte.Dieser abgebrochene, rumbrüllende östereichische Postkartenmaler war doch wohl alles andere als der *Deutscharier*, den er damals gefordert hat.
Mit den Maßstäben von heute gemessen ja. Aber in seiner Zeit war er genau richtig mit seinem Auftreten. Politiker haben damals gehäuft cholerisch rumgebrüllt, statt einschläfernd daherzuquasseln, so wie heute.Er selber war einfach nur lächerlich...
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- Angie
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Stimmt!Also, wenn wir mal ehrlich sind, ist Hitler allein vom Äußeren und seinem Auftreten durchaus lachhaft gewesen.
Dieser abgebrochene, rumbrüllende östereichische Postkartenmaler war doch wohl alles andere als der *Deutscharier*, den er damals gefordert hat.
Er selber war einfach nur lächerlich im Gegensatz zu seinen Verbrechen , über die man nich lachen sollte!
Hitler war eine Witzfigur! Aus heutiger Sicht ist es mir unvorstellbar, wie er es geschafft hat, Millionen zu begeistern.
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- Datcheffe
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Nunja, ich sage immer: ,, 95% der Deutschen sind (waren) dumm. Erzähle ihnen zehnmal *Auf dem Mond ist Jahrmarkt*, dann fragen sie beim letzten Mal, woher sie die Fahrkarten bekommen.''Dass ein kleiner, dunkelhaariger, dunkeläugiger Mann es geschafft hat, einem ganzen Volk einzureden, dass der ideale Deutsche groß, blond und blauäigig ist, und sich dafür als Führer der Deutschen hat feiern lassen, ist für mich der größte Geniestreich der Weltgeschichte.
Das ging nur mit dem *Dummen deutschen Michel* und das hat Hitler erkannt. Da ist nicht geniales dabei, es verwundert mich nur, das es niemand früher gab, der das erkannt hat.
Ich habe gestern ein schönes Interview auf Inforadio gehört, das mit einem jüdischen Filmkritiker geführt wurde. Er selbser sagte, das selbst die Juden sich über diesen Film oder Hitler gerne lustig machen.
Nur wir Deutschen versuchen wieder, uns mit völlig überzogenen Reaktionen zu rechtfertigen.
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Und wir wissen ja auch alle, wie das für ihn ausgegangen ist.Da gab es mindestens einen, Stichwort Möllemann.
Mit allem anderen hatte er auch Recht. Das zeigt ja, in welchem Zustand sich unsere Gesellschaft befindet.Auf Wikipedia kann man lesen, was er denn eigentlich gesagt, das war (höchstens bis auf die Tatsache, dass er provozieren wollte) fast harmlos.
Und dass er, wie sich ja auch schnell rausgestellt hat, mindestens in Bezug auf "Paolo Pinkel" recht hatte, ist nachgerade eine Ironie der Geschichte.
Du darfst nicht den Fehler machen, "Religionszugehörigkeit" und "Volkszugehörigkeit" in einen Topf zu werfen. Er ist immer noch Jude. Genausowenig wie Du so einfach Jude werden kannst, kann er zum Nichtjuden werden. Das hat mit seinem religiösen Bekkenntnis gar nichts zu tun. Man wirft das hier nur in einen Topf, weil das Wort "Volkszugehörigkeit" sofort mit nationalsozialistischem Gedankengut assoziiert wird, wenn man es im Zusammenhang mit Juden erwähnt. Da sieht man, wie gut die Gehirnwäsche der Siegerpropaganda gewirkt hat.Übrigens kenne ich persönlich einen (ehemaligen) Juden, der zum Christentum konvertiert ist.
Das ist - bis auf die Millionen an bestialisch ermordeten unschuldigen Menschen - ironischerweise das größte Glück für sie in ihrer gesamten Geschichte, davon und damit leben sie verdammt gut, daher tun sie auch alles, damit diese Geschichte niemals vergessen wird. Man könnte fast meinen, der Holocaust ist ihre neue Religion.So kommt es dann dass die im allgemeinen Bewusstsein nicht viel mehr als arme Nachfahren von Holocaust-Opfern sind.
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Man muss sowas im historischen Kontext sehen. Aus heutiger Sicht ist es ja auch unvorstellbar, wie Elvis es 1956 geschafft hat, mit seinen linkischen Beckenbewegungen Millionen zu begeistern und andere Millionen dazu zu bringen, den Untergang des christlichen Abendlandes herbeizureden.Hitler war eine Witzfigur! Aus heutiger Sicht ist es mir unvorstellbar, wie er es geschafft hat, Millionen zu begeistern.
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- Wisdomy
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Und Thema lächerlicher Hitler: So wenig man ihn überschätzen sollte, so wenig darf man ihn unterschätzen. Er konnte Millionen Menschen Irrsinn einreden, das bis heute. Auf diese Art war er schon einer der gefährlichsten Menschen der Neuzeit. Aber, sich aus diesem Bann zu lösen, ist eben u.a. mit Comedy möglich. Spass und Ironie hat noch jede Angst und jedes Schreckgespenst besiegt. Leute wie Guido Knopp untermauern dagegen genau das Bild vom Bösen, Unberechenbaren, Unheimlichen, vor dem man Angst haben muss, und insgeheim auch die Obrigkeitshörigkeit und Denunziantentum, die Hitler erst zu dem machen konnte, was er war. Leute aber, die nichts ernst nehmen, die relativ Angstfrei leben, den gaukelst du auch nichts vor. Die haben auch nicht so schnell Angst und sagen offener und schneller ihre Meinung.
Kriminelle und gefährliche Populisten wie Friedmann, oder Lügner wie Günter Grass sind schon wieder ganz kleine Minidiktatoren, zu denen man in DIESER Gesellschaft aufschaute wie zu neuen "Führern", weil sie es schafften, in einer angstvollen und schuldbewussten Gesellschaft, auf der man nach moralischen Institutionen suchte, mit ihrem verlogenen Geschwätz, zu solchen aufzusteigen. Das heißt, genau das, was wir alle nicht wieder wollten, ist wieder passiert. Der Deutsche ist anfällig für falsche Führer und Blender, solange er Obrigkeitshörig ist, und nicht selbstbewusst seine Meinung vertritt.
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Ich würde "der Deutsche" durch "der Mensch" ersetzen, denn es ist - wie die Geschichte und auch etliche Länder der Gegenwart beweisen - kein deutsches Phänomen, sondern ein menschliches.Der Deutsche ist anfällig für falsche Führer und Blender, solange er Obrigkeitshörig ist, und nicht selbstbewusst seine Meinung vertritt.
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- Donald
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Kann ich jetzt nicht konkret belegen. Ich sah mal ein paar Interviews mit Deutschen jüdischen Glaubens, die sich vielem widersetzten, was vom Zentralrat als Linie vorgegeben wird. Es gibt da wohl auch alternative Vereinigungen.Gab es jemals öffentliche Kritik am Zentralrat von jüdischer Seite? Halte ich für unvorstellbar.
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- Colonel
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Wenn man sich einmal etwas genauer ansieht was diese "Witzfigur" mit Unterstützung von nur ein paar "Getreuen" geschafft hat "anzurichten" und wie perfekt das was er plante über Jahre auch alles ablief, weiß ich nicht ob diese Bezeichnung wirklich so richtig ist. Hätte ihn am Ende nicht der totale Größenwahn gepackt ist die Frage, ob der Wahnsinn dennoch 1944 vorbei gewesen wäre oder nicht noch viel länger angedauert hätte.Hitler war eine Witzfigur! Aus heutiger Sicht ist es mir unvorstellbar, wie er es geschafft hat, Millionen zu begeistern.
Zumindest die Geschichte zeigt uns doch, daß es weder zuvor noch danach vieler solcher Typen gab. Wäre wirklich jeder "Hans Wurst" in der Lage solch ein verbrecherisches Regime auf die Beine zu stellen hätte es bis heute sicherlich wesentlich mehr "von der Sorte" gegeben.
Nun sind knapp 100 Jahre vergangen. Die meisten heute noch lebenden Deutschen haben diese Zeit damals nicht mal mehr selbst miterlebt. Wenn es Filmemacher gibt, die eine Hitlerparodie machen, ist es doch unsinnig den Zuschauern vorzuschreiben ob sie darüber lachen dürfen. Jedes Volk auf der Welt witzelt und spottet über seine Vergangenheit und dies ist doch mehr wie ein Zeichen, wie lächerlich die heutigen Generationen dies nun sehen und bewerten. Solange niemand öffentlich Tatsachen und Fakten aus der Vergangenheit als "Lügen" hinzustellen versucht sollte es auch keine Zensur mehr geben.
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