naked lunch
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1953 erschießt der Kammerjäger William Lee im Drogenrausch mit der Substanz, die er zum Töten der Schädlinge verwendet, scheinbar seine Frau. Nach der Tat flüchtet er sich in die Scheinwelt von „Interzone“ am Hafen von Tanger. Umgeben von verwandlungsfähigen Junkies, Drogenhändlern und bizarren Kreaturen (überdimensionierte, sprechende Kakerlaken, unvergleichbare Zwischenweltsfiguren (insektoide Kreaturen)), agiert Lee als zweckunbekannter Geheimagent und stürzt sich, während er seine Erlebnisse niederschreibt, immer stärker in die Drogenabhängigkeit.
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Die Zeitschrift TV Spielfilm bezeichnete den Film als „schwarzhumorig-obszöne Effektorgie“ und als „sexuell aufgeladene Satire in schräger Fiebertraum-Optik.“
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