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True Grit (Remake des Wayne Klassikers)
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Bridges, der dem Suff verfallenen Marshall darstellt glänzt in seiner Rolle.
Auch Matt Damon (dem ich so eine Rolle garnicht zugetraut hätte und der kaum wieder zu erkennen ist) macht seine Sache echt sehr gut und das "kleine Mädchen" überzeugt und zeigt, dass man deren Rolle auch gekonnt ohne zu nerven sogar eher liebenswürdig rüber bringen kann.
Ein gelungener Remake-Streifen, der das Original - trotz John Wayhne als Hauptdarsteller- wirklich weit hinter sich läßt!
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- User gelöscht
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Ich kenne das Remake nicht (und weigere mich auch konsequent, es mir anzugucken), aber dass das Original staubig und langatmig ist, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen, denn das ist es zu keiner Sekunde.Während das Original doch mittlerweile etwas "staubig und langatmig" daher kommt...
Eigentlich ist der Film blöd, die Story unoriginell und streng genommen mehr ein Klamauk-Western auf dem Niveau eines Elvis-Films. Die ganze Nummer lebt einzig und allein von Charisma und Darstellung vom Duke (und zugegebenermaßen auch von Glen Campbell und sogar der "nervigen" Kim Darby). Ich weiß daher nicht, welchen Sinn es macht, sich den Film ohne John Wayne anzugucken.
Allein schon die Szene am Anfang im Gerichtsgebäude ist Weltklasse. Das kann nur der Duke. Fertig.
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- Lonegan
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Sehe ich auch so. Angucken werde ich es mir trotzdem gelegentlich mal.Ich kenne das Remake nicht (und weigere mich auch konsequent, es mir anzugucken), aber dass das Original staubig und langatmig ist, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen, denn das ist es zu keiner Sekunde.
Eigentlich ist der Film blöd, die Story unoriginell und streng genommen mehr ein Klamauk-Western auf dem Niveau eines Elvis-Films. Die ganze Nummer lebt einzig und allein von Charisma und Darstellung vom Duke (und zugegebenermaßen auch von Glen Campbell und sogar der "nervigen" Kim Darby). Ich weiß daher nicht, welchen Sinn es macht, sich den Film ohne John Wayne anzugucken.
Allein schon die Szene am Anfang im Gerichtsgebäude ist Weltklasse. Das kann nur der Duke. Fertig.
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- michael grasberger
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- Donald
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Und <a href=' www.elvisclub.de/forum/index.php?showtop...ew=findpost&p=827522 ' target='_top'>wie! :adeal:gabs diesen thread nicht schonmal?
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- Joe_E.
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Ein weiteres Remake in den deutschen Kinos und Videotheken, nämlich von "Der Marshall" (mit John Wayne). Während das Original doch mittlerweile etwas "staubig und langatmig" daher kommt und durch die überaus nervige Darstellerin einen fast wahnsinnig macht, hat das Remake dessen Schwächen erkannt und die Stärken ausgebaut.
Bridges, der dem Suff verfallenen Marshall darstellt glänzt in seiner Rolle.
Auch Matt Damon (dem ich so eine Rolle garnicht zugetraut hätte und der kaum wieder zu erkennen ist) macht seine Sache echt sehr gut und das "kleine Mädchen" überzeugt und zeigt, dass man deren Rolle auch gekonnt ohne zu nerven sogar eher liebenswürdig rüber bringen kann.
Ein gelungener Remake-Streifen, der das Original - trotz John Wayhne als Hauptdarsteller- wirklich weit hinter sich läßt!
Die kleine Göre die stets einen auf erwachsen macht ist aber im Remake durchaus auch sehr nervig...
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