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Euer Lieblings-Live-Album
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- Taniolo
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Ist das nicht letztlich mit allen Elvis-Konzerten so?Natürlich bin ich mir bewußt, dass ELVIS IN CONCERT erst im Oktober 1977 erschien, aber es gehört in dem Sinne ja noch zu dem Teil des Schaffenswerkes, das zu Elvis' Lebzeiten seine Realisierung erfuhr.
Und nebenbei: Alternate Aloha kam auch erst Ende der 80er heraus.
Nein. Es geht ja nicht darum, eine Show zu performen, sondern um die endgültige realisierung dessen auf einem Album. Ebenso setzt der Umstand, dass der Künstler bezüglich all dieser Konzerte von Anfang an darüber informiert ist, dass die Live-Aufnahmen zur späteren Veröffentlichung vorgesehen sind, in einen besonderen Kontext. Man mag sich meinethalben darüber streiten, wie stark so etwas diesen und jenen Künstler tangiert bei seiner Performance (so mag sich ein Jerry Lee Lewis sicher deutlich weniger davon beeindrucken lassen als ein Robbie Williams), aber unberührt bleibt so ein Auftritt davon (übrigens auch von der Anwesenheit der ganzen Aufnahmecrew) wohl kaum.
Wir haben schliesslich schon des öfteren darüber diskutiert, wie ein Künstler wohl zur veröffentlichung seiner Soundboardaufnahmen stehen würde und was Elvis dazu sagen würde, das so etwas wie DESERT STORM auftauchte.
Jedenfalls rechtfertigt AN AFTERNOON IN THE GARDEN insofern seine Auflistung in der Votierungsaufstellung, da es schliesslich unter dem selben Aspekt eingespielt wurde wie die Evening Show, die später veröffentlicht wurde.
Ähnlich läßt es sich bezüglich THE ALTERNATE ALOHA argumentieren, da es als Backup-Copy gedacht war.
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- User gelöscht
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die 69/70 sachen sind zwar energiegeladener als 72/73, aber eben "nur" eine aneinanderreihung verschiedener aufnahmen, teilweise sogar aus 2 jahren ("on stage"). was sprach dagegen, auf der "in person" die songs in der reihenfolge zu bringen wie sie im august 69 auch wirklich waren, von mir aus auch aus verschiedenen shows, aber eben eine "komplette" show ... ? stattdessen schnippelte man kräftig herum, sogar in den dialogen und das ganze ist irgendwie keine "runde sache" mehr.
wäre es in der abstimmung um die performance gegangen, hätte ich für "in person" gestimmt, aber da es um das fertige produkt geht, stehen für mich die beiden MSG alben ganz vorne.
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- Taniolo
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Obgleich so ganz ohne Herumschnippeln kam man auch bei der MSG-Abendshow nicht aus. PSA ist leicht gekürzt und die Introductions wurden verschoben.
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- Stefan77
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Ich habe für Aloha from Hawaii gestimmt, weil es für mich persönlich einfach eines der allerbesten und perfektesten Konzerte von Elvis schlechthin ist.habe für "an afternoon in the garden" gestimmt, ist aber gleichauf mit der abendshow vom selben tag. ist euch eigentlich bewußt, dass die MSG konzerte die ersten kompletten elviskonzerte sind die jemals veröffentlicht wurden ? sie wurden ja, ebenso wie aloha from hawaii, von joan deary produziert (felton jarvis hatte zu dieser zeit eine nierentransplantation). es ist spekulation, aber ich denke kaum dass felton jarvis die kompletten konzerte rausgebracht hätte, eher ähnlich wie bei TTWII nur ausschnitte.
die 69/70 sachen sind zwar energiegeladener als 72/73, aber eben "nur" eine aneinanderreihung verschiedener aufnahmen, teilweise sogar aus 2 jahren ("on stage"). was sprach dagegen, auf der "in person" die songs in der reihenfolge zu bringen wie sie im august 69 auch wirklich waren, von mir aus auch aus verschiedenen shows, aber eben eine "komplette" show ... ? stattdessen schnippelte man kräftig herum, sogar in den dialogen und das ganze ist irgendwie keine "runde sache" mehr.
wäre es in der abstimmung um die performance gegangen, hätte ich für "in person" gestimmt, aber da es um das fertige produkt geht, stehen für mich die beiden MSG alben ganz vorne.
Ansonsten kann ich aber ebenfalls TCB3001 in allen Punkten zustimmen. Die MSG Shows kommen bei mir direkt unmittelbar im Anschluss. Nicht nur weil wir hier durchgehend komplette Shows haben, so, wie sie damals auch wirklich abgelaufen sind, sondern weil natürlich auch der Sound (vor allem bei An afternoon in the Garden) der Hammer ist. Was wiederum keineswegs heißen soll, das On Stage oder In Person soundtechnisch schlecht sind. Aber der Juni 1972, der hat schon was!
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- Colonel
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Die "On Stage" (da hat MIB völlig recht) ist gewaltig in jeder Hinicht. Da SIE aber lediglich aus Cover Versionen besteht ist SIE jedoch für mich keine eigentliche "Live Platte", sondern eher ein geniales "Konzeptalbum".
Die Aloha ist mir zu "steril", da Elvis hier auf mich total "beherscht" und "gezügelt" erscheint, daher bevorzuge ich stattdessen "lieber" die "Alternate Aloha".
MSG und besonders die "Afternoon in the Garden" überzeugen durch Ihren "Sound", allerdings sind mir die Songs hier alle zu "schnell" gespielt.
TTWII ist für mich (wie auch die Burbank") kein "richtiges" Live-Album.
In Concert 77 ist ein verfuschtes Album, welches durch die Mega schlechte RCA Aufnahme versucht wurde künstlich mit nahezu "Vollplayback-Overdubb" aufzumotzen, da ist fast nichts mehr echt an dem was wir hören wie einst Deary berichtete....
Die In Person ist natürlich ein Hammer was die Performance angeht, allerdings stört mich hier der doch sehr unterdurchschnittliche Sound. Würde BMG hier einmal ENDLICH eine DVD-Audio Version davon herausbringen, wäre es für mich das "Live CD Event" schlechthin. Bis dahin steht für mich die
"Memphis 74" CD an erster Stelle, die VORALLEM durch Ihren fetten genialen Sound, die abwechslungsreiche Songauswahl sehr gefällt! Die endlich mal KOMPLETT im E1 oder DVD Audio Stil wäre der Hammer!
1.Memphis 74
2.In Person
3.On Stage
4.Alternate Aloha
5.Afternnon In The Garden
6.MSG
7.Aloha
8.In Concert 77
TTWII und Tv Special sind für mich keine "Live Platten" alternativ hätte ich die "One Night In Vegas" und die Burbank 68 CD mit in die Liste genommen, dann wäre meine Liste natürlich ein wenig anders ausgefallen.....
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- ManInBlack
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Ein Colonel-Posting, welchem ich in beinahe jeder Hinsicht nur zustimmen kann!
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- Taniolo
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Hier aber mal die erwähnte Review eines gewissen see-see-rider:
<span style='font-size:16pt;line-height:100%'>"Don't believe them!"</span>
"Elvis's fifth live album, Live On Stage In Memphis, is (most people will tell you) his worst. Don't believe them."
Author Paul Simpson ("The Rough Guide To Elvis") then gives a short and sweet review of one of Presley's most underrated and overlooked albums of the 1970ies and explains why it isn't his worst live album. Since "Recorded Live On Stage In Memphis" has recently been discussed superficially in another thread, I'd like to give it some kind of review right here in the review section of this messageboard.
<!--aimg--><a href=' images-eu.amazon.com/images/P/B000002W12.01.LZZZZZZZ.jpg ' target='_blank'>
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The two strongest arguments for being his worst live album have always been that 1.) the recording was edited and didn't feature all of the songs performed during this concert, and 2.) audience reactions and applause have been overdubbed for release. Well, while the overdubbing surely is not only annoying but completely silly somehow (did Elvis Presley really need fake applause on his first hometown appearance in 13 years??) the other argument doesn't hold: The first two live albums after Presley's 1969 live comeback (In Person and On Stage) didn't contain a complete concert also. And in its original release the latter one even had additional audience reactions overdubbed, too.
<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>"Elvis", "Memphis", "Hometown"</span>
So, while Recorded Live On Stage In Memphis didn't feature the complete performance of March 20th, 1974, it's still a worthwile listen. This isn't Elvis giving the "once in a lifetime" kinda performance he did in Hawaii 14 months earlier to this giving him the last #1 album of his lifetime. On the other hand this is probably more Elvis than "Aloha" was. Being his first concert in his hometown Memphis in 13 years (let's say "his first recorded and released concert in his hometown Memphis in 13 years", 'cause he already had performed there some days before) this release plays with the ideas of "hometown", "Memphis", and hence "early career" and "rock'n'roll" somehow.
With "I Got A Woman", "Trying To Get To You", "My Baby Left Me" and "Lawdy, Miss Clawdy" this album features some of his earliest songs, most of them rarely performed in concert. Track 5, a medley, even contains some other early performances like "Mama Don't Dance" and "Flip, Flop And Fly" (besides the rockers "Long Tall Sallly" and "Whole Lotta Shakin' Goin' On" that have already been issued on "Aloha).
<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Mainly new material</span>
Focussing somewhat on Elvis' musical roots the album also features three top-notch gospel performances ("Why Me Lord", "How Great Thou Art" and the recently recorded but not yet released "Help Me"). "How Great Thou Art" even provided Elvis with his third Grammy award for a gospel recording in 1974 and is the best version available on record. "Let Me Be There", a recent hit for Olivia Newton-John, was just another new song that hasn't been heard by Elvis before. It remained a part of his show after the Memphis concert as some kind of a shop stopper. Here it's sung with confidence and soul and even a little reprise. When Felton Jarvis was searching for material to add to Elvis 1977 album Moody Blue it was "Let Me Be There" that was included. It the kind of fun song to sing along with that wasn't there on the New York or Hawaiian concert.
The album opens and closes with "See See Rider" and "Can't Help Falling In Love" but you can't really blame it for doing so since both were regular numbers of his live concerts in 1974. So, "An American Trilogy" and "Love Me" remain the only two songs that have been released on two of his five live albums before. While "Trilogy" really didn't ask for a third release, "Love Me" is performed in a somewhat different mood making the song more enjoyable than on his Madison Square Garden concert.
"I Can't Stop Loving You" has also been released on both his MSG and Hawaiian album. But combined with another early rock song, "Blueberry Hill", by one of Elvis' musical idols, Fats Domino, this is a neat addition. IMO it's better sung than on the two release that preceeded this album.
<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>A "worthwile" performance</span>
Different from both As Recorded At Madison Square Garden and Aloha From Hawaii, Recorded Live On Stage In Memphis presents us a good-humoured Elvis all the way through this performance. After two personally difficult years Elvis finally seemed to have regained fun in live performance in 1974. This album has him joking and chatting with the audience like he did only on In Person and On Stage.
His voice had matured during the years giving him the opportunity to sing songs like "Why Me Lord" or "How Great Thou Art". Still the oldies are performed in a no less than amazing way. "Trying To Get To You", "My Baby Left Me" and "Lawdy Miss Clawdy" alone are worth buying this CD. When he goes into the high notes with "Wheeen I read your loving le-he-teeeeeer, then my heaaaaart began to si-hi-hiiiing", it makes your heart flutter. The same goes for "There was nothin' that could hold meeeee, oooooooor could keep me away from you", presented with a roughness that only the King Of Rock'n'Roll or Mick Jagger could come up with without seeming totally silly at the age of 39 or fifty-something respectively. During "Lawdy, Miss Clawdy" he encourages his piano player ("Play it, Glen!") and obviously seems to enjoy the song when he commands his band, a god-damn hunk o' background singers and a whole orchestra with a short: "One more time ..." Folks believe it or not but that's just gorgeous!
Obviously Elvis also enjoys "I Can't Stop Loving You" much more than the years before (1972 and '73) and gives an amazing vocal performance. At one point he incorporates a little joke when he sings "I made up my mind / To live in Tennessee - uh - memory". His laugh only a few notes later shows that it was an Elvis who was feeling pretty well performing his hometown in front of 12,500 people.
The cover of this album is something special, too. For the first time ever it didn't feature a picture of Elvis but his Memphis mansion "Graceland" instead. When during the last bars of the "Closing Vamp" it is anounced that "Ladies and Gentlemen, Elvis has left for Graceland. Thank you, good night. This concert was recorded live right here in the Midsouth Coliseum in Elvis's hometown Memphis, Tennessee ...", this is something special somehow. Though overdubbed later it never fails to give me some great goose bumps.
For its CD release the concert has been "digitally remastered" and provides a pretty good sound (forget the overdubbed applause) and made Recorded Live On Stage In Memphis one of my favorite concert albums ever. All in all a pretty "worthwile" concert experience. I pretty much prefer it to the Madison Square Garden concert that's just sounding terribly IMO and "Aloha" which features some rare and unique material but doesn't even have a spark of fun or enjoyment.
"It's always been said that a person cannot return to their hometowns but you have just disproven that theory completely - and you really made it worthwile." - So, if you still think this is "is worst live album" - it really isn't!
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Nicht dass ich wüsste. Warum fragst Du?
Soweit ich mich erinnere hat E. Jørgensen kürzlich verlauten lassen, dass er sich vorstellen kann, dass man dieses Konzert irgendwann einmal in seiner Gesamtlänge veröffentlichen wird (z.B. auf FTD), aber dass das derzeit nicht gerade Priorität gebießt.
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