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Am wenigsten gehörtes Album
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Das waren doch nur FIlm-Soundtracks, oder habe ich was verpasst? "Elvis for everyone", sorry...
Was genau willst Du mir jetzt damit sagen? Zustimmung oder Ablehnung meiner Aussage?
Dafür hat Dylan aber den Status des "bedeutenden", und wenn er den Mund aufgemacht hat, haben alle pseudo-intellektuellen Kritiker erst einmal auf den Knien gelegen, auch wenn er nie in seinem Leben einen geraden Ton getroffen hat - ohne ihn schmälern zu wollen!
Man kann Bob Dylans Gesang auch mögen wegen seiner Klangfarbe, gerader Ton hin oder her. Kennst Du Dylans Song 'Sara'? Die Art und Weise, wie Dylan da singt, verursacht bei mir Gänsehaut. Ob ich einen Sänger mag oder nicht, ist für mich nur in zweiter Linie davon abhängig, ob er "einen geraden Ton trifft oder nicht".
Ich kann z. B. mit Opern nichts anfangen, weil mir die Art des Singens zu steril ist. Da hilft auch die Tatsache nichts, dass das alles exzellente Sänger/inen sind, die mit Sicherheit die Töne treffen.
Soweit ich weiß, hat sich Bob Dylans häufig selbst gewundert, was in seine Texte so alles hinein interpretiert wird.
Für die Geschichte der Popmusik war Elvis allerdings eindeutig der bedeutendere.
Eine Aussage, die Deine Meinung widerspiegelt und als solche in Ordnung geht. Aber objektiv kann man diese Frage doch kaum beurteilen. Das ist wie die Frage, wer war der bedeutendere Fußballer: Pele oder Beckenbauer?
Für mich ist es eher so, dass beide einen imensen - oder wie es Klinsmann sagen würde: enormen - Einfluss auf die Pop Musik hatten. Eine Bewertung, welcher einen größeren Einfluss hatte, halte ich für nicht machbar. Elvis war der größere Sänger, Dylan der größere Songschreiber. Wie willst Du das vergleichen? Wie willst Du vergleichen mit was, wer, wen beeinflusst hat.
Politisch hingegen war Elvis unbedeutend, aber das ist auch okay so, denn er war ja Entertainer und nicht Präsident.
Bob Dylan war politisch übrigens genauso unbedeutend wie Elvis, auch wenn die Kritiker das anders sahen. "Blowing in the wind" hat keinen einzigen Krieg verhindert.
Ich würde allgemein die Wirkung von Künstlern auf die Gesellschaft nicht überbewerten.
Natürlich hat noch nie ein Lied einen Krieg verhindert, aber wer hat so einen Stuss auch jemahls ernsthaft behauptet?
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Zustimmung natürlich!Was genau willst Du mir jetzt damit sagen? Zustimmung oder Ablehnung meiner Aussage?
Ich kenne den Song nicht, aber Du hast absolut Recht. Das ist Geschmacksfrage, und darüber braucht man nicht zu diskutieren.Man kann Bob Dylans Gesang auch mögen wegen seiner Klangfarbe, gerader Ton hin oder her.
Kennst Du Dylans Song 'Sara'? Die Art und Weise, wie Dylan da singt, verursacht bei mir Gänsehaut. Ob ich einen Sänger mag oder nicht, ist für mich nur in zweiter Linie davon abhängig, ob er "einen geraden Ton trifft oder nicht".
Nicht nur der. Elton John hat sogar mal absichtlich einen völlig sinnlosen Text geschrieben, nur um die Plattenkritiker, die immer was da rein interpretieren, zu verarschen. Nik Kershaw hat es mit "The Riddle" ähnlich gehalten. Keine Aussage, absichtlich, aber 1.000 Interpretationen der intellektuellen Elite.Soweit ich weiß, hat sich Bob Dylans häufig selbst gewundert, was in seine Texte so alles hinein interpretiert wird.
Die Annäherung einer objektiven Bewertung wäre hier der Ansatz, von dem auszugehen, was ein Künstler ausgelöst hat und wie viele folgende bedeutende Künstler ihn als ihr Vorbild nennen. Da liegt Elvis ziemlich weit vorne.Aber objektiv kann man diese Frage doch kaum beurteilen. Das ist wie die Frage, wer war der bedeutendere Fußballer: Pele oder Beckenbauer? Für mich ist es eher so, dass beide einen imensen - oder wie es Klinsmann sagen würde: enormen - Einfluss auf die Pop Musik hatten. Eine Bewertung, welcher einen größeren Einfluss hatte, halte ich für nicht machbar.
Kann man nicht vegleichen. Würde ich auch nie tun. Es wird einem immer nur aufgedrängt, genau wie bei den Beatles.Elvis war der größere Sänger, Dylan der größere Songschreiber. Wie willst Du das vergleichen?
Das kann man aufgrund der Aussagen von Künstlern auf die Frage nach ihrem Vorbild - und mit einer musikwissenschaftlichen Herangehensweise an folgende Werke. Einflüsse sind aber auch oft so deutlich, dass selbst "Laien" das hören. Ich höre es doch auch, und Du sicherlich auch!Wie willst Du vergleichen mit was, wer, wen beeinflusst hat.
Wunschdenken mancher Fans und Kritiker beim Erscheinen einer Platte, oder bei der Vorbereitung von Konzerten wie "Live8"- die Realität sieht anders aus.Ich würde allgemein die Wirkung von Künstlern auf die Gesellschaft nicht überbewerten.
Natürlich hat noch nie ein Lied einen Krieg verhindert, aber wer hat so einen Stuss auch jemahls ernsthaft behauptet?
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Subjektiv.die frühen 70er, wo Elvis gesangsmäßig am besten und reifsten war....
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Davon abgesehen ist es eh schwierig, weil nur 3-4 Alben von Kritikern (wenn überhaupt) erwähnt werden.
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...alles okay Guitar Man kann ich absolut akzeptieren !!Die frage war doch das am wenigsten gehörtes Album bei gleichbleibend hohem Lob desselben.
Das ist nun mal bei mir
From Elvis In Memphis.
I´ll Hold You In My Heart und After Loving you mag ich halt schon mal gar nicht.
Ich packe es halt nicht das Album am einen Stück durchzuhören.
Ich weiß nicht wie ich es sagen soll es quitscht irgendwie und ELvis kratzt. (Ja die Erkältung oder wie war das)
Deshalb eines der wenigsten gehörten Elvis Alben bei mir.
Es ist ja nicht so das ich gesagt habe das ich alle Songs im einzeln schlecht finde, bei Complitations für zuhause z.B
sind einige davon immer gern genommen.
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Stimmt, der Titel ist tatsächlich ungünstig, weil missverständlich gewählt. Mag sein, dass ich beim Erstellen des Threads a) keinen Platz mehr hatte für den Zusatz "... bei gleichbleibend hohem Lob desselben <span style='color:red'>durch die Musikkritiker / in der Musikkritik</span>" oder ähnliches, oder aber ich wollte b ) genau diesen Zusatz seinerzeit vermeiden. Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht mehr. Der erste Satz meines Eingangspostings lässt eher vermuten, dass es mir um Kritik und Fans ging. Insofern ist mein Umschwenken auf ausschließlich die Musikkritik wenig nachvollziehbar und nicht wirklich gerechtfertigt.Nu bleib mal cool!
Erstens habe ich nicht das Thema hier falsch verstanden. Der Untertitel heißt "...bei gleichbleibend hohem Lob desselben" - also bitte! Woher das Lob kommt, ob von Kritikern oder von Fanseite, geht daraus nicht hervor, also wird man doch wohl mal differenzieren dürfen! Demnach hast DU das Thema hier nicht verstanden!
Aber wo es jetzt schon soweit ist, würde ich es gerne dabei belassen, und einfach mal die Fan-Meinung ausklammern wollen, einfach weil ansonsten so gut wie jede Platte dort landen würde. Also soll hier einmal die Musikkritik das Wort haben und der Abgleich mit der Meinung der Fans gesucht werden: Das umgekehrte Spielchen also: Die Kritik sagt "großartig!", aber ihr könnte nicht wirklich folgen.
Ich schmeiße mal ein paar Titel in die Runde, von denen ich meine, dass sie in Rock-/Pop-Lexika, auf einschlägigen Websites, in Musikredaktion bei Funk und Fernsehen und in den Printmedien für gewöhnlich sehr gut und am besten wegkommen.
Für meine Begriffe sind das hauptsächlich:
- Elvis Presley (1956)</li>
- Elvis Is Back!</li>
- ELVIS - The NBC TV-Special</li>
- From Elvis In Memphis</li>
- In Person</li>
- That's The Way It Is</li>
- Elvis Country</li>
- The Sun Sessions</li>
- entsprechende weitere Compilations hauptsächlich seines Sun- und Memphis-Materials</li>
- His Hand In Mine</li>
- How Great Thou Art</li>
- On Stage</li>
- Elvis As Recorded At Madison Square Garden</li>
- Aloha From Hawaii Via Satellite</li>
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Das kann man aufgrund der Aussagen von Künstlern auf die Frage nach ihrem Vorbild - und mit einer musikwissenschaftlichen Herangehensweise an folgende Werke. Einflüsse sind aber auch oft so deutlich, dass selbst "Laien" das hören. Ich höre es doch auch, und Du sicherlich auch!
Es ging um Einflüsse vergleichen, nicht darum, dass man es nicht hören kann, wenn jemand von einem anderen Künstler beinflusst wurde. Natürlich kann man das häufig "heraushören". Siehe Beatles -> Oasis.
Wunschdenken mancher Fans und Kritiker beim Erscheinen einer Platte, oder bei der Vorbereitung von Konzerten wie "Live8"- die Realität sieht anders aus.
Solche Ereignisse können zumindestens ein Bewusstsein für eine Problematik schaffen, allerdings bezweifle ich, dass solche Veranstaltungen eine langfristige Wirkung haben.
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Dann hast Du Elvis nicht verstanden. Und den Rock'n'Roll auch nicht.Ich WUSSTE einfach, dass DU zuerst antworten würdest!
Um ehrlich zu sein: Aus genau diesem Grunde habe ich das Ding überhaupt gestartet.
Diese CD saugT ohne Ende. Ich hasse sie.
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G.I.Blues
Something For Everybody
Blue Hawaii
Pot Luck
Roustabout
From EP Boulevard MT
Alle waren Nr.1 Alben (US-Pop, US-C&W oder UK) und sehr ausgewogen.
Man sollte die Phase 1960-1964 nicht wegwerfen.
Ich nenne die zu spät herausgebrachten:
For The Asking (1963)
Tomorrow Is A Long Time (1966-1968)
ebenfalls.
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