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A New Kind Of Rhythm (Madison)
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Vielleicht ist es auch kein Soundboardmitschnitt sondern ein 2-spuriges Band, ähnlich der Vierspurbänder die im Februar 1977 zur Konzertaufzeichnung verwendet wurden...Das habe ich mich auch schon gefragt. Vielleicht wurden damals ja einfach zwei Mitschnitte der Show, welche von unterschiedlichen Ausgängen des Mischpults abgenommen wurden, angefertigt und die mixt man nun. Man hat ein Band, auf dem u.a. Elvis Stimme dominant ist und ein weiteres mit dem Schlagzeugpart stark im Vordergrund. Das mag zwar abenteurlich klingen, wenn man sich nun vorstellt, dass daraus abgemischt wird, aber eine bessere Erklärung fällt mir, auch angesichts dessen, was wir über die Erstellung von Soundboardmitschnitten wissen, nicht ein.
Habe mir die CD bei Release am Montag gleich geordert.. bei Madison konnte ich einfach nicht wiederstehen
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The recording runs also a bit more longer since it contains the complete '' final announcements '', not featured on '' Holding Back The Years '' released in mono.
Elvis' performance that night at the Riverfront Coliseum was excellent by 1976 standard. His revamped TCB crew with Larrie Londin on drums and Shane Keister on piano certainly add that evening, a freshness that cannot be denied. Elvis was on stage to have fun and he did, but got serious on songs such as '' You Gave Me A Mountain '', '' America The Beautiful '', '' And I Love You So '' and '' Hurt '' ( including a full reprise ). His new musicians didn't let him down either on heavier numbers like '' Steamroller Blues '' and '' Polk Salad Annie ''. As the audio evidence proves, Larrie's powerhouse drumming and Shane's bright keyboard stylings gave the music a new spark, a new kind of rhythm for America's Bicentennial year.
elvisnews.com
Hätten se mal lieber Ronnie´s Drums auf Extra Spuren aufgenommen damals...
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Da wird mal wieder alles falsch verstandene in einen Topf geworfen. Es handelt sich nicht um eine Binaural-Aufnahme, sondern ganz banal um eine Zweispur-Aufnahme: Ein Mixdown der Drum auf einer Spur, die gesamte restliche Mucke als Mixdown auf der anderen. Wahrscheinlich von den Subgruppen-Direct-Outputs am FOH-Pult abgezwackt, anders wäre das nicht erklärbar.This concert was recorded in binaural with Larrie Londin's drums separated on one track, which definitely gives a new life to that show with his heavy drumming style.
Was will man denn daraus mixen? Stereo, hier fälschlich als Binaural bezeichnet? Das hieße dann: Rechts nur Drum, links den Rest, oder umgekehrt. Das Hörerlebnis wäre die pure Arschhölle und hätte nichts mit einem Audio-Eindruck eines Live-Konzerts zu tun. Würde eher so klingen, als trommele jemand im Nebenraum zu einer Elvis-Platte. Oder man mischt es Mono ab, was sinnvoll ist. Dann könnte man halt das Lautstärkeverhältnis zwischen Drums und dem Rest sinnvoll anpassen. Allerdings wäre das Resultat dann auch nicht binaural, auch nicht Stereo, sondern eben Mono.
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Geil, solche Aufnahmen werde ich dann in Zukunft auch herstellen.Würde eher so klingen, als trommele jemand im Nebenraum zu einer Elvis-Platte.
Auf meinen wird es aber so klingen, als trommele jemand zu einer Elvis Platte im Keller
Da ist dann halt etwas mehr Hall drauf.
DAS war ja aber damals bei DAE schon sehr beliebt.
Ich werde ganz groß einsteigen.
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Also wie es bei der alten Diamond-CD gemacht wurde, war es die beste Lösung. DankeAllerdings wäre das Resultat dann auch nicht binaural, auch nicht Stereo, sondern eben Mono.
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Für Dich wäre diese "Binaural"-Aufnahme sicher eine feine Sache - kannst Dir dann Londins Schlagzeug separat so lange anhören, bist Du weißt, was er spielt, dann den Drums-Kanal über "Balance" an Deiner Anlage runterdrehen, Dich ans Set setzen und zum Rest der Mucke das hinzuspielen, was Ronnie wohl an der Stelle gespielt hätte.Geil, solche Aufnahmen werde ich dann in Zukunft auch herstellen.
Solche Aufnahmen stellt man als Übungs-CDs für Drummer her, aber für einen Konsumenten ist das der letzte Mist.
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Für Dich wäre diese "Binaural"-Aufnahme sicher eine feine Sache - kannst Dir dann Londins Schlagzeug separat so lange anhören, bist Du weißt, was er spielt, dann den Drums-Kanal über "Balance" an Deiner Anlage runterdrehen, Dich ans Set setzen und zum Rest der Mucke das hinzuspielen, was Ronnie wohl an der Stelle gespielt hätte.
Solche Aufnahmen stellt man als Übungs-CDs für Drummer her, aber für einen Konsumenten ist das der letzte Mist.
kannst Dir dann Londins Schlagzeug separat so lange anhören, bist Du weißt, was er spielt
Das weiß ich aber auch anhand der bisherigen Aufnahme, welche du bekanntlich neulich im Auto angehört hast.
Solche Aufnahmen stellt man als Übungs-CDs für Drummer her, aber für einen Konsumenten ist das der letzte Mist.
Ich betrachte aber Elvis CDs NICHT in erster Linie als ein "Audio-Lehrbuch" des Trommelns.
Okay, wenn Ronnie trommelt, dann schon auch
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Aber auf einer getrennten Spur hört man definitiv wesentlich mehr.Das weiß ich aber auch anhand der bisherigen Aufnahme...
... welche du bekanntlich neulich im Auto angehört hast.
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Aber auf einer getrennten Spur hört man definitiv wesentlich mehr.
Ja, das war eine Horrorfahrt. Was ich nicht alles an Opfern bringe, um meine Fachpostings hier mit nachhörbaren Fakten zu untermauern... Dankt einem auch keine Sau!
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Genauso ist es, drum habe ich nämlich gefragt. Mir war es rätselhaft, das ausgerechnet als "Binaural" zu bezeichnen. Wahrscheinlich als Ableitung aus "Bi=2".Da wird mal wieder alles falsch verstandene in einen Topf geworfen. Es handelt sich nicht um eine Binaural-Aufnahme, sondern ganz banal um eine Zweispur-Aufnahme: Ein Mixdown der Drum auf einer Spur, die gesamte restliche Mucke als Mixdown auf der anderen. Wahrscheinlich von den Subgruppen-Direct-Outputs am FOH-Pult abgezwackt, anders wäre das nicht erklärbar.
Was will man denn daraus mixen? Stereo, hier fälschlich als Binaural bezeichnet? Das hieße dann: Rechts nur Drum, links den Rest, oder umgekehrt. Das Hörerlebnis wäre die pure Arschhölle und hätte nichts mit einem Audio-Eindruck eines Live-Konzerts zu tun. Würde eher so klingen, als trommele jemand im Nebenraum zu einer Elvis-Platte. Oder man mischt es Mono ab, was sinnvoll ist. Dann könnte man halt das Lautstärkeverhältnis zwischen Drums und dem Rest sinnvoll anpassen. Allerdings wäre das Resultat dann auch nicht binaural, auch nicht Stereo, sondern eben Mono.
Und wieso man ausgerechnet die Drums auf eine gesonderte Spur legte, verstehe ich auch nicht. Viel logischer wäre doch gewesen, das mit Elvis' Stimme zu machen. Ich kann und will mir auch nicht vorstellen, wie sich das anhören soll. Dann schon lieber Mono. ODER - was mal was lustiges wäre - man lässt die original Drums komplett weg und unterlegt die restlichen Aufnahmen stattdessen mit neu Eingespielten.
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