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A New Kind Of Rhythm (Madison)
- Jon Burrows
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Vielleicht wollten sie die schlagzeugspur extra haben, da es eben nicht ronnie tutt war, wir wissen ja nicht was die damals vorhatten.Genauso ist es, drum habe ich nämlich gefragt. Mir war es rätselhaft, das ausgerechnet als "Binaural" zu bezeichnen. Wahrscheinlich als Ableitung aus "Bi=2".
Und wieso man ausgerechnet die Drums auf eine gesonderte Spur legte, verstehe ich auch nicht. Viel logischer wäre doch gewesen, das mit Elvis' Stimme zu machen. Ich kann und will mir auch nicht vorstellen, wie sich das anhören soll. Dann schon lieber Mono. ODER - was mal was lustiges wäre - man lässt die original Drums komplett weg und unterlegt die restlichen Aufnahmen stattdessen mit neu Eingespielten.
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Das Soundbild kann man sehr gut mit der Bootleg "America The Beautiful" vergleichen, auf der James Burton's Gitarre auf einer extra Spur aufgezeichnet wurde. Hier ists eben Londin der die Sonderbehandlung abbekommen hat...
Mich hat diese neue Madison-Scheibe echt vom Hocker gehauen und ich glaube kaum dass die April-FTDs dazu in der Lage sein werden. Madison ist ein echt großer Wurf gelungen. Eine für 76er Verhältnisse echt gute Show, ein trotz fehlendem DAE-Echo knackiger und klarer Sound und eine madisontypische Hochglanzaufmachung runden diese perfekte Veröffentlichung ab. Mindestens so gut wie One Night Only... mindestens
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- Schorni
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Das mag ja sein. Trotzdem denke ich, das Elvis dort auch nicht besser drauf war als auf der Diamond.Die vorliegende Madison CD groovt auch noch ein Stückchen besser (das Intro und CC Rider sind fantastisch) als die alte DAE-Veröffentlichung... ich bin total begeistert! :
Soweit ich es noch in Erinnerung habe(ohne jetzt nachzuhören) war es nicht Els bestes Konzert in 1976.
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- Ciscoking
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Ganz richtig, und bei weitem nicht das einzig schlechte ..man sollte das Kind ruhig beim Namen nennen. Ich sag sogar, erst im Dezember lieferte er wieder einigermassen vernünftige Konzerte ab....Soweit ich es noch in Erinnerung habe(ohne jetzt nachzuhören) war es nicht Els bestes Konzert in 1976.
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- edde
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Du hättest jetzt von mir aus JEDES Lied im Zusammenhang mit "Grooven" nennen können.Die vorliegende Madison CD groovt auch noch ein Stückchen besser (das Intro und CC Rider sind fantastisch) als die alte DAE-Veröffentlichung...
Aber du hast ausgerechnet das genommen, das mit Larrie Londin an den Drums nun wirklich null-komma-GAR-nicht und überhaupt nicht groovt. Sorry
Trickreicher und frischer als Ronnie Tutt hat See See Rider noch NIEMAND gespielt. Da greift Tutt echt in die Überraschungskiste.
Okay, Love me und Love me tender (zum Beispiel) "grooven" mit Londin zwar auch nicht so recht, weil die drums da viel zu grobmaschig und wuchtig rüber kommen.
Aber mit See See Rider hast du jetzt wirklich den Vogel abgeschossen, echt.
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Diese Cincinatti Show ist bei weitem besser als z.b. das hochgelobte Fort Worth Konzert .. ich sagte auch nicht dass dies hier das Beste sei, nur meiner Meinung nach eine sehr gute 76er ShowGanz richtig, und bei weitem nicht das einzig schlechte ..man sollte das Kind ruhig beim Namen nennen. Ich sag sogar, erst im Dezember lieferte er wieder einigermassen vernünftige Konzerte ab....
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Aber die Show, Kollege. Die Show! Kommt die tatsächlich auch nur in Ansätzen ran an das beinahe genial zu nennende Konzert vom Novebmer '71? Ich bezweifle es einfach einmal ...Mindestens so gut wie One Night Only... mindestens
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Ich habe mir die entsprechenden Tracks von der Legendary Performer nochmal reingezogen und muß sagen: wenn die CD so klingt, finde ich es mal ganz interessant, aber im Zweifelsfall würde ich sofort zur DAE-Version greifen ....
@CCR: geb' Dir voll und ganz Recht! Boston ist eine geniale Show. Ich vermute, KoS meint hier eher die Atmosphäre, die bei dieser Show gut rüber kommt: das Publikum ist laut, die Band rockt. Alelrdings kackt Elvis bei dieser Show doch ziemlich ab. Spätestens wenn er reden muß merkt man, daß er irgendwie daneben ist, wenn Ihr mich fragt. Was einmal mehr beweist: die Shows spulte Elvis im Schlaf ab.
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- edde
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Gerade den Larrie Londin Fans - oder sollten wir besser sagen: Fanatikern - müsste die alte DAE Scheibe eigentlich deswegen auch besser gefallen, denn gerade Londins Spiel bzw. sein härterer Anschlag kommt auf der DAE Version viel besser heraus und damit zur Geltung.
Ich habe beide CDs mit den gleichen Verstärker- bzw. Equalizer-Einstellungen angehört (zuerst die New kind of rhythm). Die New kind of rhythm hat einen wesentlich flacheren Sound und rauscht wie die Hammersau.
Die Holding back dagegen bringt zB vor allem die tiefen Tonanteile der Bassdrum viel besser heraus. Mich hätte es mit den Equalizer-Einstellungen, die ich für die New kind eingestellt hatte, bei der Holdig back fast durch die geschlossene Zimmertür gedrückt, so heftig kam das Schlagzeug rüber. Bei der New kind dagegen hört man Londins Bassdrum nur klappern, aber spüren tut man fast nix.
Was diese VÖ soll, frage ich mich daher noch immer. Vor allem, weil sie einen totalen soundmäßigen Rückschritt zu der bekannten DAE VÖ bringt.
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