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"Elvis, The Collection" // Neue 7 CD-Box
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Moody Blue
Way down
Pledging my Love
Unchained Melody
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Einverstanden, die mag ich auch. Ist zwar hart an der Uffta-Uffta-Schlager-Grenze und auch ziemlich mies gesungen, aber irgendwie hat's was.Meines Erachtens mit folgenden guten Nummern:
Moody Blue
Wäre eine gute Aufnahme, wenn Elvis nicht mitsingen würde.Way down
Gepflegte Langeweile. Lebte Elvis eigentlich noch, als er die Nummer einsang? Klingt nicht danach.Pledging my Love
Geht gar nicht. Elendige Knödel-Arie, wo sie ersatzweise Sherrill Nielsen reinmischen mussten, weil Elvis das Ende völlig verkackt hat. Also eine Mogelpackung. Ich will Elvis singen hören und keinen schwuckig aussehenden schwedischen Toupetträger, der klingt, als hätte man ihm frisch die Eier abgeschnitten.Unchained Melody
Hier: "It's Easy For You" ist der Höhepunkt des Albums und wäre sogar eine Granate, wenn Elvis bei RCA nicht schon so weit auf dem Abstellgleis gestanden hätte, dass sie ihm einen billig klingenden Synthesizer statt echten Streichern auf's Auge gedrückt haben.
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Und welche drei erträglichen Nummern haben Raised On Rock oder Paradise, Hawaiian Style?Nicht Dein Ernst, oder? Das ist ja wohl die schlimmste und peinlichste Resterampe, die jemals als reguläres Album von Elvis auf den Markt geschmissen wurde, mit maximal drei ansatzweise erträglichen Nummern drauf.
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- Danny
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Meines Erachtens mit folgenden guten Nummern:
Moody Blue
Way down
Pledging my Love
Unchained Melody
Und, noch besser:
- He'll Have To Go
- She Thinks I Still Care
- It's Easy For You
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Immerhin drei schöne Balladen, auch wenn sie dem Titel des Albums widersprechen.Und welche drei erträglichen Nummern haben Raised On Rock...
I Miss You
For Ol' Times Sake
Sweet Angeline
Alleine "For Ol' Times Sake" - eine der atmosphärischsten Aufnahmen Presleys - gibt dem Album schon seine Existenzberechtigung. Die meisten der rhythmischen Nummern sind auch sehr gut, nur stört Elvis' unbeteiligter, gelangweilter Gesang, der das groovige Spiel der Band kaputtmacht.
Streng genommen nur "Sand Castles". Ist aber auch kein reguläres Album, sondern ein Film-Soundtrack.... oder Paradise, Hawaiian Style?
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- memphis54
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Doch, dass meine ich völlig ernst.Nicht Dein Ernst, oder? Das ist ja wohl die schlimmste und peinlichste Resterampe, die jemals als reguläres Album von Elvis auf den Markt geschmissen wurde, mit maximal drei ansatzweise erträglichen Nummern drauf.
Eines der besten 70er Jahre-Alben. Und nicht nur mit dem Trauerbonus als letztes Elvis-Album.
Mir gefällt besonders die Zusammenstellung von Live- und Studio(Graceland) Titeln.
Darüber hinaus erinnert Hr. Presley sich an seine musikalischen Wurzeln der 50er Jahre: Little Darlin' ( macht einfach nur Laune dem Mann bei diesem Song zuzuhören), Unchained Melody (ich mag Elvis' Gesang. Schön dramatisch. Da könne Versionen anderer Interpreten nicht mithalten... und schon gar nicht die Righthouse Brothers). Mit Way Down rockt unser Star sogar einmal wieder. Dann der Ausflug in die Country-Musik. If You Love Me , She Thinks I Still Care, die alte 50er Nummer He'll Have To Go (auch meilenweit besser als das Original. usw usw.
Und wie es sich für einen guten Elvis-Fan gehört habe ich natürlich u.a. auch die Erstpressung des Albums auf blauen Vinyl. Und die Scheibe schlägt Soundtechnisch jede CD.
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Zumindest ist es konsequent: Gurken zu Gurken. Die einzig brauchbar gesungene Live-Nummer ist "Let Me Be There", und die gab's schon drei Jahre zuvor.Mir gefällt besonders die Zusammenstellung von Live- und Studio(Graceland) Titeln.
Ja, schlechte Laune. Das ist doch allenfalls eine Parodie, wenn man es gut mit ihm meint. Das, was er da von sich gibt, hat mit dem Song doch rein gar nichts zu tun. Trotz unzähliger Overdubs eine gnadenlose Peinlichkeit, dieses fürchterliche Gestammel. Eine reine Velegenheitslösung, mangels Materials.Darüber hinaus erinnert Hr. Presley sich an seine musikalischen Wurzeln der 50er Jahre: Little Darlin' ( macht einfach nur Laune dem Mann bei diesem Song zuzuhören)...
Tja, wenn Dir dieses schreckliche Geknödel samt Nielsen-Overdub gefällt, kann ich daran nichts ändern.Unchained Melody (ich mag Elvis' Gesang. Schön dramatisch. Da könne Versionen anderer Interpreten nicht mithalten... und schon gar nicht die Righthouse Brothers).
Nein, nur die Band. Elvis mit seinem lustlosen Genäsel zieht das Ding nach unten.Mit Way Down rockt unser Star sogar einmal wieder.
Scheußlich nasal und kurzatmig geknödelt, klingt wie besoffen, eine unfassbare Vergewaltigung dieses schönen Songs von Olivia.Dann der Ausflug in die Country-Musik. If You Love Me...
Geht so gerade noch, bis auf die Pseudo-Opern-Anflüge des späten Drogen-Elvis.She Thinks I Still Care
Abgesehen davon, dass die Nummer zum Einschlafen ist und eine Strophe fehlt, weil dem zugedröhnten Meister mal wieder alles egal war: Nein, das Original (und sämtliche anderen mir bekannten Covers) sind deutlich besser.die alte 50er Nummer He'll Have To Go (auch meilenweit besser als das Original. usw usw.
Das mag sein. Aber blau gefärbte Scheiße ist immer noch Scheiße. Diese Platte hatte bisher immer einen Gnadenbonus, weil's die letzte war, aber kein Mensch, der auch nur einen Anflug von Anspruch an ein Album oder an Elvis Presley stellt, kann diese Aneinanderreihung von Peinlichkeiten ernsthaft gut finden. Dagegen sind die anderen Resterampen der 70er (Love Letters, Now, Fool und irgendwie auch Raised On Rock) wahre Meisterwerke.Und wie es sich für einen guten Elvis-Fan gehört habe ich natürlich u.a. auch die Erstpressung des Albums auf blauen Vinyl. Und die Scheibe schlägt Soundtechnisch jede CD.
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Das Album umwehte der Hauch des Todes. Das war also Elvis' letzte Platte, seine letzte Botschaft. Ob man hier seinen letzten Atemzug hörte? Die Musik war ebenso mysteriös wie das Coverfoto: Elvis schien weit weg. Schon beim ersten Track fiel das auf. Das war etwas ganz anderes als man es von Elvis jemals gehört hatte... Die aufbrandende Emotion, in dieser Intensität... Und was war das für ein Abschluss - was hatte das noch mit dem Elvis zu tun, der Hard Headed Woman gerockt hatte? Mysteriös... - Ich war fasziniert.
Dieses Gefühl wiederholte sich immer wieder auf der ganzen Platte. Vor allem bei Titeln wie He'll Have To Go, Pledging My Love und She Thinks I Still Care schien Elvis eigentümlich weit weg, wie durch ein Fernglas betrachtet. Zwar groß und deutlich, aber irgendwie eigentümlich verzerrt vor dem Hintergrund. Jemand, der sich entfernt, dem man nur noch hinterher schauen kann... Bei It's Easy For You schien er sich zu verabschieden.
Way Down schien ein Meisterwerk. Endlich etwas, das vielleicht taugte, die Freunde zu überzeugen, die nichts von dem Schnulzen-Elvis hielten. Das klang doch schon verdammt "modern". Ich spielte es der Tochter einer Bekannten meiner Eltern vor. Sie glaubte nicht, dass das Elvis sei. Mytseriös...
Und was war das für ein Song? Little Darlin'? Irgendwie kam er mir bekannt vor, aber die Erinnerung war weit weg. Elvis schien eine Geschichte zu erzählen, von der ich kein Wort verstand. Aber es musste lustig sein. In meinem Kopf entstanden Bilder zu der Musik. Und was war das? Let Me Be There kannte ich von der Platte mit Graceland drauf. Was hatte das hier zu suchen?
Alles sehr mysteriös...
The original ten-song album was a mixed bag of live recordings, interspersed with new studio work from the previous fall at Graceland. For all of its slapped-together feel, however, Moody Blue held up. The title song, authored by Mark James (who'd previously written "Suspicious Minds"), was just about as good a single as Elvis released in the 1970s, topping the country charts earlier in 1977; additionally, he did a superb reinterpretation of the George Jones hit "She Thinks I Still Care." "Little Darlin'" was almost more of a burlesque of the '50s rock & roll standard than a real performance, but it is more than made up for by the presence of the Johnny Ace classic "Pledging My Love," done with depth and sincerity.
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und morgen schreibst du wieder das Gegenteil...Zumindest ist es konsequent: Gurken zu Gurken. Die einzig brauchbar gesungene Live-Nummer ist "Let Me Be There", und die gab's schon drei Jahre zuvor.
Ja, schlechte Laune. Das ist doch allenfalls eine Parodie, wenn man es gut mit ihm meint. Das, was er da von sich gibt, hat mit dem Song doch rein gar nichts zu tun. Trotz unzähliger Overdubs eine gnadenlose Peinlichkeit, dieses fürchterliche Gestammel. Eine reine Velegenheitslösung, mangels Materials.
Tja, wenn Dir dieses schreckliche Geknödel samt Nielsen-Overdub gefällt, kann ich daran nichts ändern.
Nein, nur die Band. Elvis mit seinem lustlosen Genäsel zieht das Ding nach unten.
Scheußlich nasal und kurzatmig geknödelt, klingt wie besoffen, eine unfassbare Vergewaltigung dieses schönen Songs von Olivia.
Geht so gerade noch, bis auf die Pseudo-Opern-Anflüge des späten Drogen-Elvis.
Abgesehen davon, dass die Nummer zum Einschlafen ist und eine Strophe fehlt, weil dem zugedröhnten Meister mal wieder alles egal war: Nein, das Original (und sämtliche anderen mir bekannten Covers) sind deutlich besser.
Das mag sein. Aber blau gefärbte Scheiße ist immer noch Scheiße. Diese Platte hatte bisher immer einen Gnadenbonus, weil's die letzte war, aber kein Mensch, der auch nur einen Anflug von Anspruch an ein Album oder an Elvis Presley stellt, kann diese Aneinanderreihung von Peinlichkeiten ernsthaft gut finden. Dagegen sind die anderen Resterampen der 70er (Love Letters, Now, Fool und irgendwie auch Raised On Rock) wahre Meisterwerke.
Mann Mann
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Da kann man mal wieder sehen wie weit die Geschmäcker auseinanderliegen.Zumindest ist es konsequent: Gurken zu Gurken. Die einzig brauchbar gesungene Live-Nummer ist "Let Me Be There", und die gab's schon drei Jahre zuvor.
Ja, schlechte Laune. Das ist doch allenfalls eine Parodie, wenn man es gut mit ihm meint. Das, was er da von sich gibt, hat mit dem Song doch rein gar nichts zu tun. Trotz unzähliger Overdubs eine gnadenlose Peinlichkeit, dieses fürchterliche Gestammel. Eine reine Velegenheitslösung, mangels Materials.
Tja, wenn Dir dieses schreckliche Geknödel samt Nielsen-Overdub gefällt, kann ich daran nichts ändern.
Nein, nur die Band. Elvis mit seinem lustlosen Genäsel zieht das Ding nach unten.
Scheußlich nasal und kurzatmig geknödelt, klingt wie besoffen, eine unfassbare Vergewaltigung dieses schönen Songs von Olivia.
Geht so gerade noch, bis auf die Pseudo-Opern-Anflüge des späten Drogen-Elvis.
Abgesehen davon, dass die Nummer zum Einschlafen ist und eine Strophe fehlt, weil dem zugedröhnten Meister mal wieder alles egal war: Nein, das Original (und sämtliche anderen mir bekannten Covers) sind deutlich besser.
Das mag sein. Aber blau gefärbte Scheiße ist immer noch Scheiße. Diese Platte hatte bisher immer einen Gnadenbonus, weil's die letzte war, aber kein Mensch, der auch nur einen Anflug von Anspruch an ein Album oder an Elvis Presley stellt, kann diese Aneinanderreihung von Peinlichkeiten ernsthaft gut finden. Dagegen sind die anderen Resterampen der 70er (Love Letters, Now, Fool und irgendwie auch Raised On Rock) wahre Meisterwerke.
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