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Elvis' Livealben
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Sagte ich doch.Danke für "Never Been To Spain". Wenn Dein Plattenspieler wirklich korrekt auf 33 1/3 Umdrehungen eingestellt war, dann steht nun fest: Die Platte läuft tatsächlich zu schnell.
Ich habe mal irgendwann ein paar Songs auf einem E-Piano mitgespielt (also, die Akkorde!) und es kam zu den typischen Schwingungen, wenn zwei knapp unterschiedliche Frequenzen aufeinander treffen.
So, und jetzt die CD. Den Test oben habe ich nämlich, wenn ich mich recht entsinne, von CD bzw. der importierten CD gemacht. Und zwar "That's all Right-duh" (in A-Dur, wie uns Hunk sicher bestätigen könnte
4% ist ein Halbton, oder? So viel ist es nicht, ich hatte immer um einen viertel Ton mit der Tendenz zum halben getippt.
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- Gypsy
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Klingt bei mir sauber nach A-Dur, habe es allerdings nicht am E-Piano getestet, sondern am Flügel, und der ist letzte Woche erst gestimmt worden. Könnte vielleicht um ein paar Cent ungenau sein, aber das hast Du bei alten Analogaufnahmen immer, allein schon durch die Gleichlaufschwankungen der Tonbandmaschinen.So, und jetzt die CD. Den Test oben habe ich nämlich, wenn ich mich recht entsinne, von CD bzw. der importierten CD gemacht. Und zwar "That's all Right-duh" (in A-Dur, wie uns Hunk sicher bestätigen könnte
).
Nein, 4% ist nur der PAL-Speedup, nicht ganz ein Halbton. Ein Halbton entspricht etwa 6%, wenn ich mich nicht täusche.4% ist ein Halbton, oder?
Exakt so höre ich das auch. Liegt irgendwo zwischen dem Viertelton und dem nächsten Halbton. Das wollte ich mit den 4% auch sagen.So viel ist es nicht, ich hatte immer um einen viertel Ton mit der Tendenz zum halben getippt.
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Es sind aber nicht die "Verschnörkelungen" (korrekt ausgedrückt: Ad-Libs), die einen Song ausmachen, sondern die Hauptmelodie. Und die ist 1972 ziemlich nachlässig und ohne hörbares Herzblut gesungen. Speziell bei MSG stellenweise sogar tierisch schief.Wenn man sich die Suspicious Minds Versionen aus dem MSG 1972 anhört, kann man eigentlich nicht sagen, daß Elvis gesanglich nachgelassen hat im Vergleich zu 1970. Ich würde eher sagen, daß er hier gesanglich sagar noch einen drauf setzt, was die einzelnen "Verschnirkelungen" an manchen Stellen im Song angeht.
In der Tat.Es ist völlig richtig, hier das Spiel der Band als überirdisch zu bezeichnen.
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- DumbAngel
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Ich hatte ja mal vor einiger Zeit an anderer Stelle erwähnt, dass ich Lanning's Stil hier sehr mag, muss mich nun aber korrigieren. Was ich im Kopf hatte, und das war auch fast nur bei den Bonustracks auf der CD-Version, waren vielmehr Eddie Grahams (was is eigentlich aus dem in Bezug auf Elvis geworden?) rockende Pauken. Besonders bei "I can't stop loving you" (wo auch das Zusammenspiel mit Lanning sehr geil is !). Aber ich will auch Bob's Leistung auf "Kentucky rain" würdigen. Das finde ich auch sehr gut. "Suspicious minds" hat sowohl sehr coole Stellen, aber auch wieder schwache, was die Drums angeht. Die Pauken sind aber auch dort geil.Das einzige Manko der Platte ist Bob Lanning - nicht dass er schlecht spielt, aber Ronnie Tutt ist einfach Gott, Punkt.
Leider nervt die penetrante Hi-Hat sehr. ich weiß nicht ob der originale Mix auf der LP da besser is, da ich momentan nur die CD zur Verfügung habe
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Lanning arbeitet größtenteils mit halboffener HiHat, was mich ebenfalls sehr nervt. Er spielt zwar einen soliden Grundbeat, aber es fehlt jede Filligranität, insbesondere an der HiHat, wo Ronnie gleich ein paar Dutzend verschiedene Sounds anzubieten hat durch präzise Fußarbeit, Dynamik und Wahl der Anschlagstelle.Leider nervt die penetrante Hi-Hat sehr.
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- edde
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Lanning arbeitet größtenteils mit halboffener HiHat,
Ja, leider.
Ich finde es auch VIEL interessanter, wenn man auch mal das Ride Becken zu hören bekommt (wie bei Ronnie Tutt´s "C.C.Rider" Version z.B. - was Lanning mit "C.C.Rider" anstellt, ist grausam!).
Auch interessant ist, dass Ronnie eher dazu tendiert, die Hihat geschlossen zu halten und nur zwischendrin mal ab und zu ein bisschen zu öffnen, dann aber auch gleich wieder schließt usw. Das bringt fast einen leichten jazzig-funky-style in viele Sachen rein!
Nicht zu vergessen, was Ronnie mit der linken Hand in bzw. um den Grundbeat herum auf der Snare alles noch mal so eben nebenbei "einflechtet", was man leider halt auf vielen Aufnahmen wegen der Qualität bzw. Aufnahmemethode gar nicht so hört, aber sehr wohl sehen kann auf Videos.
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Da geht einem die halboffene, statisch durchgeklopfte HiHat aber so dermaßen auf den Sack, in der Tat. Die Nummer kommt absolut nicht aus den Puschen, wenn man sie so spielt....was Lanning mit "C.C.Rider" anstellt, ist grausam!
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- edde
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Ja, da finde ich sogar noch Larry Knüppler Londin besser bei C.C.Rider, obwohl er es ähnlich spielt wie Lanning, nur nicht ganz so grausam.Da geht einem die halboffene, statisch durchgeklopfte HiHat aber so dermaßen auf den Sack, in der Tat. Die Nummer kommt absolut nicht aus den Puschen, wenn man sie so spielt.
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