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Elvis: Blue Owl In Greensboro
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keineswegs! war super, dass du uns die möglichkeit zum direktvergleich geboten hast.
Eben. So ein Sich-bewusst-auseinandersetzen macht ja auch Spaß, von Zeit zu Zeit.
Was ich mich aber die ganze Zeit Frage, Richie (und ich hoffe, ich trete Dir damit nicht zu nahe): Hat Deine Bevorzugung der TRIANGLE-Ausgabe evt etwas mit Deinem Handicap zu tun (von wegen, dass bei dieser Ausgabe der WUMS einfach auch für eine stärkere Präsenz, ein intensiveres Wahrnehmen sorgt) oder würdest Du das ausschließen?
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- Richard Burton
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Diese Frage ist wohl berechtigt, denn ich mache aus meinem Handicap (und es bereitet mir oftmals genuegend Einschraenkungen im Alltag, aber dies ist eine andere Story und ein jeder hat seinen eigenen Ranzen zu schultern) ja keinen Hehl, mMn waere es schon per se in einem gewissen Sinne unehrlich oder auch gar hinterfotzig, wuerde ich dies verschweigen, daher weise ich ja bei meinen Ansichten und Meinungen auch immer einschraenkend darauf hin.Was ich mich aber die ganze Zeit Frage, Richie (und ich hoffe, ich trete Dir damit nicht zu nahe): Hat Deine Bevorzugung der TRIANGLE-Ausgabe evt etwas mit Deinem Handicap zu tun (von wegen, dass bei dieser Ausgabe der WUMS einfach auch für eine stärkere Präsenz, ein intensiveres Wahrnehmen sorgt) oder würdest Du das ausschließen?
Nun, was kann ich zu deiner Frage so "nuechtern-sachlich" wie moeglich sagen?
Ja, einerseits bleibe ich fuer mich persoenlich dabei: Triangle beschert mir den knalligsten Hoergenuss von allen drei Ausgaben, da spielt dann wohl der Mix aus Abmischung, meinem Soundequipment und die Charakteristik meines Hoervermoegens (guter Witz) eine Rolle, denn tiefe Toene kommen an, hohe Toene nicht wirklich bzw. ich muss mich dann schon sehr konzentrieren.
Natuerlich wirst du dich (oder auch der eine oder andere) nun fragen, wie ich ueberhaupt "Musik hoeren" kann, die Antwort ist schwierig... ich hoere, aber gleichzeitig hoere ich manche Sachen auch nicht so sehr wie die "Gesunden", aber es ist nicht so, als ob ich mir irgendwelche nicht vorhandenen Klaenge einbilden wuerde bzw. mir irgendeinen Sound im Kopf selbst "zusammenfantasiere". Ich hoere, was ich so gesehen, zu hoeren imstande bin. Und das ist sicherlich nicht Vollspektrum der Ode an die Freude, um es etwas sueffisant auszudruecken.
Keine Ahnung, wie ich dies wirklich beschreiben soll, ich muss mit dem zurecht kommen, was ich habe.
Na ja, klingt jetzt irgendwie ein wenig verbittert und weinerlich so beim Gegenlesen, aber im Endeffekt moechte ich nicht bemitleidet werden.
Abschliessend: ich bin nachdenklich geworden... was meint ihr, ist es ok, wenn ich auch in Zukunft ab und zu meinen nicht 100% qualifizierten Senf zu einer Veroeffentlichung beisteuere oder sollte ich es im Hinblick auf Missverstaendnisse bzw. so nicht reproduzierbaren Eindruecken besser unterlassen?
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- Jim Knopf
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also nur keinen genierer, kollege burton! deine höreindrücke sind mir zumindest genauso willkommen wie die eines high end freaks, der irgendwelche obertonfrequenzen analysiert.
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- Jim Knopf
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Willst Du eine ehrliche Antwort?
Wenn ich mir den Rest dazu denken soll, habe ich wohl die Antwort.
Ja, genau. Mach weiter wie bisher!
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Diese Frage ist wohl berechtigt, denn ich mache aus meinem Handicap (und es bereitet mir oftmals genuegend Einschraenkungen im Alltag, aber dies ist eine andere Story und ein jeder hat seinen eigenen Ranzen zu schultern) ja keinen Hehl, mMn waere es schon per se in einem gewissen Sinne unehrlich oder auch gar hinterfotzig, wuerde ich dies verschweigen, daher weise ich ja bei meinen Ansichten und Meinungen auch immer einschraenkend darauf hin.
Nun, was kann ich zu deiner Frage so "nuechtern-sachlich" wie moeglich sagen?
Ja, einerseits bleibe ich fuer mich persoenlich dabei: Triangle beschert mir den knalligsten Hoergenuss von allen drei Ausgaben, da spielt dann wohl der Mix aus Abmischung, meinem Soundequipment und die Charakteristik meines Hoervermoegens (guter Witz) eine Rolle, denn tiefe Toene kommen an, hohe Toene nicht wirklich bzw. ich muss mich dann schon sehr konzentrieren.
Natuerlich wirst du dich (oder auch der eine oder andere) nun fragen, wie ich ueberhaupt "Musik hoeren" kann, die Antwort ist schwierig... ich hoere, aber gleichzeitig hoere ich manche Sachen auch nicht so sehr wie die "Gesunden", aber es ist nicht so, als ob ich mir irgendwelche nicht vorhandenen Klaenge einbilden wuerde bzw. mir irgendeinen Sound im Kopf selbst "zusammenfantasiere". Ich hoere, was ich so gesehen, zu hoeren imstande bin. Und das ist sicherlich nicht Vollspektrum der Ode an die Freude, um es etwas sueffisant auszudruecken.
Keine Ahnung, wie ich dies wirklich beschreiben soll, ich muss mit dem zurecht kommen, was ich habe.
Na ja, klingt jetzt irgendwie ein wenig verbittert und weinerlich so beim Gegenlesen, aber im Endeffekt moechte ich nicht bemitleidet werden.
Abschliessend: ich bin nachdenklich geworden... was meint ihr, ist es ok, wenn ich auch in Zukunft ab und zu meinen nicht 100% qualifizierten Senf zu einer Veroeffentlichung beisteuere oder sollte ich es im Hinblick auf Missverstaendnisse bzw. so nicht reproduzierbaren Eindruecken besser unterlassen?
Ich finde nicht, dass es weinerlich klingt - abe rmal eine Frage (vielleicht eine dumme): gibt es nicht Hörgeräte, die speziell die höheren frequenzen unterstützen? oder hast du schon so eins?
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- Richard Burton
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Das freut mich jetzt zu hoeren... Danke Gschaftlgrasi!nun, ich zähle mich grundsätzlich auch zu denen, die einen ordentlichen wumms und druckvollen bass in der musik zu schätzen wissen (nicht umsonst steh ich auch auf techno), dafür muss man kein wie immer geartetes hörproblem haben. insofern habe ich mr. burtons bevorzugung der monoversionen als geschmacksurteil verstanden und nicht als resultat von hördefiziten. musik hat eben auch eine körperliche dimension, und es ist kein geheimnis, dass ein fetter bass den arsch eher in bewegung bringt als eine zarte triangel. nicht umsonst hieß es in dj-kreisen immer: "women respond to bass".
also nur keinen genierer, kollege burton! deine höreindrücke sind mir zumindest genauso willkommen wie die eines high end freaks, der irgendwelche obertonfrequenzen analysiert.
Ja, genau. Mach weiter wie bisher!
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- Jim Knopf
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..., aber dies sind Luxussorgen im Vergleich zu echtem Elend.
Eben. Jeder hat sein Päckchen zu tragen.
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