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EPiC: Elvis Presley in Concert (2025 - Review, Kritiken, Infos ...)
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Das ist ein Unterschied.
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Nochmals: Butler kommt in Film nicht vor. Ich hab den Film in Zürich gesehen und bin mir sehr sehr sicher, dass ich es bemerkt hätte. Falls das im Teaser also Butler ist, dann ist die Szene nicht drin!
Wer den Film gesehen hat, weiss dass da drin irgendwelche nachgespielten Szenen Null Sinn ergeben würden! Overdubs oder RPO Versionen hingegen schon!
Ich glaube Dir, grundsätzlich. Wenn es aber im Film derart schnell geschnitten ist und im nächsten Moment das Gesicht von Elvis gezeigt wird, kann das Gehirn einem einen Streich spielen.
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- GerhardG
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A-ha, dann müssen wir den Film zukünftig also in Slomo schauen Abgesehen von den Collagen würde ich sagen dass das mit den schnellen Schnitten nicht so schlim ist.
Nochmals: Butler kommt in Film nicht vor. Ich hab den Film in Zürich gesehen und bin mir sehr sehr sicher, dass ich es bemerkt hätte. Falls das im Teaser also Butler ist, dann ist die Szene nicht drin!
Wer den Film gesehen hat, weiss dass da drin irgendwelche nachgespielten Szenen Null Sinn ergeben würden! Overdubs oder RPO Versionen hingegen schon!
Ich glaube Dir, grundsätzlich. Wenn es aber im Film derart schnell geschnitten ist und im nächsten Moment das Gesicht von Elvis gezeigt wird, kann das Gehirn einem einen Streich spielen.
Ich freue mich in jedem Fall den Film noch im IMAX zu sehen.
She laughed when I told her, "Take care, take care or you'll share in his midnight ride".
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Und wenn ich dann Elvis in Concert erleben möchte dann doch eher auf TTWII Special Edition zurückgreifen werde.
Zitat:
Baz Luhrmann mag es hektisch. Und es scheint fast, als bekomme er hier der Hektik nicht genug. Er tischt ein atemloses Potpourri auf, das in den Bann zieht, überwältigt, aber auch ermüdet und die Erwartungen, die es schürt, nicht wirklich erfüllt. Elvis ist gewohnt gut, Luhrmanns Film ist es weniger.
Elvis sagte, er könne nicht anders, als sich zu Musik bewegen. Baz Luhrmann kann offensichtlich nicht anders, als in seinem Film hin- und herzuspringen. Dies ist auf der einen Seite beeindruckend, diese kleinteiligste Orchestrierung, dieser wilde Schnitt, mit dem ein übergrosses Elvis-Mosaik geknüpft wird und das Atemberaubende und Kompromisslose von dessen schweisstreibenden Shows einfängt. Es ist auf der anderen Seite aber auch ermüdend.Deutlich wird dies schon beim ersten Höhepunkt des Geschehens, wenn Elvis «Polk Salad Annie» zum Besten geben darf. Es wäre in manch anderen Film auch der generelle Höhepunkt, aber hier ist ja Luhrmann am Werk. Und der ist nicht zu bändigen, jagt unablässig nach Höhepunkten - von denen Elvis' Songs ja auch so zahlreiche bieten.Anders als der Sänger füllt Luhrmann viele ruhige Momente der Songs, die genauso wichtig sind wie deren orgiastische Momente, mit Zitaten, Kommentaren, Effekten, eben: springt hin und her, kommt nicht auch nur kurz zur Ruhe. Weil Luhrmann seine rasende Kreativität nicht zwischendrin still halten kann, macht sie den austarierten Spannungsbogen vieler Songs schlichtweg kaputt; sie werden geschreddert zum blossen Effekt für Luhrmanns Collage.Das Ganze ist aber nicht einfacher Wildwuchs, sondern bietet eine gewisse Struktur an. Im Dunstkreis von je einem Song wird ein anderes für Elvis' Leben prägendes Thema abgehandelt: sein Image, sein Sex-Appeal, seine Mutter, seine Religiosität, sein Manager. Aus der Sicht des Letzteren war Luhrmanns Biopic erzählt, hier meldet sich zu Beginn Elvis selbst, der ankündigt, sein Leben aus seiner Perspektive zu erzählen. Es scheint fast, als bedürfe einiges von dem, was sein Vorgängerwerk präsentierte, der Korrektur.Und da ist ja noch die Sache mit dem neuen Material, das als das eigentlich Sehenswerte dieses Filmes verkauft wird. Das säuft in Luhrmanns Feuerwerk ziemlich ab. Doch gerade für Menschen, die mit Elvis' Musik und Performances vertraut sind - und die sich von diesem Film wohl auch am ehesten angesprochen fühlen - sind neue Probeneinblicke, Outtakes und ungewohnte Kameraperspektiven während seiner Auftritte das Interessante.Davon wünscht man sich schmerzlich mehr, vor allem wenn das Geschehen repetitiv wird und sich schliesslich in einem ungestümen Abfeiern des Super-Entertainers ergiesst, das sich kaum von dessen bekannten Konzertfilmen unterscheidet. Ein neuer Blick auf den «King» und dessen Image wird hier nicht gesucht - umso plumper wirkt der seltsame kritische Schlusspunkt, den Luhrmann setzt. Immerhin: Nachdem Elvis das Building verlassen hat, ist man glücklich, ihn erlebt zu haben - aber wem daran gelegen ist, der muss nicht auf diesen Film setzen.
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- Harty
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EPiC wird uns nicht den Mehrwert an Outtakes geben den wir uns erhofft haben. Natürlich kann und darf man einen Concert Film "wild" schneiden, es gibt genügend Elvis Songs die sich anbieten Aber ich möchte schon die Songs komplett hören. Das Intro 2001 / American trilogy funktionierte im Biopic als dramatisches Element für einen Spielfilm. Das war clever. Ich möchte es aber nicht n EPiC erleben.
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- ronb57
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Er wird ja nun anscheinend in der Art veröffentlicht, wie wir schon Teaser gesehen haben !
Ist es das , was ich und andere Fans - most Old School - wollen ? Nein !!
Der Film wurde sicherlich in seinen Ausschnitten sehr gut überarbeitet, farbreich, soundtechnisch auf einen neueren Stand gebracht. Einige neue Sequenzen werden auch vorhanden sein - aber eben nur einige - ! Auschnitte aus TTWII und ON TOUR werden uns vielleicht - obwohl schon bekannt -, aufgrund der digitalen Überarbeitung neu vorkommen.
Aber so, mit hektischen Schnitten in Bild und Ton habe ich mir das nicht vorgestellt !
Ich denke, dass der Film für so manchen Fan in der originalen Filmfassung herauskommt.
Aber an die Fans, die bisher von offiziell unveröffentlichtem Material - ohne irgendwelche Schnitte ala BL - geträumt haben, sollte auch gedacht werden.
Da wäre man gerne bereit, etwas an Barem locker zu machen !
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