Elvis Presley (FTD)

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26.07.2006 16:51 #500074 von etp
Elvis Presley (FTD) wurde erstellt von etp
Immer wenn man glaubt, diese neue FTD CD bringt nichts wirklich wichtiges, wird man als Fan eines besseren belehrt. So auch dieses mal.

Elvis' erstes Album als Classic Album kann aus historischen Gründen nicht mit den wirklichen alternativen Takes aufwarten, die wir von den Classic Albums gewöhnt sind. Band war zu teuer, und das Album selbst setzte sich zum großen Teil aus SUN-Material zusammen.

Was übrig bleibt, sind zweieinhalb alternate takes von Heartbreak Hotel, eine Handvoll "I Was The One", ein bißchen "I'm Counting On You", "I Got A Woman" und ganz wenige Schnipsel von "Money Honey". Gefüllt wird die zweite CD mit den Sessions zu "Lawdy Miss Clawdy", "Shake, Rattle & Roll" und "I Want You, I Need You, I Love You", die leider allesamt nicht auf dem original Album vertreten waren.
Aber gut: es waren die ersten RCA- Sessions und in diesem Zusammenhang ist die Einbindung in dieses Set durchaus gerechtfertigt (wenn wir mal davon ausgehen wollen, daß FTD nicht vorhat, "FOR LP FANS ONLY" und "A DATE WITH ELVIS" als classic albums zu veröffentlichen).

In die zweite CD habe ich mich bisher noch nicht verbeißen können, aber die erste CD lief in meinem Player durch - und zwar von nfang bis Ende. Elvis' erstes Album funktioniert auf magische Weise! Die Songs passen einfach haargenau zusammen! Im Remaster von Kevan Budd ist es außerdem einfach schön, diesen ersten großen Schritten von Elvis zuzuhören. Die Aufnahmen sind klar, definiert, lebhaft, impulsiv, dynamisch - kurz: Kevan Budd versteht es einfach, aus diesen 50 Jahre alten Aufnahmen eine Magie herauszukitzeln, die es so noch nicht gegeben hat. Ja, wenn man genau hinhört, erhält man tatsächlich die Vorstellung, daß sich der Sound so und nicht anders im Studio angehört haben muß. Mag sein, daß die Aufnahmen auf der ersten Plattenpressung von 1956 anders klingen - aber so wie hier dürften Elvis, Scotty und Bill ihre Songs im Aufnahmestudio selbst gehört haben. Dieser Sound dürfte Maßstabe gewesen sein für Elvis' Suche nach dem jeweiligen Mastertake.

Das Remaster des Albums kennen wir ja schon eine ganze Weile. Die Outtakes nun auch in dieser sauberen Qualität zu haben, rechfertigt allein schon den Kauf dieser CD. Immerhin: den ersten Take von Shake, Rattle & Roll gab es bisher nur im Remaster von Lene Reidel (laut, platt, ohne Dynamik) - ein Unterschied wie Tag und Nacht finden diese Ohren. Ein Hörgenuß, weshalb ich auch nicht weiter auf die einzelnen Outtakes eingehen will.

Ein weiteres Highlight sind die Aufnahmen, die als "Dry Reverb Tape" bezeichnet sind. Es sind Überreste eines Tonbands, auf dem Steve Sholes versuchte, den Echo-Effekt von Sam Phillips zu kopieren - was ihm nicht gelang. Letztenendes öffneten die RCA-Techniker einfach die Studiotüren, um so zusätzlichen Hall auf die Aufnahmen zu bekommen. Obwohl nur "I'm Counting On You" auf dem "Dry Reverb Tape" zu hören ist, ist es wirklich interessant nachzuvollziehen, wie heftig der Halleneffekt letztendlich wirkte. Wer diese Aufnahmen mit den anderen Takes - zum Beispiel Heartbreak Hotel - vergleicht, wird überrascht sein, wie viel es dann doch ausgemacht hat, die Studiotüren zu öffnen.

Und nun aber zum wirklichen Höhepunkt dieses Albums: das Interview auf CD 2.

Ja! Das Interview!

Es ist die Perle dieser CD, würde ich sagen. Der Schatz, den es auf dieser FTD zu entdecken gilt. Wer denkt, das Interview sei ein Bonus als Entschädigung dafür, daß es so wenig Outtakes aus dieser Zeit gibt, der wird sich getäuscht sehen!

Das Interview ist in glasklarer Studioqualität zu hören. Das ist keine Aufnahme, die ein Elvis-Fan irgendwo in der Provinz mit seinem Taperekorder gemacht hat, der an ein schlechtes Mittelwellenradio angeschlossen war! Dieses Interview muß direkt im Radiostudio mitgeschnitten worden sein! Es klingt so gklasklar, als sei es gesten aufgenommen worden! Und wer die Videoaufnahmen aus dem Haus von Colonel Parker gesehen hat, der wird unweigerlich genau daran denken und sich fragen: wie viele Interviews in dieser erstaunlichen Qualität gibt es eigentlich? Sind die Colonel-Tapes alle in dieser perfekten Qualität?
Es hat so unglaublichen Spaß gemacht, dieses Interview zu hören!!!! Ich habe so etwas noch nie gehört! Von der Professionalität der Aufnahme ist dieses Interview vielleicht nur und allein mit der Pressekonferenz von New York 1958 zu vergleichen, bevor Elvis an Bord der USS Randall ging!
Was Elvis zu erzählen hat, ist in diesem Zusammenhang weniger wichtig. Es geht um seinen pink Cadillac und den dazu passenden pinkfarbenen Anzug. Es geht um seinen Aufnahmestil und seine enorme Popularität. Elvis ist locker drauf und erzählt relativ professionell. Ein Spaß! Ein purer Spaß!

Und damit bestätigt sich mal wieder: wenn Ernst Jorgensen etwas auf eine FTD draufpackt, bei dem sich jeder Fan beim Blick auf das Tracklisting erst einmal wundert, was daran so besonders sein soll - dann stellt es sich letztenendes als eine absolute Sensation heraus.

Also, mein Fazit:

Elvis' erstes RCA-Album als "Classic Edition" ist denke ich sowieso ein Muß. Im Remaster von Kevan Budd macht dieses Muß sogar den Ohren jede Menge Spaß! Die ersten RCA-Sessions sind perfekt dokumentiert. Das Interview in perfekter Tonqualität überzeugt und ist ein echter Hinhörer.
20 Euro, die gut investiert sind!
Kaufen!

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26.07.2006 17:16 #500091 von glen d.
glen d. antwortete auf Elvis Presley (FTD)
Was soll da denn noch gesagt werden ?!?

Es ist wirklich schade, daß die Sessionbänder damals teilweise überspielt worden sind :austick: , oder etwa doch nicht ? :null:

Ist es deshalb, daß wir keinen Alternate Take 1, 2, 3 von " Heartbreak Hotel " zu hören bekommen ? :austick:

Oder das gleiche z.B. bei " Money honey " oder " I got a woman " und bei " I am counting on you " und " I was the one " ? :austick:

Gibt es diese Outtakes wirklich nicht mehr ? :null:

Oder hat diese irgendein Sammler und verlangt zuviel Geld dafür, darf er das denn überhaupt ? :austick: :adeal:

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26.07.2006 17:23 #500097 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis Presley (FTD)

Ein weiteres Highlight sind die Aufnahmen, die als "Dry Reverb Tape" bezeichnet sind. Es sind Überreste eines Tonbands, auf dem Steve Sholes versuchte, den Echo-Effekt von Sam Phillips zu kopieren - was ihm nicht gelang. Letztenendes öffneten die RCA-Techniker einfach die Studiotüren, um so zusätzlichen Hall auf die Aufnahmen zu bekommen. Obwohl nur "I'm Counting On You" auf dem "Dry Reverb Tape" zu hören ist, ist es wirklich interessant nachzuvollziehen, wie heftig der Halleneffekt letztendlich wirkte. Wer diese Aufnahmen mit den anderen Takes - zum Beispiel Heartbreak Hotel - vergleicht, wird überrascht sein, wie viel es dann doch ausgemacht hat, die Studiotüren zu öffnen.

Diese Geschichte mit dem Hausflur vom Studio verfolgt mich schon seit Jahren. Ich persönlich würde meinen Arsch und mein Gehör verwetten, dass es sich bei dieser Story um eine reine Räuberpistole handelt. Ich habe "Heartbreak Hotel" unzählige Male aufmerksam gehört, auch über Kopfhörer, und ich schwöre Stein und Bein: Nein, da ist kein Hausflur drauf zu hören! Das ist klar definierter Sound aus einem Hallgerät, und zwar kein Platten- oder Spulenhall, sondern ein Bandhall. Ein Hausflur klingt anders, viel diffuser.

Daher meine Frage: Woher ist die Story mit dem Hausflur? Wie zuverlässig ist die Quelle?

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26.07.2006 17:35 #500100 von glen d.
glen d. antwortete auf Elvis Presley (FTD)
Du bist ja ein kleiner Spührhund, Herr Michael Werner. :adeal: ;)

Deine Beiträge zu lesen, ist wie in einem spannenden Krimi zu lesen. :up:

Weiter so. :beifall:

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26.07.2006 17:48 #500102 von Sonja
Sonja antwortete auf Elvis Presley (FTD)

Diese Geschichte mit dem Hausflur vom Studio verfolgt mich schon seit Jahren. Ich persönlich würde meinen Arsch und mein Gehör verwetten, dass es sich bei dieser Story um eine reine Räuberpistole handelt. Ich habe "Heartbreak Hotel" unzählige Male aufmerksam gehört, auch über Kopfhörer, und ich schwöre Stein und Bein: Nein, da ist kein Hausflur drauf zu hören! Das ist klar definierter Sound aus einem Hallgerät, und zwar kein Platten- oder Spulenhall, sondern ein Bandhall. Ein Hausflur klingt anders, viel diffuser.

Daher meine Frage: Woher ist die Story mit dem Hausflur? Wie zuverlässig ist die Quelle?

Ich hab das DJ auf der Elvis Persley Classic Albums-Doku-DVD sagen sehen... Heartbreak Hotel sei sogar im Flur aufgenommen worden. Und angeblich hat man die Türen verriegelt, damit keiner mittendrin dazwischenlatscht...

Ich weiß: er will nur Furore machen...

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26.07.2006 18:33 #500109 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis Presley (FTD)

Ich hab das DJ auf der Elvis Persley Classic Albums-Doku-DVD sagen sehen...

Der hat auch erzählt, er wäre für Elvis' Vegas-Engagements gefragt worden und hat abgesagt, weil er so viel zu tun hatte - dabei war er davor jahrelang dankbar, wenn er als zweiter Mann bei jeder Session auf der Paylist stand, und seit Jahren lebt er auch nur noch von einem Gnadenbrot von Elvis' Fans... Aber das hatten wir ja schon in einem anderen Thread.
Mit anderen Worten: DJ Fontana erzählt Dir für eine warme Mahlzeit auch, dass Elvis in Wahrheit eine umoperierte Frau war.

Heartbreak Hotel sei sogar im Flur aufgenommen worden. Und angeblich hat man die Türen verriegelt, damit keiner mittendrin dazwischenlatscht...

Glaub mir, das Ding ist unter professionellen Bedingungen in einem Tonstudio aufgenommen worden. Du solltest Dir mal eine Aufnahme anhören, die tatsächlich in einem Hausflur entstanden ist - die würdest Du nicht ertragen, und vor allem nicht kaufen, und auch sonst niemand; geschweige denn Millionen von Menschen auf der ganzen Welt.

Oder es müsste ein für Aufnahmen speziell akustisch optimierter Hausflur sein. Aber wer gibt denn Zehn- bzw. Hunderttausende aus, um einen Hausflur akustisch zu optimieren? :klatsch:

DIe Hausflur-Saga zieht sich in allerlei Varianten wie ein roter Faden durch die Geschichte der Popmusik: Udo Jürgens will "Merci Cherie" wegen des Halleffekts auf dem Klo bei der Plattenfirma eingesungen haben, und Buddy Holly hat seinen Schlagzeuger für "Peggy Sue" auch in den Hausflur gesetzt. Und der Papst ist evangelisch...

Ich weiß: er will nur Furore machen...

Nein, er will nur überleben. Für mich (neben Wilkinson, aber der ist wenigstens richtig krank) die traurige bzw. tragische Gestalt unter den Elvis-Musikern.

Ich weiß, ich trete hier gegen Augenzeugen an, ich habe keine Beweise außer meinem Gehör, aber ich bleibe dabei: "Heartbreak Hotel" wurde in keinem Hausflur aufgenommen. Spielt das mal einem professionellen Toningenieur vor, nennt das Aufnahmedatum dabei - und er wird es Euch bestätigen.

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26.07.2006 19:09 #500115 von etp
etp antwortete auf Elvis Presley (FTD)
Naja - also ein bißchen Ahnung von Mikros und dem, was sie tatsächlich aufnehmen, habe ich ja nun berufsbedingt auch und ich muß sagen: ich finde diese Story überhaupt nicht abstrus.

Die Story geht ja so, daß Steve Sholes - um diesen Halleffekt zu erreichen - die Studiotüren öffnete und ein Mikro mit der tonabnehmenden Seite in Richtung gegenüberliegende Wand stellte, sodaß das zurückgeworfene Echo als Signal aufgefangen werden konnte.

Wenn ich mir dann die Take-Ansagen von Steve Sholes anhöre, finde ich, daß das durchaus realistisch ist.

Wie sich Hall anhört, kann man meiner Meinung nach bei "First In Line" nachvollziehen.

Aber hier!? Ich wäre da an Deiner Stellung nicht so voreilig - die hatten auch ihre Tricks, würde ich sagen.

Und letztlich noch das Argument der Legende: alle haben sie einen wahren Kern. Sowas kommt nicht von ungefähr.

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26.07.2006 19:18 #500116 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis Presley (FTD)
Vielleicht haben sie es probiert und dann wieder verworfen, und so entstand die Legende. Aber selbst das halte ich für unwahrscheinlich. Abgesehen davon, dass Du den typischen SUN-Effekt nicht mit einer offenen Flurtüre hinbekommst, sondern nur so, wie Sam Philipps ihn auch generiert hat, nämlich mit einem Bandecho. In dem Studio, wo "Heartbreak Hotel" aufgenommen wurde, hatten sie aber eine Hallkammer mit einem Plattenhall - HelRader hat mal Fotos davon gepostet.

Und was das Herumexperimentieren anbetrifft: Wir dürfen uns den Toningenieur der 50er nicht so vorstellen wie Sam Philipps, der unabhängig und experimentierfreudig war. Der Mann war eine absolute Ausnahme! Ein Toningenieur, der fest angestellt für ein Mayor Label arbeitete, war i.d.R ein Typ mit Brisk im Haar, Hornbrille, Krawatte und weißem Kittel, gewerkschaftlich organisiert, der Dienst nach Vorschrift machte. Mehr ein Beamter als ein musikalischer Visionär. Und den Hausflur als Hallkammer zu nehmen, das stand nicht im Lehrbuch!

Mir hat neulich noch ein ehemaliger Chef-Toningenieur von der EMI die lustige Geschichte erzählt, wie im EMI-Studio zum ersten Mal jemand mit einer E-Gitarre reinmarschierte, und der Toningenieur entrüstet die Firmenleitung anrief: "Das Signal ist verzerrt, daher weigere ich mich, es aufzunehmen!" :grin:

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26.07.2006 19:24 #500117 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis Presley (FTD)

Die Story geht ja so, daß Steve Sholes - um diesen Halleffekt zu erreichen - die Studiotüren öffnete und ein Mikro mit der tonabnehmenden Seite in Richtung gegenüberliegende Wand stellte, sodaß das zurückgeworfene Echo als Signal aufgefangen werden konnte.

Diese Story hätte ich sofort geglaubt, wenn sie aus den 60ern wäre, aus New York oder L.A., oder von Sam Philipps. Aber 1956 bei RCA im erzkonservativen Nashville? Eher glaube ich an den Weihnachtsmann!

Und wie gesagt: Es klingt nicht wie ein Hausflur!

Wenn ich mir dann die Take-Ansagen von Steve Sholes anhöre, finde ich, daß das durchaus realistisch ist.

Take-Ansagen gehen aber nur durch die studiointerne Interkom-Anlage, und Teile davon streuen in die "normalen" Mikros. Dadurch entstehen manchmal sonderbare Sound-Effekte wie Phasen- oder Laufzeitverschiebungen, die aber keine Rückschlüsse zulassen auf die verwendete Effekt-Technik. Also: Die Take-Ansage ist für den Beweis der Hausflur-Legende leider untauglich.

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26.07.2006 21:14 #500150 von User gelöscht
User gelöscht antwortete auf Elvis Presley (FTD)

Mit anderen Worten: DJ Fontana erzählt Dir für eine warme Mahlzeit auch, dass Elvis in Wahrheit eine umoperierte Frau war.

Das erklärte immerhin diese leicht femininen Züge, die Elvis als er jung war an sich hatte. :grin:

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