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Der King endlich auf SACD!
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Das ist die typische Arroganz von "Wissenschaft". Wie kann man so etwas behaupten? Da hat man drei Leute getestet, aller Wahrscheinlichkeit nach mit ihnen fremder Musik, auf einer fremden Anlage und in fremder Umgebung - und dann meint man, daraus Schlüsse ziehen zu können. Wer waren die Leute denn? Dummbatzen wie du, die keine Ahnung von und keinerlei Gespür für Musik haben? Technokraten? Blinde? Musikalisch Ausgebildete? Leute von der Straße, die ihr Leben lang Musik von einem Kofferradio gehört hatten? Was hörten sie sonst für Musik? Wie waren sie drauf am Testtag? Waren sie leicht beeinflussbar? Wurde ihnen von vornherein das Ergebnis, dass sie abliefern "sollten", suggeriert?Kurz: In einem Doppelblindversuch bei dem du von der gleichen analogen Bandaufnahme einmal eine Kopie auf CD, einmal eine auf SACD, beide ohne jegliche weitere Bearbeitung und jeweils in den medientypischen Transfer-und Speichertechnologien, zu hören bekommst, und du bei beiden nicht weißt, von welchem Medium die Hörprobe stammt, erkennst du den Unterschied NICHT! Das ist einfach so.
Ich persönlich wette 1.000 €, dass ich einen Unterschied, der über dem statistischen Mittel liegt, höre. Bei mir zuhause, auf meiner Anlage, mit meiner Musik.
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Mein Toningenieur hat mal eine Zeitlang als Dozent an zwei privaten Schulen für Toningenieure gearbeitet und dort den Test gemacht, ob seine Schüler den Unterschied zwischen MP3 und der gleichen Aufnahme von einer echten CD hören - Fehlanzeige. Das hat mich geschockt, denn ich dachte immer, das hört doch jeder, und das waren immerhin Leute vom Fach. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher, vor allem nicht bei CD zu SACD.Da hat man drei Leute getestet, aller Wahrscheinlichkeit nach mit ihnen fremder Musik, auf einer fremden Anlage und in fremder Umgebung - und dann meint man, daraus Schlüsse ziehen zu können. Wer waren die Leute denn? Dummbatzen wie du, die keine Ahnung von und keinerlei Gespür für Musik haben? Technokraten? Blinde? Musikalisch Ausgebildete? Leute von der Straße, die ihr Leben lang Musik von einem Kofferradio gehört hatten? Was hörten sie sonst für Musik? Wie waren sie drauf am Testtag? Waren sie leicht beeinflussbar? Wurde ihnen von vornherein das Ergebnis, dass sie abliefern "sollten", suggeriert?
Ich habe "Thriller" von Michael Jackson als CD und SACD - den Test, ob Du den Unterschied hörst, würde ich gerne mal mit Dir machen, meinetwegen auf Deiner Anlage. Auch ohne Kohle. Einfach nur aus Interesse.Ich persönlich wette 1.000 €, dass ich einen Unterschied, der über dem statistischen Mittel liegt, höre. Bei mir zuhause, auf meiner Anlage, mit meiner Musik.
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Was heißt schon Leute vom Fach? Ich hatte mich ja auch mal kurzzeitig bei der SAE rumgetrieben, bevor ich merkte, dass ich mein Leben vor die Wand fahre, wenn ich mich weiterhin in diesen Kreisen bewege. Ahnung von Musik hatte da jedenfalls niemand.Mein Toningenieur hat mal eine Zeitlang als Dozent an zwei privaten Schulen für Toningenieure gearbeitet und dort den Test gemacht, ob seine Schüler den Unterschied zwischen MP3 und der gleichen Aufnahme von einer echten CD hören - Fehlanzeige. Das hat mich geschockt, denn ich dachte immer, das hört doch jeder, und das waren immerhin Leute vom Fach.
Allerdings ist auch die Frage, welche Qualität die MP3s hatten. Über 192 Kbit/s wird's ohnehin praktisch unmöglich.
Abgesehen davon, dass ich "Thriller" vielleicht zweimal gehört habe und nicht sonderlich gut kenne, müsste man einfach mehr an Material haben. Denn DASS jeder mal daneben liegt, ist einigermaßen klar. Insofern müsste man so viel haben, um irgendwann auf eine echte Quote zu kommen.Ich habe "Thriller" von Michael Jackson als CD und SACD - den Test, ob Du den Unterschied hörst, würde ich gerne mal mit Dir machen, meinetwegen auf Deiner Anlage. Auch ohne Kohle. Einfach nur aus Interesse.
Aber wir können das gerne mal probieren, zum Spaß auch ja mal nur bei dir. Siehe diesbegzüglich auch Facebook, Stichwort "King".
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Schon richtig, doch haben die Leute da auf jeden Fall mehr Zugang zu akustischen Ereignissen als Ottonormalhörer. Denk mal daran, die meisten normalen Menschen hören noch nicht einmal, ob eine Aufnahme Mono oder Stereo ist. Guck Dir mal an, wie Leute, die mit Musik nicht unbedingt so viel verbinden wie wir, ihre Boxen aufgestellt haben. Das krasseste, was ich mal erlebt habe, war eine Box im Wohnzimmer und die andere im Bad, Begründung: "Ich höre so gerne Musik in der Badewanne!" Meine Fassungslosigkeit darüber ist auf komplettes Unverständnis gestoßen.Was heißt schon Leute vom Fach? Ich hatte mich ja auch mal kurzzeitig bei der SAE rumgetrieben, bevor ich merkte, dass ich mein Leben vor die Wand fahre, wenn ich mich weiterhin in diesen Kreisen bewege. Ahnung von Musik hatte da jedenfalls niemand.
Naja, de Kunst besteht ja nicht darin, das bei einer Aufnahme zu können, die man in- und auswendig kennt.Abgesehen davon, dass ich "Thriller" vielleicht zweimal gehört habe und nicht sonderlich gut kenne, müsste man einfach mehr an Material haben. Denn DASS jeder mal daneben liegt, ist einigermaßen klar. Insofern müsste man so viel haben, um irgendwann auf eine echte Quote zu kommen.
Aber wir können das gerne mal probieren, zum Spaß auch ja
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Worin denn sonst?Naja, de Kunst besteht ja nicht darin, das bei einer Aufnahme zu können, die man in- und auswendig kennt.
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Warum wirst du schon wieder unsachlich? "Dummbatzen wie du" und all das andere Geröhr was du gepostet hast. Das ist EURE Arroganz.Das ist die typische Arroganz von "Wissenschaft". Wie kann man so etwas behaupten? Da hat man drei Leute getestet, aller Wahrscheinlichkeit nach mit ihnen fremder Musik, auf einer fremden Anlage und in fremder Umgebung - und dann meint man, daraus Schlüsse ziehen zu können. Wer waren die Leute denn? Dummbatzen wie du, die keine Ahnung von und keinerlei Gespür für Musik haben? Technokraten? Blinde? Musikalisch Ausgebildete? Leute von der Straße, die ihr Leben lang Musik von einem Kofferradio gehört hatten? Was hörten sie sonst für Musik? Wie waren sie drauf am Testtag? Waren sie leicht beeinflussbar? Wurde ihnen von vornherein das Ergebnis, dass sie abliefern "sollten", suggeriert?
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Nimms mir nicht übel CR. Ich rede hier von wissenschaftlichen Arbeiten. Nicht irgendwelchem Alltagsgerede. Obwohl wir hier bzw. Einige hier zum Thema ziemlich tiefgründig schreiben, mehr als in anderen Foren, bleibt das hier trotzdem nur oberflächliches, schnelles Forengerede. Da werden Alltagsweisheiten, Vermutungen, persönlichen Empfindungen um die Ohren des anderen geklatscht. Es wird aber nur selten versucht, sich einem Problem wirklich sachlich zu nähern. Das bringt das Medium "Forum" einfach mit sich, daher kann man das niemand vorwerfen. Was ich aber vorwerfe ist, das dann aus dieser Oberflächlichkeit heraus ausgerechnet die ernsthafte, sachliche, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema als "Arroganz" bezeichnet wird, und das noch in Unkenntnis dieser Arbeiten. DARIN liegt die eigentliche Arroganz. Und das stört mich auch.
Ich könnte einer dieser Arbeiten hier posten. Das sind aber 50 Seiten. Außer du und MW und vielleicht noch 1 oder 2 andere liest das sowieso keiner, und die wenigsten der anderen werden es auch verstehen. Das MW, "vom Fach" sozusagen, es versteht, ist klar. Bei dir, obwohl ich deinen Beruf nicht kenne und du gelegentlich haarsträubende Dinge abläßt, glaube ich das eigentlich auch. Das Schlimme ist aber: Diejenigen, die es nicht verstehen, sind die, die permanent behaupten, sie würden Unterschiede hören können. Und dann noch andere User als unwissend bezeichnen. Und immer wieder aufs neue. Da krieg ich wirklich nen Hals.
Ich werde definitiv nichts zum download hier verlinken. Wenn hier dauernd so ein Unsinn bezüglich dieser Hörvergleiche gepostet wird, dann will ich das hier im Forum auch posten, für jedermann, den es interessiert, sichtbar. Dann kann, in IN KENNTNIS einer dieser Arbeiten, ja weiter diskutiert werden.
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Wie soll so etwas neutral abgehen? Kann das überhaupt ein Ziel sein? Für meine Begriffe sind so viele Faktoren im Spiel, die eine "neutrale" oder gar "wissenschaftliche" Erfassung unmöglich machen, dass das Ganze ohnehin für die Katz ist. Wie gesagt: Wie wählst du für einen solchen Test die Probanden aus? Welche Vorbildung sollen diese haben - welche nicht? Werden die zuvor einen Hörtest unterzogen oder gar einer ärztlichen, möglicherweise auch psychologischen Untersuchung am Tag des/der Tests? Denn: Musik höre ich an einem Tag so und am nächsten anders.Das ist aber dann kein neutraler Test.
Es ist doch völlig idiotisch, wissenschaftlich fragwürdig - und vor allem überflüssig - bei so einem Thema irgendwelche Ergebnisse zu erwarten, die dann Allgemeingültigkeit besitzen sollen. Eine Aussage kann doch immer nur für diesen einen Personenkreis unter genau diesen Voraussetzungen (Boxen, Verstärker, Aufstellung, Material, sogar Wetter - ist in der Tat so) gelten. Wie kann man sich anmaßen, eine allgemein gültige Aussage treffen zu wollen. Als wären Menschen Maschinen, die auf eine Art funktionieren und nicht etwa Individuen mit eigener Erlebniswelt.
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Meintest du u. a. <a href=' old.hfm-detmold.de/eti/projekte/diplomar...dsdpcm/xdslindex.htm ' target='_blank'>die hier? Ist mir bereits seit Jahren bekannt.Was ich aber vorwerfe ist, das dann aus dieser Oberflächlichkeit heraus ausgerechnet die ernsthafte, sachliche, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema als "Arroganz" bezeichnet wird, und das noch in Unkenntnis dieser Arbeiten.
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Nein die meinte ich nicht. Ich habe englische Studien. Aber diese hier kenne ich auch. Die meistzitierte im deutschen Raum übrigensMeintest du u. a. <a href=' old.hfm-detmold.de/eti/projekte/diplomar...dsdpcm/xdslindex.htm ' target='_blank'>die hier? Ist mir bereits seit Jahren bekannt.
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