I Found My Thrill

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12.07.2006 13:29 #496740 von memphis1977
I Found My Thrill wurde erstellt von memphis1977
Habe die CD heute bekommen. Das Konzert ist echt super! Elvis ist sehr gut drauf und singt wirklich verhältnismäßig seltene Lieder (z. B. You´ve Lost That Lovin´ Feeling, Spanish Eyes, Sweet Caroline). Da dieses Engagement bisher zu wenig Beachtung fand ist diese CD wirklich ein Muß für den Fan! Auch das Fake-Medley zum Schluß ist echt gut gemacht und die Publikumsmitschnitte sind super aufbereitet worden! Man hört alles glasklar! Es gibt nur zwei Einschränkungen, die ich hier machen muß:
1.) Sehr gravierend ist die sehr schlechte Tonquali! Alles wird verzerrt, klingt dumpf und es gibt immer wiederTonsSchwankungen. Diese CD ist also wirklich nur etwas für den Fan! Für meine Ohren ist die Quali schlechter als auf der Impossible Dream!

2.) Es wurde noch mehr gefaked! Der Anfang von Fever stammt aus der Dinner-Show vom 1. Februar 1974. Warum? :huh:
Zudem wurde das Closing Vamp/Announcement aus der Midnightshow vom 30. Januar genommen. Dies kann ich noch eher verstehen, da es die Aufnahme vervollständigt und auch die Ansage (sehr lang!) sehr interessant ist!

Eine genauere Review des Konzerts muß nun jemand anderes schreiben, der nicht 12 Stunden am Tag arbeitet! :null:

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12.07.2006 19:53 #496857 von stevie b.
stevie b. antwortete auf I Found My Thrill
So....komplett durchgehört.
Hier ist mein Review:

Die Aufmachung der Cd ist meines Erachtens gelungen,auch wenn das Frontcover wieder mal etwas verwaschen daherkommt. Dafür wartet das Inlay mit schönen seltenen Fotos auf.Insbesondere einem Gag Foto mit Joe Guercio und ein Bild mit Sheila Ryan.

Das Konzert an sich ist ebenfalls sehr gut. Elvis singt die Lieder ernsthaft und durchweg gut. Man hört,das er physisch top drauf war. Es gab keine Hänger,auch hält sich die Kommunikation mit dem Publikum in Grenzen.
Der One Liner " Beautiful Girl in the world " ist nett.Aber die Aussage,das Elvis das Lied lernen und aufnehmen will,klingt eher wie ein Witz von ihm.Bestätigt durch seine Endaussage nach dem Lied.

Herausagend würde ich jetzt kein Song nennen.Man merkt ihm den Spass an Let me be there an und das insbesondere der Reprise beim zweiten Vortrag gut ankommt.

Die Bonus Songs sind auch sehr gut.My baby left me hätte sich auch gut als Show Opener gemacht.
The first time ever i saw your face" ist meines Erachtens eines seiner besten Vorträge an dem 1 Februar überhaupt.Mit Ansage an Sheila sing er hier sehr gefühlvoll.

Das Medley ist auch schön anzuhören,mit One Linern gespickt. Meine auch ein Blue Monday herausgehört zu haben.

Nun zum Sound:

Ich muss meinem Vorposter Recht geben. Der Ton schwankt während des Konzertes ungemein und Elvis klingt teilweise verzerrt oder im Hintergrund.Bei Le me be there hört man überwiegend J.D. Summers Bass Stimme.
Im Gegensatz dazu sind die Bonus Songs vom Sound her absolut klasse wobei hierbei " The first time " heraussticht.

Er hätte vielleicht doch die MS vom 01.02. nehmen soll. Das Medley ist kristallklar. Bei so einem Ton hätte ich auch nichts gegen einen Publikumsmittschnitt von FTD, aus den Engagements wo es keinen Soundboard gibt.

Alles in allem hat die CD schon einen historischen Wert für den Fan und Sammler und ist nicht für die Tonne. Ich denke mal Ernst hatte Probleme ein Soundboard überhaupt aus dieser Zeit mit einem annehmbaren Ton zu finden.Nach seiner Aussage gab es da viele Soundboard Probleme.

Hätte Elvis andere neue Lieder mit eingebaut als Help Me,Spanish Eyes und Let me be there wäre wohl der Januar/Februar wohl herausragend gewesen,da er wirklich seht gut drauf ist.Die neuen Lieder haben nicht den Topcharakter anderer Songs die er z.B. noch im Dezember aufgenommen hat.
Aber das nur am Rande....

Alles in allem ist diese CD für den Fan und Sammler wertvoll und sollte man haben

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03.08.2006 13:19 #501918 von Taniolo
Taniolo antwortete auf I Found My Thrill

<span style='font-size:13pt;line-height:100%'>I Found My Thrill</span>


<span style='font-size:9pt;line-height:100%'>FTD 8287686676-2</span>


Die neueste Elvis-Konzert-Veröffentlichung von FTD trägt den Titel I Found My Thrill und nimmt damit bezüglich ihres Namen Anleihen bei einem berühmten Fats-Domino-Klassiker: Blueberry Hill. Das Konzert selbst, eine Aufnahme vom 27.01.1974, enthält den besagten Song überhaupt nicht, da aber die Produzenten der CD den Käufern und Fans ein wenig mehr aus dem Januar/Februar-Engagement aus 1974 gönnen wollten, taucht Blueberry Hill in der Bonussektion der CD quasi gleich mehrmals auf, aber dazu später mehr.

Wie bereits erwähnt, präsentiert diese CD die Show vom 27. Januar 1974 und obgleich Elvis bereits am Vortag, dem 26.01.74 eine Dinner und eine Midnight Show absolvierte, gilt diese hier zu hörende Show als die eigentliche Opening Show. Das mag im ersten Augenblick merkwürdig klingen, hat aber eine einfache Erklärung: Der Start von Elvis' Vegas-Engagement war lange geplant und sollte mit einer Opening Show am Freitag, dem 25. Januar 1974 eingeläutet werden und für alle folgenden Abende waren zwei Shows geplant. Jedoch eröffnete an jenem 25. Januar 1974 nun ausgerechnet Frank Sinatra seine eigene Auftrittsreihe, die so etwas wie ein Bühnen-Comeback für ihn bedeutete. Mit Rücksichtnahme auf diesen Umstand und den Künstlerkollegen, verlegte Elvis seine erste Show auf den Tag darauf und die Opening Show, also jene Show, zu der diverse geladene Gäste und die Presse erschienen, auf Sonntag, den 27. Januar 1974. Hört man sich die Publikumsmittschnitte dieser Shows an, so erklärt diese Terminänderung, warum Elvis während der Show am 27.01.74 deutlich mehr Prominenz begrüßte, als z.B. zur ersten Show der Konzertreihe (26.01.74 D/S).

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03.08.2006 13:27 #501923 von Taniolo
Taniolo antwortete auf I Found My Thrill


Die Show selbst beginnt wie üblich mit dem 2001 Theme, See See Rider und dem Medley aus I Got A Woman / Amen. Der Sound, so stellt man schnell fest, ist nicht unbedingt als schlecht zu bezeichnen, aber es ist eben nur ein Soundboard, der von irgendeinem Audio-Tape "geliftet" wurde. Dem Qualitätsstandard, in dem der Elvis-Fan und Sammler diverse Konzerte über die Jahre hindurch von RCA geliefert wurde, entsprechen diese Aufnahmen wie erwartet bei weitem nicht. Das gilt natürlich auch für das sich anschließende Love Me, welches den Zuhörer deutlich die Übersteuerungen der Aufnahme spüren lässt und damit nicht unwesentlich am Genuß knabbert. Einen sehr frühen Platz in der Show erhält Let Me Be There, welches hier noch nicht das oft übliche doppelte Ending von Elvis und seinen Mitspielern verpasst bekommt. Es folgt eine sehr kraftvolle Version von You've Lost That Lovin' Feelin' und bereits nach diesen ersten Songs der Show, kann man Elvis, der kraftvoll und engagiert singt, bereits bescheinigen, dass er offensichtlich gewillt ist, einen ernsthaften, konzentrierten und sehr guten Auftritt abzuliefern. Sweet Caroline schließt sich an, ein Song, der z.B. während seines berühmten Memphis-Auftritts, der weniger als zwei Monate später stattfand, schon wieder vom Programmzettel verschwunden war. Elvis erklärt dem Publikum im Nachhinein, dass er irgendwie mittendrin den Text vergessen hat und damit immer wieder die gleichen Zeilen wiederholt hat. Beachtlich, den der Vortrag dauert immerhin fast dreieinhalb Minuten. Love Me Tender ist für den Hörer der CD wenig aufregend - sehr wahrscheinlich ganz im Gegensatz zu jenen weiblichen Hörern am Bühnenrand, die von Elvis mit jeder Menge Küsse bedacht wurden. Aufregend für beide, CD-Hörer und Konzertbesucher, geht's dann weiter mit dem Rock-Medley, bestehend aus Long Tall Sally, Whole Lotta Shakin' Goin' On, Mamma Don't Dance, Flip, Flop & Fly, Jailhouse Rock und Hound Dog und auch wenn insbesondere das Ending von Hound Dog weniger spektakulär ist als während der Shows im März 1974, so finden wir hier doch gleiche Titelabfolge wie während des Memphis-Konzertes vom 20.3.74 (Album Recorded Live On Stage In Memphis). Warum man sich auf dem Backcover der FTD nun (im Gegensatz zum Memphis-Album) für die Schreibweise mit dem doppelten M bei Mamma Don't Dance entschieden hat, wird wohl ein Rätsel bleiben. Die Version von Fever wurde lt. Cover-Angabe im Anfangsteil mit der Fassung aus der Dinner Show vom 1. Februar 1974 gesplittet; es ist also anzunehmen, dass die Version aus dem aktuellen Konzert nur unvollständig oder beschädigt vorlag und die Produzenten daher zu diesem Kunstgriff greifen mussten. Polk Salad Annie startet natürlich auch 1974 ohne das lange Rezitativ-Intro. Elvis rockt sich nett durch den Song, liefert aber keine Meisterleistung ab. Das eigentlich an dieser Stelle nun folgende Killing Me Softly hat man weggelassen. Ob das nun aus Rücksichtnahme auf jene Fans geschah, die Sherrill Nielsen noch immer als den Mann bezeichnen, der Töne erzeugt, die noch nie ein Mensch zuvor gehört hat oder einfach nur aus vertragsrechtlichen Gründen, sei dahingestellt. Jedenfalls wäre Killing eine Nummer gewesen, die Sherrill an diesem Abend alleine sang und wohl nur die Puristen werden diese Performance schmerzlich vermissen. Im sich anschließenden Duett mit Elvis zu den Klängen von Spanish Eyes ist Sherrill auf ausdrückliche Bitte des Meisters dann noch einmal dabei. Insbesondere durch die im Instrumentalteil schmetternden Trompeten aber auch durch Burtons Gitarre erhält diese Live-Version einen deutlich spanisch/mexikanischen Touch im vergleich zur Studioaufnahme. Wiederum nicht schlecht aber eben auch sehr routiniert kommt Suspicious Minds herüber. Die Introductions, also die Bandvorstellung, schließt sich an und hier stellt Elvis - im Vergleich zu späteren Jahren - noch recht kurz und knapp seine Mitspieler dem Publikum vor. Einen Scherz erlaubt Elvis sich, wenn er, wie er im Anschluss an die Bandvorstellung selbst ankündigt, "ein paar Leute im Publikum" vorstellen will und das mit den Worten "Hallo an ein paar Leute im Publikum" auch ausführt, was ein entsprechenden Gelächter im Zuschauerraum nach sich zieht. Dann stellt er doch noch jemanden namentlich vor und zwar den Mann, dessen Poster er an der Wand seiner Wand sah, als er nach Vegas kam und dieser jemand trug die Koteletten und den Bühnenanzug so wie er selbst. Dabei handelt es sich um den bekannten Marty Allen. Und obendrein singt Elvis noch ein Zeile des Charlie-Rich-Klassikers The Most Beautiful Girl In The World an und verspricht, diesen Song einmal im Studio aufzunehmen, wenn Charlie Rich mal etwas Geld braucht. Weiter geht's mit I Can't Stop Loving You, aber irgendwie verliert der Song an Ausstrahlung, wenn die Soundqualität unterhalb des üblichen Standards liegt. Aber selbst bei Nichtberücksichtigung dieses Umstandes bringt Elvis hier nicht das, was er wenige Wochen später in Memphis ablieferte. Elvis kündigt Help Me an und ebenfalls, dass man dieses Lied "very soon" auf Platte veröffentlichen wird. An die hervorragende Studiofassung reicht diese Fassung nicht heran, trotzdem liefert Elvis einen sehr guten Vortrag ab und kommentiert anschließend das Lied mit den Worten "that's a good song". Dem schließt sich noch ein wuchtiges American Trilogy an, bevor Elvis sich zum zweiten Mal (!!) während dieser Show entschließt, Let Me Be There zu singen, und das ist durchaus kein Versehen, wie Elvis Ankündigung "I'd like to do a song that we did earlier in the show here" beweist. Diese Version ist deutlich länger, als jene vom Anfang der Show, denn Elvis packt hier das spätestens vom Memphis-Album bekannte doppelte Ending aus. Mit Can't Help Falling In Love, dem Closing Vamp und einem Announcement zu den Souvenierverkäufen endet das Konzert.

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03.08.2006 13:39 #501929 von Taniolo
Taniolo antwortete auf I Found My Thrill


Vier weitere Tracks findet man im Bonusteil der CD. My Baby Left Me sang Elvis wohl nur dreimal (vielleicht viermal) während der gesamten 29 Shows im Januar und Februar 1974. Die hier vorliegende Aufnahme stammt lt. Coverangabe aus der Midnight Show vom 28. Januar 1974. Elvis kündigt den Song als eine Aufnahme an, die er vor ca. 15 Jahren aufgenommen hat und verspricht ihn mit seiner "damaligen Stimme" zu singen. Was folgt, ist eine Version, in die Elvis mit stark nasaler Stimme startet. Das nachfolgende Trying To Get To You stammt aus der selben Show. Elvis kündigt das Lied als einen seiner Lieblingssongs an. Anschließend gibt es noch The First Time Ever I Saw Your Face, welches aus der Midnight Show vom 1. Februar 1974 stammt und auch nur sehr wenige Male während dieser Vegas-Season im Programm auftauchte.

Der 23. und letzte Track der CD ist ein künstliches Medley, welches aus ein paar "unique moments" dieses gesamten Vegas-Engagements sehr nett zusammengebastelt wurde, und genau dieses Medley gab der CD ihren Titel, denn neben ein paar anderen Schmankerln dreht es sich zum Großteil um zum Teil recht eigentümliche Versionen von Blueberry Hill. Das fünfeinhalb Minuten lange Medley startet mit ein paar Well’s und einer sehr kurzen Version von When My Blue Moon Turns To Gold Again (9. Feb 1974 D/S) gefolgt von einer ganz kurz angesungen Fassung von Lonnie Donegans Does Your Chewing Gum Lose It's Flavour (On The Bedpost Overnight?) (4. Feb 1974 D/S). Ebenfalls vom Montag dem 4. Februar 1974 stammt das kurze Excerpt von Blue Monday, bevor es dann weiter geht mit den paar Ausschnitten einiger angesungener Blueberry Hill-Versionen aus verschiedenen Shows, wobei der erste ("Goonybird Hill") aus der Closing Show vom 9. Februar 1974 stammt, Ausschnitt Nr. 2 stammt aus der M/S vom 30. Januar 1974 und die dritte und längste Version aus der Midnight Show vom 7. Februar 1974 ("Mockingbird Hill Version"). Das künstliche Medley wird abgerundet durch I Can't Stop Loving You (wiederum 7. Feb 1974 M/S). Dieser letzte Track (Medley) ist lt. diversen Angaben im Internet aus Publikumsmitschnitte zusammengesetzt. Wahrscheinlicher ist es, dass es sich hier zwar um eine Off-Line Recording handelt, also um so etwas wie einen Richtmikrofonmitschnitt, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass diese Aufnahme ein inoffizieller Publikumsmitschnitt ist. Nicht zuletzt aufgrund der sehr guten Soundqualität, ist zu vermuten, dass die Aufnahme auf ähnlichem Wege entstand wie jener Richtmikromitschnitt vom 20.8.73, den wir auf der ersten A Profile Box finden.

Die Covergestaltung der CD geht in Ordnung, wenn es auch schönere Bilder von Elvis aus 1974 gibt. Der Shot vom Frontcover dürfte aus der Show vom 8. März 1974 (Elvis im Blue Target Suit) in Monroe stammen, während das Bild von der Rückseite im Elvis im Rainbow Suit zeigt und am 27. Juni 1974 in Bloomington entstand.

Mit dieser Veröffentlichung schließt FTD eine weitere Lücke, wenn es darum geht, irgendwann einmal mehr oder minder (gut und vollständig) alle Tourneen und Vegas- bzw. Tahoe-Engagements abgedeckt zu haben. Für den Elvis-Enthusiasten und -Sammler sicherlich ein Muss.

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04.08.2006 16:56 #502231 von Ciscoking
Ciscoking antwortete auf I Found My Thrill
@Taniolo:

:up:

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04.08.2006 16:57 #502232 von Taniolo
Taniolo antwortete auf I Found My Thrill
Und das vom Fachmann persönlich. Danke. :rose: :wub:

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04.08.2006 17:20 #502243 von Donald
Donald antwortete auf I Found My Thrill
Feine Review, Tanni! :rose:

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04.08.2006 17:32 #502250 von Datcheffe
Datcheffe antwortete auf I Found My Thrill
Geht so! :devil:

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17.08.2006 11:11 #504658 von BlueAztec
BlueAztec antwortete auf I Found My Thrill
Habe mir die Scheibe gerade mal ganz durchgehört. Bin aber eher enttäuscht. Der Sound ist nun wirklich hart an der Schmerzgrenze dazu kommt, dass die Highlights der CD alle in den Bonus-Tracks zu finden sind und nicht im eigentlichen Konzert um das es hier gehen soll. Abgesehen davon finde ich die Soundqualität der Bonus-Songs auch nicht gerade berauschend. Langsam habe ich das gefühl im BMG-Keller liegt nur noch Schrott rum, den sie uns als "Sammler-Stücke" unterjubeln wollen.... :down:
Zum Gück gibts noch ein paar Bootleger, die ihre Arbeit ernst nehmen.... Was Madison mit dem Konzert vom10. November 1971 gemacht hat finde ich schlicht genial...vielleicht könnten mal ein paar BMG-Mitarbeiter dort einen Kurs belegen ;)

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