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FTD-News
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Das wäre ja mal echt geil und könnte mich tatsächlich wieder zu einem Kunden machen. Ich habe mich schon seit Jahren gefragt, warum man das nicht längst macht? Die Re-Issues würden sich doch dafür anbieten. Das wäre doch echt etwas für Fans: Das originale Album remastert auf Vinyl und als Beilage eine CD mit dem Bonus-Material.Mal wieder zum Thema:
FTD Confirms Limited Edition Vinyl Releases
Source: elvisnews.com
Das klingt doch wirklich nach Zukunftsmusik: Auf die Weise könnte man die "Classic Albums" tatsächlich NOCH einmal veröffentlichen, dieses Mal auf Vinyl und mit der bereits veröffentlichten CD-Version als Beilage.
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Kann man mal sehen, wie es 68 um Elvis stand...So war doch auch Nancy Sinatra die einzige, die das "Glück" hatte, mit einem Solo-Song, also ganz ohne Elvis' Mitgesang, auf einer Elvis-Platte vertreten zu sein.
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Trotzdem hätte er das Lied für die Platte mal komplett einsingen können.Gott sei dank! Zum Beispiel "Acapulco" mit diesem piepsenden Gör will doch wohl kein Mensch hören!
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Grundsätzlich kommt jeder in Frage, der ein Tasteninstrument bedienen kann.Mein Tipp: Don Robertson
Über Robertson habe ich auch nachgedacht, ordne ihn aber vor allem den beiden ersten Songs der Session zu, "I'm Falling In Love Tonight" (Orgel) und "They Remind Me Too Much Of You" (Piano); die er beide auch geschrieben hat. Die Sache ist die: Für die Session - insbesondere die Robertson-Songs - wurde ein Pianist gebraucht, der im Stil von Floyd Cramer spielen konnte. Cramer war in Hollywood eher selten dabei, weil er einer der meistbeschäftigtsten Nashville-Musiker war. Offenbar konnte er an dem Tag nicht. Elvis bat Robertson eindringlich, zur Session zu kommen, obwohl Robertson ernsthafte Bedenken hatte. Doch er kam.
Nun ein weiterer Treppenwitz der Musikgeschichte: Dieser typische Slip-Note-Stil, der als Erfindung und Markenzeichen von Floyd Cramer gilt, stammt in Wahrheit von Don Robertson. Cramer hat ihn kopiert und ist damit weltberühmt geworden, z.B. durch seinen Hit "Last Date".
Interessant. Wo steht das? Sowohl bei Tunzi als auch in den CD-Booklets der Double Features und der FTD steht Don Robertson nur mit "Piano + Organ" gelistet - also steht das auch so in den Session-Unterlagen. Dass er das Teil spielen konnte, steht außer Zweifel - siehe oben.Ich las zumindest, dass er neben Orgel und E-Piano auch die Celesta gespielt haben soll.
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Hier das Original:Nun ein weiterer Treppenwitz der Musikgeschichte: Dieser typische Slip-Note-Stil, der als Erfindung und Markenzeichen von Floyd Cramer gilt, stammt in Wahrheit von Don Robertson. Cramer hat ihn kopiert und ist damit weltberühmt geworden, z.B. durch seinen Hit "Last Date".
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Hier sehen wir den Meister selber mit den grandiosen Statler-Brothers (von denen Elvis "Susan When She Tried" coverte), die eine der vielen Versionen dieses ursprünglichen Instrumental-Titels abliefern:
<!-- YOUTUBE begin --><div align="center"><object width="425" height="350"><param name="movie" value=" www.youtube.com/v/JzSXGsPj2nU ">
Wer den Song nachspielen will, der kann es hier lernen. Da sieht man auch sehr gut, wie die Slip-Note-Technik funktioniert, also immer den Ton oder Halbton (je nachdem) unter dem eigentlichen Ton kurz anschlagen und dann erst den richtigen Ton spielen. Sieht einfach aus, ist aber scheiße schwer, wenn man es richtig machen will. (Der Typ in dem Video spielt es leider nicht gut - daher bitte nicht nachmachen, sondern lieber ans Original halten!) Spielt man die Slip Note auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu lang oder zu kurz, klingt es nicht mehr. Das ist echte Präzisionsarbeit.
<!-- YOUTUBE begin --><div align="center"><object width="425" height="350"><param name="movie" value=" www.youtube.com/v/I40EW6ARVBw ">
Und hier dann die Statler Brothers mit "Susan When She Tried", der Vollständigkeit halber:
<!-- YOUTUBE begin --><div align="center"><object width="425" height="350"><param name="movie" value=" www.youtube.com/v/koBjOA0XnNI ">
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