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Die große Soundtrack Revue
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Warum schreibt Ihr zusammen nicht die Review zu Paradise Hawaiian Style, Ihr zwei zuckersüßen Durians.Och Mibbilein, du findest ich kann Manhattoe locker das Wasser reichen? Soll ich nochmal ne <span style='color:red'>gescheite </span>Review zu Kid Galahad schreiben?
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Vielleicht kriegen wir dann mal von Euch einen Beitrag ohne Rechschreibebefeeler.
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Das muss dann MIB alleine machen, sonst wird daraus nichts.Vielleicht kriegen wir dann mal von Euch einen Beitrag ohne Rechschreibebefeeler.
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Och Mibbilein, du findest ich kann Manhattoe locker das Wasser reichen? Soll ich nochmal ne <span style='color:red'>gescheite </span>Review zu Kid Galahad schreiben?
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Und ausserdem: was wird Danny sagen, wenn er/sie hier morgen wieder reinguckt.
Wir kriegen eine astreine Review von ihm/ihr, und Ihr labert hier nur rum.
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Ich könnte Deine Fehler vor der Absendung des Postings korrigieren...Das muss dann MIB alleine machen, sonst wird daraus nichts.
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Abgemacht, Herr Oberlehrer.Ich könnte Deine Fehler vor der Absendung des Postings korrigieren...
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Keine Sorge, ich kenne die Sitten und Gebräuche hier im Forum schon ziemlich gut, da mach ich mir gar keine weiteren Gedanken dazu...man gewöhnt sich an alles.Und ausserdem: was wird Danny sagen, wenn er/sie hier morgen wieder reinguckt.
Wir kriegen eine astreine Review von ihm/ihr, und Ihr labert hier nur rum.
Übrigens, ich bin ein "Er".
Und ausserdem erwarte ich eine Revanche: da ich Deine feine Review hier so kleinlich zerlegt habe, erwarte ich von Dir, dass Du das gleiche mit meinen machst.
Und aus SweetPeas Reviews kannst Du dann auch noch gerne Kleinholz machen.
Kein Problem, mach ich gerne
Spinout ist sicher kein Top-Album, aber m.E. ist es bislang unterschätzt worden.
Kann ich beim besten Willen nicht nachempfinden. Bis auf den schmissigen Titelsong und zwei bezaubernde Balladen hat diese LP mir nichts zu bieten. Die Trefferquote ist da nur noch bei der "Paradise, Hawaiian Style" und bei "Clambake" niedriger. Die (Möchtegern)-Rocker kommen seltsam fade daher, es fehlt ihnen der echte Biss. Obwohl, wo ich mir den Soundtrack jetzt nach Jahren wieder mal reinziehe, muss ich Dir zustimmen, Elvis Stimme klingt hier wirklich wesentlich weniger gepresst als z.B. beim Vorgänger-Album "Paradise....". Was hier aber fehlt sind gute Songs.
Mit Stop, look and listen geht es schon mal gleich ordentlich los. Der Song hat Schwung und man hört hier, wie auch in dem Titelsong, zumindest so etwas ähnliches wie einen zeitgemässen 60s Sound.
Du sagst es ja selbst, "so was ähnliches wie einen zeitgemässen 60s Sound", was meiner Meinung nach das Hauptproblem von so einigen Filmsongs aus der zweiten Hälfte der Sixties war und ist. Bis ca. 1963 war Elvis tonangebend, seine Musik spiegelte den Zeitgeist wider. 1963 - 1965 änderte sich dieser Zeitgeist, andere bestimmten wie moderne Musik zu klingen hatte. Elvis verschlief diese Entwicklung oder sie war ihm vielleicht auch schlicht egal. Er blieb seinem Stil treu, was noch gut ging, solange dieser wenigsten mehr oder weniger ordentlich produziert wurde (Acapulco, Viva Las Vegas). Als dann auch die Sessions immer lustloser und uninspirierter über die Bühne ging, verlor sein Stil nicht nur an Bedeutung, sondern zunehmend auch an Glanz. Die danach folgenden Versuche, wieder auf den Pop-Zug auf zu springen (1966 - 1968) halte ich für grösstenteils misslungen. Es klingt einfach nicht echt, sondern meistens einfach nur künstlich und bemüht hip. Das trifft leider auch auf <span style='color:blue'>Stop, Look And Listen</span> zu. Ein zu einem Pseudo-Beat-Song aufgeblasenes Nichts.
Bei Adam and Evil hat Elvis sich schwer getan: 20 Takes bis zum Master
Auch hier fällt mir zum erstenmal auf, wie vergleichsweise gut Elvis bei dieser Session bei Stimme war. Leider hat nicht nur Elvis sich mit dem Song schwer getan, auch ich kann ihm nichts abgewinnen. Hört sich irgendwie nach Kindergarten an. Nur weil etwas einen Beat hat, muss es noch lange nicht rocken.
All that I am und Am I ready sind zwei überdurchschnittlich gute Filmballaden
Über Beach shack kann man prima streiten.
Ohne das dämliche "Dum-dee-dum-dee-dum yeah-yeah-yeah" gäbe es vermutlich gar nicht viel zum streiten. Song und Gesang befinden sich etwa in der selben Liga wie der "Song Of The Shrimps": Ein Text zum Abwinken, dieser aber von Elvis liebevoll vorgetragen und unterlegt mit schönen Arrangement. Im Gegensatz zu vielen anderen "südlichen" Liedern von Elvis, vermeine ich hier wirklich Südsee-Luft zu schnuppern. Die verlachten Outtakes sind allerdings wirklich echte Knaller und es wäre höchste Zeit, dass diese mal offiziell veröffentlicht würden, damit alle Fans daran Spass haben könnten.
Beim Titelsong Spinout gefällt mit neben dem ordentlichen Sound auch der anspielungsreiche Text. Ein würdiger Movie Opener, der in der Filmatmosphäre noch besser zu gefallen weiß.
Hier habe ich keinen Einspruch, hier beweisen Elvis und die Band locker und gelassen, dass man problemlos cool und aktuell klingen kann. Warum die sich sonst so angestellt haben weiss ich jetzt auch nicht....es geht doch easy.
Smørgåsbord ist ein lässiger Song, den Elvis ganz entspannt bringt.
Bei dem bin ich mir selbst nicht so sicher, als ich die Platte zum erstenmal gehört habe (vor ca. 20 Jahren) war es eines meiner (wenigen) Lieblings-Lieder der LP, verleidete mir dann aber ziemlich schnell, da es irgendwie keinen Anfang und kein Ende hat. Das trifft es wohl: ein Song ohne Plan.
Never say yes und I'll be back, zwei ordentliche Movie Songs mit z.T. guten Arrangements
Die kommen dann wieder so verkrampft daher und es mangelt auch hier an guten Ideen für die Songs.
So, ich hoffe Du bereust nicht jetzt schon, mich zur Meinungsäusserung aufgerufen zu haben. Und falls doch, dann ist es jetzt eh zu spät, das musst Du jetzt aussitzen.
:tipp:
Allerdings ist bei keinem anderen Review der Meinungsunterschied derart gross wie beim "Spinout"-Album, z.B. bei den Fifties-Alben, ganz am Anfang dieses Threads, kann ich Dir beinahe nur uneingeschränkt zustimmen. Mein einziger Einwand würde dort den Song "Love Me Tender" betreffen. Gott, was hat mich das Lied jahrelang gelangweilt. Da gab es nix was mir gefiel, egal ob 1956, 1968 oder 1969 und ab 1970 eh schon gar nicht mehr. Und plötzlich kam 1995 die Studio-Version in glasklarem Stereo heraus, und so blöd das jetzt vielleicht auch klingen mag, damals hatte ich erstmals das Gefühl, den Song zu verstehen. Seither habe ich meinen Frieden mit Love Me Tender geschlossen. Auch die allererste Live-Version aus der Sullivan-Show vom 9. September 1956 finde ich sehr charmant. Mit allem was danach kam kann ich allerdings bis heute nichts mit anfangen...
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Der Soundtrack zu Easy Come, Easy Go ist fast so eine saure Zitrone, wie Paradise Hawaiian Style.
1967 war dieser Soundtrack Elvis’ letzte EP und auch sein größter Flop (wen wundert’s...).
Billboard nahm die EP nicht einmal in die Notierung auf. In UK kam der Soundtrack besser weg: Drei Wochen hielt sich das Album auf Platz 1 und wurde insgesamt 23 Wochen lang notiert. (Angaben aus Elvis A. Presley – Die Musik, der Mensch, der Mythos)
Der Titelsong <span style='color:red'>Easy Come Easy Go </span>ist noch mit der beste Song des Soundtracks. Ein tolles Piano-Intro leitet den flotten Song ein. Besonders gut gefällt mir auch das Zwischenspiel der Gitarre. Elvis Stimme klingt ein wenig lustlos, das hätte er sicherlich besser bringen können.
Mit anderen Worten, ich bin von dem Instrumentalteil mehr begeistert, als von Elvis’ Gesang.
<span style='color:red'>The Love Machine</span>? Liebe nein danke, jedenfalls denkt man das, wenn man diesen Song, den ich persönlich für einen der schlechtesten halte, anhört. Ein peinlicher Song, den sich Elvis hätte schenken können. Die Bläser hört man "round and round and round" und sie durchziehen das ganze Arrangement. Das ist das einzige, was einem sofort ins Ohr sticht.
Wenn man denkt, es könnte eh nicht mehr schlimmer kommen, der höre sich den "wahren Ohrenschmaus" <span style='color:red'>Yoga Is As Yoga does</span> an. Obwohl ich mich ehrlich gesagt, wenn ich die entsprechende Filmszene dazu sehe, krank lachen könnte, wenn Elvis sich "like a Brezel" verknoten lässt und dieses Liedchen trällert. Wenn jedoch Elsa Lanchester zu Beginn der Szene ihren Mund zum Singen aufmacht, trübt das schon wieder die Freude, genauso wie der Backgroundchor. Das auch Elvis diesen Song ziemlich lustlos daherbringt, wundert mich nicht.
<span style='color:red'>You Gotta Stop </span>würde ich nicht unbedingt sagen, sondern eher: bitte weitermachen. Ein solider Rocker, der mit einen kräftigen „Bläserintro“ beginnt. Die ständigen Breaks der Gitarre nach dem Liedphrase You Gotta Stop" verleihen dem Song das gewisse Etwas. Auf jeden Fall noch mit der beste Song des Soundtracks.
<span style='color:red'>Sing your children </span>erinnert mich vom Arrangement (hier meine ich vor allem wiederrum die Bläser) ein wenig an The Love Machine. Wobei mir dieses fröhliche Lied, weitaus besser gefällt, um nicht zu sagen: es ist mein Lieblingssong dieses Soundtracks. Das Lied stellt eigentlich einen komischen Mix dar. Vom Text her ein religiöser Song, der instrumentaler Background erinnert durch die Hörner und Percussionsinstrumente an lateinamerikanische Klänge. Ich mag - wie gesagt - dieses stimmungsvolle Liedchen sehr und habe es mir jetzt sooft angehört, dass ich jetzt großartiger Laune bin.
<span style='color:red'>I'll Take Love </span>ist in meinen Ohren ein alberner Song. Der Backgroundchor duddelt dazwischen vor sich, Elvis' Stimme klingt gepresst, der instrumentale Background ist wiederrum lateinamerikanisch angehaucht. Der einzige Pluspunkt, den ich diesem Song geben kann, geht höchstens an den Text.
Zu guter letzter ein Song der im Film nicht auftaucht: <span style='color:red'>She A Machine</span>. Angeblich hat Elvis diesen Song nicht gemocht (hat mir ein Vögelchen gezwitschert
Zum alternate Take, der ebenfalls auf der Double Feature zu finden ist, kann ich mich nicht äußern, da ich ihn nicht kenne.
Fazit: Elvis hat mit dem Soundtrack "Easy Come, Easy Go" neben "Paradise Hawaiian Style" m.E. seinen schlechtesten vorgelegt.
Review zu "Speedway" folgt demnächst.
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