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Erfolgreichstes Album
- Copperhead
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Na, nana, nananana...Halt unterbewertet.
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Insofern sind die Beatles natürlich sowohl absolut erfolgreicher, was #1 Alben betrifft, als auch relativ gesehen. Sehr wahrscheinlich sind sie in der Tat uneinholbar.Umso ärgerlicher, da sie nur einen Bruchteil so viele Albem veröffentlicht haben wie Elvis.
Auf der anderen Seite frage ich mich: Hätte man Elvis veröffentlichungstechnisch anders gefahren, wären dann für ihn möglicherweise auch mehr erfolgreiche Alben rausgesprungen? Ich frage mich schon: Wie kann jemand wie Elvis nur knapp hinter Elton John als zweiterfolgreichster Alben-Künstler der 70er in den US Charts abschneiden, den drittplatzierten, Neil Diamond, aber doch schon mit einigem Abstand hinter sich lassen, mit nur einem #1 Album (eine Woche #1, 52 Top 100) und zwei weiteren Top 10- und drei Top 20-Alben?
Das kann doch nur heißen, dass das Potential unglaublich weit gestreut, aber doch irgendwo vorhanden war. Warum wurde das eigentlich nicht mehr gebündelt?
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- KingOfTheJungle
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Vielleicht heißt es aber auch, er hat genug "alte" Fans mit in die 1970er genommen, die sich prinizipiell zwar alles, aber nicht immer gleich nach der Veröffentlichung gekauft haben... ohne Todesfall würde die Statistik eh nochmal ganz anders aussehen.Das kann doch nur heißen, dass das Potential unglaublich weit gestreut, aber doch irgendwo vorhanden war. Warum wurde das eigentlich nicht mehr gebündelt?
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Anders sicherlich, aber nicht ganz anders, denke ich. Denn dafür kam danach einfach zu wenig: Nach "Moody" und "Concert" lediglich ein weiterer Top 100-Eintrag (#86, Canadian Tribute) in den 70ern. Müsste man jetzt ausrechnen, wie viele Punkte ihm die beiden Alben rund um den Todestag gebracht haben. Dafür müsste man aber den genauen Verlauf kennen, also nicht nur Spitzenposition, sondern auch Dauer des Aufenthalts auf jeder Platzierung darunter bis auf #200.Vielleicht heißt es aber auch, er hat genug "alte" Fans mit in die 1970er genommen, die sich prinizipiell zwar alles, aber nicht immer gleich nach der Veröffentlichung gekauft haben... ohne Todesfall würde die Statistik eh nochmal ganz anders aussehen.
Ich bezweifle aber, dass er auf Neil Diamond mal eben gut 2000 Punkte verloren hätte. Um den Abstand zu verdeutlich: Elvis lag nur 143 Punkte hinter Elton John. Diamond lag gut vierzehnmal so weit hinter Elvis.
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Eben. Hätte Neil Diamond 1977 stattdessen den Kloplumpser hingelegt, hätte er Elvis sicher hinter sich gelassen.ohne Todesfall würde die Statistik eh nochmal ganz anders aussehen.
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- Lonegan
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Und bei Elvis haben wir sogar noch die Soundtracks mitgezählt.Umso ärgerlicher, da sie nur einen Bruchteil so viele Albem veröffentlicht haben wie Elvis.
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- Gypsy
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Hätte Neil Diamond 1977 stattdessen den Kloplumpser hingelegt, hätte er Elvis sicher hinter sich gelassen.
Der Tote Elvis verkauft heute noch mehr Alben als der lebende Neil Diamond
Kann ich absolut nichts mit anfangen. Nach dem es Elvis gab, braucht man solche Typen einfach nicht mehr. Was soll das. :a227: Da gönne ich mir leiber mal ein Michael Jackson Konzert zur Abwechslung. Elvis einzig würdiger Nachfolger.
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- Bon
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Umso ärgerlicher, da sie nur einen Bruchteil so viele Albem veröffentlicht haben wie Elvis.
Aber mit Top Verkaufszahlen!
"Diamond sales" bei:
<a href=' en.wikipedia.org/wiki/RIAA_certification ' target='_blank'> en.wikipedia.org/wiki/RIAA_certification
<a href=' en.wikipedia.org/wiki/List_of_best-selli...in_the_United_States ' target='_blank'> en.wikipedia.org/wiki/List_of_best-...e_United_States
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Was macht Dich da so sicher?Der Tote Elvis verkauft heute noch mehr Alben als der lebende Neil Diamond
Natürlich nicht, denn er hatte ja nie den Stellenwert von Elvis, daher hinkt der Vergleich an dieser Stelle. Doch Diamond hätte in den 70ern noch mehr Alben verkauft, wenn er da gestorben wäre, und Elvis hätte in den 70ern weniger verkauft, wenn er nicht gestorben wäre. Mehr habe ich nicht nicht behauptet. Was ich damit sagen wollte: Wenn man die Plattenverkäufe realistisch betrachten will, dann muss man das verkaufsfördernde Element "Tod" ausklammern, denn es stellt einen unfairen Wettbewerbsvorteil dar - von dem der Betroffene noch nicht einmal persönlich profitiert.Hätte Diamond 1977 den Kloplumpser hingelegt, hätte dies mit Sicherheit nicht diese Welle ausgelöst wie bei Elvis.
Das ist okay, ist schließlich Geschmackssache. Aber was erkläre ich das jemandem, der Orbison für einen bedeutungslosen Schnulzensänger hält, dessen einziger Verdienst darin bestand, einen von Bono geschriebenen Song aufzunehmen? Vor allem jemandem, der gar nicht weiß, dass Bono diesen Song extra für Orbison geschrieben hat, aus Bewunderung und Verehrung. Doch egal, das zählt alles nicht. Wer braucht Bono, wer braucht Orbison? Es gab schließlich Elvis, der macht alle anderen automatisch überflüssig.Übrigends hab ich mir mal ein par Konzertmitschnitte auf youtube von ihm angesehen, wie du es mir empholen hast. Kann ich absolut nichts mit anfangen.
Nach dem es Elvis gab, braucht man solche Typen einfach nicht mehr. Was soll das.
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- KingOfTheJungle
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Das geht aber nicht. Generell sind Plattenverkäufe als Qualitätsmerkmal ja auch nicht der Maßstab schlechthin: man muss auch den allgemeinen Stellenwert und Fananhang des Künstlers berücksichtigen (das neue Dylan-Album kaufen schon aus Prinzip mehr Leute als das (fiktive) neue Werk der BanarchoZellen), Art der Promotion, Fernsehauftritte, Liveauftritte, unterstützende Filme (in welchen der Sänger den Müll singt), diverse Buchveröffentlichung (evtl. sogar mit extra Platz für das neue Album), Reviews in irgendwelchen schlauen Musikmagazinen, etc. ... da kommen wir ja vom hundersten ins Tausendste.Wenn man die Plattenverkäufe realistisch betrachten will, dann muss man das verkaufsfördernde Element "Tod" ausklammern
Generell gesehen hatten sowohl Beatles als auch Elvis das Glück, mitten in die Zeit des beginnenden Phänomens "reicher Teenager" zu stoßen; dazu noch billigere Platten und damit die Entstehung eines neuen Massenmarkts etc ... Gründe, die jetzt mit der Musik zunächst gar nichts zu tun haben.
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