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Erfolgreichstes Album
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unkel?Mir wir das jetzt zu d...
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!
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Aber bei dir beschränt sich wahrscheinlich das Wort "musikalisch" nur aufs Gehör.
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Das ist hier allgemein bekannt.Wie wenig Verständnis du doch von Musikgeschichte hast, das verblüfft mich regelrecht.
Ich habe lediglich bezweifelt, dass in ein paar hundert Jahren noch ein Hahn nach Elvis & Co. kräht. Streng genommen tut das die heutige Jugend ja schon nicht mehr. Wie soll das dann erst im Jahre 2497 aussehen?Deiner Meinung nach wird also die Popmusik und ihre bedeutensten Vertreter niemals in die Musikgeschichte eingehen.
Die Klassik hat immerhin schon bewiesen, dass sie in der Lage ist, mehrere hundert Jahre unbeschadet zu überleben. Das muss die Popmusik aus der Mitte des letzten Jahrhunderts erst einmal leisten.
Die Frage ist eher, ob man sich im Jahre 2497 tatsächlich über die Musik der Mitte des 20. Jahrhunderts unterhalten wird.Genau man wird sie einfach ausblenden, wenn man sich irgendwann einmal über die Musik des 20. Jahrhunderts unterhalten wird
So eine Aussage kann nur von jemandem stammen, der sich nie damit beschäftigt hat, was vor Elvis war.Dabei gab es im letzten jahrhundert die größte musikaliche Veränderung überhaupt.
Und wer garantiert Dir, dass das im Jahre 2497 auch noch so sein wird? Da werden im Musikunterricht (wenn es ihn denn noch gibt) weitere 450 Jahre zu behandeln sein, da werden Elvis und die Beatles allenfalls eine Randnotiz sein.schon jetzt lernen meine Kinder im Musik unterricht wer Elvis und die Beatles waren und natürlich Mozart und Bethoven. Es ist sogar ein Bild von Elvis im Lehrbuch, Thema Musik 20. Jahrhundert.
Eher gering, das ist hinlängich bekannt.wiederum frage ich mich wie groß dein Interesse an Musik wirklich ist.
Ja, ich weiß warum: Es war ein perfekt produziertes Album mit großartigen Songs, Hand in Hand mit einem genialen Marketing. Man hat einfach alles richtig gemacht. Jedoch hat dieses Album mitnichten die Musik revolutioniert, denn darauf befand sich nichts, was es nicht schon gab. Nur halt noch nicht in dieser technischen Perfektion.Rate doch mal warum das Thriller-Album so ein Mega Erfolg wurde, vielleicht kommst du von selber drauf.
Nein. Nur videotechnisch.Was er da abgeliefert hat, gab es vorher in dieser form definitiev nicht, videotechnisch sowie musikalisch.
Hier wird der Moonwalk ein wenig überbewertet, zumal er ein Tanz war und keine musikalische Entwicklung. Jackson hätte diese affigen Bewegungen auch zu jedem anderen Song machen können. Außerdem zeigen Deine Ausführungen, dass Du noch nie eine Performance von James Brown gesehen hast, sonst wüsstest Du nämlich, wo Michael Jackson seinen Tanzstil her hat.Jacksons ganze Präsentation und sein Tanz war wegweisend für (alle) Bühnenperformer nach ihm und völlig neu in dieser Kombination.
Nein. Es war lediglich ein videotechnischer Aspekt in der Zeit des Musikvideos.und das ist ganz klar ein musikalischer Aspeckt in der zeit des Musikvideos.
Nein. Es war lediglich eine Revolution der Fernsehlandschaft. Diese hat gerade mal 25 Jahre überlebt, denn mittlerweile kämpfen die Musiksender um ihre Existenz, die ihnen vom Internet streitig gemacht wird.Das entstehen von Musikvideos und MTV an sich war schon eine musikalische revolution.
Ja, er hat das Musikvideo neu definiert. Doch ist das keine musikalische Revolution, weil der Song dabei eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Wenn sie statt "Thriller" irgendein anderes Lied entsprechend filmisch umgesetzt hätten, hätte das auch keinen Unterschied gemacht.Und Jackson ist der wichtigste Vertreter.
Nein. Die Videos waren nur Werbefilmchen für die Singles. Als nichts anderes werden sie in der gesamten Branche gehandelt. Die meisten echten Musiker hassen sogar Videodrehs, weil das Geflimmere von ihrer Musik ablenkt. Das Medium Video hat lediglich den Vorteil, dass es schwächere Songs aufwerten kann, weil bei Durchschnittsmenschen die optische Wahrnehmung die akustische überlagert.Musik ist Video.
Das hat Jackson nicht erfunden, das gab es schon in der Klassik, z.B. in der Oper oder beim Ballett. Die hatten halt nur noch keine Video-Technik, doch ansonsten war es nichts anderes als das, was heute in Musikvideos passiert.Auge und Ohr ergänzen sich zu einem völlig neuen gesamteindruck.
Ja. Musik ist zum Hören da, Video zum Gucken. Ein guter Song braucht kein Video, um zu überzeugen. Elvis und die Beatles haben es ja auch ohne geschafft. In den meisten Fällen, wo Menschen Musik konsumieren (z.B. unterwegs im Auto oder mit iPod, bei der Arbeit, beim Bügeln oder in geselliger Runde) glotzen sie dabei eben nicht parallel auf einen Bildschirm.Aber bei dir beschränt sich wahrscheinlich das Wort "musikalisch" nur aufs Gehör.
Ja, habe ich. Erwähnte ich doch oben.auch hier hast du nicht verstanden, was Lennon mit diesem Zitat zum ausdruck bringen wollte. Lass es dir doch mal von einem aus der Beatles Szene erklären.
Außedem sagte selbiger Lennon auch, dass Elvis (ebenfalls für ihn persönlich) gestorben sei, als er in die Armee ging. Konsequenterweise müsstest Du jetzt all Deine Elvis-Platten aus der Zeit nach 1960 verbrennen.
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Denke ich nicht, da sie immerhin den Beginn des "Massenmediums" Musik, also Popmusik, definieren.Und wer garantiert Dir, dass das im Jahre 2497 auch noch so sein wird? Da werden im Musikunterricht (wenn es ihn denn noch gibt) weitere 450 Jahre zu behandeln sein, da werden Elvis und die Beatles allenfalls eine Randnotiz sein.
Ja. Musik ist zum Hören da, Video zum Gucken. Ein guter Song braucht kein Video, um zu überzeugen. Elvis und die Beatles haben es ja auch ohne geschafft. In den meisten Fällen, wo Menschen Musik konsumieren (z.B. unterwegs im Auto oder mit iPod, bei der Arbeit, beim Bügeln oder in geselliger Runde) glotzen sie dabei eben nicht parallel auf einen Bildschirm.
Musik wird oft nicht schön gefunden,
Weil sie stets mit Geräusch verbunden.
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Genau. Und somit eine Randnotiz. Genauso wie Johannes Gutenberg den mechanischen Buchdruck und somit auch ein prägendes Massenmedium erfunden hat. Werden deshalb heute alle Bücher, die er seinerzeit hat drucken lassen, in der Schule gelesen?Denke ich nicht, da sie immerhin den Beginn des "Massenmediums" Musik, also Popmusik, definieren.
Die musikalische Revolution bestand in der Entwicklung unseres tonalen Systems und einer gleichmäßigen Rhythmik. Dieser Grundpfeiler bedient sich seither sämtliche Musik gleichermaßen, ob Kirchenmusik, Klassik oder Rock'n'Roll. Die Popmusik hat musikalisch gar nichts revolutioniert, sondern stellte sogar einen Rückschritt dar, weil sie zurück zu einfachsten musikalischen Formen ging. Die E-Musik war damals schon wesentlich weiter entwickelt. Das einzig neue an der U-Musik war ihre mediale Verbreitung, wo aber die Klassik schnell aufgeholt, sogar überholt hat. So war ein Herbert von Karajan eine treibende Kraft bei der Entwicklung der CD und digitaler Aufnahmeverfahren, weil er das darin liegende Potential für die Musik entdeckte, bevor die Popmusik das erkannte. Die ersten soundtechnisch ausgereiften Tonaufnahmen (so z.B. auch Stereo) entstanden von klassischen Werken, die Popmusik hinkte da qualitativ lange hinterher. Man muss sich dafür nur mal klassische Orchesteraufnahmen aus den 40ern oder 50ern anhören und sie mit den vergleichsweise primitiven Aufnahmen der Populärmusik dieser Zeit vergleichen, dann weiß man, was ich meine.
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Genau. Und somit eine Randnotiz. Genauso wie Johannes Gutenberg den mechanischen Buchdruck und somit auch ein prägendes Massenmedium erfunden hat. Werden deshalb heute alle Bücher, die er seinerzeit hat drucken lassen, in der Schule gelesen?
mehr kann ja wohl auch nicht verlangt werden. von mozart werden auch nicht alle seine werke in der schule behandelt. der breiten masse sind sie gänzlich unbekannt. aber denoch ist er jedem ein begriff, genau wie gutenberg. übrigens haben wir den gutenberg ausführlich in der schule behandelt. und es wird immer leute geben, die mozarts musik hören und alle seine werke kennen. und ich denke genauso wird es 2457 mit den bedeutensten vertretern der popmusik auch sein, speziell elvis und die beatles (wer weß was noch tolles kommt). es spricht jedenfalls vieles dafür, wenn man der popmusik die gleiche bedeutung wie der classic zugesteht. und ich denke die hat sie, oder wird sie irgendwann haben. sie ist ja schließlich noch sehr jung. gut möglich, daß sie die nächsten 100-200 jahre noch die dominierende musikrichtung bleibt und hervorragene songs und musiker hervorbringt. sicher in 400 jahren wird man sich sicher auch von der popmusik verabschiedet haben. was es dann gibt können wir uns so wenig vorstellen, wie die menschen zu mozarts zeit sich keinen michael jackson und musikvideos vorstellen konnten.
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Genau so ist es. Daher sagte ich ja eingangs: Kaffeesatzleserei.was es dann gibt können wir uns so wenig vorstellen, wie die menschen zu mozarts zeit sich keinen michael jackson und musikvideos vorstellen konnten.
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- KingOfTheJungle
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Hinkt insofern, da Gutenberg selbst keine Bücher geschrieben hat. Dennoch wird das erste von ihm gedruckte Buch, die Bibel, noch heute überall gelesen und konnte erst durch ihn so weit verbreitet werden. | Ebenso hat Elvis nicht die 45rpms erfunden; und schon gar nicht den wohlhabenden Teenager. Dennoch wird man Elvis als erstes "Produkt", welches diese Entwicklung produziert hat, in Erinnerung (und damit der Geschichtsschreibung) behalten. Wenn auch nicht zwangsläufig in der Musikgeschichte.Genau. Und somit eine Randnotiz. Genauso wie Johannes Gutenberg den mechanischen Buchdruck und somit auch ein prägendes Massenmedium erfunden hat. Werden deshalb heute alle Bücher, die er seinerzeit hat drucken lassen, in der Schule gelesen?
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Genau das ist es nämlich. Es war musikhistorisch unbedeutend.Wenn auch nicht zwangsläufig in der Musikgeschichte.
Als erster Massenstar der 45-rpm-Ära zu gelten, ist tatsächlich nur eine Randnotiz in der Entwicklung und Verbreitung moderner Unterhaltungs-Technologien. Da war Enrico Caruso als erster Massenstar der Grammophon-Ära schon bedeutender, weil er die überhaupt erste Form der industriellen Tonaufzeichnung und -vervielfältigung prägte. Der nächste entscheidende Schritt war dann die CD, mit der die Digitaltechnik ihren Siegeszug einläutete.
Nicht falsch verstehen: Ich will hier Elvis' Bedeutung nicht schmälern, doch will ich ihm auch keine anheften, die er nicht hat. Lasst uns mal fein die Kirche im Dorf lassen.
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Das würde ich dir auch sofort unterschreiben (schließlich habe ich auch mal mein Musik-Abitur geschriebenGenau das ist es nämlich. Es war musikhistorisch unbedeutend.
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