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Neue Box
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Was allerdings auch schon knapp zwanzig Jahre niemanden interessiert. Stattdessen bekam er schon Credits in BMG - Produkten.
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Alles richtig, und ich frage mich dabei: Hatte er dabei im Sinn, sich und Elvis reich zu machen, oder dessen Familie, Plattenlabel und EPE über Elvis' Tod hinaus? Ich spekuliere mal, das hätte er eher verhindern wollen. Andererseits muss man im Falle von Elvis offen gestehen, das die Veröffentlichungspolitik, bis heute, trotz aller haarsträubenden Details im Ganzen richtig war. Und Elvis' Familie fiel auch nie durch ausschweifendes Leben und Exzesse auf, insofern gönne ich denen den Verdienst am toten Elvis. Zumal Graceland dadurch jahrelang nicht unerheblich gespeist wurde.Klar, der Colonel hat diesen Kniff nicht erfunden, das ist Gang und Gäbe in der Musikbranche, bereits vor Elvis und auch heute noch. Aber Parker ist der einzige, der von den Fans und Musikjournalisten dafür harsch kritisiert wird. Dabei war es das Klügste, was er machen konnte, wenn man bedenkt, dass sein Künstler selber keine Songs schrieb und ihm daher der Zugriff auf die äußerst wichtige und langfristige Einnahmequelle der Urheberrechte versagt geblieben wäre.
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Schwachsinn. Was ist denn daran historisch? Rein gar nichts! Das ist minderwertiger Ausschuss, der - wenn es nach Elvis ginge - nie hätte veröffentlicht werden dürfen. Historische Dokumentation - da muss ich kotzen, wenn ich sowas höre! Das, was Elvis abgesegnet und zur Veröffentlichung freigegeben hat, ist - wenn überhaupt - historisch. Sonst gar nichts.RCA hätte das niemals bedienen können, und mal unterstellt, sie wollten es auch nicht, so ist das zwar denen ihr gutes Recht als Urheberrechtsbesitzer, aber es wäre ein unglaublicher Verlust an historischer Dokumentation.
Glücklicherweise doch.Das Recht dazu hat niemand.
Allerdings sind an einem künstlerischen Werk noch ein paar mehr Leute beteiligt als der Mann am Gesangsmikrofon: Komponisten, Textdichter, Begleitmusiker, Produzenten, Verleger etc. Soll man die jetzt ihres verdienten Lebensunterhalts berauben, nur weil der Sänger tot ist? Hier spricht mal wieder der ostzonale Enteigner. Lös Dich mal vom Gedanken des Volkseigentums, der Kommunismus ist tot.Und genau hier setzt auch immer wieder meine Kritik an dem Urheberrecht an. Es wird immer so getan als ginge es um das Interesse des Künstlers. Das ist ein nettes Nebenprodukt. Es geht immer nur um das Monopol am Geld verdienen. Seien wir doch mal ehrlich.
Ich verstehe das alles bei lebenden Künstlern. Der will, kann, darf, und soll entscheiden, was veröffentlicht werden darf, und wann, und was nicht. Aber es ist für mich geradezu widersinnig, das irgendwelche Leute, die nie etwas mit einem Künstler zu tun hatten nach seinem Tod das Monopol darauf haben, an ihm zu verdienen. Nach dem Tod ist es eben - bis auf das unveröffentlichte Material - eben auch mit dem verdienen bei den Plattenfirmen vorbei. SO sollte es richtig sein. Jeder sollte sich dann kopieren und vervielfältigen können, wie er will.
Nein, es ist korrekt, denn das Urheberrecht stellt einen Vermögenswert dar. Wenn ein Architekt ein Haus oder ein Unternehmer eine Firma hinterlässt, dann bekommen das seine Erben. Ein Komponist hinterlässt halt Urheberrechte, die sollen auch seine Erben bekommen. Mit welchem Recht soll man die einen enteignen und die anderen nicht?In vielerlei Hinsicht enden mit dem Tod eines Menschen viele zurecht viele juristische Angelegenheiten. Er wird zurecht auch nicht mehr als Person angesehen. Ausgerechnet sowas wie ein Urheberrecht aber endet nicht. Meiner Meinung nach sollten nichtmal Angehörige Ansprüche haben. Sie waren schließlich nicht der Künstler, und die bloße Verwandtschaft mit einem Künstler rechtfertigt noch lange nicht, das sie am Genie des Künstlers nach dessen Tod verdienen, oder dessen imaginären Willen berücksichtigen. Das ist der größte Quatsch überhaupt.
Mann, komm endlich mal im Westen und im Rechtsstaat an!
Ja, aber für den Augenblick, das war Schall und Rauch. Nicht für die Ewigkeit. Erst recht nicht in schlechter Aufnahmequalität.Und was die Konzertmitschnitte angeht: Es wird da ja nicht in die Öffentlichkeit gezerrt, was der Künstler lieber unter Verschluß gesehen hätte, sondern ER SELBST begab sich ja in die Öffentlichkeit schlechthin, und präsentierte tausenden seine Kunst.
Wenn Du morgens im Jogginganzug und mit fettigen Haaren mal kurz die Post reinholen gehst und ich mache ein Foto von Dir und plakatiere damit großformatig die ganze Stadt, mit dem Argument, Du bist ja schließlich so vor die Tür gegangen und hättest Dich also öffentlich gezeigt, fändest Du das sicher auch nicht witzig.
Nein. Das ist ein Rechtsstaat. Das, was Du da von Dir gibst, ist pervers, unmoralisch und kriminell. Enteignung halt, wie man es in der perversen, unmoralischen und kriminellen Drecks-DDR gemacht hat.Richtig, rein ums Geld vierdienen. Firmen und Angehörige haben mit der geltenden Rechtslage ein Monopol darauf, allein an einem Künstler zu verdienen, obwohl dieser Tod ist, und obwohl sie null Anteil an der künstlerischen Kreativität hatten. DAS ist pervers, DAS ist unmoralisch, DAS ist kriminell.
Wer Musik hört, bedient sich an den Früchten der Arbeit anderer Menschen. Dann soll er auch dafür bezahlen. Und zwar nicht zu knapp. Und wer sich das nicht leisten kann, hat Pech gehabt. Es gibt kein Recht auf freie Musik für alle, genauso wenig wie es ein Recht auf einen freien Porsche für alle gibt.
Vor der Einführung der Massenmedien hatten nur die privilegierten Schichten überhaupt Zugang zu Musik. Es entstand eine Hochkultur, die mit Bedacht genossen und gepflegt wurde, von einer kultivierten Minderheit. Durch die modernen Medien wurde Musik zu einer beliebigen Massenware, zu einer Proleten-Veranstaltung. Sie dudelt den ganzen Tag im Hintergrund und hat keinen Wert mehr. Entsprechend hat sich die Musik in ihrer Qualität zurückentwickelt zu einer primitiven Urform. Daher bin ich dafür, dass der Zugang zur Musik wieder erschwert wird und vor allem viel, viel teurer.
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Durch die modernen Medien wurde Musik zu einer beliebigen Massenware, zu einer Proleten-Veranstaltung. Sie dudelt den ganzen Tag im Hintergrund und hat keinen Wert mehr. Entsprechend hat sich die Musik in ihrer Qualität zurückentwickelt zu einer primitiven Urform. Daher bin ich dafür, dass der Zugang zur Musik wieder erschwert wird und vor allem viel, viel teurer.
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könte es sich bei der box um die dixiland delight box von praytome handeln ?...klasse das DU hier im GRÜNEN werbung für die box machst !!
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könte es sich bei der box um die dixiland delights
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Schwachsinn. Was ist denn daran historisch? Rein gar nichts! Das ist minderwertiger Ausschuss, der - wenn es nach Elvis ginge - nie hätte veröffentlicht werden dürfen. Historische Dokumentation - da muss ich kotzen, wenn ich sowas höre! Das, was Elvis abgesegnet und zur Veröffentlichung freigegeben hat, ist - wenn überhaupt -
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Moment halt. Keine Pauschalkritik, die nur auf einen Dummy begrenzt sein müsste.Hier spricht mal wieder der ostzonale Enteigner.
Obwohl "VEB Elvis"-das hat was.
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Eben, ich denke da an LIve-Auftritte von Led Zeppelin beim Live Aid 1985, die von milliarden von leuten gesehen wurden (in diesem falle wirklich-anders als bei aloha.).Ja, aber für den Augenblick, das war Schall und Rauch. Nicht für die Ewigkeit. Erst recht nicht in schlechter Aufnahmequalität.
Die Jungs fanden Ihren Auftritt unausgegohren, da sie wohl nur unzureichend geprobt hatten und untersagten nach dem Auftritt ausdrücklich ursprünglich die VÖ Ihres Auftrittes im Rahmen dieses Live-Mitschnitts.
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ist das das jahrhundertwerk, dass die geschichte um huntsville und elvis umschreiben sollte und simultan mit der ftd vor gefühlten 10 jahren erscheinen sollte?könte es sich bei der box um die dixiland delight box von praytome handeln ?
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