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Elvis At the International
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Bitte keine Zitate verfälschen, es heißt korrekt: Dickliche, alternde, glitzerbehangene Tunte!Hat hier jemand "Tunte" gesagt?
Jetzt geht's aber los ...
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- Donald
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Also, entschuldige mal, "alternde"?! Schlimme Bilder gibt es von ´75. Da war er dann 40. Das ist nicht "alternd". Das ist "im besten Alter befindlich"!Bitte keine Zitate verfälschen, es heißt korrekt: Dickliche, alternde, glitzerbehangene Tunte!
Aber sonst stimmt´s.
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Findet mein Rücken auch immer, wenn ich morgens aufstehe.Da war er dann 40. Das ist nicht "alternd". Das ist "im besten Alter befindlich"!
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14-16 = Sehr sehr jung.
16-18 = Sehr jung. Schon interessant. Bitte absichern
18-25 = Jung, bestes Alter, Freiwild
25-30 = Jung, noch akzeptabel, felxibel, selbständig
30-39 = Mittleres Alter, nur als Notlösung noch zu gebrauchen
40-59 = Ältere Person, interessat nur noch für "Papa/Mama-Komplex"-Behaftete
60-75 = alt, jenseits
76-89 = sehr alt, "Es war einmal"
ab 90 = sehr sehr alt, aber zu faul zum sterben
Quelle: Bravo
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Bitte keine Zitate verfälschen, es heißt korrekt: Dickliche, alternde, glitzerbehangene Tunte!
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Rock´n´Roll is here to stay.Unter 14 = Zu jung.
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30-39 = Mittleres Alter, nur als Notlösung noch zu gebrauchen
40-59 = Ältere Person, interessat nur noch für "Papa/Mama-Komplex"-Behaftete
60-75 = alt, jenseits
76-89 = sehr alt, "Es war einmal"
ab 90 = sehr sehr alt, aber zu faul zum sterben
Quelle: Bravo
Everybody likes it, old people, young people, everbody likes it. You may be 100, you may be 50, you may be 13... well if you´re 13, come backstage!
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Also das ist der mit Abstand vernünftigste Beitrag den ich bisher hier gelesen habeIch definiere das so: Das ist jemand, der seinem Star in all seiner Lebenszeit, mit all seinen Macken, mit all seinen Vor ,- und Nachteilen die Treue hält. Der ihn TROTZDEM kritisiert, der NICHT alles toll findet, der Kritik zuläßt, der offen mit Kritik und der Meinung von Nicht-Fans umgeht und diese akzeptiert soweit sie unter sachlicher Betrachtung stichhaltig ist, der aber trotzdem erklärt, wieso er seinem Idol trotzdem die Treue hält. Aber, und das macht das Fan-Sein aus, der ihn ingesamt in seiner ganzen Persönlichkeit und seinem gesamten Schaffen respektiert, verehrt und achtet.
Und der sich NICHT über ihn lustig macht, und der schwierige, ja tragische Lebensphasen NICHT dazu nutzt, um billige Witzchen zu machen. Und der NICHT aus dem Auge verliert - und dazu gehört wohl Lebenserfahrung - das keiner von uns weiß, wo es ihn im Leben einmal hinträgt und das man in schwieriger Zeit jemand hat, der einem hilft, statt der über einen lacht.
Und gerade bei Elvis ist es doch so wie bei keinem anderen Künstler, das er mit seiner Musik vielen Menschen geholfen hat, die einsam, krank oder unverstanden waren.
Bei mir war Elvis immer da. Wennes mir gut ging, wenn ich lustig war, wenn ich glücklich war, wenn ich nachdenklich, aber auch wenn ich traurig und einsam war. Alle diese Gefühle hat Elvis mit mir geteilt, und auch wenn er nie persönlich anwesend war, war er doch da, fühlte ich mich verstanden, weil er alle diese Gefühle in seinen Liedern auszudrücken vermochte. Das ist das großartige an Elvis. Für mich ist das prägende an Elvis' gesamter Musik die gefühlsmäßige Offenheit, die unbedingte Kongruenz zwischen dem was er fühlt, und dem wie er es künstlerisch auszudrücken vermag.
Und gerade 1977 legt er uns sein innerstes offen dar, teilt es mit uns. Dazu gehört Mut, und dazu gehört Vertrauen dahinein, das er glaubt, verstanden zu werden, und nicht abgelehnt oder ausgelacht zu werden. Und seine Fans verstanden es. Sie akzeptierten es. Viele von ihnen ja schon zu seinen Lebzeiten mit ihm älter geworden. Konnten ihn gut verstehen, was es heißt, wenn die Jugend vergeht, der Körper eben nicht mehr so schlank ist, die ersten grauen Haare kommen, eine Beziehung scheitert, die Gesundheit rebelliert....Viele konnten auf Elvis projezieren, und er spiegelte das indem er allen zeigte, das er mit seinem Schicksal haderte, mit seinem Aussehen, seiner Situation, seiner Gesundheit. Das kannten viele seiner Fans auch. Um das aber zu verstehen, wirklich innerlich zu verstehen, muss ein Star und seine Fans viele Jahre einen gemeinsamen Weg gehen. Und das war bei Elvis so. Und darum gab es 1976/77 auch keine Kritik. Ich habe mich lange gefragt, wieso die Fans Elvis 1976/77 nicht zeigten: SO wollen wir dich nicht. Ich glaube die Antwort ist simpel: Im Grunde wusste jeder, das es nicht anders ging. Also es noch ging, 1973, 1974 vielleicht noch, waren die Folgen noch nicht absehbar gewesen.
Eines aber wussten alle: In dem Moment, als Elvis die Bühne betrat und begann zu singen, fühlten alles das Selbe. 1969 genauso, wie 1977. Das gibt es auch beim anderen Künstlern, diese Einheit, zu der man verschmilzt. Ich wage aber aber zu behaupten, bei keinem anderen Fan-Volk ist der unausgesprochene Fan-Zusammenhalt, das familiäre Gefühl so stark ausgeprägt, wie bei Elvis-Fans. Und das liegt an der Aufrichtigkeit in Elvis' Musik, an seinen anzuerkenenden Auftritten auch dann, als er es besser gelassen hätte. Er war sich nie zu schade für uns. Und daher sind wir es nicht für ihn.
Elvis' Musik ist für mich wie keine andere Musik ein Sinnbild für wirkliche "Musik", für "Ehrlichkeit" und "Wahrhaftigkeit". Sie hat wesentlich zur Bildung meines Charakters beigetragen, meine Persönlichkeit geformt. Dazu gehört - nach meiner Einschätzung - Offenheit, Toleranz, Gleichheit, vor jedem Alter und jeder ethnischen Herkunft, von jeder Weltanschauung und jedem sozialem Stand, aber auch das Eintreten für eine feste Überzeugung. Und zwar Gleichheit ohne Gleichmacherei, denn das ist ein Unterschied. Und Elvis lehrte mich, einen Glauben zu haben.
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- Earth Boy
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Aber, und das macht das Fan-Sein aus, der ihn ingesamt in seiner ganzen Persönlichkeit und seinem gesamten Schaffen respektiert, verehrt und achtet.
Ich finde es reicht schon, seine Musik zu mögen. Warum man seine gesamte Persönlichkeit verehren muss, verstehe ich nicht. Zumal ich ihn nie kennen gelernt habe und von daher mir seine Persönlichkeit sowieso lediglich indirekt durch Äußerungen Dritter erschließen kann.
Und gerade bei Elvis ist es doch so wie bei keinem anderen Künstler, das er mit seiner Musik vielen Menschen geholfen hat, die einsam, krank oder unverstanden waren. Bei mir war Elvis immer da. Wennes mir gut ging, wenn ich lustig war, wenn ich glücklich war, wenn ich nachdenklich, aber auch wenn ich traurig und einsam war. Alle diese Gefühle hat Elvis mit mir geteilt, und auch wenn er nie persönlich anwesend war, war er doch da, fühlte ich mich verstanden, weil er alle diese Gefühle in seinen Liedern auszudrücken vermochte.
Das ist ganz allgemein eine Kraft über die Musik verfügt. Mit Elvis hat das nichts zu tun, sondern bestenfalls mit den Projektionen des Hörenden.
Und gerade 1977 legt er uns sein innerstes offen dar, teilt es mit uns.
Wieso? Weil er sich in schlechtem Gesundheitszustand auf eine Bühne gestellt hat? Das kann ebenso gut ein Verkennen der Realität gewesen sein oder – und das scheint mir der wahrscheinlichste Grund – Elvis brauchte ganz einfach das Geld und hat uns mitnichten sein "Innerstes offenbart".
Dazu gehört Mut, und dazu gehört Vertrauen dahinein, das er glaubt, verstanden zu werden, und nicht abgelehnt oder ausgelacht zu werden.
Wer sich öffentlich produziert, muss damit rechnen und schlimmstenfalls auch damit leben, dass das Publikum das schlecht findet. Da geht es einem Superstar grundsätzlich nicht anders als einer Amateurcombo. Wer damit nicht umgehen kann, sollte sich nicht auf eine Bühne stellen.
Konnten ihn gut verstehen, was es heißt, wenn die Jugend vergeht, der Körper eben nicht mehr so schlank ist, die ersten grauen Haare kommen, eine Beziehung scheitert, die Gesundheit rebelliert....
Alles richtig. Nur Elvis war Anfang 40 und nicht Anfang 70. Wenn ich sehe, wie ein Mick Jagger heute mit über 60 noch über die Bühne tobt…
Ich habe mich lange gefragt, wieso die Fans Elvis 1976/77 nicht zeigten: SO wollen wir dich nicht. Ich glaube die Antwort ist simpel: Im Grunde wusste jeder, das es nicht anders ging.
Aber natürlich wäre es anders gegangen. Er hätte ebenso gut ein Jahr Pause machen können. Er hätte einen anderen Lebensstil führen können. Er musste nicht zwangsläufig Omaha erleben.
Das gibt es auch beim anderen Künstlern, diese Einheit, zu der man verschmilzt. Ich wage aber aber zu behaupten, bei keinem anderen Fan-Volk ist der unausgesprochene Fan-Zusammenhalt, das familiäre Gefühl so stark ausgeprägt, wie bei Elvis-Fans.
Das gibt es bei jedem Künstler, der über eine gewachsene Fanbasis verfügt. Nur bei Retortenkünstlern gibt es so etwas nicht und wenn ich mir das Zitat nochmal durchlese, dann wäre ich sogar beinahe froh, Elvis wäre einer gewesen.
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- Donald
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Ich finde es reicht schon, seine Musik zu mögen.
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