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Writing For The King (Buch / 2 CD´s)
- little darling
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Danke schön für deine Hilfe.Das Buch beinhaltet 125 Interviews mit Leuten, die für Elvis geschrieben haben, plus zwei CDs, einmal Elvis' Versionen und auf der anderen die Demos dazu.
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- stevie b.
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Und die His Hand in Mine...O.k....zum Glück geht es mit den Classic Alben weiter,aber warum nicht noch ein Soundboard dazu.Sprachen doch von 3 CD´s.
Hätte mal positiv sein können,aber nein....
Die His Hand in Mine wird natürlich gekauft.
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- Copperhead
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- Earth Boy
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Mir persönlich wären 2 CDs voll mit Demos lieber gewesen, denn schließlich ist FTD ein Sammlerlabel, so dass man davon ausgehen muss, dass die Leute, die angesprochen werden sollen, die Aufnahmen von Elvis bereits kennen und besitzen.two CDs: one of Elvis' recordings of songs by these writers, and one with demos of Elvis songs.
Sei's drum. Ich freu mich trotzdem auf die VÖ!
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Mich auch.Mich interessieren die Demos mehr als ein Soundboard.
Ich vermute nur, dass so einige diese VÖ fürchten wie der Teufel das Weihwasser, weil sie wahrscheinlich mit einigen liebgewonnenen Volksmärchen aufräumen wird - vor allem mit der Legende, dass Elvis im Studio jeden Song quasi neu erfunden hat. Bereits die Robertson-CD machte deutlich, dass Elvis mitunter jede Note, jede Betonung, die Phrasierung, das Timing, ja, sogar jedes Atmen 1:1 übernahm. Der eine oder andere will davon natürlich nichts wissen...
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Wäre mir auch lieber gewesen, aber dann wäre das Geschrei der Puristen, die NUR Elvis auf FTD haben wollen, noch lauter gewesen, als es eh schon ist. War dann wohl ein Kompromiss.Mir persönlich wären 2 CDs voll mit Demos lieber gewesen, denn schließlich ist FTD ein Sammlerlabel, so dass man davon ausgehen muss, dass die Leute, die angesprochen werden sollen, die Aufnahmen von Elvis bereits kennen und besitzen.
In der Tat. Für Leute, die wirklich mehr über Elvis' musikalische Herangehensweise erfahren wollen, mit Sicherheit die interessanteste VÖ des Jahres. Für alle anderen ist sie natürlich Mist.Sei's drum. Ich freu mich trotzdem auf die VÖ!
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Kann man so pauschal nicht sagen. Die Cd okay, aber das Buch dazu finde ich mehr als überflüssig. Über Elvis´Herangehensweise, denke ich, werden wir hier auch nichts erfahren, das wir nicht schon wissen, nämlich das Elvis die Demos erhielt, dachte: Alles scheiße, sich hinsetzte, alles umkomponierte und umtextete, hierbei noch eben schnell die Skizze erfand und anschließend noch großzügig genug war, die Tantiemen mit den ganzen Nichtskönnern zu teilen.Wäre mir auch lieber gewesen, aber dann wäre das Geschrei der Puristen, die NUR Elvis auf FTD haben wollen, noch lauter gewesen, als es eh schon ist. War dann wohl ein Kompromiss.
In der Tat. Für Leute, die wirklich mehr über Elvis' musikalische Herangehensweise erfahren wollen, mit Sicherheit die interessanteste VÖ des Jahres. Für alle anderen ist sie natürlich Mist.
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- Earth Boy
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Selbst wenn sich ein Demo vom Endprodukt stark unterscheidet, halte ich es für naiv zu glauben, dass Elvis auschließlich für die Änderungen verantwortlich ist. Es dürfte wohl eher eine Gemeinschaftsarbeit mit den anwesenden Musikern gewesen sein.vor allem mit der Legende, dass Elvis im Studio jeden Song quasi neu erfunden hat.
Es gibt darauf Hinweise in Jörgensens Buch, z.B. wenn beschrieben wird, dass Elvis nach einer Einleitung auf der akustischen Gitarre für den Song "You'll never walk alone" verlangte und diese von Harold Bradley beigesteuert wurde.
Elvis hatte meist exzellente Musiker um sich im Studio, weshalb hätte er deren Fähigkeiten nicht nutzen sollen?
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So ist es. Es wird oft verkannt, welch entscheidenden und großartigen Beitrag die Mitmusiker in allen Epochen zu Elvis' Erfolg geleistet haben.Elvis hatte meist exzellente Musiker um sich im Studio, weshalb hätte er deren Fähigkeiten nicht nutzen sollen?
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Richtig. Was wäre z. B. eine echte 76er-Show, ohne J.D.´s Flugzeugnummer oder was das sein soll?So ist es. Es wird oft verkannt, welch entscheidenden und großartigen Beitrag die Mitmusiker in allen Epochen zu Elvis' Erfolg geleistet haben.
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