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Neue FTD: Lieber Jailhouse Rock Session
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Musikchoreographien in Filmen sind fast so alt wie das Medium selbst.Die Jailhouse Rock Choreographie wird als der erste Music Clip überhaupt angesehen....
...das ist Musikgeschichte, Freunde.....
..........paperlapapp 1971..
Jailhouse Rock ist einfach nur eine Musiknummer in einem Film. Nicht mehr und nicht weniger. Was bitte macht Jailhouse Rock zum Musikclip und z.B. Singin in the rain nicht?
Musikclips gab es meiner Meinung nach erst Mitte der 60er. Filme, die für einen Song gedreht wurden und dann für Promotionzwecke an Fernsehanstalten rund um den Globus geschickt wurden.
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- Blues Boy
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Die gab´s schon in den 40ern, sogenannte <a href=' www.soundies.net/Soundies02.htm ' target='_blank'>Soundies.Musikclips gab es meiner Meinung nach erst Mitte der 60er.
Hier mal ein schöner:<a href='' target='_blank'>Cotton Tail von Duke Ellington. :wub: :smokin:
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Ja, du hast natürlich Recht. Das war mir auch bewusst. Aber man sollte fairerweise sagen, dass man 1964 von den Stones und den Beatles auch etwas auf einem Stück Sch*!&e hätte veröffentlichen können - und die Leute hätten es gekauft. Dass sie die EP nicht als Umweg benutzt haben, um etwas zweifach an den Mann/die Frau zu bringen, ehrt sie sehr.Nö, nicht tot. Sicherlich auch eine Definitionssache, was man jetzt genau unter "tot" versteht. Aber um diesen Dreh brachten die Beatles, die Stones, The Who alle noch EPs raus. Und zwar auch mit Liedern, die es ansonsten nicht gab.
Nun ja, Viva Las Vegas war Elvis' erfolgreichster Film an den Kinokassen, es ist eines der gelungensten Rock- und Pop-Musicals überhaupt, es ist sein am aufwendigsten produzierter Film der 60er, der Titelsong ist ein absoluter Klassiker und die Vegas-Hymne schlechthin. Es mutet schon etwas merkwürdig an, dass dieser Film kein entsprechendes Soundtrack-Album bekam, während das im Falle von Kissin' Cousins, dem kompletten Gegenteil von "Viva", Roustabout, Girl Happy und wie sie nicht alle heißen der Fall war. Aber gut, Schwamm drüber.Fragwürdig finde ich beide Veröffentlichungen nicht - ich finde sie vielmehr sehr gelungen.
Ich finde, das siehtst du etwas zu streng. Dass man 1957 und 1958 gerne LPs herausbringen und somit ein neues Format pushen wollte, ist doch irgendwie verständlich, oder? Es war sicherlich Geldschneiderei, keine Frage, aber ich finde, nach 50 Jahren ist das verjährt und die Musikindustrie gewissermaßen entlastet.Allerdings empfinde ich am allerfragwürdigsten das Strecken von Soundtracks auf LP-Länge mit Hilfe von Studio-Bonus-Songs. Das ist eines der größten Verbrechen, das sie sich veröffentlichungstechnisch geleistet haben.
Aber jetzt mal zurück zum Thema: Womit gedenkt man denn dann eigentlich, den "Album"-Teil einer JR Special Edition zu bestreiten?
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- Harty
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Ob er der erfolgreichste, gelungenste und am aufwendigsten produzierte war, weiß ich nicht. Jedoch kann man noch zwei Einwände bedenken, welche zwar nicht wasserdicht, aber doch legitim sind: Im Gegensatz zur EP war 64 die Single das Hauptformat am Musikmarkt, welches keineswegs mit einem Album im Rücken aufgewertet werden musste. Zudem ist es fraglich, ob das Lied VLL tatsächlich von Null auf Klassiker schoss. Weder war es in den Charts überaus erfolgreich (aus dem Gedächtnis #29, während What'd I say immerhin #21 erreichte) noch wurde es beispielsweise für die Gold Records 4 berücksichtigt. Alles eher Indizien, dass sich der Titel im Laufe der Zeit erst entwickelt hat. (Wobei er auf der Worldwide Hits-Box von 1970 wiederum vertreten war.)Nun ja, Viva Las Vegas war Elvis' erfolgreichster Film an den Kinokassen, es ist eines der gelungensten Rock- und Pop-Musicals überhaupt, es ist sein am aufwendigsten produzierter Film der 60er, der Titelsong ist ein absoluter Klassiker und die Vegas-Hymne schlechthin. Es mutet schon etwas merkwürdig an, dass dieser Film kein entsprechendes Soundtrack-Album bekam, während das im Falle von Kissin' Cousins, dem kompletten Gegenteil von "Viva", Roustabout, Girl Happy und wie sie nicht alle heißen der Fall war. Aber gut, Schwamm drüber.
Die anderen von Dir genannten Soundtracks sprechen meiner Meinung nach eher für die These, dass die Veröffentlichungspolitik von Viva nicht die schlechteste war. Jeweils nur vier Lieder aus den anderen Filmen hätten sicherlich die Qualität seines Outputs in den 60ern gesteigert. Andersrum: Ein VLL-Album mit The eyes of Texas/Yellow rose, Do the vega, Santa Lucia oder Night life wäre als Ganzes doch auch wieder höchstens im qualitativen Mittelmaß gelandet.
Entlastet ist fein...Ich finde, das siehtst du etwas zu streng. Dass man 1957 und 1958 gerne LPs herausbringen und somit ein neues Format pushen wollte, ist doch irgendwie verständlich, oder? Es war sicherlich Geldschneiderei, keine Frage, aber ich finde, nach 50 Jahren ist das verjährt und die Musikindustrie gewissermaßen entlastet.
Ich denke allerdings, dass Du es genau andersrum aufgefasst hast, als es gemeint war (oder dass ich mich unklar ausdrückte). Tatsächlich dachte ich an Soundtracks wie Spinout, Clambake oder Speedway, wo man teilweise brilliante Aufnahmen hinter übelster Talentverschwendung versteckte. Hinter Filmliedchen, die man bequem per EP direkt in die Versenkung und Bedeutungslosigkeit hätte veröffentlichen können (zusätzlich zu obigem Gedanken, dass vier sicherlich besser als alle gewesen wären). Um dann beispielsweise aus den dann noch ungebrauchten Aufnahmen ein vernünftiges Album zusammenzustellen, wodurch den Titeln eine größere und verdientere Aufmerksamkeit zugekommen wäre als in ihrer Verwendung als Füllmaterial.
57/58 gab es außer bei Loving You keine damals noch nicht so genannten "Bonus Songs". Und diese sind -im Gegensatz zu später- schlechter als der Soundtrack selbst, den ich persönlich für eine seiner gelungensten LP-Seiten halte. Deshalb auch der Wunsch von weiter oben, man hätte Loving you auch nur als EP rausgebracht.
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Selbstverständlich sind die 71er-Aufnahmen wichtiger, alleine schon deswegen, weil wir aus der JR-Session schon etliche Outtakes haben (ganz im Gegensatz zu ´71), aber das scheinst du nicht begreifen zu wollen. Deine Sticheleien bezüglich meiner Person kannst du dir sparen, da rede am besten gleich mit einem Schluck Wasser!Jetzt manövriere Dich zumindest so elegant aus der Situation, dass Du darauf hinweist, von "genügend Leuten" gesprochen zu haben. Und das können die aktuell dreizehn ja auch sein.
Zudem war -zum wiederholten Male- der Ausgangspunkt die Aussage, dass die 71er Aufnahmen wichtiger als die von JR wären. Und das sind sie nicht. Ganz objektiv. Fakt sozusagen. Und wenn sie 10mal beliebter wären. Oder interessanter. Oder besser. Selbst das würde sie nicht wichtiger machen. Denn JR gab in seiner Zeit den Ton an und war der restlichen damals aktuellen Musik einen Schritt voraus. Führte die Musikentwicklung weiter, lenkte sie, setzte Maßstäbe. Um nicht zu sagen: Das genaue Gegenteil von den 71er-Aufnahmen. Oder von allen Aufnahmen nach 62. Spätestens. Allerspätestens. Danach gab es vielleicht noch "für Elvis' Karriere wichtige Aufnahmen". Aber sonst auch nichts.
Ja.
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JR ist wichtiger insgesamt im historischen Kontext gesehen, da Elvis 1957 Maßstäbe setzte und mit JR und ähnlichen Produktionen auch führend in der Musikszene war.
Es ging weniger um die persönliche Wertschätzung des Outtakes-Materials bzw. von welcher Session bisher noch nicht so viele Outtakes veröffentlicht wurden.
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Von der Intelligenz her auf jeden Fall. Weswegen in zitiertem Posting auch nicht eine Stichelei verborgen ist. Vielmehr wurde Dir sogar eine Frage beantwortet.Deine Sticheleien bezüglich meiner Person kannst du dir sparen, da rede am besten gleich mit einem Schluck Wasser!
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Helge SchneiderJeff Beck, Albert King, Merle Haggard, John Mellencamp, Blues Brothers.
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Und ich in der Badewanne.Helge Schneider
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