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Unchained Melody - 1977
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Ok, ist richtig.Genau das ist unsachlich Schorni, weil es deine persönliche Meinung über
Ich denke eben so über diese Leute.
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- Wisdomy
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Ok, ist richtig.
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Ich hatte nie vor ne Diskussion vom Zaun zu brechen.Eigentlich verbietet sich eine Diskussion mit so einer Person,
Lässt tief blicken. Ich finde es eine problematische Eigenschaft, pauschal Menschen, die ich nicht kenne, als "seltsam veranlagt" zu
Niemand ist vollkommen.
Und gut ist.
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Ich gebe dir da vollkommen Recht.
Warum kann man hier nicht "normal" diskutieren????
Verstehe das wer will......
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Dir ist schon klar, dass Du das, was Du anderen vorwirfst , selber gemacht hast bzw. damit anfingst?Genau,wisdomy,das meine ich.
Ich gebe dir da vollkommen Recht.
Warum kann man hier nicht "normal" diskutieren????
Verstehe das wer will......
Rider schrieb seine Meinung über die CD (die Dir nunmal nicht gefiel) dazu - und Du hast sie enstprechend abgewertet.
Dann kam der Rest.
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- Steamroller
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Mein erster Eindruck von der CD ist insgesamt eigentlich kein besonders schlechter. Damit meine ich, dass ich froh bin diese CD zu haben weil hier einige Songs deutlich anders klingen als man sie bisher (als nicht Bootleg-Käufer) auf CD hatte. Anders bedeutet hier leider in vielen Fällen schlechter, aber es gibt auch durchaus positives.
Klar kommt Elvis bei diesen 77er Aufnahmen nicht an die Power der Konzerte bis 74 heran aber es gibt doch einige Lieder, die man sich, meiner Meinung nach, durchaus anhören kann:
Love Me: Der Song an sich gefällt mir gut, da kann man normalerweise nicht viel falsch machen. Diese Version gehört nicht zu den besten aber sie ist noch ok.
O Sole Mio / It’s Now Or Never: Die live Versionen kommen alle nicht an die Studio Version heran. Für eine Live Version ist die hier gehörte aber durchaus ok.
My Way: Ein Song der zur Stimmung von Elvis passt, hier in einer schönen aber sehr traurigen Version.
Hurt: Ein Song den ich nur selten höre. Diese Version ist durchaus "passabel".
Unchained Melody: Eine sehr schöne Version dieses Songs. Elvis' gibt alles, wie eigentlich bei jeder Liveaufnahme dieses Songs.
Moody Blue: Etwas "wackelig" gesungen, man merkt, dass hier einige zusätzliche (wenn denn überhaupt geprobt wurde) Proben nötig gewesen wären. Trotzdem ein schöner Song, der hier wie ein "sehr früher" Take klingt. Nice to have für de Fan aber was muss sich ein "neutraler" Konzertbesucher wohl gedacht haben?
Blueberry Hill: Ganz ok gesungen, gefällt mir vom Arrangement der Band gut. Schön, dass hier mal kein Medley mit "I Can't Stop Loving You" daraus gemacht wurde.
Where No One Stands Alone: Eine sehr schöne Version dieses Songs. Wie immer bei Gospelsongs merkt man, dass Elvis mit dem Herzen dabei ist.
Release Me: Eigentlich einer meiner Lieblings Livesongs. Hier in einer langsamen Version. Das hat Elvis schon mal mit sehr viel mehr Power gesungen. Trotzdem nett mal eine anders klingende Version zu hören.
Reconsider Baby: Sehr schöne Version, schade, dass Elvis diesen Song nur so selten live gesungen hat. Gerade weil man diesen Song als Liveversion nicht zig mal im Regal hat freue ich mich über diese Aufnahme.
Nun zu den unerfreulichen Dingen: Die CD enthält leider auch die absoluten Tiefpunkte der Karriere des King. Bei den 50s Songs erkennt man Elvis kaum wieder. Elvis hatte schon vor 1977 oftmals wenig Lust auf diese Songs aber so schlimm wie auf dieser CD empfand ich sie noch nie.
Die hier zu hörenden Versionen von "Jailhouse Rock", "Teddy Bear / Don’t Be Cruel" oder "Hound Dog" machen mich als Fan einfach nur traurig. Hätte man auf die Veröffentlichung der 50s Songs auf dieser CD verzichtet und statt dessen ein paar Songs gewählt die mehr zu Elvis' damaliger Stimmung passten, hätte man sich als Fan einreden können, Elvis sei in jener Zeit durchaus noch in einigermaßen ordentlicher Verfassung gewesen. Leider beweisen diese Aufnahmen, dass, zumindest zeitweise, neben dem bereits erwähnten Licht auch eine Menge Schatten in 1977 vorhanden war.
Auch wenn es weh tut: That's The Way It Was.
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Auf Live CDs andere Songs einstreuen? Das hat dann mit Authentizität nichts mehr zu tun. Als Bonus Songs ginge das ja noch, was mich aber auch schon gestört hatte, und auch überflüssig ist. Ich kann auch Elvis verstehen. 20 Jahre die selben Songs singen...die hat man als Fan schon in tausend Varianten gehört, daher nehme ich das Elvis gar nicht übel. Die nehme ich in eine Wertung gar nicht erst hnein, außer, sie stechen qualitativ hervor. Die Songs skippe ich auch immer. So wie es Elvis eben im Grunde auch tat.Nun zu den unerfreulichen Dingen: Die CD enthält leider auch die absoluten Tiefpunkte der Karriere des King. Bei den 50s Songs erkennt man Elvis kaum wieder. Elvis hatte schon vor 1977 oftmals wenig Lust auf diese Songs aber so schlimm wie auf dieser CD empfand ich sie noch nie.
Die hier zu hörenden Versionen von "Jailhouse Rock", "Teddy Bear / Don’t Be Cruel" oder "Hound Dog" machen mich als Fan einfach nur traurig. Hätte man auf die Veröffentlichung der 50s Songs auf dieser CD verzichtet und statt dessen ein paar Songs gewählt die mehr zu Elvis' damaliger Stimmung passten, hätte man sich als Fan einreden können, Elvis sei in jener Zeit durchaus noch in einigermaßen ordentlicher Verfassung gewesen. Leider beweisen diese Aufnahmen, dass, zumindest zeitweise, neben dem bereits erwähnten Licht auch eine Menge Schatten in 1977 vorhanden war.
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Das mag sein.Auf Live CDs andere Songs einstreuen? Das hat dann mit Authentizität nichts mehr zu tun.
Die "Spring Tours 77", bei der man auf diese Authentizität verzichtet hat, lässt Elvis in wesentlich besserem Licht erscheinen.
Wie ich einst schon schrub
Nachdem ich gerstern die "Unchained Melody" mal komplett und laut über Kopfhörer durchgehört habe, hat sich mein Eindruck von Elvis' Leistung nochmals zum positiven hin geändert.
Wirklich schmlimm vom Gesang her fand ich bei zweiten anhören nur noch "Hound Dog". Vorm nächsten anhören werde ich 3 Bier trinken. Das Ding sauf ich mir schön.
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Man hört, wie Felton Jarvis darauf bedacht war, alle Rhythmus-Instrumente sauber aufzunehmen. Bassdrum, Snare (vorallem!!!), Hi-hats beinahe so, als stünde man selbst daneben.
Und bei "Polk Salad Annie" kommt das am besten hervor. Das Ende ist so drummäßig har", dass ich es nochmal hören musste. Und Elvis scheint noch Karate Show-Einlagen auf der Bühne zu bringen, sodass Ronnie Tutt den Song einfach nicht zu Ende bringen kann und die Trompeten warten richtig darauf endlich einzusetzen zum letzten Schluss-Akkord. Eine wahre Polk Salad-Zeremonie!
Die allerschlimmste offizielle Live-CD meines Erachtens ist die "As Recording At Madison Square Garden". Die Snare-Abnahme dort ist wirklich schmerzhaft. Wie Pappe. Hört sich einfach grauenhaft und nicht authentisch an. So klingt keine gute Snare. Das haben die scheinbar total scheiße aufgenommen. Diese 72er CD kann ich deshalb nicht anhören und ertragen.
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Schön, aber dafür brauche ich keine Elvis-CD, da kann man Ronnie gleich bitten, ein paar Drumsoli aufzunehmen. Bei diesen 77er Konzertmitschnitten fällt schon auf, wie geil die Band spielt, und Elvis' weitgehend unmotivierter Gesang wird unter musikalischen Aspekten eher zum störenden Element.Vor vielen Monaten habe ich zum ersten Mal diese CD "Spring Tours 77" gehört. Und meine Meinung: Die allerbeste LIVE CD von Elvis. Und zwar aus dem Grund, dass man ein Instrument dort so deutlich und stark heraushört, wie auf keiner Elvis-CD. Das Schlagzeug!
Beim Afternoon-Konzert klingt die Snare allerdings noch um einiges schlimmer. Wie ein Schuhkarton, und dazu noch dieses hochfrequente "Singen" des Kessels, das man mit einer vernünftigen EQ-Einstellung locker hätte eliminieren können, und zwar bei der Abmischung.Die allerschlimmste offizielle Live-CD meines Erachtens ist die "As Recording At Madison Square Garden". Die Snare-Abnahme dort ist wirklich schmerzhaft. Wie Pappe. Hört sich einfach grauenhaft und nicht authentisch an. So klingt keine gute Snare. Das haben die scheinbar total scheiße aufgenommen. Diese 72er CD kann ich deshalb nicht anhören und ertragen.
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