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Elvis In Person (Doppel-CD - Follow That Dream)
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Wie die "normale" US/EU Version CD Erstausgabe sicherlichDas Re-Mastering jedenfalls ist geil und hörbar und deutlich besser als die CD-Erstausgabe.
...und wie ist der Sound im Vergleich zu der 24 Bit Japan Version? Würdest Du das mal vergleichen?
Ich frage deshalb, weil Ernst bereits in 2006 Johnny B. auf der 6,90 Euro DSD Scheibe
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herausbrachte und diese "DSD Version" nicht mal an die Japan Scheibe heranreichte.
Anders gefragt: Ist die FTD Johnny B Version identisch mit der version auf der obigen Live Combilation?
Nun bezweifele ich doch ein wenig, daß man in 2008 (nur zwei Jahre nach der o.g. CD) die 69er Live Aufnahmen nochmal neu remastered hat...
Danke Dir schon mal fürs nachsehen/nachhören....
P.S:
Warum ist auf dem FTD Cover kein RCA und Victor/LSP # Zeichen? Das ist doch wohl nicht "geschützt" wie der Nipper, den sie nicht mehr benutzen bei CDs, aber auf Re-releases von Vinyl wiederum schon...
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was meinst du damit?Trotzdem klingt sie im direkten Vergleich(!) zu diesem tatsächlich etwas dünner, was aber m. E. einfach daran liegt, dass das Originalalbum seinerzeit wohl noch einigermaßen "
processed " sein worden dürfte.
bitte erkläre es mal....
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Nein, es ist definitiv nicht dieselbe Version wie auf der Elvis Live, sie unterscheidet sich definitiv, auch in der Waveform. Die FTD klingt etwas lauter, für meine Begriffe "runder" und etwas akzentuierter. Sie "knallt" etwas mehr, aber ohne dass es unangenehm wäre.Anders gefragt: Ist die FTD Johnny B Version identisch mit der version auf der obigen Live Combilation?
Die bisherigen Versionen von In Person(-Material) auf CD klangen für meine Begriffe immer etwas schwach auf der Brust, Richtung "flächlich" und schrill. Hier hat es den Anschein, als wären die Spitzen etwas "abgerundet". Perkussive Spitzen, wie beispielsweise Becken am Anfang von "Johnny B." klingen klarer. Aber das sind nur erste Eindrücke, ich muss das noch mal ausgiebiger checken. Aber es sind jedenfalls nicht dieselben Versionen.
Am ähnlichsten vom Signal her (beinahe wie ein Ei dem anderen) sind sich 24bit Remaster und in die CD-Erstausgabe.
Damit meinte ich, dass für meine Begriffe beim Mastering des Albums (bereits seinerzeit) mehr in der "Endpolitur" gemacht wurde, d. h. beispielsweise etwas mehr mit dem EQ, um es "fetter" zu machen. Die Bonus-Show klingt dagegen "naturbelassen" wie eine schlichte Überspielung.was meinst du damit?
bitte erkläre es mal....
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Ist das nicht ein kleiner Widerspruch zu dieser AussageDie bisherigen Versionen von In Person(-Material) auf CD klangen für meine Begriffe immer etwas schwach auf der Brust, Richtung "flächlich" und schrill.
?Die bisherigen Versionen von In Person(-Material) auf CD klangen für meine Begriffe immer etwas schwach auf der Brust, Richtung "flächlich" und schrill.
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Unter dem Aspekt, die ganze Platte wie aus einem Guss klingen zu lassen, kann man das so sehen. Doch sind die restlichen komplett veröffentlichten 69er Shows alle "vernünftig" gemischt, also Schlagzeug in der Mitte, wie sich das gehört. Daher klingen jetzt die Shows untereinander nicht mehr wie aus einem Guss.Also, der Mix der Bonus-Show ist exakt so wie auf dem Originalalbum. Ist ja lustig, finde ich irgendwie cool.
Beim Original-Album kann man das ja noch verknusen, das war halt der Sound Ende der 60er, Schlagzeug krass nur auf einem Kanal. Schon 1-2 Jahre später war das verpönt, und dabei ist es seitdem geblieben: Das Drumset gehört in die Mitte bzw. Stereo aufgenommen. Ebenso wie der Bass in die Mitte gehört. Daher finde ich auch die 69er Memphis-Session so schrecklich vom Sound: Bass auf der einen Seite, Drumset auf der anderen, dass klingt enfach scheiße und groovt nicht wirklich. Schlagzeug und Bass gehören zusammen und nicht räumlich getrennt. Diese Marotte hatte man nur eine kurze Zeit Ende der 60er bis Anfang der 70er. Daher klingen die Produktionen aus dieser Zeit heute auch wesentlich "älter" als so manches aus den 60ern. Die "Elvis Is Back" von 1960 klingt um Längen transparenter, frischer und lebendiger als der ganze Kram von 1969.
Den Eindruck kann ich bestätigen.Das Re-Mastering jedenfalls ist geil und hörbar und deutlich besser als die CD-Erstausgabe.
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Das haben sie auch vorher nicht. Jeder, wirklich jede, Show hat einen anderen Mix. Es wechseln Lead-Gitarre und "Piano" von einer Seite zu anderen, letzteres ist mal prominent, mal so gut wie völlig weggemischt (Vegas-Box) die Background Vocals ebenso wie die Lead-Gitarre von rechts zur Mitte (All Shook Up), mal wurde komprimiert ohne Ende (At The International), dann wieder behutsamer damit umgegangen (All Shok Up), es gibt tonnenweise Hall (Writing for the King), dann wieder relativ trocken, und und und...Unter dem Aspekt, die ganze Platte wie aus einem Guss klingen zu lassen, kann man das so sehen. Doch sind die restlichen komplett veröffentlichten 69er Shows alle "vernünftig" gemischt, also Schlagzeug in der Mitte, wie sich das gehört. Daher klingen jetzt die Shows untereinander nicht mehr wie aus einem Guss.
Wenn eins nicht wie aus einem Guss klingt, dann die 69er Konzerte. Ich wollte mir lange schon einmal eine 69er Compilation auf CD brennen, aber es ist so gut wie unmöglich.
Ich finde, ob etwas groovt, hat am ehesten mit der Musik zu tun. Die Band hätte auch in einer Klokabine spielen können und man hätte es von draußen aufgenommen und es hätte immer noch gegroovt.Beim Original-Album kann man das ja noch verknusen, das war halt der Sound Ende der 60er, Schlagzeug krass nur auf einem Kanal. Schon 1-2 Jahre später war das verpönt, und dabei ist es seitdem geblieben: Das Drumset gehört in die Mitte bzw. Stereo aufgenommen. Ebenso wie der Bass in die Mitte gehört. Daher finde ich auch die 69er Memphis-Session so schrecklich vom Sound: Bass auf der einen Seite, Drumset auf der anderen, dass klingt enfach scheiße und groovt nicht wirklich.
Ich kann mir die 69er Aufnahmen auch nicht anders vorstellen, vielleicht am ehesten noch in Mono. Aber dieser üble Remix-Versuch aus den 80ern klingt ja sowas von steril und tot, in dem Augenblick ist mir klar geworden, wie gut doch die Original-Mixe sind. Allerdings sollte man die LPs hören, die bilden bedeutend besser ab für meinen Geschmack.
Zur Sache mit dem Bass: Wenn ich mich recht entsinne, ist es völlig egal, wohin der Bass gemischt wird, da das menschliche Gehör Frequenzen unter einem bestimmten Wert (müsste recherchieren, welcher das ist) ohnehin räumlich nicht orten kann. Deshalb ist es auch egal, wo im Raum ein Subwoofer steht. Die Sache bei den Memphis-Sachen ist m. E. die, dass es ein so "hoher" Bass ist, kann das sein? Es klingt gar nicht nach regulären Bass, sondern nach so einem funkigen Bass, wenn du weißt, was ich meine. Ziemlich hoch eben und "klingend", fast ”singend".
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Gut, da hast Du auch wieder Recht, das ist leider wahr. Nur sticht diese Show hier noch krasser heraus mit "anderem" Sound. Es wäre wirklich begrüßenswert gewesen, wenn man die ganzen 69er Shows in einem Rutsch durchgemischt hätte, mit dem gleichen Sound-Konzept.Das haben sie auch vorher nicht. Jeder, wirklich jede, Show hat einen anderen Mix.
Sagen wir's mal so: Es spricht für die Band, dass sie so geil spielt, dass es selbst bei einem wenig vorteilhaften Mix noch ordentlich groovt. Grundsätzlich ist der Mix eine entscheidende Komponente: Er kann einen guten Groove verhageln, kann aber auch eine weniger gute Band zum Grooven bringen. Generell klingt es schon erdiger und knackiger, wenn Bass und Schlagzeug zusammen sind, am besten in der Mitte.Ich finde, ob etwas groovt, hat am ehesten mit der Musik zu tun. Die Band hätte auch in einer Klokabine spielen können und man hätte es von draußen aufgenommen und es hätte immer noch gegroovt.
Was Du sagst wegen der tiefen Frequenzen ist grundsätzlich richtig, doch besteht ein Bass ja nicht nur aus diesen. Die Obertöne sind entscheidend. Jerry Scheff hat oft in hohen Lagen gespielt, und bei der 69er Memphis-Session ist der Bass sehr obertonreich, so dass es wirklich stört, wenn er nur auf einer Seite liegt. Bei funkigen, insbesondere geslappten Bässen kommt die Obertonreihe noch mehr zur Geltung, so dass man den Sound tatsächlich räumlich lokalisieren kann.Zur Sache mit dem Bass: Wenn ich mich recht entsinne, ist es völlig egal, wohin der Bass gemischt wird, da das menschliche Gehör Frequenzen unter einem bestimmten Wert (müsste recherchieren, welcher das ist) ohnehin räumlich nicht orten kann. Deshalb ist es auch egal, wo im Raum ein Subwoofer steht. Die Sache bei den Memphis-Sachen ist m. E. die, dass es ein so "hoher" Bass ist, kann das sein? Es klingt gar nicht nach regulären Bass, sondern nach so einem funkigen Bass, wenn du weißt, was ich meine. Ziemlich hoch eben und "klingend", fast ”singend".
So ganz egal, wie immer behauptet wird, ist es auch nicht, wo der Subwoofer steht. Hat man zwei Stereo-Boxen, sollte man ihn schon auf die gleiche Linie stellen, dann ist es relativ egal, ob er mehr rechts oder links steht. Steht er dagegen in der gegenüberliegenden Ecke des Raumes, klingt das schon recht grenzwertig.
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- Lonegan
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Das wird zwar ständig behauptet, stimmt aber nicht. Einen ungünstig platzierten Sub kann man ganz genau orten, selbst wenn man ihn nicht sieht. Daher wird ja auch empfohlen ihn zwischen die Frontlautsprecher zu stellen.Zur Sache mit dem Bass: Wenn ich mich recht entsinne, ist es völlig egal, wohin der Bass gemischt wird, da das menschliche Gehör Frequenzen unter einem bestimmten Wert (müsste recherchieren, welcher das ist) ohnehin räumlich nicht orten kann. Deshalb ist es auch egal, wo im Raum ein Subwoofer steht.
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Sehr interessant, danke für die Erklärungen.Was Du sagst wegen der tiefen Frequenzen ist grundsätzlich richtig, doch besteht ein Bass ja nicht nur aus diesen. Die Obertöne sind entscheidend. Jerry Scheff hat oft in hohen Lagen gespielt, und bei der 69er Memphis-Session ist der Bass sehr obertonreich, so dass es wirklich stört, wenn er nur auf einer Seite liegt. Bei funkigen, insbesondere geslappten Bässen kommt die Obertonreihe noch mehr zur Geltung, so dass man den Sound tatsächlich räumlich lokalisieren kann.
Mag sein, aber diese Re-Issues sind nicht für Hardcore-Fans, die bereits jede FTD-VÖ besitzen.Mag sein, daß die VÖ im Ganzen Spaß macht. Wenn ich mir allerdings den gesammelten Schwachsinn auf CD1 (Außer dem O-Album, natürlich) ansehe, kann ich mir schon wieder nur vor den Kopf fassen. Songs der "On Stage" und Versionen, die wir fast alle innerhalb kompletter Shows, von FTD bereits haben.
Offensichtlich besitzt du nicht die Vinyl-Ausgabe der EAP-Box.Dafür fehlt dann z.B. "My Babe" von der Silver Box, welches uns, zumindest vorerst, nur in dem Grottensound bleibt, der dort geboten wird.
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