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Dixieland Delight
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Ja. DA stimme ich überein und ich denke, dass manchmal die verhassten Audience Recordings mehr vom Gefühl vermitteln als die trockenen soundboards.Vielleicht klang das Ganze auch '72, '73, '74 noch viel rockiger als manches Soundboard das transportiert.
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Da gibt es auch ein interessantes Interview mit Bill Porter, wo der erklärt, dass er Elvis zum ersten mal ein richtiges Soundsystem verschaffte, so dass Elvis zum ersten mal seine eigene Stimme hören konnte. Da das System in Las Vegas sowas von veraltet war und Bill Porter erstmal beim Aufrüsten mitgeholfen hat.Ich weiß noch, dass ich erstaunt bis schockiert war, als ich irgendwann bei Gularnek© las, dass Elvis erst Ende 1970(?) zum ersten Mal überhaupt seine Stimme über einen Monitor hörte ("Clair Brothers" ist das Stichwort). Bis dahin ging wohl alles lediglich immer über die Hausanlage. Sein Kommentar nach dem ersten Song an dem Abend mit professionellem Equipment:
"Ladies and Gentlemen, we're gonna have one heckuva night..."
In diesem Zusammenhang brachte Elvis auch dann die Aussage"we `re gonna have a helluva night"....bei einem Tourkonzert später....
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Nur weil sie vergleichsweise besser sind, sind sie noch lange nicht gut. Es gibt da auch einen gehörigen Unterschied zwischen einem sauberen und einem geilen Sound.Sehe ich nicht so. Denn die Hayride-Sachen sind ja auf einigen(!) Aufnahmen sauberer vom Sound als die Hawaii 1961-Sachen.
Also, das kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Nie rockte Elvis live besser als 1969.Die schlechte Aufnahme von Hawaii 1961 rockt für mich 10x mehr als die multitrack-dinge rvon 1969 oder 1970 (obwohl die schon echt saugut sind).
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Hä?Nur weil sie vergleichsweise besser sind, sind sie noch lange nicht gut. Es gibt da auch einen gehörigen Unterschied zwischen einem sauberen und einem geilen Sound.
Darum geht es nicht....du sagtest doch, dass es auch am sound liegt....je besser..umso geiler klingt die performance...
und ich sage: OBWOHL hawaii 61 so mistig bzgl. des sounds klingt - finde ich diesen auftritt unerreicht.
Dementsprechend ist Hawaii 61 gar nicht hoch genug einzuschätzen, wenn ich die show so geil finde -trotz des miesen sounds.
Also, das kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Nie rockte Elvis live besser als 1969.
Ohne jetzt 1969 runtermachen zu wollen. Sehe ich halt anders...
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Veraltet war das System ganz sicher nicht, es war brandneu, genau wie der Showroom selber. Die bauen ja keinen nagelneuen Showroom für Abermillionen und klumpen da dann alten Lautsprecher-Schrott rein. Die Anlage war nur nicht für laute, druckvolle Übertragungen von Rock-Performances konzipiert, zumal es das 1969 so in der Form noch gar nicht gab, wie man bei anderen Konzerten dieser Zeit (Woodstock) gut sehen und hören kann. Sobald es eine neue Entwicklung gab, nahm Elvis die sofort mit, er war immer auf der Höhe der Zeit. Zumindest was den Live-Betrieb anbetraf; im Studio hinkte er Lichtjahre hinterher und prouzierte bis zum Schluss noch so, als hätte sich seit den Tagen von Sam Phillips nichts geändert.Da das System in Las Vegas sowas von veraltet war ...
Porter hat die Anlage im Showroom des International Hotel nur ergänzt, aber nicht, weil sie veraltet war, sondern weil sie für eine Show wie die von Elvis einfach unterdimensioniert war.
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Stimmt. Aber der Sound vom Hayride ist halt auch mies.Darum geht es nicht....du sagtest doch, dass es auch am sound liegt....je besser..umso geiler klingt die performance...
Er mag unerreicht sein, aber die Aufnahme davon ist leider alles andere als ein Hörgenuss. Man kann ihn sich allenfalls "schönhören", aber diese Disziplin beherrsche ich leider nicht. Es ist ein Trauerspiel, wenn man bedenkt, was zu dieser Zeit aufzeichnungstechnisch schon möglich gewesen wäre.und ich sage: OBWOHL hawaii 61 so mistig bzgl. des sounds klingt - finde ich diesen auftritt unerreicht.
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?? Nichts anderes habe ich doch postuliert.Stimmt. Aber der Sound vom Hayride ist halt auch mies.
Es ging doch um den vergleich hayride und hawaii 61.
Beides ist mies und mir gefällt 61 nunmal besser und rockiger.
darum ging es, mw;-)...
Na ja...gnaz so ist es nicht, da deine aussage einen gewissen selbstbetrug impliziert...darum geht es aber nicht.Man kann ihn sich allenfalls "schönhören",
sondern darum, dass man trotz des mistigen klangs die tolle performance des 61èr auftrittes erkennt.
Es ist ein Trauerspiel, wenn man bedenkt, was zu dieser Zeit aufzeichnungstechnisch schon möglich gewesen wäre.
ja, zum beispiel die aufnahmen der beatles anfang der 60 ér in hh.
die klingen wie multitrack (überzeichnet ausgedrückt) gegen hawaii 1961.
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....wenn RCA einst Presley "in den Vordergrund" mischte wird drauf rumgeritten...bis hin zu der dämlichen Unterstellung, daß Parker seinerzeit daran Schuld gewesen sein soll etc. Nun wirds als "großartig" betitelt....Elvis ist schön im Vordergrund zu hören.
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Ich habe den Satz einer der Sweet Inspirations im Ohr, die sagte (ich glaube in dem Buch "Elvis Up Close"), keine Aufnahme könne transportieren, wie gut und einnehmend die Stimme war.
In dem Zusammenhang denke ich immer an das Sinatra Konzert in Frankfurt. "Blue Eye" war damals schon alt, seine Stimme (sagen wir mal) brüchiger. Dennoch war/sang er unglaublich. Man kann die Stimmen nicht vergleichen -keine Frage- allerdings zeigte mir gerade dieses Event was für eine Kluft zwischen dem "Anhören" einer DVD/CD/LP und der "Live Stimme" im Saal besteht. Das Frankie Boy Konzerte sah ich Wochen später im HR Fernsehen und es war nur noch ernüchternd was da auf Band transportiert wurde...
Ähnlich erging mir es bei den Tom Jones Live Shows....seine Stimme drückte einem bildlich in den Sitz, keine Live Aufnahme auf einem Medium kommt da auch nur ansatzweise heran....
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Was kratzt es die Eiche, wenn sich die Sau daran reibt?
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