Bond Filme bewertet

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12.09.2020 11:59 #941478 von Atomic Powered Poster
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Da ist sicherlich häufig was dran, aber in diesem Fall fand ich den Film wirklich gelungen. Damals im Kino, als auch vor einigen Wochen, als ich ihn zum zweiten Mal gesehen habe. Wirklich fesselnd erzählt, toll besetzt usw..

Der Neustart war damals einfach fällig, nicht nur weil DAD so schwach war, sondern auch weil die alte Masche eben nicht mehr richtig in die Zeit passen wollte. Die alten Einträge funktionieren ja immer auch aus Gründen der Nostalgie, würden aber so, als aktuelle Einträge, nicht mehr funktionieren. In Casino hat man es mMn durchaus gut hinbekommen fette Action und ein Spiel mit den Trademarks der Serie mit einem modernen Anstrich unter einen Hut zu bringen. Zumal die Craig Filme ja auch als,Serie angelegt sind, sie auch immer "bondiger" werden. In Spectre z.B. gibt es ja wieder das große Hauptquartier das am Ende zerlegt wird etc....Bond ist im Laufe der Filme wieder zu "dem Bond" geworden. Und dennoch reflektieren die Filme (auf nicht uninteressante Art) moderne Themen.

Ich bin sonst ja an keinem langlebigen Franchise auch nur im Geringsten interessiert. Auserzählte und ausgelutschte Marvel, Star Wars, Star Trek Fortsetzungen ... ich könnte mir nix schlimmeres vorstellen als mir den ganzen Quatsch anzuschauen. Aber Bond hat sich doch gut gehalten. Zwar natürlich nicht ohne Flauten, aber auch immer wieder mit echten Highlights im Katalog. Generell sehe ich auch keine Gründe dafür, dass diese Art von Film in Zukunft nicht alle zwei bis drei Jahre wieder Spaß machen könnte. Wenn man Craig jetzt grundsätzlich nicht ertragen kann, das ist natürlich total in Ordnung. Ich habe auch Schauspieler auf die ich grundsätzlich nicht kann, ist halt so. Aus meiner Sicht sind von seinen vier Bond Filmen aber immerhin zwei wirklich gut (Casino und Skyfall) einer einigermaßen passabel (Spectre) und einer ein Kandidat für den Titel "schlechtester Film der Serie"....

Aber bei Connery und Moore war die Quote auch nicht besser.

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12.09.2020 12:36 - 12.09.2020 12:37 #941480 von Earth Boy
Earth Boy antwortete auf Bond Filme bewertet

Lonegan schrieb: Gerade mit diesem Begriff " Neuinterpretation" , habe ich, im Zusammenhang mit Uralt- Franchises, immer so meine Probleme . Meistens heißt das nichts anderes als, wir haben es voll verkackt, etwas völlig neues fällt uns aber leider nicht ein und wer den Müll, dann Müll nennt, geht halt einfach nicht mit der Zeit.


Neben der Tatsache, dass das zum Topoi gehört, wie dass man endlich wieder zu den Wurzeln zurück kehrt (wahlweise Flemings Bücher oder Connerys Filme) und man endlich wieder ernster wird, kann ein solches Franchise nur überleben, indem es sich wandelt. Neuartig waren die Bond Filme nur in den 60ern, wo sie ein ganzes Genre erschufen. Alles danach war ein Anpassen an die Formel. Mal besser, mal schlechter gelungen.

Dass dabei sich viel schön geredet wird, steht auf einem anderen Blatt. Connerys Bond Filme waren auch größtenteils albern und Flemings Büchern, sind nach allem, was ich gehört habe, auch nicht gerade dass, woraus Filmstoff im 2020 gemacht wird. Viel Platz in den Büchern nehmen Bonds innere Monologe ein, in welchen Bond sich ausgiebige Gedanken über die trivialsten Dinge des Lebens macht und gerne sein Unzufriedenheit mit allem zum Ausdruck bringen - man könnte auch sagen er jammert in einer Tour.

Des Weiteren kann man auch herzhaft darüber streiten ob Flemings Plots soviel besser sind. In Man stirbt nur zweimal wird Bond vom japanischen Geheimdienst beauftragt dem Treiben im Garden of death ein Ende zu machen, welcher dazu genutzt wird, um japanischen Selbstmördern die Möglichkeit zu geben, Suizid zu begehen.
Letzte Änderung: 12.09.2020 12:37 von Earth Boy.

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12.09.2020 12:42 #941481 von Lonegan
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Atomic Powered Poster schrieb: Da ist sicherlich häufig was dran, aber in diesem Fall fand ich den Film wirklich gelungen. Damals im Kino, als auch vor einigen Wochen, als ich ihn zum zweiten Mal gesehen habe. Wirklich fesselnd erzählt, toll besetzt usw..

Der Neustart war damals einfach fällig, nicht nur weil DAD so schwach war, sondern auch weil die alte Masche eben nicht mehr richtig in die Zeit passen wollte. Die alten Einträge funktionieren ja immer auch aus Gründen der Nostalgie, würden aber so, als aktuelle Einträge, nicht mehr funktionieren. In Casino hat man es mMn durchaus gut hinbekommen fette Action und ein Spiel mit den Trademarks der Serie mit einem modernen Anstrich unter einen Hut zu bringen. Zumal die Craig Filme ja auch als,Serie angelegt sind, sie auch immer "bondiger" werden. In Spectre z.B. gibt es ja wieder das große Hauptquartier das am Ende zerlegt wird etc....Bond ist im Laufe der Filme wieder zu "dem Bond" geworden. Und dennoch reflektieren die Filme (auf nicht uninteressante Art) moderne Themen.

Ich bin sonst ja an keinem langlebigen Franchise auch nur im Geringsten interessiert. Auserzählte und ausgelutschte Marvel, Star Wars, Star Trek Fortsetzungen ... ich könnte mir nix schlimmeres vorstellen als mir den ganzen Quatsch anzuschauen. Aber Bond hat sich doch gut gehalten. Zwar natürlich nicht ohne Flauten, aber auch immer wieder mit echten Highlights im Katalog. Generell sehe ich auch keine Gründe dafür, dass diese Art von Film in Zukunft nicht alle zwei bis drei Jahre wieder Spaß machen könnte. Wenn man Craig jetzt grundsätzlich nicht ertragen kann, das ist natürlich total in Ordnung. Ich habe auch Schauspieler auf die ich grundsätzlich nicht kann, ist halt so. Aus meiner Sicht sind von seinen vier Bond Filmen aber immerhin zwei wirklich gut (Casino und Skyfall) einer einigermaßen passabel (Spectre) und einer ein Kandidat für den Titel "schlechtester Film der Serie"....

Aber bei Connery und Moore war die Quote auch nicht besser.


Mir hat schon alleine diese ganze Prequel- Idee nicht gefallen. Das ist sowas, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. Dann macht man halt Prequel. Gibt es ja auch x- fach. Dann der Typ dazu, dann noch der Nachfolger. Hat für mich gereicht, mit der Serie noch weniger am Hut zu haben als zuvor schon. Und , dass Casino gut ankam, dürfte vornehmlich daran liegen, dass es nach den letzten Brosnan- Bonds , schlicht und ergreifend, zunächst tiefer nicht mehr ging. Das hat dann erst Quantum doch noch geschafft.

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12.09.2020 12:56 #941483 von Earth Boy
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Earth Boy schrieb: Neben der Tatsache, dass das zum Topoi gehört, wie dass man endlich wieder zu den Wurzeln zurück kehrt (wahlweise Flemings Bücher oder Connerys Filme) und man endlich wieder ernster wird,


Wie hier zu lesen in der Cinema, die zu Brosnans Rollenantritt auf dem Markt kam, die ich die Tage aus dem Keller geholt habe, inspiriert durch diesen Thread.


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Um das immer gleiche Gelaber von der Rückbesinnung anzubringen, wirft man den Dalton Bonds Dinge vor, die auf ihn definitiv nicht zutreffen. Im Gegenteil der zweite Film war ein harter Actionfilm und damit näher an der fiktiven Connery-Bond-Vergangenheit als irgend ein Brosnan Bond. Bevor jetzt irgendjemand kommt, das liegt an der Zeitschrift Cinema, dem sei gesagt, dass dieses Gerede in allen möglichen Medien auftaucht, wenn ein neuer Bond antritt.

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12.09.2020 13:08 - 12.09.2020 13:23 #941484 von Earth Boy
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Lonegan schrieb: Mir hat schon alleine diese ganze Prequel- Idee nicht gefallen. Das ist sowas, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. Dann macht man halt Prequel. Gibt es ja auch x- fach.


Eben. Batman hat das erfolgreich vorgemacht, also macht man es auch. Im Gegensatz zu all den anderen Franchises gibt es bei Bond aber eine beinahe 60-jährige Kontinuität mit Filmen. Bei dem ganzen anderen Kram gibt es das nicht. Es wirkt dann einfach äußerst befremdlich, wenn man nach dieser langen Zeit und den vielen Filmen uns erzählen will, wir sehen im Rahmen der normalen Serie die Anfänge. Man hätte ja gerne etwas parallel zu "normalen" Bond Filmen drehen können, wenn man das für eine so vieversprechende Idee gehalten hätte. Dazu kommt, dass ich die Notwendigkeit eines Reboots für die Story von CR null sehe. Das Bond Anfänger ist, spielt abgesehen vom Anfang des Films keine wirkliche Rolle mehr. Danach ist er der Superagent, wie in allen Filmen davor. Man hätte CR genauso ohne diesen Neustart Quark drehen können. Man hätte auch genauso CR mit Brosnan drehen können. Das man das nicht getan hat, hat mit dessen Gagenforderungen zu tun und eventuell hat die Chemie zwischen den Produzenten und ihm nicht mehr gestimmt. Dass eine Neuausrichtung mit Brosnan nicht gegangen wäre, ist blanker Unsinn. Die Bondserie hat genügend Beispiele, wie mit ein und dem selben Schauspieler der Ton der Filme massiv geändert wird, ohne dass das ein echtes Problem gewesen wäre. Bei Connery von FRWL zu Goldfinger, bei Moore von TMWTGG zu TSWLM oder bei Dalton zwischen seinen beiden Filmen.

Und , dass Casino gut ankam, dürfte vornehmlich daran liegen, dass es nach den letzten Brosnan- Bonds , schlicht und ergreifend, zunächst tiefer nicht mehr ging.


So isses. Und die Schuld für diesen Murks liegt ja nicht beim Schauspieler sondern bei den Produzenten, Drehbuchautoren und dem Regisseur, denn die sagen, wo es lang geht. Nicht Connery, Moore, Dalton und Co.
Letzte Änderung: 12.09.2020 13:23 von Earth Boy.

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12.09.2020 13:13 #941485 von Atomic Powered Poster
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Mir hat schon alleine diese ganze Prequel- Idee nicht gefallen. Das ist sowas, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. Dann macht man halt Prequel. Gibt es ja auch x- fach. .


Klar, das ist häufig so. Aber hier? Ich würde diesen Vorwurf gelten lassen, wenn die Craig-Dinger keine neuen coolen Ideen gehabt hätten. Sowohl auf die Story als auch auf die Visuals bezogen gibt es in den Filmen doch sehr geile Ideen. Das Kino neu definieren, das machen diese Filme natürlich nicht. Aber die allermeisten Big-Budget-Blockbuster sind doch nicht im Ansatz so interessant wie ein Skyfall.

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12.09.2020 13:20 - 12.09.2020 13:21 #941486 von Earth Boy
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Atomic Powered Poster schrieb: Beides geschieht mit dem Ziel die Amerikaner und Russen gegeneinander aufzuhetzen usw.,


Diese Idee zwei Parteien gegeneinander aufzuhetzen gibt es doch zuhauf in Spionagefilme des Kalten Krieges, z. B. auch im The living daylights.

Zudem sind sich die Hauptquartiere, sowie das Finale darin auch im Aufbau, der Inszenierung etc. sehr ähnlich.


Der Eine lebt unterm Meer, der andere in einem Vulkan, wo ist da jetzt mehr Ähnlichkeit als zwischen dem Hauptquartier von Dr. No und dem von The Spie who loves me oder dem Hauptquatier von Scaramanga? Klar ist das Finale ähnlich: Dinge explodieren und Menschen laufen durch die Gegend. Das haben wir doch in unzähligen Bond Filmen, z. B. Diamantenfieber. Die Inszenierung mag Ähnlichkeiten auweisen, da bei beiden Filmen Lewis Gilbert im Regiestuhl saß. Wenn man auf solche Dinge mehr achtet, findet man diese Ähnlichkeiten sicher auch bei den Filmen von Terence Young, Guy Hamilton oder John Glen.
Letzte Änderung: 12.09.2020 13:21 von Earth Boy.

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12.09.2020 13:22 #941488 von Atomic Powered Poster
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Earth Boy schrieb:

Lonegan schrieb: Mir hat schon alleine diese ganze Prequel- Idee nicht gefallen. Das ist sowas, wenn man gar nicht mehr weiter weiß. Dann macht man halt Prequel. Gibt es ja auch x- fach.


Eben. Batman hat das erfolgreich vorgemacht, also macht man es auch. Im Gegensatz zu all den anderen Franchises gibt es bei Bond aber eine beinahe 60 Kontinuität mit Filmen. Bei dem ganzen anderen Kram gibt es das nicht. Es wirkt dann einfach äußerst befremdlich, wenn man nach dieser langen Zeit und den vielen Filmen uns erzählen will, wir sehen im Rahmen der normalen Serie die Anfänge. Man hätte ja gerne etwas parallel zu "normalen" Bond Filmen drehen können, wenn man das für eine so vieversprechende Idee gehalten hätte. Dazu kommt, dass ich die Notwendigkeit eines Reboots für die Story von CR null sehe. Das Bond Anfänger ist, spielt abgesehen vom Anfang des Films keine wirkliche Rolle mehr. Danach ist er der Superagent, wie in allen Filmen davor. Man hätte CR genauso ohne diesen Neustart Quark drehen können.


Das stimmt, macht den Film aber nicht schlecht. Action, Dialoge, Bildgestaltung und Besetzung (wenn man Craig kacke findet, bitte. Aber sonst?) sind doch spitzenmäßig. Der Film prägt sich auch gut ein, auch kein schlechtes Zeichen. Mit einem notwendigen Neustart meinte ich auch eher einen stilistischen Wandel, weniger eine Notwendigkeit jetzt ein Prequel drehen zu müssen. Aber ein grundsätzliches Argument gegen einen Film ist der Stempel Prequel meiner Ansicht nach nicht.

Man hätte auch genauso CR mit Brosnan drehen können. Das man das nicht getan hat, hat mit dessen Gagenforderungen zu tun und eventuell hat die Chemie zwischen den Produzenten und ihm nicht mehr gestimmt. Dass eine Neuausrichtung mit Brosnan nicht gegangen wäre, ist blanker Unsinn. Die Bondserie hat genügend Beispiele, wie mit ein und dem selben Schauspieler der Ton der Filme massiv geändert wird, ohne dass das ein echtes Problem gewesen wäre. Bei Connery von FRWL zu Goldfinger, bei Moore von TMWTGG zu TSWLM oder bei Dalton ...


Sehe ich auch so. Ich hätte CR auch lieber mit Brosnan gesehen, weil er für mich - wie schon erwähnt - eigentlich der ideale Bond ist. Da ich mit Craig aber leben kann, der Film mir auch ansonsten wirklich gut gefallen hat (sowohl damals als auch in 2020), sehe ich ihn durchaus als einen der stärkeren Einträge in den Katalog.

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12.09.2020 13:22 #941489 von Earth Boy
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Atomic Powered Poster schrieb: Klar, das ist häufig so. Aber hier? Ich würde diesen Vorwurf gelten lassen, wenn die Craig-Dinger keine neuen coolen Ideen gehabt hätten. Sowohl auf die Story als auch auf die Visuals bezogen gibt es in den Filmen doch sehr geile Ideen.


Welche geilen Story Ideen hatte den CR, die man nur mit einem Reboot verwirklichen konnte?

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12.09.2020 13:26 #941490 von Atomic Powered Poster
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Earth Boy schrieb: Diese Idee zwei Parteien gegeneinander aufzuhetzen gibt es doch zuhauf in Spionagefilme des Kalten Krieges, z. B. auch im The living daylights.


Schon, aber TLD hat ansonsten keinerlei Ähnlichkeit mit den genannten Filmen. Und auch die Art wie die Raumschiffe/U-Boote weggemopst werden ist doch sehr ähnlich inszeniert.

Die Inszenierung mag Ähnlichkeiten auweisen, da bei beiden Filmen Lewis Gilbert im Regiestuhl saß.


Das mag der Grund sein, aber es wirkt wirklich teilweise als hätte er manche Einstellungen 1:1 nachgedreht. Das ist mein Punkt.

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