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- Roqui
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nein.Bill Haley und "Around the Clock" sind die beiden überbewertetsten Dinge in der Geschichte der Rockmusik.
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!
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- Lonegan
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Den meinte ich eigentlich gerade nicht.Sicher, aber nicht so wie Elvis. Das war vorher doch Wischiwaschi und kein Rock 'n Roll. Mit Ausnahme von Rock around ... von Bill.
Ich meinte mehr so Sachen, wie Atlantic, Chess oder den frühen Little Richard, der lustigerweise bereits vor Elvis bei RCA produzierte.
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- Lonegan
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Neben "Sgt Pepper´s" und "What´s going on".Bill Haley und "Around the Clock" sind die beiden überbewertetsten Dinge in der Geschichte der Rockmusik.
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- Roqui
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beatles generellNeben "Sgt Pepper´s" und "What´s going on".
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- Bon
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Wie in 1000 Jahren über Elvis gedacht wird,ist mir eigentlich egal.Natürlich. Das hat aber alles nichts direkt mit einer Weiterentwicklung in der Musik, sondern mit der Performance und der Wirkung auf die Gesellschaft an sich zu tun. Legt man die genauen Maßstäbe für "musikhistorisch" an, sprich: man achtet strikt nur auf die Musik und reduziert "Bedeutung" ganz exklusiv auf "Weiterentwickung" (wie MW es macht; also von wasweißich vom gregorianischen Choral zur Neuen Wiener Schule), dann hat er schon einen Punkt wenn er sagt, dass Elvis in einem größeren Rahmen von ca. 1000 Jahren wohl nur eine Randnotiz sein wird..
Durch seinen Beitrag von "That´s All Right" hat er eine Menge bewegt.Und das
seine Version aussergewöhnlich war ist ja allen bekannt.Darum denke ich schon,
das sich die Musik auch durch Elvis entwickelt hat.
Und ich finde nicht,das es nur an der Perfomance und Wirkung der Gesellschaft
zu tun hat (wenn ich Dich jetzt richtig verstehe).
Lennon hörte "Heartbreak Hotel" bevor er Elvis in Action sah und merkte
was da hinter steckt.Und Mc Cartney sah Elvis das erste mal in einer Zeitschrift
die Werbung für "Heartbreak "Hotel" machte.
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- KingOfTheJungle
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Von mir aus; aber eben nur im Rahmen einer bestimmten Musikrichtung zu einer bestimmten Zeit. Es war keine Revolution der Musikgeschichte per se.Durch seinen Beitrag von "That´s All Right" hat er eine Menge bewegt.Und das
seine Version aussergewöhnlich war ist ja allen bekannt.Darum denke ich schon,
das sich die Musik auch durch Elvis entwickelt hat.
Und ich finde nicht,das es nur an der Perfomance und Wirkung der Gesellschaft
zu tun hat (wenn ich Dich jetzt richtig verstehe).
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- User gelöscht
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Genau, Du hast offenbar als bisher einziger verstanden, wie ich das wirklich meine. Dinge von musikhistorischer Bedeutung waren zum Beispiel:Legt man die genauen Maßstäbe für "musikhistorisch" an, sprich: man achtet strikt nur auf die Musik und reduziert "Bedeutung" ganz exklusiv auf "Weiterentwickung" (wie MW es macht; also von wasweißich vom gregorianischen Choral zur Neuen Wiener Schule), dann hat er schon einen Punkt wenn er sagt, dass Elvis in einem größeren Rahmen von ca. 1000 Jahren wohl nur eine Randnotiz sein wird.
- Die Erfindung der Notenschrift
- Die Entwicklung unseres tonalen Systems mit Melodik und Harmonik (Dur, Moll, Kirchentonarten)
- Die Entwicklung, Tonfolgen in einen zeitlichen Kontext zu setzen (Rhythmik)
- Die Einführung des Quintenzirkels
- Die Entwicklung der wohltemperierten und der sich daraus ergebenden gleichstufig temperierten Stimmung
- Die Lehre vom Generalbass und vom Kontrapunkt
- Die Erfindung der Zwölftonmusik
- Die Verschmelzung afrikanischer Rhythmik mit westlicher Melodik und Harmonik (Jazz)
Und das alles ist nur ein kleiner Ausschnitt, weil es sich lediglich auf die europäische Musik bezieht (bis auf den letzten Punkt). Die ganze Musik des Orients, Afrikas, Indiens und Asiens - die auf ganz anderen Systemen beruht als die des Abendlandes - ist dabei komplett außen vor gelassen.
Wenn man sich diese Auflistung einmal genau anguckt, stellt man fest, dass die Popmusik darin überhaupt nicht vorkommt. Eben weil sie musikhistorisch keinerlei Bedeutung hat, da sie nichts in die abendländische Musik eingeführt hat, was es vorher nicht schon gab. Im Gegenteil, sie stellte einen Rückschritt dar, eine Rückbesinnung auf primitive musikalische Urformen. Sie hat als Massenphänomen eine große kulturhistorische Bedeutung, aber nicht die geringste musikhistorische Bedeutung.
Und wenn die Popmusik an sich schon keine musikhistorische Bedeutung hat, wie soll Elvis sie dann haben?
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- Lonegan
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Doch, und die Kontrarevolution hat Elvis dann wenige Jahre später auch gleich selbst inszeniert.Es war keine Revolution der Musikgeschichte per se.
Mein Gott, alles musste der Mann selber machen.
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- Bon
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Ich sehe es schon als eine Revolution der Musikgeschichte an.Die Emotionen dieVon mir aus; aber eben nur im Rahmen einer bestimmten Musikrichtung zu einer bestimmten Zeit. Es war keine Revolution der Musikgeschichte per se.
Elvis mit seiner Musik und seiner Darstellung ausgelößt hat bestätigen es mir.
Das ist aber jetzt meine persöhnliche Meinung.
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- User gelöscht
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Nein, ich bin auf dem reinen Musik-Dampfer. Siehe oben.Michael: Schwachsinn. Bitte aufhören. Du bist schon wieder auf deinem Technik-Dampfer.
Was hat er denn musikhistorisch bedeutendes geschaffen, was es vorher noch nicht gab?Elvis musikhistorisch unbedeutend? Ein Wahnsinn, das zu behaupten.
Okay, das "Elvis-Ending"...
Dann sag mir, was die Popmusik Neues hervorgebracht hat. Hat sie die Harmonik, Melodik oder die Harmonielehre weitereintwickelt? Selbst die Einführung elektronischer Klangerzeuger fand zuerst in der E-Musik statt. Und selbst, was die mediale Verbreitung anbetrifft, war die Klassik schneller, denn die ersten "Hits" waren Aufnahmen klassischer Werke."Das einzig neue an der U-Musik war ihre mediale Verbreitung"? Das zum einen. Und dass sie Leuten wie dir ermöglicht hat, ihren mittelscharfen Senf zu allem dazu zu geben, von dem sie nur eine sehr eingeschränkte Ahnung zu haben scheinen.
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