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Unchained Melody - 1977
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Er gab diese Presse konferenz am 04.09.72 in Las Vegas.MW hat recht wenn schon recherchieren dann richtig.
Wenn ich jetzt richtig liege hat er es nach einem Live Act gegeben,womit man sein müde wirkendes
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Nein. Wieso sollten sie ihn wollen? Elvis war ein Filmstar auf dem absteigenden Ast, hatte seit Jahren keinen Hit mehr und seit noch mehr Jahren kein Konzert mehr gegeben. Sein letzter Abstecher nach Las Vegas war ein Flop, und ein Erfolg des TV-Specials war noch nicht sicher und obendrein kein Indikator für einen Erfolg nach Las Vegas. Las Vegas riss sich nicht um Elvis - sein erstes Gastspiel dort war das Ergegnis einer geschickten Verhandlungstaktik von Parker. Erst nach dem Erfolg von August 1969 riss man sich um ihn.Na ja, aber die wollten doch Elvis in Las Vegas und nach dem Start des Gastspiels haben sie sich um ihn gerissen.
Natürlich hätte er es ALLEINE nicht gekonnt - so wie keiner von beiden. Elvis konnte keine Geschäfte machen, und Parker konnte nicht singen. Daher betrachte ich die beiden auch immer als Team. Aber es ändert nichts daran, dass Elvis alles durchgezogen hat, was er wirklich gewollt hat, weil er eben einen starken Willen hatte.Du sagst immer der Colonel und Elvis wollten etwas neues starten, genau das meinte ich mit Elvis hätte es von allein warscheinlich nicht bzw. anders gemacht. Vielleicht wäre er auch gleich ins American Sound Studio gegangen. Nein, niemals..
Nimm mal alleine die Story mit dem FBI-Abzeichen. Elvis wollte dieses Teil UNBEDINGT haben und hat alles mögliche probiert, ging aber nicht. Was macht er? Setzt sich ins Flugzeug, spaziert ins Weiße Haus und leiert das Teil dem US-Präsidenten persönlich aus dem Kreuz. Sein Wille war so stark, er hat einfach jeden "rumgekriegt", wenn er etwas wollte.
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- Kai
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Ich kenne die Las Vegas-Story so, das daß Management für das neue International noch einen Star suchte. Elvis war gerade am rechten Ort zur rechten Zeit. Ich zweifle auch nicht daran das Parker mal wieder kräftig seine Geldgierigen Hände mit im Spiel hatte was das mit dem Vertrag aushandeln angeht. Sicher hatte Elvis Talent jemanden von etwas zu überzeugen, aber Nixon hat ihm das Abzeichen sicher eher als Zeichen seiner Wertschätzung im Bezug auf Elvis seine Musik zukommen lassen. Sicher nicht weil Elvis ihn davon überzeugt hat ein guter Drogenfahnder zu sein.Nein. Wieso sollten sie ihn wollen? Elvis war ein Filmstar auf dem absteigenden Ast, hatte seit Jahren keinen Hit mehr und seit noch mehr Jahren kein Konzert mehr gegeben. Sein letzter Abstecher nach Las Vegas war ein Flop, und ein Erfolg des TV-Specials war noch nicht sicher und obendrein kein Indikator für einen Erfolg nach Las Vegas. Las Vegas riss sich nicht um Elvis - sein erstes Gastspiel dort war das Ergegnis einer geschickten Verhandlungstaktik von Parker. Erst nach dem Erfolg von August 1969 riss man sich um ihn.
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Es waren ja zwei Pressekonferenzen, und er war auf beiden gleichermaßen dicht. Leider weiß ich aus dem Kopf nicht das genaue Datum, aber morgen wird sicher jemand näheres dazu sagen können.Das ist ja interessant, würde sehr gerne wissen ob er wiklich vorher gerade ein Konzert gegeben hat. Weiß MW einen Rat?
Aber wenn es nach einer Show gewesen wäre, dann erst recht kein Grund für diesen Zustand. Nach einer Show ist man zwar abegkämpft, aber aufgedreht und vollgepumpt mit (körpereigenem!) Adrenalin.
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In Vegas war es aber bloß eine Pressekonferenz glaub' ich. Vielleicht hat er etwas genommen um nach der Show wieder "runter" zu kommen, außerdem war er ja bei solchen Gelegenheiten immer reichlich nervös, dagegen hat Elvis sicher auch was eingeworfen.Es waren ja zwei Pressekonferenzen, und er war auf beiden gleichermaßen dicht. Leider weiß ich aus dem Kopf nicht das genaue Datum, aber morgen wird sicher jemand näheres dazu sagen können.
Aber wenn es nach einer Show gewesen wäre, dann erst recht kein Grund für diesen Zustand. Nach einer Show ist man zwar abegkämpft, aber aufgedreht und vollgepumpt mit (körpereigenem!) Adrenalin.
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Nein, war er nicht. Las Vegas war voll von Stars, die sich da knubbelten, und Elvis war zu der Zeit alles andere als angesagt und sicher nicht in der Position, dass man ihm die Tür einrannte. Soviel ich weiß, war es die persönliche Verbindung von Colonel Parker zu Kirk Kerkorian, wodurch dieser Deal erst möglich wurde.Ich kenne die Las Vegas-Story so, das daß Management für das neue International noch einen Star suchte. Elvis war gerade am rechten Ort zur rechten Zeit.
Falscher Ausdruck. Die "geldgierigen Hände" von Colonel Parker waren nichts anderes als die verlängerten geldgierigen Hände von Elvis Presley. Es ist der Job eines Managers, "geldgierig" zu sein, wie Du es so plakativ ausdrückst. Der passendere Ausdruck dafür ist "geschäftstüchtig" - geldgierig allein reicht nicht, das sind viele, fast jeder Mensch, aber die wenigsten schaffen es, damit erfolgreich zu werden, da gehört dann mehr zu - eben Geschäftstüchtigkeit. Wäre Parker das nicht gewesen, hätte es keinen Elvis Presley gegeben.Ich zweifle auch nicht daran das Parker mal wieder kräftig seine Geldgierigen Hände mit im Spiel hatte was das mit dem Vertrag aushandeln angeht.
Und Du solltest Dich mal informieren, wer Kirk Kerkorian ist - dagegen war Parker eine kleine Wurst. Also war er auf jeden Fall in der schwächeren Position.
Danke für die Info. Ich wusste bis dato nicht, dass Nixon ein alter Rock'n'Roller war. Hätte ihn eher so eingeschätzt, dass er das für "Negermusik" hielt.Sicher hatte Elvis Talent jemanden von etwas zu überzeugen, aber Nixon hat ihm das Abzeichen sicher eher als Zeichen seiner Wertschätzung im Bezug auf Elvis seine Musik zukommen lassen.
Doch. Elvis kam ja auch zugedröhnt zu Nixon rein, da merkte der Präsident gleich, dass Elvis vom Fach war und somit ein guter Mann für den Job.Sicher nicht weil Elvis ihn davon überzeugt hat ein guter Drogenfahnder zu sein.
Spaß beiseite: WARUM Elvis das Teil bekommen hat, ist doch völlig egal - es zählt doch nur, DASS er es bekommen hat. Ich wollte damit ja nur aufzeigen, dass Elvis nie aufgab und selbst zu extrem außergewöhnlichen Mitteln griff, wenn er etwas unbedingt wollte.
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Wir sind uns aber einig, dass es keine besonders sinnvolle Aktion ist, sich vor einer Pressekonferenz etwas einzuwerfen, das einen langsam und teilnahmslos macht und einen heftig lallen lässt, oder?In Vegas war es aber bloß eine Pressekonferenz glaub' ich. Vielleicht hat er etwas genommen um nach der Show wieder "runter" zu kommen, außerdem war er ja bei solchen Gelegenheiten immer reichlich nervös, dagegen hat Elvis sicher auch was eingeworfen.
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Kann natürlich sein das der alte Zocker Tom Parker ganz gute Kontakte in Las Vegas hatte. Selbst wenn er Überzeugungsarbeit leisten mußte, hat "Vegas" den Deal sicher nie bereut. Alle verdienten dran, ich glaube nicht das Elvis Geldgieriger war als der Colonel. Um nochmal auf Nixon zu kommen kann ich mir nicht vorstellen das er im Jahre 1970 Elvis mit Negermusik in Verbindung brachte. Ich weiß, die Politische Situation in Amerika war mitunter Absurd, aber hätte er Elvis nicht leiden können, wäre dieser (als Unterhaltungskünstler) 100%ig nicht ins Weiße Haus gekommen, wegen so'n dusseligen Abzeichen. Angenehme Nacht erstmal.Nein, war er nicht. Las Vegas war voll von Stars, die sich da knubbelten, und Elvis war zu der Zeit alles andere als angesagt und sicher nicht in der Position, dass man ihm die Tür einrannte. Soviel ich weiß, war es die persönliche Verbindung von Colonel Parker zu Kirk Kerkorian, wodurch dieser Deal erst möglich wurde.
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Die hatte er immer schon - schließlich schaffte er es sogar schon 1956, Elvis dorthin zu buchen, wo Elvis gerade mal ein paar Wochen bekannt war und gar nicht da hin passte. Einerseits eine (verhandlungstechnische) Meisterleistung, andererseits auch ein grober Fehler. Naja, egal, immerhin hörte Elvis in Vegas zum ersten Mal "Hound dog", und ohne diese Fehlbuchung hätte er einen seiner allergrößten Hits nie gehabt, insofern hatte auch dieser Klops seine gute Seite.Kann natürlich sein das der alte Zocker Tom Parker ganz gute Kontakte in Las Vegas hatte.
Abgesehen davon: Ein Künstler-Manager, der keine Connections nach Las Vegas hat, ist in Amerika keinen Pfifferling wert. Ist wie ein Auto ohne Motor. Dass Parker in späteren Jahren dort gerne zockte, ist seine Privatsache - schließlich kann jeder mit seinem verdienten Geld machen, was er will. Und dann lieber verzocken, als sich davon Drogen kaufen. Daher ist Parker ja auch 45 Jahre älter geworden als Elvis.
Natürlich, aber das wusste man erst nachher, und nachher ist man bekanntlich immer klüger. Wenn ich heute schon die Lottozahlen wüsste, wäre ich auch nächste Woche Millionär.Selbst wenn er Überzeugungsarbeit leisten mußte, hat "Vegas" den Deal sicher nie bereut.
Das hat auch keiner behauptet. Man kann sagen, sie taten sich da gegenseitig nichts. Jeder hatte halt nur ein halbes Talent, um an Geld zu kommen. Zusammen macht das ein ganzes, und das hat ja bekanntlich auch hervoragend funktioniert.Alle verdienten dran, ich glaube nicht das Elvis Geldgieriger war als der Colonel.
Laut den Protokollen des Weißen Hauses hat man Nixon - dessen Ruf durch den Vietnamkrieg schwer angeschlagen war - davon überzeugt, dass ein Treffen mit Elvis nicht zu seinem Nachteil sein könnte. Nixon selber konnte bis dato wohl nicht allzu viel mit Elvis und seiner Musik anfangen, aber irgendwie war er dann auch seinem Charme erlegen.Um nochmal auf Nixon zu kommen kann ich mir nicht vorstellen das er im Jahre 1970 Elvis mit Negermusik in Verbindung brachte. Ich weiß, die Politische Situation in Amerika war mitunter Absurd, aber hätte er Elvis nicht leiden können, wäre dieser (als Unterhaltungskünstler) 100%ig nicht ins Weiße Haus gekommen, wegen so'n dusseligen Abzeichen.
Dito.Angenehme Nacht erstmal.
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