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That´s The Way It Is
- Colonel
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Diese Aussage gilt aber "in meinen Ohren" nur für den Way Down Master. Der Take 2 von der Platinum hingegen haut verdammt gut rein!(und auch um einiges rockiger als "Way Down")
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- Blues Boy
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Hm, wie muss ich das verstehen? Mein "Fool"-Album scheint mir aber in den 80er Jahren gepresst. Scheiß Vinyl und ein schwarzes Label. Das ist mit Sicherheit keine Erstpressung?Das Fool Album war und ist bis HEUTE Elvis´einzige Langspielplatte, von der es keine Zweitpressung gibt/gab. Alle auf der Welt erhältlichen Alben sind "Erstpressungen"...selbst nach seinem Tode verkaufte man noch Alben dieser Erstpressung......................ich denke alleine das sagt schon so "einiges" aus....
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- Earth Boy
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Laut Peter Baumanns Elvis on Vinyl gab es in Deutschland 8 verschiedene Pressungen über die Jahre. Was trotzdem nicht viel ist. Zum Vergleich: von der Golden Records Volume 1 listet er 27 verschiedene Pressungen auf.Das Fool Album war und ist bis HEUTE Elvis´einzige Langspielplatte, von der es keine Zweitpressung gibt/gab. Alle auf der Welt erhältlichen Alben sind "Erstpressungen"...selbst nach seinem Tode verkaufte man noch Alben dieser Erstpressung......................ich denke alleine das sagt schon so "einiges" aus....
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1976 war es zu spät für die Nummer. Die hätte 1973 in Stax gut geklungen, allerdings nur mit einem engagierten Elvis.Ich bin nicht einmal so sicher ob fire down below so gut zu elvis gepaßt hätte, irgendwie war er da einfach anders drauf.
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- Jon Burrows
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somit wäre auch das reine glückssache gewesen........1976 war es zu spät für die Nummer. Die hätte 1973 in Stax gut geklungen, allerdings nur mit einem engagierten Elvis.
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- Lonegan
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Und alles andere als erfolgreich.Zumal die Singles bis auf Burning Love, das hier gerne als musikalischer Zeuge zitiert wird, auch alles andere als rockig waren.
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- Copperhead
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Die Platten waren bis auf eine Single doch nicht erfolgreich.An Fool war nicht schlimm, daß es kein rockiges/bluesiges Album war, sondern, daß es einfach ne lahme Zusammenstellung und keinerlei "Klasse" hat nach einem so erfolgreichen 72 gekrönt mit Aloha im Januar 73.
Zu Now und Love Letters? Nein, das passte genau in diese Reihe.Die Songqualität fiel damit einfach zu krass ab
Hä? Stax gab insgesamt drei Alben. Zum Zeitpunkt, als eine neue LP fällig war, gab es nur das Raised On Rock-Material plus zwei Single-Trax (Brüller!). Kein noch so kommerzieller oder qualitativer Tiefpunkt (Fool-Album) konnte ihn anscheinend bewegen, da mehr zu tun. Aus den Dez. 73er Aufnahmen hätte man dann nur ein Album machen können. Ob ihn dies dann in welche Regionen auch immer zurück katapultiert hätte, wage ich allerdings zu bezweifeln. Aber immerhin wäre es eine sehr gute Platte geworden.und Raised On Rock konnte da nichts mehr retten. Hätte man WENIGSTENS nach dem Fool Flop auf der nächsten LP NUR das beste aus den Stax sessions genommen, statt daraus zwei mittelprächtige Alben zu machen wärs besser gewesen....
Irgendwie schwingt häufig der Unterton mit, als läge die gesamte Schuld bei einer verpfuschten Veröffentlichungspolitik. Sicherlich auch. Insbesondere nahm der Meister aber auch nicht genügend und nicht genügend Vernünftiges auf. Was hätten sie denn anstelle der Fool veröffentlichen sollen? Weder die Deary- noch die Felton-Zusammenstellung überzeugt - ganz einfach, weil nichts mehr da war, was sie hätten überzeugend zusammenstellen können. Wenn er schon für drei LPs und zig Singles pro Jahr unterschreibt, dann muss er seinen Allerwertesten halt auch mal ins Studio bewegen.
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Ich weiß nicht, was an der "Love Letters" so schlimm sein soll. Okay, es waren die Übrigbleibsel der 70er Session, aber doch beileibe keine schlechten Aufnahmen. Nichts, womit man die Welt verändern könnte, aber das muss auch nicht sein. Ich mag die Platte sehr gern.Zu Now und Love Letters. Nein, das passte genau in diese Reihe.
Und auf "Now" mag zwar mit "Hey Jude" der Tiefpunkt seiner Studio-Karriere zu finden sein, dafür aber auch großartige Nummern wie "Help me make it through the night", "Until it's time for you to go", "We can make the morning", "Early morning rain", "Sylvia" (ja, ich liebe diese Knotte!!!) und mit "I was born about ten thousand years ago" noch ein knackiger 70-Rocker.
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- Copperhead
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Ich finde auf der Platte nichts, was ich als überdurchschnittlich bezeichnen würde - Only believe vielleicht. Mojo, Cindy und Ain't no big thing sind ok, aber auch nichts Besonderes. When I'm over you, Heart of Rome, This is our dance und I'll never know sind im besten Fall zu vernachlässigen. Life nervt mit seinem pseudo-intellektuellem Text und dem Urknall-Ende, If I were you hat trotz netter Melodie einen so dämlichen Text, dass man es kaum anhören kann, der Titelsong ist eine kaum zu unterbietende Frechheit im Vergleich zur 66er Aufnahme.Ich weiß nicht, was an der "Love Letters" so schlimm sein soll. Okay, es waren die Übrigbleibsel der 70er Session, aber doch beileibe keine schlechten Aufnahmen. Nichts, womit man die Welt verändern könnte, aber das muss auch nicht sein. Ich mag die Platte sehr gern.
Mal abgesehen davon, dass er stimmlich knödelt und eiert, sind Help me make it, Put your hand und Fools rush in maximal für nix zu gebrauchen. Morning und Rosary sind sinnloses Refrain-Gebrüll, Sylvia hats nicht mal auf Love Letters geschafft, 10,000 years gabs schon, Hey Jude existiert für mich nicht. Until ist fein, allerdings ist sein Gesang der Schwachpunkt (nicht umsonst wollte er es nochmals einspielen). Ein wirkliche Knaller ist Early morning rain.Und auf "Now" mag zwar mit "Hey Jude" der Tiefpunkt seiner Studio-Karriere zu finden sein, dafür aber auch großartige Nummern wie "Help me make it through the night", "Until it's time for you to go", "We can make the morning", "Early morning rain", "Sylvia" (ja, ich liebe diese Knotte!!!) und mit "I was born about ten thousand years ago" noch ein knackiger 70-Rocker.
Das bringt aber alles nix, und egal, wie man es dreht und wendet - selbst die besten Aufnahmen von Love letters, Now und meinetwegen noch Fool ergeben keine Country oder TTWII.
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