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Sicher ähnlich bedeutend wie Elvis für die Geschichte des Rock'n'Roll.Ich frag mich gerade, ob Franz Beckenbauer in der Geschichte des Fußballs bedeutend war.
Nur dass der Rock'n'Roll musikhistorisch keinerlei Bedeutung hat. Höchsten medien- und kulturhistorisch.
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Das ist gut und schön, absolut richtig und von den Machern der Musik, die Du magst, auch genau so gewollt.Versteh mich jetzt nicht falsch.
Aber wenn ich Musik höre,welche auch immer,dann reagiere ich mit Emotionen und beurteile sie nicht
mit irgendwelchen fachlichen Fakten von denen ich keine Ahnung habe und auch nicht haben muß.
Nur hat es nichts mit dem Thema zu tun. Das ist ein bisschen so, als frage ich Dich, was am 23,. Mai 1949 war (Gründung der Bundesrepublik Deutschland) und Du mir antwortest: "Ach, mir geht's heute super!"
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Ja, das ist die Pipp-Langstrumpf-Argumentation: "Ich mach mir die Welt - widde widde - wie sie mir gefällt." Historisch allerdings irrelevant.Für andere aber schon!
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Na,dann kann man ja froh sein das Sam Phillips,Colonel Parker und die VerantwortlichenJa, das ist die Pipp-Langstrumpf-Argumentation: "Ich mach mir die Welt - widde widde - wie sie mir gefällt." Historisch allerdings irrelevant.
bei RCA sich damals mit solchen Fakten nicht befasst haben und Pippi Langstrumpf
wohl nicht kannten.
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Die waren ja auch keine Musikhistoriker, sondern wollten ein gutes Produkt an ein großes Publikum verkaufen.Na,dann kann man ja froh sein das Sam Phillips,Colonel Parker und die Verantwortlichen
bei RCA sich damals mit solchen Fakten nicht befasst haben und Pippi Langstrumpf
wohl nicht kannten.
Musikgeschichte und Musikgenuss sind zwei unterschiedliche paar Stiefel: sonst müsste man sich ja dauernd Stockhausen oder sowas anhören.
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Du siehst die Dinge sehr oft leider nur technisch und beurteilst sie nach dem, was irgendwie messbar ist bzw. sein soll. Das bringt doch nichts.Nein, ich bin auf dem reinen Musik-Dampfer. Siehe oben.
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Die von mir aufgeführten Entwicklungen waren nicht personenabhängig, zumindest nicht berschränkt auf eine Einzelperson. Sie ergaben sich mit der Zeit, mitunter auch aus einer Notwendigkeit heraus. Nehmen wir das Beispiel der wohltemperierten Stimmung: Aufgrund der bis dahin gebräuchlichen "reinen" Stimmung nach Quinten klang ein Istrument immer nur in einer bestimmten Tonart gut. Man brauchte also quasi für jede Tonart ein eigenes Klavier, um es mal banal auszudrücken. Also musste man den Kompromiss einer leicht "unreinen" Stimmung einführen, die in allen Tonarten funktioniert. Ein Herr namens Werckmeister war für diese "wohltemperierte Stimmung" maßgeblich verantwortlich, und Bach schrieb mit seinem "Wohltemperierten Klavier" das erste bedeutende Werk dafür. Später wurde diese Stimmung weiterentwickelt zur gleichstufigen, die noch heute gebräuchlich ist, wo zwischen allen Tönen der gleiche Abstand besteht, was allerdings nicht "rein" klingt. Wir haben uns an diesen Klang gewöhnt, doch Menschen mit einem sehr feinen Gehör erleben das anders.ja aber zähl mir doch mal bitte 5 musikhistorische persöhnlichkeiten auf, du bist doch so ein Experte. und jede Geschichte hat ihre Namen.
Er war sogar damals schon ein Schwergewicht, weil er ein genialer Komponist war, der Werke von großer Bedeutung geschrieben hat, die die Menschen damals wie heute bewegten. Dabei hat er bewusst geltende (aber letztendlich willkürlich festgesetzte) Regeln gebrochen und Dinge wie den Satz neu definiert sowie die Stilrichtung der "Wiener Klassik" entscheidend mitgeprägt und die Grundpfeiler für die folgende Romantik aufgestellt . Das ist ohne jeden Zweifel sehr bedeutend, aber keine musikalische Revolution wie die Entwicklung der Rhythmik oder die Einführung der Notenschrift.und beantworte mir bitte die Frage in welche Geschichte Beethoven gehört. ich meine das aufbrechen von geltenen gesetzmäßigkeiten macht ihn sicher nicht zu dem Schwehrgewicht, daß er heute ist.
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Keiner von denen hat vorgehabt, die Musik zu revolutionieren. Am allerwenigsten Colonel Parker.Na,dann kann man ja froh sein das Sam Phillips,Colonel Parker und die Verantwortlichen
bei RCA sich damals mit solchen Fakten nicht befasst haben und Pippi Langstrumpf
wohl nicht kannten.
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Dann wäre zumindest die Beantwortung dieser Frage, ob man "lieber" blind oder taub wäre, wenn man eines von beiden wählen müsste, viel leichter zu beantworten.... sonst müsste man sich ja dauernd Stockhausen oder sowas anhören.
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