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Writing For The King (Buch / 2 CD´s)
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Nicht alleine seine Vorauswahl hat einen Richtungswechsel herbeigeführt. Er wurde dadurch aber mit herbeigeführt. Das ausschlagebende Kritierium war nicht nur die Qualität sondern auch der Stil eines Liedes. Das finde ich einigermaßen Überraschend, dass Lieder, die Elvis noch ein paar Jahr zuvor mit großen Erfolg gesungen hat, nicht mehr als geeignet galten. Das dies zumindest mit Zustimmung von Parker geschehen ist, kann wohl als sicher gelten.Auch Freddy Bienstock übertreibt mächtig, wenn er Elvis' Stilwechsel ab 1960 auf seiner Vorauswahl zurückführt.
Wir alle wissen doch, dass Elvis selber während seiner Armeezeit begann, sich für völlig andere Musik zu interessieren.
Eine Ansicht, die ich nicht teile. Elvis hat nicht erst während der Armeezeit begonnen sich für andere Musikarten zu interessieren. Elvis wollte von Anfang an ein Balladen Sänger zu werden.
So war es doch Elvis, der unbedingt "O sole mio" singen wollte, und als es rechtliche Probleme gab wegen der englischen Adaption namens "There's no tomorrow", wurde extra ein neuer Text namens "It's now or never" geschrieben.
Also nix Bienstock - Elvis!
Wenn seine Erzählung stimmt, auf jeden Fall auch Bienstock! Denn wenn er Lieder, die einem bestimmten Stil zuzuordnen sind, nicht mehr weiterleitet, beeinflusst er Elvis Schaffen massiv. Es sei denn Elvis hat gesagt, ich will nur noch Arien nachsingen, gib mir Demos von andersartigen Songs bitte erst gar nicht mehr. Ein solcher Wunsch von Elvis, lässt sich anhand von Elvis Werk 1960 aber nicht ableiten.
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du biegst es dir zurecht wo es nur geht, oder?Wie Earth Boy es doch folgerichtig sagte: Der Titel ist schelcht gewählt, es ist ein Buch mit Inerviews mit so gut wie allen Komponisten, deren Songs mal von Elvis gesungen wurden. Also passt McCartney auch da rein.
Der Titel ist nicht schlecht gewählt , der Inhalt ist falsch. Bestelle ich mir Restaurant Gans mit Rotkohl und Klösse, es wird mir aber ein halbes Hähnchen mit Pommes gebracht, dann passt das Hähnchen , weil es Geflügel ist ?
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Ja. Aber insbesondere mit Zustimmung von Elvis.Das dies zumindest mit Zustimmung von Parker geschehen ist, kann wohl als sicher gelten.
Das habe ich nie anders behaupten wollen, ganz im Gegenteil. Schließlich ist er ja schon bei SUN mit Balladen aufgeschlagen, denn "My happiness" und "That's when your heartaches begin" waren nichts anderes. Die Uptempo-Nummern waren nur eine Verlegenheitslösung, denn Elvis wollte eigentlich was anderes, auch wenn viele das nicht gerne hören.Eine Ansicht, die ich nicht teile. Elvis hat nicht erst während der Armeezeit begonnen sich für andere Musikarten zu interessieren. Elvis wollte von Anfang an ein Balladen Sänger zu werden.
Natürlich fing Elvis nicht erst bei der Armee an, sich für Balladen und interessieren, sondern erweiterte sein Interesse auf anspruchsvollere Balladen und andere Stilistiken aus. Vielleicht hätte ich es so ausdrücken müssen, um das Missverständnis zu verhindern.
Wenn seine Erzählung stimmt, auf jeden Fall auch Bienstock! Denn wenn er Lieder, die
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Nicht ganz. "Writing for the King" besagt ja, dass man Interviews bekommt mit Leuten, die für Elvis geschrieben haben. Und das ist der Fall. Zusätzlich bekommt man noch Interviews mit Leuten, die nicht direkt für Elvis geschrieben haben.du biegst es dir zurecht wo es nur geht, oder?
Der Titel ist nicht schlecht gewählt , der Inhalt ist falsch. Bestelle ich mir Restaurant Gans mit Rotkohl und Klösse, es wird mir aber ein halbes Hähnchen mit Pommes gebracht, dann passt das Hähnchen , weil es Geflügel ist ?
Vergleichsweise bekommst Du also Deine Gans mit Rotkohl und Klößen, aber dazu serviert man Dir noch ein fettes Steak, und das ganz ohne Aufpreis. (Wobei die Gans zugegebenermaßen schon recht teuer ausfällt.)
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Ja. Aber insbesondere mit Zustimmung von Elvis.
Insofern denke ich schon, dass Elvis selber diesen Stilwechsel einläutete, was Parker sehr gelegen kam, der seinen frisch von der Armee zurückgekehrten Schützling so mit neuem Image einem noch größeren (und zahlungskräfitgeren) Publikum präsentieren konnte.
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Genau. Nie im Leben, auch wenn es Leute gibt, die bei allem, was ihnen bei Elvis nicht passt, bemüht sind, jemand anders dafür die Schuld zu geben, oder ihn gleich zu einer willenlosen Marionette der Musikindustrie erklären. Das war er nie. Im Gegenteil: Er hatte die Freiheit, zu singen, was er wollte, ohne dass ihm irgendwer etwas aufdrängen konnte. Das war damals eine absolute Revolution, und auch heute noch gibt es kaum Künstler, die diese Freiheit haben.Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das gegen den Willen von Elvis geschehen ist bzw. er davon in kompletter Unkentniss war.
Klar hat Parker sich nicht um die einzelnen Songs gekümmert, aber ohne das grundsätzliche Okay von Elvis UND Parker hätte Bienstock nicht einen Stilwechsel einläuten können, daher habe ich ihn an die dritte Stelle gesetzt, auch wenn er dann bei den jeweiligen Songs meinetwegen wieder an zweiter Stelle kam.Ich würde ihn in diesem Punkt einen großeren Einfluss zugestehen als Parker. Mit Sicherheit ist ein solcher Richtungswechsel nicht gegen Parkers Willen erfolgt. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass Parker sich so sehr ums Tagesgeschäft gekümmert hat. Es gibt auch Aussagen von ihm die das nahelegen.
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Dann brauchen wir uns ja auch nicht mehr aufzuregen, wenn z.B auf einer Gospel-CD nicht alle Lieder in diesen Bereich fallen. Es sind ja Gospels enthalten und die anderen Stücke gibt es halt zusätzlich.Nicht ganz. "Writing for the King" besagt ja, dass man Interviews bekommt mit Leuten, die für Elvis geschrieben haben. Und das ist der Fall. Zusätzlich bekommt man noch Interviews mit Leuten, die nicht direkt für Elvis geschrieben haben.
Vergleichsweise bekommst Du also Deine Gans mit Rotkohl und Klößen, aber dazu serviert man Dir noch ein fettes Steak, und das ganz ohne Aufpreis. (Wobei die Gans zugegebenermaßen schon recht teuer ausfällt.)
Ich kann ja nachvollziehen, daß die Interviews und Demos interessant sein mögen, aber man muß ja bei einer solchen Produktion, mit dokumentarischem Anspruch, auch das Konzept bewerten.
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Das Konzept bzw. die Idee finde ich grandios, nur ist der Titel falsch gewählt und irreführend, der Preis ist zu hoch, und die Live-CD gehört nicht da rein, dann lieber noch eine zweite CD mit Demos, und die Live-CD stattdessen als gesonderte FTD rausbringen.Ich kann ja nachvollziehen, daß die Interviews und Demos interessant sein mögen, aber man muß ja bei einer solchen Produktion, mit dokumentarischem Anspruch, auch das Konzept bewerten.
Mehr kann ich erst dazu sagen, wenn ich das Teil in den Händen halte. Ich warte sehnlichst.
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Die Idee ist ja auch gut, den Preis finde ich sogar mehr oder weniger angemessen. Was mich stört ist, wie auch beim letzten Buchprojekt, diese schwachsinnige Umsetzung.Das Konzept bzw. die Idee finde ich grandios, nur ist der Titel falsch gewählt und irreführend, der Preis ist zu hoch, und die Live-CD gehört nicht da rein, dann lieber noch eine zweite CD mit Demos, und die Live-CD stattdessen als gesonderte FTD rausbringen.
Mehr kann ich erst dau sagen, wenn ich das Teil in den Händen halte. Ich warte sehnlichst.
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Nun, wer in einem Buch über Elvis mehr von sich selber erzählt und es dann noch mit "I was the One" betitelt - das sagt doch schon alles!Es sind diese Dinge, die mich bei Amerikanern immer wieder verwundern .... die gleiche Frage stellte ich mir bei Larry Geller!
Ja, er irrt sich wirklich nur bei den Jahreszahlen, was nach all den Jahren verzeihlich ist. Im Übrigen ist er sehr dankbar, wenn man ihn darauf aufmerksam macht, denn er ist sich dieser Tatsache sehr wohl bewusst.Der einzige, der bisher einigermaßen korrekte Infos gegeben hat, ist Jerry Scheff. Er verwechselt Jahre etc., aber was er an Anektoden erzählt, kann man auf Soundboards nachprüfen oder sogar in Film sehen (TTWII oder On Tour).
Weiterhin bekommt man von Ronnie Tutt äußerst präzise Auskünfte, solange es sich nicht um Privates von Elvis handelt (was ich großartig finde) und er sich noch erinnern kann. Wenn er sich nicht erinnern kann, sagt er das ganz klar, statt einen vom Pferd zu erzählen.
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