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FTD's im Juni
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Ich dachte, das war Peter Kraus.Ein Udo Lindenberg hat die deutsche Sprache in die Rockmusik gebracht abseits von Schlagerklischees.
Das gibt es im Pop-Geschäft doch nun wirklich wie Sand am Meer.... und Robbie Williams hat neben seiner unverwechselbaren Stimme einfach Charisma.
In der Hauptsache geht es aber um Marketing und dabei natürlich auch darum, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Wenn die Musik nicht gerade weh tut in den Ohren, ist das natürlich auch von Vorteil.Ich behaupte ja nicht, dass es nur um Musik geht, aber so zu tun als ginge es nur um Marketing ist mir dann doch zu eindimensional.
Aber man sieht es doch auch an Elvis selbst. Es gibt unzählige Songperlen, aber: Keine Vermarktung, kein Erfolg.
Da sehe ich grundsätzlich erstmal keinen großen Unterschied, nur dass der Casting-Star eben wieder schnell fallen gelassen wird, weil man ihn schnell durch den nächsten ersetzen kann. Was soll man sich auch die Mühe machen, ihn weiter aufzubauen? Die Kohle fließt auch so und zwar immer und immer wieder. Da können Bohlen und Raab lieder von singen.Wie gesagt, ich spreche von Stars mit lang anhaltendem Erfolg und nicht von irgendwelchen Castingstars.
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- Vincent-The-Falcon
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Gus Backus!Ich dachte, das war Peter Kraus.
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Nach "Aloha" wäre jedenfalls DER Zeitpunkt gewesen. Aber ganz abgesehen davon, wäre es vor allem genau der Zeitpunkt gewesen, ein Hammer-Album folgen zu lassen, so wie "Elvis Is Back" oder "From Elvis In Memphis". Doch was kam? Die Fool-Resterampe und das halbgare "Raised On Rock". Das war natürlich ein Schuss in den Ofen. Da konnten weder RCA noch Parker was für, Elvis hätte da künstlerisch nachlegen müssen. Hatte aber keinen Bock, ins Studio zu gehen, und wenn er mal da war, war er unmotiviert und planlos.Bin der Meinung, wenn Elvis nach der Aloha Show eine Welttourne gemacht hätte, hätte es in seiner Karriere einen zusätzlichen Schub gegeben.
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Genau. Und das kann man, wenn man bereits ein etablierter Künstler ist, am besten mit interessanten neuen Werken. Das war bei Elvis nicht gerade der Fall: Lustlose, planlose Studio-Alben, teils Resterampen, die müde Konzert-Routine... Machen wir uns nichts vor, nach "Aloha" war Feierabend, auch wenn er noch vereinzelt ein paar schöne Lieder aufgenommen hat. Da konnte man aber selbst mit der besten PR nicht mehr rausholen.Viel wichtiger ist es doch, ein Verlangen des Publikums zu erwecken.
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Der Vermarktung fängt aber bei der Mitwirkung des Künstlers selber an. In den meisten Fällen hat Elvis noch nicht einmal seine aktuelle Single in den Shows gebracht oder gar darauf hingewiesen. Andere Künstler machen ein Fass auf, wenn sie ein neues Album haben, tingeln durch alle bedeutenden Fernsehsendungen, gehen extra auf Tour damit, benennen sogar die Tour nach dem Album und zelebrieren die neuen Songs auf der Bühne. Das alles hat bei Elvis nicht stattgefunden. Keinen Bock, kein Interesse.Aber man sieht es doch auch an Elvis selbst. Es gibt unzählige Songperlen, aber: Keine Vermarktung, kein Erfolg.
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Aber selbstverständlich. Eine gute PR hat "Way Down" in die englischen Top-Ten geschossen.Da konnte man aber selbst mit der besten PR nicht mehr rausholen.
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Aber selbstverständlich. Eine gute PR hat "Way Down" in die englischen Top-Ten geschossen.
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- Roqui
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Seltsam, er selbst nennt in diesem Zusammenhang immer Ton Steine Scherben und Rio Reiser.Ein Udo Lindenberg hat die deutsche Sprache in die Rockmusik gebracht abseits von Schlagerklischees
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!
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Bei Parker auch nicht. Er hätte ihn doch ins Fernsehen schicken und die Tour nach der neusten Single nennen können. Dazu hätte er strategisch eine Kampagne ausarbeiten können. Parker hat außerdem selbst gesagt, dass man den Künstler nicht dazu braucht. Als Elvis gestorben war, stellte Parker fest: "Na und? Was ändert das schon?"Andere Künstler machen ein Fass auf, wenn sie ein neues Album haben, tingeln durch alle bedeutenden Fernsehsendungen, gehen extra auf Tour damit, benennen sogar die Tour nach dem Album und zelebrieren die neuen Songs auf der Bühne. Das alles hat bei Elvis nicht stattgefunden. Keinen Bock, kein Interesse.
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