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FTD's im Juni
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Sweet und Slade!Ok, also: Bei welchem Star war das denn so. Antwort bitte mit Datum u. Ortsangabe.
Aber in den Siebzigern war doch Elvis' Nest auch ganz gut eingerichtet, oder?
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Parker konnte Elvis eben nicht irgendwo hin schicken können, wenn Elvis nicht hingehen wollte. Er war ja nicht Parkers Leibeigener, sondern Parkers Arbeitgeber. Elvis war Minimalist, maximale Ausbeute bei kleinstmöglichem Einsatz. Man lkann Parker allenfalls vorwerfen, diese Haltung unterstützt zu haben, indem er seine PR um Elvis' Eigenarten aufgebaut hat, statt ihn in den Arsch zu treten. Andererseits, wenn ich an die beiden PR-Auftritte für die Aloha-Show denke, dann war es sicher die bessere Idee, Elvis in diesem Zustand nicht noch in irgendwelche TV-Sows zu schicken. Es war spätestens ab 1972 ein unberechenbares Risiko, dass der Mann da hackendicht aufschlägt und die PR nach hinten losgeht.Er hätte ihn doch ins Fernsehen schicken...
Ja, hätte er. Und Elvis hätte bei diesen Konzerten dann das gleiche Programm runtergespult wie immer. Wäre etwas peinlich gewesen. So eine Kampagne kann man nur durchziehen, wenn der Künstler selber zur aktiven Mitwirklung bereit ist.Dazu hätte er strategisch eine Kampagne ausarbeiten können.
Lost in translation, mein Lieber. Und vor allem in der Auslegung. Die Parole "That won't change a thing", die er gegenüber seinen Mitarbeitern und der Elvis-Mannschaft ausgegeben hat, war wohl eher dahingehend zu verstehen, dass sie weiterhin volle Leistung bringen sollen und nicht glauben sollen, der Job wäre jetzt getan und alles wäre egal, da Elvis tot war.Parker hat außerdem selbst gesagt, dass man den Künstler nicht dazu braucht. Als Elvis gestorben war, stellte Parker fest: "Na und? Was ändert das schon?"
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- Vincent-The-Falcon
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Der Schrott ist wie immer: Du musst bei irgendwelchen seltsamen Händlern bestellen, die die Ware nicht rechtzeitig liefern, oder alles schnell ausverkauft ist und pliplaplo...Aber die "Pot Luck" wird sicherlich wieder etwas fürs Herz
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Tom Jones hatte eine eigene Fernsehshow. Die Streisand hat grandiose Alben und aufwendige Shows abgeliefert. Zu Engelbert kann ich nicht viel sagen, kann mir aber nicht vorstellen, dass er bei seinen Auftritten nicht seine aktuelle Single gebracht hat. Abgesehen davon waren die drei auch wesentlich "neuer" im Geschäft als Elvis, deren Karrieren gingen Mitte der 60er los, da war Elvis schon 10 Jahre länger dabei.Auch andere Künstler in "seiner Klasse" damals? Tom Jones? Streisand? Engelbert?
Um das so allgemein zu beantworten, fehlt mir der Gesamtüberblick, aber dass Künstler ihre Platten mit Fernsehauftritten und speziellen Tourneen promoteten, war durchaus üblich.Waren es nicht nur die "neuen Bands", die sich schon in ein fein gemachtes Pop-Nest setzen konnten und nicht alles als erster und zum ersten Mal machen mussten?
Das entschuldigt natürlich alles.Und bedenke: Elvis war der "King".
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- Vincent-The-Falcon
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Aus Elvis' Sicht sicherlich vieles...Das entschuldigt natürlich alles.
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Man nehme nur mal die Bealtes, welche Ochsentour rund um den Globus die bis 1966 durchgezogen haben. Das hat Elvis nie getan.Um das so allgemein zu beantworten, fehlt mir der Gesamtüberblick, aber dass Künstler ihre Platten mit Fernsehauftritten und speziellen Tourneen promoteten, war durchaus üblich.
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- Roqui
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Plattentechnisch liegen da etwa 3 Jahre zwischen. 1959 hat auch niemand mehr den Rock'n'Roll erfunden.Mal davon abgesehen, dass die beide ziemlich gleichzeitig begonnen haben dürften, hat die Scherben außer linksradikalen Spinnern jemand gehört? Ich muss zugeben ich finde diesen Agitationsrock ganz furchtbar.
Also wenn ich mir in der deutschsprachigen Szene so ansehe wer von sich sagt er sei von den Scherben und/oder Rio Reiser maßgeblich beeinflusst worden, dann würde ich meinen, dass die Scherben nicht nur von linksradikalen Spinnern gehört wurden.
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Brauchte Elvis ja auch nie zu machen.Man nehme nur mal die Bealtes, welche Ochsentour rund um den Globus die bis 1966 durchgezogen haben. Das hat Elvis nie getan.
Wieso sollte er es dann auch in den Mittsiebzigern lernen und anfangen?
Ach, die Beatles... yo.
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Laut Wikipedia war es ein Jahr. 1971 Scherben mit Warum geht es mir so dreckig und 1972 Lindenberg mit seinem ersten deutschsprachigen Album Daumen im Wind. Der Vergleich hinkt also.Plattentechnisch liegen da etwa 3 Jahre zwischen. 1959 hat auch niemand mehr den Rock'n'Roll erfunden.
Davon abgesehen hatten die Texte der Scherben eine andere Qualität als die von Lindenberg, um es mal neutral auszudrücken. Hinzu kommt, dass ich nicht eine Chartplatzierung der Scherben in den 70er gefunden habe, was jetzt auch nicht dafür spricht, dass sie die Massen angesprochen haben.
Also wenn ich mir in der deutschsprachigen Szene so ansehe wer von sich sagt er sei von den Scherben und/oder Rio Reiser maßgeblich beeinflusst worden,
Mhm. Ich habe nicht einen das jemals über die Scherben sagen hören. Reiser schon eher, aber damit kann ja auch sein Soloschaffen gemeint sein.
dann würde ich meinen, dass die Scherben nicht nur von linksradikalen Spinnern gehört wurden.
Lass mir doch meine aus der Abneigung gegenüber dieser Band gespeisten Vorurteile.
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Das ist eine der Bands, die eher andere Musiker beeinflusst haben als dass sie ein größeres Publikum erreicht hätten.Davon abgesehen hatten die Texte der Scherben eine andere Qualität als die von Lindenberg, um es mal neutral auszudrücken. Hinzu kommt, dass ich nicht eine Chartplatzierung der Scherben in den 70er gefunden habe, was jetzt auch nicht dafür spricht, dass sie die Massen angesprochen haben.
Naja, die wurden ja auch von Claudia Roth gemanagt, das konnte ja nix werden...
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