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Sie sind bedeutende Komponisten ihrer Epoche (Wiener Klassik), die diese mit ihren Werken entscheidend und nachhaltig weiterentwickelt und geprägt haben.ich warte immer noch auf die beantwortung meiner Frage zu welchem Teil unserer Geschichte du Leut wie Mozart und Beethoven zählst. da sie ja für dich nicht unbedingt musikhistorische relevanz haben.
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Und wessen Fakten sind das?Den Unterschied zwischen Meinungen und Fakten kennst Du aber hoffentlich, oder? Dann weißt Du sicher auch, dass Fakten nicht demokratisch sind.
Ansonsten darfst Du natürlich alles schreiben und es als Deine Meinung verkaufen. Nur beschwer Dich bitte nicht, wenn Dich zwischendurch mal jemand mit ein paar Fakten dazu belästigt, die Deine Meinung vielleicht als Unsinn entlarven. Das ist dann noch lange nicht undemokratisch.
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Die der Musikwissenschaft. Wird an jeder Hochschule so gelehrt. Elvis ist da kein Studienfach.Und wessen Fakten sind das?
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- Lonegan
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Hochschulen sind überbewertet.Die der Musikwissenschaft. Wird an jeder Hochschule so gelehrt. Elvis ist da kein Studienfach.
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Das Wort "musikhistorisch" auch. Nur Elvis nicht, der ist unterbewertet.Hochschulen sind überbewertet.
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Also,ich wollte Elvis nicht als Studienfach.Davon war,meinerseits,keine Rede von.Die der Musikwissenschaft. Wird an jeder Hochschule so gelehrt. Elvis ist da kein Studienfach.
Ich muß mich trotzdem nicht mit der Wissenschaft befassen bevor ich ein Lied,
einen Sänger,einen Schauspieler,Film,Auto,Land usw gut oder schlecht finde,bzw
den Stellenwert für mich persöhnlich bestimme.
Wenn sich alle an Fakten halten würden,dann würde die Welt in manchen,wenn
nicht sogar in vielen Dingen,besser aussehen.Aber so ist es nun mal nicht.
Aber nochmal,mir geht es bei der Musik um Emotionen.Fakt ist zB auch das es
Burning Love auf Platz 2 schafte und ich diesen Song trotzdem nicht mag da es
mich emotional nicht positiv berührt.
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- Jim Knopf
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Popmusik denn?Die der Musikwissenschaft. Wird an jeder Hochschule so gelehrt. Elvis ist da kein Studienfach.
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- User gelöscht
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Soweit ich weiß, findet sie an Musikhochschulen nicht statt. Da wird nur Klassik und Jazz gelehrt.Popmusik denn?
Es gibt private Schulen, wo man Popmusik lernen kann. Allerdings nicht unter wissenschaftlichen Aspekten und auch nicht mit staatlich anerkannten Abschlüssen.
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- Jim Knopf
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Wenn ich bei google "Musikwissenschaften Studienordnung populär" eingebe, bekomme ich schon ein paar Treffer.Soweit ich weiß, findet sie an Musikhochschulen nicht statt. Da wird nur Klassik und Jazz gelehrt.
Es gibt private Schulen, wo man Popmusik lernen kann. Allerdings nicht unter wissenschaftlichen Aspekten und auch nicht mit staatlich anerkannten Abschlüssen.
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Ich sprach aber nicht von Universitäten, wo Musikwissenschaften gelehrt werden, die sich grundsätzlich mit musikalischen Phänomenen auseinandersetzen (aber mit Musizieren nichts zu tun hat), sondern von Musikhochschulen, wo Musik unterrichtet wird. Dass sich die Musikwissenschaft mit einer kulturhistorisch bedeutsamen musikalischen Strömung beschäftigt, liegt auf der Hand.Wenn ich bei google "Musikwissenschaften Studienordnung populär" eingebe, bekomme ich schon ein paar Treffer.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Popmusik nichts zur Weiterentwicklung der Musik beigetragen hat, sondern vielmehr ein Rückschritt war. Daher gibt es auch keinen Grund, Popmusik an der Musikhochschule zu unterrichten, denn wer Klassik und Jazz studiert hat, weiß alles, um Popmusik zu machen, da sie simpler gestrickt ist. Die Studiengänge sind also abwärtskompatibel.
Die pop-spezifischen Dinge (Stilistik, Programmierung von Synthesizern, Produktion etc) werden an privaten Instituten gelehrt.
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