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- KingOfTheJungle
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Nein.falsch!! musikgeschichte beinhaltet alles was in irgendeiner weise mit musik zu tun hat und von relevanz ist.
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- User gelöscht
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Ich habe ja auch nicht gesagt, dass meine kurze Auflistung Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte nur exemplarisch und stellvertretend einen Eindruck davon vermitteln, was von musikhistorischer Bedeutung ist. Die gesamte Popmusik findet darin nicht statt, allenfalls in Form einer Randnotiz als kulturhistorisches Phänomen, das sich alter Liedformen bedient und eine musikalisch simple, aber technisch hoch entwickelte Fortführung der Volksmusik ist.MW hat nur bedeutende erfindungen aufgelistet, die ein Teil der musikgeschichte sind, aber bei weitem nicht alles darstellen was die Musikgeschichte beinhaltet.
Nein, ich wollte die Liste bloß kurz und verständlich halten. Eine vollständige Liste hätte ich auch nie hinbekommen, dazu fehlt mir das Fachwissen, denn ich habe weder Musik noch Musikwissenschaften studiert.wichtige werke, komponisten, Musiker, Stammbäume (entstehung der einzelnen Stilrichtungen) hat er einfach unter den tisch fallen lassen.
Ja. Aber Elvis Presley leider nicht. Selbst wenn man die Popmusik oder sogar den Rock'n'Roll als Unterkapitel mit einbezieht.All diese ist musikgeschichte.
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- Lonegan
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Er war aber dicht dran. Ich kann mir jedenfalls beim besten Willen nicht vorstellen, daß seine Nummern noch lange gut gegangen wären.Irgendwann läuft sich alles tot, aber soweit war es noch nicht mit Elvis in den 70ern - also, kommerziell gesehen.
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- KingOfTheJungle
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Klingt natürlich sehr verlockend, aber nein, auch dann nicht. Selbst wenn dieser Song mal millionenfach verkauft und kopiert (wovon bei einer so schrägen Taktform nicht auszugehen ist) und der 6/4-Takt-Refrain nach mir benannt werden sollte, dann war es bloß ein weiterer bedeutungsloser Popsong, mit dem ich lediglich eine Menge Kohle verdient habe. Wovon ich übrigens mehr hätte als von einem Platz in der Musikgeschichte, denn der macht leider nicht satt.wenn dein refrain irgendwann berühmt wird, tausenfach kopiert wird, einen eigenen namen bekommt (z bsp MW-Rock) und als weiterentwicklung ernstgenommen wird. bist du in die Musikgeschichte eingegangen. so einfach ist das.
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- Blues Boy
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Mickey Mouse und Coca Cola verkaufen sich auch noch. Wahrscheinlich konnte man mit Elvis immer irgendwie seinen Schnitt machen.Er war aber dicht dran. Ich kann mir jedenfalls beim besten Willen nicht vorstellen, daß seine Nummern noch lange gut gegangen wären.
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- Bon
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Obwohl von seiner Meinung überzeugt, war er aufgrund der damaligen Marktmechanismen zunächst noch sehr skeptisch, denn vor allem im rassistischen Süden der USA spielten „weiße“ Radiostationen bis in die 1960er Jahre keine schwarze Musik. Doch Phillips behielt recht, sein Gefühl bezüglich des jungen Gesangstalentes hatte ihn nicht getäuscht, denn seit 1954 verkauften sich weltweit insgesamt weit über eine Milliarde Schallplatten von Elvis Presley.
Kein anderer Star der früheren Jahre, wie beispielsweise Bing Crosby, Perry Como oder Dean Martin, wurde von der Jugend so hingebungsvoll verehrt wie Elvis Presley. Auch in der Folgezeit konnte kein einzelner Musiker je wieder die persönliche Ausstrahlung und das Charisma eines Elvis Presley erreichen. Erst im Beat-Zeitalter der 60er Jahre konnten die Beatles sowie die Rolling Stones in der Popularität aufschließen.
Ein neuartiger Sound war geboren und eine neue Musikrichtung kreiert, die der legendäre amerikanische Discjockey Alan Freed kurz darauf erstmals Rock ’n’ Roll (engl. etwa für „schunkeln und wirbeln“) nannte. That's All Right Mama – eigentlich ein Blues-Stück des schwarzen Sängers Arthur „Big Boy“ Crudup, das Elvis aber vor allem rhythmisch vollkommen neu interpretierte - war der erste, im neuen Stil aufgenommene Song.
Also,das klingt für mich schon historisch!
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- KingOfTheJungle
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Für mich klingt es sogar nach einem sehr schlechten Historiker. Aber historisch ist es, zweifellos. Nur eben nicht musikhistorisch.Also,das klingt für mich schon historisch!
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- User gelöscht
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Klar ein Teil der Musikgeschichte, aber kein bedeutender, da keinerlei musikalische Entwicklung stattgefunden hat. Es sei denn, man sieht eine Rückentwicklung auf primitive Urformen als Fortführung an. Das wäre allerdings paradox.Aha und was ist die popmusik? eine stilrichtung. genau wie die klassic oder der jazz. und somit teil der Musikgeschichte.
Das hören Elvis-Fans sicher gerne, doch normale Menschen würden jetzt sagen, dass es ein wenig vermessen ist, einen Komponisten und einen reinen Interpreten auf die gleiche Stufe zu stellen.was halt mozart in der klassic ist, ist elvis in der popmusik.
Das ist nicht der Punkt.das für dich die klassic gewichtiger ist, als die popmusik, weil sie für dich als anspruchsvoller gilt, wissen wir ja nun.
Außerdem gilt sie nicht für mich als anspuchsvoller, sondern sie ist anspruchsvoller. Das erkennt man z.B. daran, dass jeder klassische Pianist problemlos "Love Me Tender" aus dem Ärmel schütteln kann, jedoch schwer zu bezweifeln ist, dass Jerry Lee Lewis eine Beethoven-Sonate auf die Reihe kriegt. Popmusik ist von der Klassik und vom Jazz her abwärtskompatibel, umgekehrt klappt das nunmal nicht.
Unter kommerziellen Aspekten hast Du Recht. Doch Verkaufszahlen sagen noch viel weniger über die musikalische Bedeutung aus als der Anspruch.anspruch allein sagt aber noch lange nichts über die bedeutung einer stilrichtung aus.
Abgesehen davon, dass ich keinerlei Anzeichen für den Ablauf der Klassik sehe, hat auch das nichts mit musikhistorischer Bedeutung zu tun.der pop ist schon heut schwehrgewichtiger als der jazz es je war. und ich wage zu prognostizieren, das pop nach ablauf der klassic die dominierde stilrichtung des neuen jahrtausends sein wird.
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- Gypsy
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Die gesamte Popmusik findet darin nicht statt, allenfalls in Form einer Randnotiz als kulturhistorisches Phänomen,
1750 die klassic auch nocht nicht und 1940 der jazz auch noch nicht. da war der auch nur eine randnotiz und kulturhistorisches phänomen.
2109 die popmusik als echtes schwehrgewicht und elvis beatles als die obermakker. die Zeit macht die Geschichte. nur schade das du an schon tot bist. ich würde dir so sehr wünschen, daß du miterlebst wie recht ich habe.
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