August 1974
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Elvis hatte da ein ganz einfaches, vielleicht naives Prinzip: Er verdiente Geld, gab es aus und wenn es aufgebraucht war, ging er eben wieder arbeiten. Da mag man die Verwaltung seiner Vermögenssituation kritisieren, NICHT aber seine Einnahmen als Künstler, wie hier schon öfters probiert. Die waren 1976 sogar mit sicherheit höher als z.B. 1969/70. Seine Ausgaben allerdings auch und zwar um ein Vielfaches.Es sei denn, er ist pleite...
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eher das Falsche. So viele Konzerte pro Jahr hätten ja nicht unbedingt sein müssen, wenn es daneben einige Studioaufnahmen und vielleicht 1 Film pro Jahr gegeben hätte. In den 60ern gab er ja gar keine Konzerte und verdiente mit dem Rest ja auch nicht schlecht. Er (und/oder der Colonel) setzte leider immer alles auf 1 Karte und das war (im Nachhinein)vielleicht nicht immer sehr günstig. Solange der Rubel jedoch rollt, denkt man oft nicht daran, etwas anderes zu machen.Meiner Meinung nach ist der Mann nicht daran gestorben, dass er zuviel gearbeitet hat, sondern daran, dass er zuwenig gearbeitet hat.
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Ja, es wurde doch öfters behauptet, dass Elvis in den 70ern viel weniger verdiente, da er keine Hits u.ä. mehr hatte und in der ernstzunehmenden Musikszene praktisch weg vom Fenster war.Na klar war Elvis deswegen pleite, weil er mehr ausgab als er einnahm, und nicht, weil er zu wenig verdiente. Oder hat das hier jemals jemand behauptet?
Ich wage sogar zu behaupten, dass Elvis' Einnahmen in den 70ern höher waren als je zuvor, nur zückte er dort auch öfters sein Scheckheft, ohne sich auch nur 1 Gedanken darüber zu verlieren, wieviel noch auf dem Konto ist.
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Wieso dass denn? Erstens gibt der Erfolg ihnen Recht, und zweitens setzten sie eben nicht alles auf eine Karte:Er (und/oder der Colonel) setzte leider immer alles auf 1 Karte und das war (im Nachhinein)vielleicht nicht immer sehr günstig.
In den 50ern gab es viele Platten, viele Auftritte und ein paar Filme.
In den 60ern gab es viele Filme, viele Platten und ein paar Auftritte.
In den 70ern gab es viele Platten, viele Auftritte und ein paar Filme.
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Meinst Du im Ernst, ein paar Konzerte in durchschnittlich 10000er Hallen, zu ca. zehn Dollar Eintritt brutto, bringen mehr als ein multimillionen Welthit, wie "It´s now or never" ? Dazu noch gemessen an der unterschiedlichen Kaufkraft.Ja, es wurde doch öfters behauptet, dass Elvis in den 70ern viel weniger verdiente, da er keine Hits u.ä. mehr hatte und in der ernstzunehmenden Musikszene praktisch weg vom Fenster war.
Ich wage sogar zu behaupten, dass Elvis' Einnahmen in den 70ern höher waren als je zuvor, nur zückte er dort auch öfters sein Scheckheft, ohne sich auch nur 1 Gedanken darüber zu verlieren, wieviel noch auf dem Konto ist.
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Der Erfolg gibt ihnen in rund zehn von zwanzig Jahren nicht Recht.Wieso dass denn? Erstens gibt der Erfolg ihnen Recht, und zweitens setzten sie eben nicht alles auf eine Karte:
In den 50ern gab es viele Platten, viele Auftritte und ein paar Filme.
In den 60ern gab es viele Filme, viele Platten und ein paar Auftritte.
In den 70ern gab es viele Platten, viele Auftritte und ein paar Filme.
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Du willst also sagen, dass Elvis die Hälfte der Zeit erfolglos war?Der Erfolg gibt ihnen in rund zehn von zwanzig Jahren nicht Recht.
Das möchte ich bitte begründet haben. Ich behaupte, dass Elvis von Anfang 1956 bis zu zu seinem Tod und darüberhinaus bis zum heutigen Tag niemals erfolglos war.
Und die größte Leistung wird nie entsprechend gewürdigt: In diesem schnelllebigen Geschäft eine anderthalbjährige vollständige Abwesenheit durch den Militärdienst nicht nur zu überleben, sondern danach größer wiederzukommen als man vorher war.
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Sage ich ja auch. Ihnen war eben eine 3-Wochen Tour durch die Provinz lieber als musikalische Experimente im Studio, die viel kosten, aber bei denen ein möglicher Erfolg in den Sternen steht. Als der Erfolg der Filme nachließ, kam das Bühnencomeback. Falls irgendwann die Konzertbesuche weniger geworden wären, hätte man sich eben was Neues überlegt. Dem war aber (noch) nicht so. Also bestand kein Bedarf an irgendeiner Änderung.gibt der Erfolg ihnen Recht,
Manche Leute hier (du mal ausnahmsweise nicht
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Das stimmt, das haben sie immer so gemacht: Ob Filme, Konzerte, Platten - sie haben abkassiert bis zum Abwinken, und wenn es nachließ, haben sie rechtzeitig die Reißleine gezogen und - bevor man von "Misserfolg" reden konnte - das Feld gewechselt und das Ganze noch medienwirksam als "Comeback" zelebriert.Sage ich ja auch. Ihnen war eben eine 3-Wochen Tour durch die Provinz lieber als musikalische Experimente im Studio, die viel kosten, aber bei denen ein möglicher Erfolg in den Sternen steht. Als der Erfolg der Filme nachließ, kam das Bühnencomeback. Falls irgendwann die Konzertbesuche weniger geworden wären, hätte man sich eben was Neues überlegt.
Die beiden waren das genialste Musiker/Manager-Gespann aller Zeiten, aber das will mir ja keiner glauben.
Das ist wahr. Und von der geschäftlichen Seite absolut richtig: Never touch a running system!Dem war aber (noch) nicht so. Also bestand kein Bedarf an irgendeiner Änderung.
Von der künstlerischen Seite ist das schwer zu sagen. Elvis selber war ja immer hin- und hergerissen zwischen der Langeweile der Routine und der Bequemlichkeit, bloß nichts zu ändern. Also, sein Problem!
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