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Elvis Is Back
- Herbi
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Wurde die CD nun im DSD-Verfahren remastered
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- Harty
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Besonders CD 2 , die Sessions, haben es in sich. Vom Booklet bin ich mal wieder von der Bilderqualität enttäuscht, teilweise blass, zu hell beleuchtet und ein wenig Rotstich. Schade.
Informationsgehalt zu den Takes ist ausreichend für meinen Geschmack.
Herrausheben möchte ich als Blues Fan natürlich die Takes zu "like a baby". Hier spürt man die Energie von Elvis immens. Leider kann ich immer noch nicht glauben, dass es von "Reconsider baby" nur einen Take gibt!? Aber bei Reconsider Baby gibt es einen Count in von Elvis , der mich doch verwirrt. Warum gerade hier???
Beim Mastertake hört man bei "The Girl of my best friend" noch kurz einen Atemzug der Jordanaires , bevor sie ahahahaha loslegen...nett
Der Anfang von "The girl next door went a walkin" enthält einen ganz kurzen Trommelschlag, der mir bisher nie so aufgefallen ist.
Die Doppel CD macht Spass , lohnt sich..KAUFEN!!
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Ums zum 100. Mal zu sagen: Vergesst die DSD-Geschichte, das ist ausgemachter Humbug und reiner PR-Gag. DSD hat mit dem, was auf der CD landet, nicht das Geringste zu tun. Ob das Material - bevor es auf die CD kommt - erst noch einmal digitalisiert wird, bevor es (für CD) gemastert wird, oder ob es direkt vom Band für CD gemastert wird, ist vollkommen unerheblich für den Klang der 16bit / 44.1 KHz Redbook-CD. Es ist ganz einfach Blödsinn. Vergesst es. Es ist so, als würde man auf eine Tüte Milch schreiben "Bio-Milch", weil der Bauer am Morgen ein Vollkornbrötchen gegessen hat. Es besteht kein Zusammenhang - außer dem, den die Marketingstrategen herstellen wollen.Wurde die CD nun im DSD-Verfahren remastered
Auf der Rückseite der Hülle steht, sie sei in den Sony Studios remastered worden. Dort wurden ja auch schon "Close Up", "Memphis74" etc. bearbeitet...
Hört sich jedenfalls ziemlich nach DSD an
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- Taniolo
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... with a barefoot ballad you just can't go wrong.
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- Herbi
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Nein, eben nicht! Sondern der, der auf dem Nachbarhof wohnt und Hühner züchtet.Welcher Bauer genau? Der, der die Kuh gemolken hat?
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Ok Rider! Da hast du wahrscheinlich mal wieder recht. Aber warum hören sich diese DSD-ReIssues allesamt wärmer / voller und einfach irgendwie lebendiger als die bisher bekannten CDs anUms zum 100. Mal zu sagen: Vergesst die DSD-Geschichte, das ist ausgemachter Humbug und reiner PR-Gag. DSD hat mit dem, was auf der CD landet, nicht das Geringste zu tun. Ob das Material - bevor es auf die CD kommt - erst noch einmal digitalisiert wird, bevor es (für CD) gemastert wird, oder ob es direkt vom Band für CD gemastert wird, ist vollkommen unerheblich für den Klang der 16bit / 44.1 KHz Redbook-CD. Es ist ganz einfach Blödsinn. Vergesst es. Es ist so, als würde man auf eine Tüte Milch schreiben "Bio-Milch", weil der Bauer am Morgen ein Vollkornbrötchen gegessen hat. Es besteht kein Zusammenhang - außer dem, den die Marketingstrategen herstellen wollen.
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- Harty
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DSD (Direct Stream Digital Technology).
Ein, beispielsweise bei der Super Audio CD verwendetes Aufnahmeverfahren, das eine Klangwiedergabe mit extrem hoher Ähnlichkeit zum Original ermöglicht. (Die Speicherdichte von DSD ist 4 mal höher als die des aktuellen CD-Formats PCM)
Direct Stream Digital - das audiophile Format
Eine Innovation für echten Klanggewinn
Die von Sony und Philips lancierte Super Audio Disc (SACD) ist vielleicht die faszinierenste Innovation für den Musikliebhaber seit Einführung der binären Datenspeicherung. Nach zwanzig Jahren Digital Audio bringen die beiden Branchenleader mit der SACD eine Innovation, die dem Enduser mal keine Datenreduzierung, sondern einen echten Gewinn an Klangqualität anbietet. Verantwortlich dafür ist das Direct Stream Digital Aufzeichnungsformat, das Herzstück der SACD. Das DSD-Format ist wie kein zweites dazu geeignet, analoge Tonaufzeichnungen in digitaler Form zu speichern
Die Super Audio CD arbeitet mt dem Aufnahmeverfahren DSD (Direct Stream Digital), das eine Klangwiedergabe mit extrem hoher Ähnlichkeit zum Original ermöglicht. Das digitale Signal entspricht weitgehend dem analogen Signal. DSD verwendet eine Abtastrate von 2,8224 MHz für das 1-Bit-Signal - hierdurch wird eine extrem präzise Reproduktion des Originalsignals erreicht. Weiterhin hat DSD eine 4mal höhere Speicherdichte als das aktuelle CD-Format (PCM).
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Die sog. "DSD-Reissues" hören sich deshalb wie von dir beschrieben "wärmer / voller" und "irgendwie lebendiger" an, weil das Mastering an sich offenbar "besser", oder meinetwegen "anders", ist. Nämlich hauptsächlich wärmer und voller, nicht so harsch "in your face" wie der "new sound" der letzten Jahre, und insgesamt eben dynamischer und deshalb lebendiger. Leben ist dynamisch, nicht statisch. Generell gelten die Unterschiede, die man durch entsprechendes handwerkliches Geschick beim Mastering machen kann mehr als die Unterschiede, die auf rein digital-technischen Aspekten basieren. Aber da man hier ja bekanntlich an den Pranger gestellt, ausgelacht und mit der üblichen ECB-"Ironie" bedacht wird, wenn man dafür anschauliche Beispiele bringt, macht es nicht viel Sinn, da weiter öffentlich drüber nachzudenken.Aber warum hören sich diese DSD-ReIssues allesamt wärmer / voller und einfach irgendwie lebendiger als die bisher bekannten CDs an
Nur soviel: Gute dreieinhalb Jahre lang (seit ca. der FTD The Memphis Sessions) wurden die Elvis-Fans mit miserablem, kaputtkomprimiertem, drittklassigem Sound a lá Lene Reidel bombadiert, von 30 #1 Hits und 2nd To None mal ganz zu schweigen. Für letztere Scheibe musste sogar jemand verdientes wie Vic Ansini seinen guten Namen hergeben. Generell glaube ich aber nicht, dass die Leute etwas anderes machen als ihnen aufgetragen wird. Es sind angestellte, die machen, was ihnen aufgetragen wird. Verantwortlich sind also immer viel eher die Verantwortlichen.
Mit den sog. "DSD-Remastern", die allesamt von Anesini und zuletzt Budd (seit der Elvis At Sun) gemacht wurden haben die Verantwortlichen offensichtlich eine Kehrtwende vollzogen und die Fans ihre - vielleicht unbewusste - Freude am "old sound" wiederentdeckt. Die durchweg positive und wohlwollende Aufnahme von At Sun, Elvis Presley, Elvis, Loving You und zuletzt zeigen das für meine Begriffe eigentlich überdeutlich. Was ankommt ist der natürliche Sound, der "gesetzmäßige", der, der so ist wie es zu sein hat nach den Regeln der Kunst. Das Gute hat letztendlich hoffentlich wohl doch die Oberhand behalten und das ist irgendwie auch schön zu sehen.
Aber wie gesagt: Das gehört alles nicht hier hin.
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Echt? Was hörst du sonst so an Blues?Herrausheben möchte ich als Blues Fan
Möglicherweise, weil Mr Sebastian Jeansson es an dieser Stelle cool fand und einen auf Steve Hoffman machen wollte.natürlich die Takes zu "like a baby". Hier spürt man die Energie von Elvis immens. Leider kann ich immer noch nicht glauben, dass es von "Reconsider baby" nur einen Take gibt!? Aber bei Reconsider Baby gibt es einen Count in von Elvis , der mich doch verwirrt. Warum gerade hier???
Ja, war so auch schon auf der DCC 24 Karat Gold Edition von 1997 so. Steve Hoffman hat offenbar ein Faible für kurze Vorläufe, möglicherweise um den Klang eines Tapes kurz anzureißen. Und Mr. Jeansson hat offenbar ein Faible für die Arbeit von Steve Hoffman. :jamie:Beim Mastertake hört man bei "The Girl of my best friend" noch kurz einen Atemzug der Jordanaires , bevor sie ahahahaha loslegen...nett
Ich wollte sie vergangene Woche kaufen, aber SATURN in Köln hatte sie leider nicht im System. Und zwar gar keine Elvis Is Back! ...Die Doppel CD macht Spass , lohnt sich..KAUFEN!!
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